Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ich werde gleich noch 24 Dosen Tomaten kaufen. Bohnen, Erbsen und Thunfisch mit Pasta ist irgendwie zu trocken. :ugly:
 
Menschen sind dumm.

Klopapier wird gehamstert, weil's irgendwer geraten hat, aber die - gerade bei Krankheit - hygienisch deutlich überlegenen Baby Wipes bleiben im Regal liegen. Der mit Aktionismus infizierte Michel hat vermutlich vor lauter Panik vergessen zu fragen, *wozu* er das Klopapier bunkern soll, daher gebe ich hiermit den Expertenhinweis: Um sich untenrum zu reinigen.

Das geht mit vielen Dingen und mit vielen sogar deutlich besser. Und nur weil man hierzulande irgendwann dazu übergegangen ist, Fetzen aus Zellulose als das A und O für ***** und Po zu betrachten, skalieren die Überlebenschancen nicht mit der Zahl der erbeuteten Rollen.

Zumal zu den Symptomen von COVID-19 noch nicht einmal Schiteritis gehört. Aber vermutlich braucht man das ganze Papier, um des geistigen Dünnpfiffs Herr zu werden, der sich parallel zur realen Gefährdung ausbreitet ...
 
Wir werden ab nächste Woche auch alle ins Home Office geschickt, was erstmal gar nicht so schlecht ist.

Mal abwarten was hier sonst noch so passiert. Glaub bin ein bisschen erkältet, bezweifel aber das es wirklich ne Corona Infektion ist ;) War auf jeden Fall ne wilde Woche, im Elektronik Großhandel hab ich glaub ich die letzten 2 Tage mehr Umsatz gemacht als sonst in 2 Wochen. Jede Firma versucht gerade Ausrüstung für Home Office zu besorgen, Notebooks, Headsets, Videokonferenztechnik alles nahezu restlos ausverkauft.
 
Was kann man nicht daran verstehen wenn jemand auf Vorrat kauft und so wie empfohlen auf Kontakte zu anderen weitestgehend verzichtet. Unnötig viele Besuche in Konsumtempeln tragen sicher nicht zur Entspannung bei

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Ich fahre seit eh und je einmal in der Woche einkaufen um dann ab und an mal dazu zu holen was fehlt. Mir kann doch keiner erzählen das er nichts im Haushalt hat was nicht auch so sagen wir mal für 1 Woche reichen würde. Dazu holt man dann für eine weitere Woche dazu ein. Aber man muss doch nicht für was weiss ich wieviele Wochen einkaufen um dann die Konserven was weiss ich wo im Internet zu verhökern?! Klar muss jeder selber wissen und mal abgesehen von wirklich armen Menschen die nichts im Schrank haben können gibt es auch viele ältere menschen die gar nicht Hamstern können weil sie nichts tragen können oder oder oder. Mal was für andere lassen ist dir dann sicher auch fremd?
 
Zumal zu den Symptomen von COVID-19 noch nicht einmal Schiteritis gehört. Aber vermutlich braucht man das ganze Papier, um des geistigen Dünnpfiffs Herr zu werden, der sich parallel zur realen Gefährdung ausbreitet ...
Man versucht mit Klopapier vermutlich auch nicht die Symptome zu bekämpfen. :ugly:

Bis zu dem Abschnitt war es ja ok, aber ab hier wird es extrem hohl.
 
Ich fahre seit eh und je einmal in der Woche einkaufen um dann ab und an mal dazu zu holen was fehlt. Mir kann doch keiner erzählen das er nichts im Haushalt hat was nicht auch so sagen wir mal für 1 Woche reichen würde. Dazu holt man dann für eine weitere Woche dazu ein. Aber man muss doch nicht für was weiss ich wieviele Wochen einkaufen um dann die Konserven was weiss ich wo im Internet zu verhökern?! Klar muss jeder selber wissen und mal abgesehen von wirklich armen Menschen die nichts im Schrank haben können gibt es auch viele ältere menschen die gar nicht Hamstern können weil sie nichts tragen können oder oder oder. Mal was für andere lassen ist dir dann sicher auch fremd?

Wer sprach von verhökern? Und auch die älteren profitieren vom geringeren Menschenaufkommen, so sie denn einkaufen müssen. Außerdem kann man als Kind gerade für die Rentnereltern vorsorgend einkaufen. Wenn die Versorgungsketten gestört sind, obliegt es dem Händler, die Warenausgabe zu rationieren. Und wenn ich 4 Einheiten als ganzes für einen Monat oder je eine die Woche kaufe, ändert am Gesamtbedarf nichts, einzig die Risikokontaktrate wird beeinflusst.

