[Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 22. September findet die 18. Bundestagswahl statt - geht Ihr wählen?

  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe voraussichtlich nicht wählen, da meine favorisierte Partei wohl an der 5%-Hürde schei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
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Interessant finde ich ja aktuell die Anti Steinbrück Kampagne, bzw. die Anti SPD Haltung und die Beweihräucherung der Union und Merkel bei der Bild. :daumen2:
Man merkt, wie Springer alles versucht ihre Marionettenpuppe Merkel an der Macht zu halten.

Das stimmt. Man sieht ja auch, wie sich Nikolaus Blome immer vor die Kanzlerin stellt.

Was Ich meinte war, dass es mal eine Alternative für die etablierten Regierungsparteien bräuchte. CDU und SPD sind zusammen mit der FDP und z.T. auch den Grünen einfach zu eingefahren. Die sind es einfach schon gewohnt, irgendwie an der Macht zu sein, sei es als Senior oder als Juniorpartner in einer Regierungskoalition.

Ich bin auch der Meinung, dass es mal einen großen Knall braucht, damit alle aufwachen! Wenn die Wahlbeteiligung mal unter 60% sinkt, wird es gefährlich.
Aber das wäre auch mal ein Schuss vor den Bug, damit alle mal merken, dass es so nicht weitergehen kann.

Es gäbe für eine kommende Regierung so vieles zu tun, was endlich angepackt werden müsste. Aber die ganzen Parteien interessiert ja sowieso nur die Macht.
 
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Spiegel ist das auch nicht besser :

Spiegel auf Bild Niveau

...z.T. auch den Grünen einfach zu eingefahren. Die sind es einfach schon gewohnt, irgendwie an der Macht zu sein, sei es als Senior oder als Juniorpartner in einer Regierungskoalition.
Ganz genau :) dass man sich sogar sowass erlaubt :

Grüner genehmigte sich Audi A8 mit Massage-Sitz

Grünen-Politiker Ströbele will Inzest erlauben

50.000 Syrer muss Deutschland aufnehmen, meinen die Grünen
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das stimmt. Man sieht ja auch, wie sich Nikolaus Blome immer vor die Kanzlerin stellt.

Was Ich meinte war, dass es mal eine Alternative für die etablierten Regierungsparteien bräuchte. CDU und SPD sind zusammen mit der FDP und z.T. auch den Grünen einfach zu eingefahren. Die sind es einfach schon gewohnt, irgendwie an der Macht zu sein, sei es als Senior oder als Juniorpartner in einer Regierungskoalition.

Ich bin auch der Meinung, dass es mal einen großen Knall braucht, damit alle aufwachen! Wenn die Wahlbeteiligung mal unter 60% sinkt, wird es gefährlich.
Aber das wäre auch mal ein Schuss vor den Bug, damit alle mal merken, dass es so nicht weitergehen kann.

Es gäbe für eine kommende Regierung so vieles zu tun, was endlich angepackt werden müsste. Aber die ganzen Parteien interessiert ja sowieso nur die Macht.

Nur kriegt man keine Partei mehr zusammen, die Wirklich als Alternative genannt werden kann.
Die Piraten haben sich selbst versenkt, der AfD ist nur ein rechter Flügel der Union und die Linken haben Vorstellungen, die nicht finanzierbar sind.
Was bleibt also noch?
Eigentlich nichts mehr, aber nicht zur Wahl gehen löst nicht das Problem.
Man kann nur jedem jungen Menschen raten, sich politisch zu interessieren und mal zu schauen, wie das so im Politik Betrieb läuft.
Denn die Parteien sind inzwischen zu einem gigantischem Moloch geworden.
Die Partei entscheidet, wer auf der Liste oben steht (und damit ein Mandat bekommt, obwohl er seinen Wahlkreis nicht gewonnen hat).
Vetternwirtschaft ist also vorprogrammiert.

Spiegel ist das auch nicht besser :

Spiegel auf Bild Niveau

Spiegel gehört zum Bertelsmann Konzern und ich sagte ja, dass Friede Springer (Bild) und Elisabeth Mohn (Bertelsmann) alles tun, damit Merkel an der Macht bleibt.
 
