AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?
Das Problem an der AfD ist ja, dass die Leute eher einem ahnungslosen Versager mit Allgemeinplätzen und Geschwafel ihr Gehör schenken, als Leuten, die auch tatsächlich etwas von dem verstehen, worauf es ankommt; in Diskussionen mit Lucke standen den Parteisoldaten meistens die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, wenn er mal loslegte und sie vermochten meist nur schwammige Ausflüchte und Falschaussagen zu entgegnen. Aber ich habe Hoffnungen, dass sich die AfD von dieser Verleumdung als rechte Partei, Europafeinde etc. nicht zu sehr schwächen lässt und mal rechts von der CDU (die maximal noch so weit rechts wie die SPD vor vierzig Jahren ist) Themen besetzt, wo man mittlerweile bei keiner anderen Partei mehr sein Kreuzchen machen konnte, weil sie grundlegende Inhalte und Prinzipien moderner konservativer Wähler mit Füßen treten (diejenigen, die blind alles wählen, was ein "C" vorne hat, mal ausgenommen).
Ich spiele da besonders auf den Umgang mit der Eurokrise, die Bildungsproblematik, die Migrationsprobleme etc. an. Allein was Schulpolitik (versaute G8-Einführungen, verkorkste Bologna-Reform, wissenschaftlich fragwürdige KITA-Propagierung, krampfhafte Inklusionsbestrebungen ohne Sinn und Verstand, Rückkehr zur Volks-/Gesamtschule, Zerstörung des dreigliedrigen Schulsystems, verstärkte Privatisierung der Bildung etc.) anbelangt, sind eigtl. alle etablierten Parteien aus meiner Sicht unwählbar. Daher würde ich schon allein aus diesen Gründen mein Kreuz nicht bei diesen Parteien machen.
Das Problem an der AfD ist ja, dass die Leute eher einem ahnungslosen Versager mit Allgemeinplätzen und Geschwafel ihr Gehör schenken, als Leuten, die auch tatsächlich etwas von dem verstehen, worauf es ankommt; in Diskussionen mit Lucke standen den Parteisoldaten meistens die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, wenn er mal loslegte und sie vermochten meist nur schwammige Ausflüchte und Falschaussagen zu entgegnen. Aber ich habe Hoffnungen, dass sich die AfD von dieser Verleumdung als rechte Partei, Europafeinde etc. nicht zu sehr schwächen lässt und mal rechts von der CDU (die maximal noch so weit rechts wie die SPD vor vierzig Jahren ist) Themen besetzt, wo man mittlerweile bei keiner anderen Partei mehr sein Kreuzchen machen konnte, weil sie grundlegende Inhalte und Prinzipien moderner konservativer Wähler mit Füßen treten (diejenigen, die blind alles wählen, was ein "C" vorne hat, mal ausgenommen).
Ich spiele da besonders auf den Umgang mit der Eurokrise, die Bildungsproblematik, die Migrationsprobleme etc. an. Allein was Schulpolitik (versaute G8-Einführungen, verkorkste Bologna-Reform, wissenschaftlich fragwürdige KITA-Propagierung, krampfhafte Inklusionsbestrebungen ohne Sinn und Verstand, Rückkehr zur Volks-/Gesamtschule, Zerstörung des dreigliedrigen Schulsystems, verstärkte Privatisierung der Bildung etc.) anbelangt, sind eigtl. alle etablierten Parteien aus meiner Sicht unwählbar. Daher würde ich schon allein aus diesen Gründen mein Kreuz nicht bei diesen Parteien machen.

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