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...Der mit Aktionismus infizierte Michel hat vermutlich vor lauter Panik vergessen zu fragen, *wozu* er das Klopapier bunkern soll, daher gebe ich hiermit den Expertenhinweis: Um sich untenrum zu reinigen...

Das hättest du früher erklären müssen. Die Italiener haben daraus sicher schon Quarantänezelte gebastelt.
 
Zumal zu den Symptomen von COVID-19 noch nicht einmal Schiteritis gehört. Aber vermutlich braucht man das ganze Papier, um des geistigen Dünnpfiffs Herr zu werden, der sich parallel zur realen Gefährdung ausbreitet ...

Deutsche Mediziner haben festgestellt, daß die Diarrhoe sehr häufig bei eingelieferten Patienten als Begleiterscheinung zu Covid 19 auftritt und somit ein ernstzunehmender Hinweis bezüglich Differenzierung zwischen grippalem Infekt und tatsächlicher Covid Infektion darstellt.



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Wunderbar, das meiste vom dem deckt sich ja regelrecht mit dem Symtpomen einer gewöhnlichen Erkältung.
Das hilft dem Laien bei der Differenzialdiagnose ja ungemein.:schief:

(musste noch dazu erst mal überlegen, was "produktiver" und "unproduktiver" Husten bedeuten soll:ugly:)
 
Überlebt man die Erkrankung, ist man im Regelfall ohnehin Immun gegen den Erreger und zum Teil wohl auch gegen eventuelle Subtypen und Mutationen.

Die bisher ungeklärte Frage dahingehend ist: Für wie lange? Das kann lebenslang sein. Oder nur 4 Wochen. Oder jeder beliebige Zeitraum dazwischen. Da noch nicht klar ist, wie (und ob überhaupt) der Körper die Informationen "how-to-kill-Cov19" abspeichert ist auch noch nicht klar wie lange man Immun ist. Von wenigen Wochen (so lange Antikörper noch da sind) bis hin zu Jahrzehnten (massenhaft T-Gedächtniszellen erstellt) ist alles drin.

Bei Coronaviren allgemein sinds üblicherweise einige Jahre. Bleibt zu hoffen dass CoV19 sich da genauso verhält. Wenns nur Wochen sind werden wir das Zeug nie mehr los.
 
Ich fahre seit eh und je einmal in der Woche einkaufen um dann ab und an mal dazu zu holen was fehlt. Mir kann doch keiner erzählen das er nichts im Haushalt hat was nicht auch so sagen wir mal für 1 Woche reichen würde. [...]

Lustig, wie sehr sich die Lebenswelten dann doch unterscheiden. Klar habe ich immer irgendwelche Nahrungsmittel etc. im Haus, aber Vorratshaltung kann man das nicht nennen. Tatsächlich gehe ich in der Regel alle zwei Tage einkaufen, eben für das Essen für die zwei Tage und sonstigen Kleinkram. Dass dann hin und wieder mal was länger im Regal liegen bleibt und sich so ein kleiner Vorrat anhäuft, ist dabei aber nur eine Nebenerscheinung. Und in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist das ähnlich. Aber wir sind halt auch alle Anfang-Mitte 30, Großstädter (und damit meine ich: wir leben in der Innenstadt, nicht halbbäuerlich im Neubaugebiet am Stadtrand), haben und brauchen größtenteils kein Auto und haben auch nur sehr begrenzt Stauraum in unseren Innenstadtwohnungen.
 
Lustig, wie sehr sich die Lebenswelten dann doch unterscheiden. Klar habe ich immer irgendwelche Nahrungsmittel etc. im Haus, aber Vorratshaltung kann man das nicht nennen. Tatsächlich gehe ich in der Regel alle zwei Tage einkaufen, eben für das Essen für die zwei Tage und sonstigen Kleinkram. Dass dann hin und wieder mal was länger im Regal liegen bleibt und sich so ein kleiner Vorrat anhäuft, ist dabei aber nur eine Nebenerscheinung. Und in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist das ähnlich. Aber wir sind halt auch alle Anfang-Mitte 30, Großstädter (und damit meine ich: wir leben in der Innenstadt, nicht halbbäuerlich im Neubaugebiet am Stadtrand), haben und brauchen größtenteils kein Auto und haben auch nur sehr begrenzt Stauraum in unseren Innenstadtwohnungen.

Ja klar spielt es eine Rolle ob man ländlich oder eher im städtischen Raum wohnt. Ich wohne in einer beschaulichen Kleinstadt im ländlichen Raum und evtl. sind 7 tage ja auch zu Hoch gegriffen wegen dem Überschuss vom Einkaufen aber sobald man Familie hat, wird der Überschuss dementsprechend auch mehr.
 