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Im Grunde müsste man doch das ganze System Demokratie in Deutschland mal überdenken und an die aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Das mit den Wahllisten ist da nur eine Sache. Die müssten offen sein, damit nicht die Partei entscheidet welcher Kandidat ins Parlament kommt, sondern der Wähler.

Ich glaube inzwischen auch, dass der Wahlzyklus zu lange dauert. Wenn es nach mir ginge, müsste es jährlich Bundestagswahlen geben. Außerdem Bin Ich der Meinung, dass der Bundestag viel zu aufgebläht ist. Inzwischen sind es doch 700 Mitglieder, wenn Ich mich nicht täusche. Von denen ist sowieso meistens die Hälfte nicht anwesend. 350 Abgeordnete wären auch noch genug.

Was auch nicht sein kann: Dass Abgeordnete Nebenjobs haben. Ein Bundestagsabgeordneter bekommt im Monat über 7000€. Da kann es doch nicht sein, dass er noch Nebenjobs nachgeht. Bei dem Gehalt erwarte Ich einfach, dass ein Abgeordneter bei jeder Sitzung anwesend ist. Dafür sollte es eine Pflicht geben und für jede verpasste Sitzung einen Abzug vom Gehalt in Höhe von 500€. Und wer mehr als 10 Sitzungen verpasst, soll sein Mandat abgeben.

Wäre jedes Jahr Bundestagswahl, könnten die Wähler die jeweilige Regierung schneller abstrafen, so dass es sich für diese mehr lohnen würde, das zu tun, wofür sie vom Volk gewählt wurden.
 
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Im Grunde müsste man doch das ganze System Demokratie in Deutschland mal überdenken und an die aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Man müsste wieder zu dem zurück kehren, was Demokratie eigentlich bedeutet, nämlich Volksherrschaft.
Derzeit haben wir Berufspolitiker (was eigentlich nie Sinn der Sache war) und eine Parteienlandschaft, die von Lobbyisten unterwandert ist.
Wenn jemand wie Steinbrück an 150 Tagen im Jahr Vorträge halten kann (für die er bis 25.000€ pro Auftritt verdient), dann stellt man sich die Frage, was er eigentlich noch für seinen Wahlkreis und sein Bundestagsmandat machen kann?
Darüber hinaus gibt es dann noch das Problem, dass viele Mitlgieder des Bundestags gar kein Mandat des Volkes haben, denn sie haben ihren Wahlkreis nicht gewinnen können und sind nur über die Liste in den Bundestag gekommen. Sie sind also nicht mal Volksvertreter.

Dieses System muss endlich beseitigt werden. Weg also mit den Listen und den Zweitstimmen, hin zu einem tatsächlich Volks Bundestages, in dem nur die sitzen, die auch tatsächlich von den Wählern gewählt wurden.

Das mit den Wahllisten ist da nur eine Sache. Die müssten offen sein, damit nicht die Partei entscheidet welcher Kandidat ins Parlament kommt, sondern der Wähler.

Ich bin eben dafür, die Zweitstimme und damit die Liste abzuschaffen.

Ich glaube inzwischen auch, dass der Wahlzyklus zu lange dauert. Wenn es nach mir ginge, müsste es jährlich Bundestagswahlen geben. Außerdem Bin Ich der Meinung, dass der Bundestag viel zu aufgebläht ist. Inzwischen sind es doch 700 Mitglieder, wenn Ich mich nicht täusche. Von denen ist sowieso meistens die Hälfte nicht anwesend. 350 Abgeordnete wären auch noch genug.

Es sind 620 Mitglieder (598 plus 24 Überhangmandate, 2 Mandate ruhen, darunter das von dem Betrüger Guttenberg)

Ich habe keine Probleme mit der Menge, meinetwegen können es auch 700 sein, aber eben 700 gewählte und nicht welche, die die Partei einsetzt.
Außerdem nerven mich die Berufspolitiker. Man sollte die Zeit, in der ein Abgeordneter im Bundestag hockt, begrenzen, meinetwegen auf drei Legislaturperioden.

Was auch nicht sein kann: Dass Abgeordnete Nebenjobs haben. Ein Bundestagsabgeordneter bekommt im Monat über 7000€. Da kann es doch nicht sein, dass er noch Nebenjobs nachgeht. Bei dem Gehalt erwarte Ich einfach, dass ein Abgeordneter bei jeder Sitzung anwesend ist. Dafür sollte es eine Pflicht geben und für jede verpasste Sitzung einen Abzug vom Gehalt in Höhe von 500€. Und wer mehr als 10 Sitzungen verpasst, soll sein Mandat abgeben.

