[Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 22. September findet die 18. Bundestagswahl statt - geht Ihr wählen?

  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe voraussichtlich nicht wählen, da meine favorisierte Partei wohl an der 5%-Hürde schei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
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Ich freue mich heute Abend schon auf die Spätnachrichten und die Erklärungsversuche der FDP :ugly:
 
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Laut aller Umfragen, die so aufgegeben werden. Die letzte war vom ZDF.
Da lag die CDU bei 40%, SDP bei 26%, Grüne 11%, FDP 6%, Linke 9% und der Rest.
Union und FDP haben in etwas den gleichen Stimmenanteil wie Rot/Rot/Grün.
 
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Die Gehälter der Politiker kürzen, damit sie sich noch mehr Nebenjobs holen?:schief:
Das würde ich noch anrechnen und was über das max. hinaus geht zu 120% versteuern. ;) Die "verdienen" sich auf kosten des steuerzahlers eine goldene nase, was ich als solcher nicht einsehe. Leistung soll sich einfach nur lohnen (deshalb mein in klammern gefasstes), was derzeit aber nicht gegeben ist. Genau genommen bekommen die von uns geld, das sie da sind und von verschiedenen interessengemeinschaften auch nochmal damit sie machen, was diese wollen. Das geht so einfach nicht!
Bei staatsbediensteten würde ich die deckelung übrigens genau so anwenden. Die unteren gehaltgruppen, die teilweise wirklich was machen müssen, bekommen sowieso weniger und die oberhalb der 4000€ haben den blanken sozialismus.
Die Gehälter der Politiker sind im Vergleich zur Wirtschaft zu niedrig.
...und im vergleich zur leistung hoffnungslos zu hoch. Die derzeitige lobby-politik wäre mir, ehrlich gesagt, keine 100€ monatl. wert.
Momentan sehe ich es so, das es in zukunft immer mehr pensionäre und frei gestellte geben wird, die dem staat (und damit uns allen) auf der tasche liegen. Damit einher geht, das immer mehr gelder aus anderen bereichen dafür abgezweigt werden müssen (steuern rund ums auto sind da das parade-beispiel) und somit wo anders fehlen.
Der staatsapparat ist einfach viel zu aufgebläht was auch mit daran hängt, das in diesem apparat viele ihre eigenen personal-stellen schaffen dürfen, die der steuerzahler dann mit bezahlen darf.
Das ganze darfst du übrigens gern mal als privatmann versuchen und du wirst feststellen, das du dann ruck-zuck pleite bist.
Eine Lösung wäre: ein Mindestlohn, ein Maximallohn. Der Maximallohn beträgt dass x-fache des Mindestlohns, d.h. wenn Arbeitgeber Löhne kürzen wollen, müssen sie ihre eigenen Löhne senken. Und dann eben die Politikerlöhne auch als das x-fache des Mindestlohns ansetzen und gleichzeitig Nebenjobs verbieten.
Ich möchte sehen wie du zu einem friseur gehst, wo die frisöse 15€ stundenlohn bekommt. Schon die 8€ wirst du der zwar gönnen, aber nicht bezahlen wollen und so ist es mit 1000 anderen jobs. Ohne ein paar idealisten, die in sachen geld zurück stecken, funktioniert in dieser geld-geilen welt überhaupt nichts!
 
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Die FDP sind raus und die grünen mussten einbüßen, da ist schon eine gewisse Schadenfreude bei mir da:D
 
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Die Grünen scheitern gerade an ihrer offenen Steuerpolitik.
Sowas sagt man auch nicht vor der Wahl, sondern danach.
 
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Eine Partei die keine Steuererhöhung im Programm hat, kann man mMn nicht wählen. Dafür ist die Situation zu festgefahren.
 