Lustig, wie sehr sich die Lebenswelten dann doch unterscheiden. Klar habe ich immer irgendwelche Nahrungsmittel etc. im Haus, aber Vorratshaltung kann man das nicht nennen. Tatsächlich gehe ich in der Regel alle zwei Tage einkaufen, eben für das Essen für die zwei Tage und sonstigen Kleinkram.

Da gibts wirklich sehr unterschiedliche Verhaltensweisen. Ich gehe vielleicht 1x die Woche kaufen, eher weniger. Für alle zwei Tage oder gar jeden Tag in Läden rumzulaufen hab ich gar keine Zeit/Lust. :ka:

Klar, wenn man mal was dringener braucht oder vergessen hat kommt auch mal dazwischen vor aber in aller Regel reichen 2x pro Monat eine Karre voll kaufen locker aus. Ich war die Tour jetzt gestern machen, bedeutet im März muss ich nicht mehr in den Laden (wenns drauf ankommen würde und ich an Vorräte gehe auch im April nicht - da wäre das erste was alle ist vermutlich tatsächlich... Klopapier :haha:).
 
Da gibts wirklich sehr unterschiedliche Verhaltensweisen. Ich gehe vielleicht 1x die Woche kaufen, eher weniger. Für alle zwei Tage oder gar jeden Tag in Läden rumzulaufen hab ich gar keine Zeit/Lust. :ka:

Seh ich genauso. Wenn man nach der Arbeit einkaufen geht sind die Supermärkte immer so voll, dass man auch mit 1-2 Artikeln 20 Minuten Zeit verschwenden würde. Da ist mir meine Zeit zu schade für.
 
Die bisher ungeklärte Frage dahingehend ist: Für wie lange? Das kann lebenslang sein.
Das spielt aber keine Rolle, weil es als RNS-Virus über eine hohe Variabilität verfügt. Das Ding wird jetzt jedes Jahr wieder kommen, wie die Grippe und jedes Jahr anders. Sauber!

Einfach gesund bleiben, das hilft. ScheiB auf Sozialkontakte. Ihr könnt mich alle mal! Ich will keinen mehr sehen, nie mehr, nieeeee ....

Um wieder ernst zu werden sehe ich noch nicht, wie es langfrisitg wird. Vermutlich reicht eine Durchseuchung als Erstinfektion m eine sinnvolle Herdenimmunisierung zu bekommen, damit wir die nächsten Wellen auf leicht mutierter Viren gut abwehren können. Das ist sber alles noch Kaffeesatz und man liest einfach viel zu viele Vermutungen und Hypothesen, aber wenig Fundiertes. Es bliebt leider nur abzuwarten und zu hoffen, nicht infiziert zu werden, zumindest für die älteren Semester.
 

Stimmt, einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Letztgenannt, also geringste Häufigkeit.

Und deshalb hamstern Manche Klopapier, damit es tatsächlich Betroffene richtig leicht haben, welches zu bekommen, wenn sie es tatsächlich brauchen.
Und weil Klopapier bei infektiösem Durchfall auch genau das ist, was man bevorzugt verwenden sollte. :D

Und dazu schön Pasta mit Tomatensoße, weil Tomate bekanntlich die erste Wahl bei Durchfall ist. :wall:
 
Stimmt, einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Letztgenannt, also geringste Häufigkeit.

Und deshalb hamstern Manche Klopapier, damit es tatsächlich Betroffene richtig leicht haben, welches zu bekommen, wenn sie es tatsächlich brauchen.
Und weil Klopapier bei infektiösem Durchfall auch genau das ist, was man bevorzugt verwenden sollte. :D

Und dazu schön Pasta mit Tomatensoße, weil Tomate bekanntlich die erste Wahl bei Durchfall ist. :wall:

Ach komm, auf dem Pott zu sitzen und plötzlich zu merken, dass kein Klopapier da ist, ist doch eine Urangst des vermeintlichen Zivilisationsmenschens unserer Breitengrade :ugly:

Es wäre doch in der Tat sehr unangenehm, käme man in die Situation, dass Lieferketten zwischenzeitlich unterbrochen sein oder man unter häusliche Quarantäne gestellt wird, und dann eben das Klopapier ausgeht. Zugegeben, wenn Leute mehrere hundert Rollen kaufen, dann wird es wirklich skurril. Denn sollte für einen derart langen Zeitraum alles zusammenbrechen, dann haben wir ganz andere Probleme...
 
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