Korrekt. Wenn ein Mensch in den Bundestag gewählt wird, ruht ja sein Job (denn er kann schlecht seinen alten Job weiter machen und nebenbei noch Abgeordneter sein).
Dafür wurde die Abgeordnetenentschädigung erschaffen, die den Abgeordneten für den Erwerbsausfall entschädigt, da er ja seinen Job nicht nachgehen kann.
Aktuell beträgt sie 8252€, plus diverser Zuschläge.

Wäre jedes Jahr Bundestagswahl, könnten die Wähler die jeweilige Regierung schneller abstrafen, so dass es sich für diese mehr lohnen würde, das zu tun, wofür sie vom Volk gewählt wurden.

Dann würde aber auch nichts mehr passieren, da ja ständig Wahlkampf wäre.
Sinnvoll ist sowas nicht, Alle 4-5 Jahre ist schon OK, nur eben zeitlich beschränkt, damit nicht immer die gleichen jahrzehntelang im Bundestag sitzen.
 
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CDU und SPD sind zusammen mit der FDP und z.T. auch den Grünen einfach zu eingefahren. Die sind es einfach schon gewohnt, irgendwie an der Macht zu sein, sei es als Senior oder als Juniorpartner in einer Regierungskoalition.
Sehr freundlich ausgedrückt, zu freundlich. Sowas nennt man gewollte Korruption, was ja die eine oder andere Partei öffentlich zugegeben hat! Traurig aber wahr.
Ich bin auch der Meinung, dass es mal einen großen Knall braucht, damit alle aufwachen!
Einen sehr großen, denn das Hand in Hand Spiel der eingefahrenen Parteimitglieder, wie du es nanntest, ist anders nicht mehr zu sprengen. Da aber alle Deppen, man nennt sie auch "Schafe" wieder vor lauter Dummheit diese Parteien wählen, wird sich gar nichts ändern. Es kommt nach den Wahlen alles richtig dicke. Merkel hat schon angekündigt die Pflegeversicherung zu erhöhen. Und das ist von 10 Erhöhungen nur die Erste.
Immer daran denken. Die Parteien dürfen öffentlich Lügen das sich die Balken biegen, um an der Macht zu bleiben. Denn bisher ist mir nicht bekannt was von 10 Ankündigen (Wahlversprechen) je was umgesetzt wurde.
Das beste was uns dieses Jahr passiert ist. Die Verbrecher GEZ. Toll, dass solch ein Jauch in der Minute fast 4000 Euro verdienen kann, jetzt gibts noch mehr. Für WAS, frage ich mich da? Das ist hier schon lange keine Demokratie mehr. Sowas nennt man Parteiendiktatur. Ich hasste früher den Osten (DDR) Jetzt hasse ich den Westen noch mehr.
 
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[X] Ja, ich gehe sicher wählen, bin aber noch unentschlossen, welche Partei und welchen Kandidaten ich wählen soll.

Das recht lasse ich mir nicht nehmen. Allerdings ist es aktuell noch eine Wahl zwischen Pest und Cholera daher weiss ich noch nicht wen ich wählen soll.
 
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Zum Thema Medien: es ist echt langsam erschreckend. Spiegel z.B. schrieb zum Duell zwischen Bouffier und TSG hier in Hessen, dass Bouffier deutlich gewonnen habe, er sei aggresiv gewesen und habe ihn angeblich an die Wand geredet. Und was lese ich am nächsten Tag in der erzkonservativen FNP, die wir grade 2 Wochen gratis geschickt bekommen? Es sein ein Unentschieden zwischen zwei angriffslustigen Spitzenkandidaten gewesen. Ich habs nicht gesehen und kann es nicht beurteilen. Aber wenn selbst der Spiegel mittlerweile relativ offensichtlich versucht, Einfluss pro CDU/Merkel zu nehmen, dann ist das schon traurig. Ich meine, wenn sogar die FNP, die sich sonst ziemlich offen zu schwarz bekennt...