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Aber bitte keine Mehrwertsteuererhöhung, das trifft primär die Gering- und Normalverdiener. Aber dass es mal eine verschärfte Besteuerung im Sinne von "Höhere Lasten für starke Schultern - schwächere Lasten für schwache Schultern", gibt, ist fast ausgeschlossen, denn dann würde sich der Großteil der Politik selbst ans Bein pinkeln. Außerdem trifft das Sprichtwort: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!" in diesem Falle zu. Machen wir uns nichts vor, selbst mit Steuererhöhungen (die, wenn sie kommen werden, vermutlich primär die Masse und nicht diejenigen treffen, die ihr Vermögen eben den Strukturen und den Arbeitern dieses Landes verdanken) wird das nichts werden, da die Ausgaben für Soziales und Zinsrückzahlungen jährlich in einem Maße wachsen, dass es nicht mehr zu bewerkstelligen ist. Ein Grund, weshalb die EZB die Inflationstrommel rührt, denn durch eine Geldentwertung werden eben auch die Schulden der Staaten (mit)entwertet; aber dafür auch die Spareinlagen, die Kapitallebensversicherungen und Altersvorsorgen. Nüchtern betrachtet hat jahrelang eine Geldumverteilung von unten nach oben stattgefunden und rechtzeitig zum Zeitpunkt, wo die Rechnung fällig würde, wird es den Leuten nichts mehr nützen, aber sie haben damit immerhin einige wenige querfinanziert, das ist doch tröstend, wenns im Alter dann nur noch Hart IV wird, oder? Da der Normalbürger jedoch i.d.R. nicht entsprechende Zuwächse im Rahmen der Inflation verzeichnen kann, führt dies zunehmend zu Verarmung und noch größerer sozialer Ungerechtigkeit als jetzt schon. Das kann und wird unweigerlich zu Protesten und Veränderungen in der politischen Landschaft führen (müssen), denn irgendwann hat auch mal der dröge Michel genug (so hoffe ich zumindest).

Vlt. bekommen unsere netten etablierten Parteien ja am Sonntag mal zumindest einen kleinen Denkzettel verpasst und müssen einsehen, dass sie wieder beginnen müssten, nachhaltige Politik mit langfristigen Projekten zu betreiben (aber der Gedanke der Parteisoldaten dreht sich ja i.d.R. nur noch um kurzfristige "Erfolge", die man bis zur nächsten Wahl vorweisen kann, um sich wieder die Macht zu sichern) und sich nicht mehr in Parteienzänkereien und ideologischen Grabenkämpfen verirren dürfen. Der Wahlkampf war ja ein Spiegelbild der aktuellen politischen Propaganda der vorgeblichen Alternativlosigkeit in allen Belangen, sei es Finanzkrise, Staatsverschuldung, Bildung, Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Migrationsproblematik etc. Doch dafür ist in einer Demokratie kein Platz, es gibt immer Alternativen. Wer behauptet, es gebe keine, will damit nur seine eigene Sicht der Dinge aufzwingen und ist damit ein Sinnbild für unsere postdemokratische Parteiendiktatur, in der nur noch wenige Strippenzieher Basta-Entscheidungen treffen, damit jedoch ein ganzes Volk verdammen und die Folgen kaum abzusehen sind. Objektive Meinungsbildung, Kontroversität und Multiperspektivität wurden unter Kanzlerin Merkel fast gänzlich zerstört und die allgemeine Wahrnehmung und Pressearbeit in ungeahntem Maße gleichgeschalten. Wo sie das nur gelernt hat?;)
Die nächste Kanzlerschaft ist ihr schon sicher, es stellt sich bloß die Frage, ob sie es in den nächsten vier Jahren erneut schaffen wird, den Scherbenhaufen ihrer Politik weiter unter den Tisch zu kehren oder ob die Makel ihrer konfusen Amtsführung nicht endlich mal auch auf ihre Person abfärben. Denn die Wahrnehmung, die dieser Person zuteil wird, erinnert mittlerweile schon an den Personenkult aus gängigen Diktaturen der Vergangenheit und Gegenwart. Merkel gewinnt nicht den Wahlkampf mit ihrer überzeugenden Politik oder ihren Inhalten, sondern mit vorgegaukelter Menschlichkeit (Kochen bei RTL etc.), Merkelrauten und inhaltslosen Phrasen und Lügen. Wie immer in der Demokratie bewahrheitet sich, dass derjenige, der den grünsten Rasen und wie wohligste Schilderung von Gegenwart und Zukunft aufmalt, gewinnen wird. Denn das Wahlvolk möchte, solange es nicht unausweihlich ist, belogen werden. Ähnlich dem Reflex, dass manche Leute trotz deutlicher Anzeichen einer Krankheit nicht zum Arzt gehen, denn solange die Diagnose ausbleibt, sei man ja gesund.;) Also kann sich Mama Merkel hinstellen und sagen, dass es die beste Regiergung aller Zeiten ist, es Deutschland gut wie nie geht etc. pp. Viele hören sowas gerne, auch wenn sie eigentlich wissen, dass es falsch ist, doch wenn die Lüge sich als solche herausstellt, wird die Erkenntnis der Wahrheit nur umso bitterer.:(
 
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Aber bitte keine Mehrwertsteuererhöhung, das trifft primär die Gering- und Normalverdiener. Aber dass es mal eine verschärfte Besteuerung im Sinne von "Höhere Lasten für starke Schultern - schwächere Lasten für schwache Schultern", gibt, ist fast ausgeschlossen, denn dann würde sich der Großteil der Politik selbst ans Bein pinkeln.

