ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
Nachdem Threads über die aktuellen Bundespolitiker und deren Wahlkampf regelmäßig geschlossen wurden, weil sich die Teilnehmer genauso zerfleischt haben, wie besagte Politiker, drehe ich den Spieß jetzt mal um:
In drei Wochen wird gewählt.
Undzwar ein Parlament, kein Kanzler. Das heißt die Wähler sollen sich für Parteien entscheiden, die gemäß ihres Programms bestimmte Ziele verfolgen. Nicht für Einzelpersonen, die am lautesten über irgendwen oder irgendwas meckern, selbst aber all zu oft gar keine belastbare Position beziehen, um ja keine Angriffsfläche zu beziehen.
Blöd nur, dass einige Parteien mittlerweile auch nur noch "dagegen" sind, selbst aber keine Plan von gar nichts haben (außer Meinungs-/Massen-/Medienmanipulation) und sich bei anderen die Frage stellt, ob gelegentlich geäußerte Ideale überhaupt echter Bestandteil der Parteiplanungen sind oder bloße Häuchelei - Parteien des "Volkes", die Elitenpolitik betreiben, "Christdemokraten", die christliche Werte und demokratische Verfahren unterlaufen, "Liberale" für Ausschluss und Verbote, "Arbeiterparteien", die sich vor allem um Konzerne und Finanzwirtschaft sorgen, "Zukunfts"parteien, die vor Aufrüstung verfolgen und Schulden hinterlassen, "Friedens"parteien, die Schulter an Schulter mit Kriegstreibern stehen, und "Ökosozialisten", die schon lange nichts sozialistisches und noch nie etwas ökologisches durchgesetzt haben, machen die Wahlentscheidung diesmal nicht unbedingt leichter, lassen den Wunsch nach Alternativen aufkommen.
Nun denn: Last darüber diskutieren, welche Partei eigentlich wofür steht/stehen möchte, wer das kleinere Übel ist und auch ob es vielleicht irgendeiner der kleineren außerhalb des Parlaments verdient hätte, eine der sechs etablierten Parteien (sofern beide Teile des Linken-Splits als solche zählen möchte) aus selbigem zu vertreiben. Um das Eingangspost neutral zu halten, schreibe ich mal nichts zu den einzelnen Vereinen, die zur Wahl stehen, verweise an der Stelle aber schon mal auf einschlägige Tools für eine grobe Orientierung:
https://www.wahl-o-mat.de (Abgleich aller Parteien inkl. der kleinen mit der eigenen Ansicht, aber nur Selbstdarstellung)
https://btw25.deinwal.de/quiz/Gesellschaft 1 (das gleiche auf Basis des realen Abstimmungsverhaltens in den letzten drei Jahren, dadurch aber auf die Etablierten beschränkt)
https://real-o-mat.de (ähnlich wie der Wal. Weniger Themen und keine direkte Anzeige welche Parteien so gestimmt haben, dafür aber die Antwortmöglichkeit "mehr" und konkrete Begründungen sowie Details seitens des Parteiverhaltens.)
In drei Wochen wird gewählt.
Undzwar ein Parlament, kein Kanzler. Das heißt die Wähler sollen sich für Parteien entscheiden, die gemäß ihres Programms bestimmte Ziele verfolgen. Nicht für Einzelpersonen, die am lautesten über irgendwen oder irgendwas meckern, selbst aber all zu oft gar keine belastbare Position beziehen, um ja keine Angriffsfläche zu beziehen.
Blöd nur, dass einige Parteien mittlerweile auch nur noch "dagegen" sind, selbst aber keine Plan von gar nichts haben (außer Meinungs-/Massen-/Medienmanipulation) und sich bei anderen die Frage stellt, ob gelegentlich geäußerte Ideale überhaupt echter Bestandteil der Parteiplanungen sind oder bloße Häuchelei - Parteien des "Volkes", die Elitenpolitik betreiben, "Christdemokraten", die christliche Werte und demokratische Verfahren unterlaufen, "Liberale" für Ausschluss und Verbote, "Arbeiterparteien", die sich vor allem um Konzerne und Finanzwirtschaft sorgen, "Zukunfts"parteien, die vor Aufrüstung verfolgen und Schulden hinterlassen, "Friedens"parteien, die Schulter an Schulter mit Kriegstreibern stehen, und "Ökosozialisten", die schon lange nichts sozialistisches und noch nie etwas ökologisches durchgesetzt haben, machen die Wahlentscheidung diesmal nicht unbedingt leichter, lassen den Wunsch nach Alternativen aufkommen.
Nun denn: Last darüber diskutieren, welche Partei eigentlich wofür steht/stehen möchte, wer das kleinere Übel ist und auch ob es vielleicht irgendeiner der kleineren außerhalb des Parlaments verdient hätte, eine der sechs etablierten Parteien (sofern beide Teile des Linken-Splits als solche zählen möchte) aus selbigem zu vertreiben. Um das Eingangspost neutral zu halten, schreibe ich mal nichts zu den einzelnen Vereinen, die zur Wahl stehen, verweise an der Stelle aber schon mal auf einschlägige Tools für eine grobe Orientierung:
https://www.wahl-o-mat.de (Abgleich aller Parteien inkl. der kleinen mit der eigenen Ansicht, aber nur Selbstdarstellung)
https://btw25.deinwal.de/quiz/Gesellschaft 1 (das gleiche auf Basis des realen Abstimmungsverhaltens in den letzten drei Jahren, dadurch aber auf die Etablierten beschränkt)
https://real-o-mat.de (ähnlich wie der Wal. Weniger Themen und keine direkte Anzeige welche Parteien so gestimmt haben, dafür aber die Antwortmöglichkeit "mehr" und konkrete Begründungen sowie Details seitens des Parteiverhaltens.)