Zum Thema AfD: Ist echt ein toller Laden.:schief: Mal abgesehen davon, dass ich ihre Politik für genau den falschen Weg halte, machen solche Aktionen die auch nicht glaubwürdiger. Da sieht man, wie perfekt die schon Politik können, verarschen und manipulieren bis sich die Balken biegen. Ein Einzug in den Bundestag wäre da nur folgerichtig und ein Armutszeugnis für die Wähler.:D
 
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Es fehlen halt Politiker mit Cojones und ich werde alles mögliche tun das SPD und CDU kein Bein mehr an den Grund bekommen. Wenn ich die Muppets sehen will schaue ich Sesamstrasse
 
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Zum Thema AfD: Ist echt ein toller Laden.:schief: Mal abgesehen davon, dass ich ihre Politik für genau den falschen Weg halte, machen solche Aktionen die auch nicht glaubwürdiger. Da sieht man, wie perfekt die schon Politik können, verarschen und manipulieren bis sich die Balken biegen. Ein Einzug in den Bundestag wäre da nur folgerichtig und ein Armutszeugnis für die Wähler.:D

Erinnert mich an Westerwelles 18% Schuhsohlen Kampagne. :D
Aber die Fakten sagen nun mal, dass die AfD bei maximal 4% liegt und das wird sich innerhalb einer Woche nicht ändern, oder die mobilisieren so viele Nicht Wähler, dass sie zumindest an der 5% Hürde knabbern.


Neugierig bin ich ja auf die Bayern Wahl. :D
Ob der alte Seehofer mit seinem Prollwahlkampf (Mautgebühr nur für Ausländer... :haha: Wie soll das denn gehen? :stupid: Sollen dann auch die Ausländer zahlen, die zwar in Deutschland leben, aber keinen Deutschen Pass haben? Und was ist mit denen, die kein deutsches Auto fahren? Der Horsti hat sowas von einen Schatten.... :lol:) die 50% Hürde kriegt?
Was ist, wenn die FDP aus dem Landtag fliegt?
Kommt dann nächste Woche noch eine Zweitstimmen Kampagne von Fipsi Rösler? :D:D
 
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Westerwelle, mein Gott. Ich hielt die FDP ja eine Zeit lang für ganz Fit, aber die letzten Äußerungen von dem hatten mir nur aufgezeigt das er auch nur eine Niete in Nadelstreifen ist. Von mir bekäme die FDP nur Teer und Federn
 
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Erinnert mich an Westerwelles 18% Schuhsohlen Kampagne. :D
Aber die Fakten sagen nun mal, dass die AfD bei maximal 4% liegt und das wird sich innerhalb einer Woche nicht ändern, oder die mobilisieren so viele Nicht Wähler, dass sie zumindest an der 5% Hürde knabbern.


Neugierig bin ich ja auf die Bayern Wahl. :D
Ob der alte Seehofer mit seinem Prollwahlkampf (Mautgebühr nur für Ausländer... :haha: Wie soll das denn gehen? :stupid: Sollen dann auch die Ausländer zahlen, die zwar in Deutschland leben, aber keinen Deutschen Pass haben? Und was ist mit denen, die kein deutsches Auto fahren? Der Horsti hat sowas von einen Schatten.... :lol:) die 50% Hürde kriegt?
Was ist, wenn die FDP aus dem Landtag fliegt?
Kommt dann nächste Woche noch eine Zweitstimmen Kampagne von Fipsi Rösler? :D:D
Rösler geht dann zu AFD. :) Entsprechennde Berater hat er ja schon :daumen:

@der-sack88
armselige BILD Hetze. Allein schon die Benutzung der Wörter wie "krass" oder die Satzbildung auf Appellen basierend. :kotz:
 
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armselige BILD Hetze. Allein schon die Benutzung der Wörter wie "krass" oder die Satzbildung auf Appellen basierend. :kotz:

Moment mal, BILDblog ist nicht die BILD, im Gegenteil. Lies dir am besten das hier mal durch. Im Text wird ja auch nur der Umgang der Medien mit diesem "Wahl-Radar" kritisiert, die alles einfach übernehmen, nichts hinterfragen. Dass die ganze Geschichte trotzdem ein schlechtes Licht auf die AfD wirft, sollte klar sein. Und "armselige Hetze" ist es mit Sicherheit nicht. Wenn die Betreffenden die Manipulation sogar zugeben, dann dürfte da schon ein Fünkchen Wahrheit dran sein.;)
 