Ich sag ja immer noch, dass die Beitragsbemesdsungsgrenze weg muss.
Ein normaler Verdiener zahlt 20% seines Einkommens in die Sozialkassen ein.
Ein groß Verdiener nur noch ein Bruchteil, da es eine Beitragsbemessungsgrenze gibt.

Und der größte Schwachsinn ist die Forderung der FDP nach geringeren Steuern, damit die kleinen Einkommen entlastet werden.
Ein gering Verdiener zahlt kaum Steuern, der merkt nicht mal was davon, wenn die Steuern um 10% gesenkt werden.
Der Groß Verdiener merkt aber viel davon, wenn die Steuern gesenkt werden.


Die FDP ist eine extreme Klientelpartei, die wirklich nur für ihre Wähler und Unterstützer Politik macht und für sonst niemanden.
 
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Das wäre eine Möglichkeit. Wenn man sich mal ansieht, was heutzutage vom Gehalt des durchschnittlichen Arbeiters für Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, etc. draufgeht, arbeitet man zu 60% nur noch direkt für steuerliche Abgaben. Vom Rest darf man sich dann noch versichern, die Wohnung instandhalten und bezahlen, Anschaffungen tätigen, soll den Binnenmarkt ankurbeln etc. Das ist aber immer weniger möglich. Was allein nächstes Jahr auf viele Haushalte zukommt, wenn der Strompreis um 15-30% steigt, mag man sich kaum ausmalen. Die steigende Inflation bei Lebensmitteln (momentan bei ca. ~5% p.a.) wird ihr Übriges tun. Eine großangelegte Steuerreform wird uns schon seit Jahrzehnten versprochen, aber sie kommt nicht, zumindest nicht in der Form, dass der Normalbürger stärker entlastet wird. Das wird sich bald bitter rächen.

Die FDP wird wohl nur dank der Stimmen der CDU-Wähler in den Bundestag kommen, und wenn, dann nur knapp. Sie ist eine Partei, die allzu offen nur noch Lobbyarbeit betreibt und mit liberaler Politik eigtl. nichts mehr am Hut hat, eine Partei, die sich überlebt hat. Sie wird nicht genug Stimmen für eine Koalition mit der CDU bekommen (außer, es geschieht ein "Wunder"), daher wird es eine Schwarz-Rote Koalition werden, vmtl. mit Gabriel als Vizekanzler. Peer wird weiterhin Reden halten oder doch noch irgendwann Sparkassendirektor werden, mit beiden Tätigkeiten verdient er mehr, als auf dem Kanzlersessel, das ist ihm ja das Wichtigste dabei.:D
 
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Es ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich. Die SPD wird den Juniorpartner der CDU/CSU mimen (mit ~22-27% der Stimmen wird ihr auch sonst nicht viel übrig bleiben) und der Merkelnator seine dritte Legislaturperiode antreten. Alternativlos.:ugly: Die Partei der Bessergebährenden (FDP) kann wie gesagt froh sein, wenn sie überhaupt noch im BT Platz nehmen darf und nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit versinkt.:D
 
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Das wäre eine Möglichkeit. Wenn man sich mal ansieht, was heutzutage vom Gehalt des durchschnittlichen Arbeiters für Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, etc. draufgeht, arbeitet man zu 60% nur noch direkt für steuerliche Abgaben. Vom Rest darf man sich dann noch versichern, die Wohnung instandhalten und bezahlen, Anschaffungen tätigen, soll den Binnenmarkt ankurbeln etc. Das ist aber immer weniger möglich. Was allein nächstes Jahr auf viele Haushalte zukommt, wenn der Strompreis um 15-30% steigt, mag man sich kaum ausmalen. Die steigende Inflation bei Lebensmitteln (momentan bei ca. ~5% p.a.) wird ihr Übriges tun. Eine großangelegte Steuerreform wird uns schon seit Jahrzehnten versprochen, aber sie kommt nicht, zumindest nicht in der Form, dass der Normalbürger stärker entlastet wird. Das wird sich bald bitter rächen.

Ich sehe das ja an mir, was ich an Sozialabgaben habe. Einer, der nur halb soviel verdient wie ich, hat die gleichen Abgaben.
Das muss endlich weg.
Dafür kommt dann eine Höchstgrenze bei der Rente, ebenso werden Pensionen deckelt.
Manager bekommen maximal das 30 Fache dessen, was der Arbeitnehmer im Unternehmen verdient, der das geringste Einkommen hat (das dank Mindestlohn aber nicht ein Hungerlohn ist).
Dann sollen die Subventionen weg. Die Unternehmen machen genug Gewinne, die brauchen keine Subventionen.
Zentralisierung der Bildung, Dezentralisierung der Energieversorgung.
Geringer Mehrwertsteuersatz auf Grundprodukte, wie Nahrung, Energieversorgung, Wohnraum.
Höherer Mehrwertsteuersatz auf Luxusgüter, bzw. Dinge, die nicht der Grundversorgung dienen (z.B. rauf mit der Alkoholsteuer wie in Schweden).

Die FDP wird wohl nur dank der Stimmen der CDU-Wähler in den Bundestag kommen, und wenn, dann nur knapp. Sie ist eine Partei, die allzu offen nur noch Lobbyarbeit betreibt und mit liberaler Politik eigtl. nichts mehr am Hut hat, eine Partei, die sich überlebt hat. Sie wird nicht genug Stimmen für eine Koalition mit der CDU bekommen (außer, es geschieht ein "Wunder"), daher wird es eine Schwarz-Rote Koalition werden, vmtl. mit Gabriel als Vizekanzler. Peer wird weiterhin Reden halten oder doch noch irgendwann Sparkassendirektor werden, mit beiden Tätigkeiten verdient er mehr, als auf dem Kanzlersessel, das ist ihm ja das Wichtigste dabei.:D

Die FDP liegt ja derzeit bei 6%. Jetzt reden alle von Zweitstimmen und dann kann das passieren, was der CDU in Niedersachsen passiert ist.. weg war die Mehrheit.
Wobei ich auch mit einer schwarz/roten Koalition rechne. Merkel hat sich schon angeschmiegt. Die SPD findet das auch super, Steinbrück wird dann entsorgt (der hat eh keine Lust, irgendwie Verantwortung zu übernehmen) und dann haben wir wieder 4 Jahre Stillstand, weil sich keiner einigt.

Es ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich. Die SPD wird den Juniorpartner der CDU/CSU mimen (mit ~22-27% der Stimmen wird ihr auch sonst nicht viel übrig bleiben) und der Merkelnator seine dritte Legislaturperiode antreten. Alternativlos.:ugly: Die Partei der Bessergebährenden (FDP) kann wie gesagt froh sein, wenn sie überhaupt noch im BT Platz nehmen darf und nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit versinkt.:D

Ich denke schon, dass die FDP rein kommt, aber für eine schwarz/gelbe Mehrheit wird es nicht reichen, oder die Grünen stürzen noch weiter ab (was durchaus möglich ist).
Dann wissen aber auch die Grünen, dass man mit Steuererhöhungen keinen Wahlkampf betreiben kann und werden das in Zukunft lassen (wie alle anderen das auch nicht mehr machen, die machen nur mit Steuersenkungen und wenn die nicht kommen, wird halt darauf hingewiesen, dass ja so viel Unerwartetes dazwischen gekommen ist... :schief:).
 
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Deshalb Die Alternative :daumen:

fands lüstig wie Friedmann bei ZDF letzes mal auf Bernd Lucke eingedroschen hat.
Packt direkt die Antisemitenkeule raus :) obwohl total am Thema vorbei. :daumen2:

Wenn man weiter mit Islamisierung auf Kurs bleibt, wird die Tagesschau wohl bald so aussehen :wow:

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fands lüstig wie Friedmann bei ZDF letzes mal auf Bernd Lucke eingedroschen hat.
Packt direkt die Antisemitenkeule raus :) obwohl total am Thema vorbei. :daumen2:

Das macht der immer, wenn ihm die Argumente ausgehen, bzw. er eigentlich keine hat, außer den ewig gleichen Parolen.
 
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