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das mit dem "Wahl Radar" ist wohl auch nur ein Versuch, den eigenen Anhängern zu zeigen, wie toll die Partei inzwischen da steht.
Am Wahltag kommt dann die Realität heraus.
Und am Wahltag laufen auch die Wahlversprechen aus. ;)
Denn es ist immer lustig, was für Haushaltslöcher plötzlich auftreten, wenn die Wahl gelaufen ist. :D
 
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Auch wenn ich mir sicherlich gleich schelte einfangen werde, aber ich gehöre zu den nicht-wählern. Das kommt einfach daher, das es nix gibt, was man überhaupt wählen könnte.
Sollte sich aber irgendwann mal eine partei finden, die die politiker-gehälter auf 4000€ im monat begrenzt (ggf. könnte am ende der legeslaturperiode bei der neuwahl durch das volk ein leistungszuschlag gewährt werden, wenn ordentlich und im sinne des volkes regiert wurde), das beamtentum so regelt das nur noch polizisten beamte werden, die pensionen der politiker auf null kürzt (die sollen gefälligst wie alle in die rentenkasse einzahlen!) und noch mehr als ein duzend anderer kleinigkeiten im sinne des volkes regelt, dann bin ich durchaus bereit dafür meine stimme zu geben.
Da das ohne revolte aber nie passieren wird, werde ich anscheinend auch nie ein wahllokal von innen sehen.
Sollte jemand eine revolte planen, mistgabeln zu besorgen sollte kein thema sein nur bei fakeln wirds vermutlich schwierig. :ugly:
 
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Die Gehälter der Politiker kürzen, damit sie sich noch mehr Nebenjobs holen?:schief:
Die Gehälter der Politiker sind im Vergleich zur Wirtschaft zu niedrig. Eine Lösung wäre: ein Mindestlohn, ein Maximallohn. Der Maximallohn beträgt dass x-fache des Mindestlohns, d.h. wenn Arbeitgeber Löhne kürzen wollen, müssen sie ihre eigenen Löhne senken. Und dann eben die Politikerlöhne auch als das x-fache des Mindestlohns ansetzen und gleichzeitig Nebenjobs verbieten.
 
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Laut den ersten Hochrechnungen holt die CSU (leider) die absolute Mehrheit und die FDP kommt auf 3% (muaha) :ugly: Seehoofers Prollwahlkampf hat bei den Bayern also gefruchtet.

Ich will jetzt nicht alle Bayern über einen Kamm scheren, aber die wählen doch sowieso nur aus Gewohnheit. Genau wie im Bund die CDU.
 
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Die Gehälter der Politiker kürzen, damit sie sich noch mehr Nebenjobs holen?:schief:
Die Gehälter der Politiker sind im Vergleich zur Wirtschaft zu niedrig. Eine Lösung wäre: ein Mindestlohn, ein Maximallohn. Der Maximallohn beträgt dass x-fache des Mindestlohns, d.h. wenn Arbeitgeber Löhne kürzen wollen, müssen sie ihre eigenen Löhne senken. Und dann eben die Politikerlöhne auch als das x-fache des Mindestlohns ansetzen und gleichzeitig Nebenjobs verbieten.

Also das Prinzip der Linken?
Wo der Manager das 20 Fache des geringsten Lohns bekommen darf, das im Unternehmen ausgezahlt wird.
Zahlt er also Niedriglöhne mit Staatszuschuss, darf er auch nur ein Minimum verdienen.

Die Idee ist nicht schlecht, aber dann wird der extra Verdienst über Boni und sonstige Sonderzahlungen geregelt.
Die Unternehmen würden sich immer eine Hintertür ins Gesetzt einbauen.

Laut den ersten Hochrechnungen holt die CSU (leider) die absolute Mehrheit und die FDP kommt auf 3% (muaha) :ugly: Seehoofers Prollwahlkampf hat bei den Bayern also gefruchtet.

Ich will jetzt nicht alle Bayern über einen Kamm scheren, aber die wählen doch sowieso nur aus Gewohnheit. Genau wie im Bund die CDU.

Das ist eine Prognose und keine Hochrechnung. :D
Aber ich habe auch gelacht. Die FDP.... :lol:
Nächste Woche startet Rösler die Zweitstimmen Kampagne. :D
 
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