[Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 22. September findet die 18. Bundestagswahl statt - geht Ihr wählen?

  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe voraussichtlich nicht wählen, da meine favorisierte Partei wohl an der 5%-Hürde schei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    154
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Sind halt keine etablierte Partei, die Millionen € von privaten Spendern (Privatleute, Firmen etc. bekommt), aus ihren Mitgliedsbeiträgen und Steuergeldern für den Wahlkampf aufwenden kann; CDU und SPD geben jeweils >20 Millionen € aus, ein Klacks.:ugly: Die ~430k € sollten für den Endspurt reichen. Ich bin ja schon beruhigt, dass hier ringsum auf den Käffern Plakate von denen Hängen, denn die Versuche der gleichgeschalteten Presse liefen ja verstärkt darauf hinaus, sie größtenteils aus dem Gedächtnis zu löschen und wenn man mal über sie berichtete, dann mit eindeutigen Artikeln in Richtung Europhasser, Ausländerfeinde, rechte Partei etc.;)
 
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Die bringen immer wieder Gott ins Spiel. Irgendwie sollte man Religion und Politik trennen können. Ist ja glaub ich kein Mittelalter mehr.


Mal eine gute Nachricht (zwar nicht für beren :) ) :

AfD-Geldbombe löst Wahlkampfbeben aus

Was ist das denn für eine Seite?:D

"Demzufolge wird ein AfD-Erdrutschsieg einige Tage vor der Bundestagswahl 2013 immer wahrscheinlicher."
"AfD – mit einem Wirbelsturm ins Parlament"
"Alternative für Deutschland – mehrere Generationen sprengen die Sklavenketten, fordern wieder vorbildhaft wahren Frieden, legen ewige Schuldszenarien gänzlich ab als Volk und setzen ein Zeichen gegen staatlich bezahlte, gewaltsame Provokateure."

Wirklich lustig.:)

"Jahrzehntelang wählten Bürger kontinuierlich SPD, CDU, Grüne oder FDP – Politiker, welche Deutschland verraten und verkauft."

Die besonders kreative Verwendung der deutschen Sprache in diesem Satz zeigt das geistige Niveau der Verfasser dieser Zeilen.:daumen:

Nee, im Ernst: irgendwie kommt mir dieses Gehype aus den eigenen Reihen und von Seiten der Fanboys noch sehr spanisch vor. Diese Vorstellung, dass die AfD alles anders machen wird und Deutschland im Alleingang "retten" wird bzw. könnte, halte ich doch für ein bisschen übertrieben. Entweder sie zieht nicht in den Bundestag ein, was ich momentan noch für sehr wahrscheinlich halte, und wird wieder vergessen, oder sie zieht in den Bundestag ein und wird sich so gut es geht an die anderen Parteien anpassen. Wenn die wirklich was in ihre Richtung bewegen könnten, würde mich das doch sehr überraschen. Und zwar negativ, ich halte nach wie vor nichts von denen...
 
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Es gibt ja das Parteiengesetz (früher mal Wahlkampfkostenerstattung genannt). Darin ist festgelegt, dass die Höhe des Geldes, das die Partei bekommt, abhängig von der Anzahl der Stimmen ist.
Pro Stimme gibt es zwischen 70 und 85 Cent. Dazu kommen noch die Zuwendungen, die wieder abhängig von der Anzahl der Mitglieder der Partei ist.
Die Union bekommt dabei rund 54 Millionen Euro aus staatlichen Mitteln, die SDP 43 Millionen und die kleinen Parteien immerhin noch rund 10 Millionen.

Die Union hat Gesamteinnahmen von rund 200 Millionen Euro.
Die SPD hat rund 160 Millionen Euro.

Nee, im Ernst: irgendwie kommt mir dieses Gehype aus den eigenen Reihen und von Seiten der Fanboys noch sehr spanisch vor. Diese Vorstellung, dass die AfD alles anders machen wird und Deutschland im Alleingang "retten" wird bzw. könnte, halte ich doch für ein bisschen übertrieben. Entweder sie zieht nicht in den Bundestag ein, was ich momentan noch für sehr wahrscheinlich halte, und wird wieder vergessen, oder sie zieht in den Bundestag ein und wird sich so gut es geht an die anderen Parteien anpassen. Wenn die wirklich was in ihre Richtung bewegen könnten, würde mich das doch sehr überraschen. Und zwar negativ, ich halte nach wie vor nichts von denen...

Es ist ja letztlich genauso, wen du fragt, wer ein TV Duell gewonnen hat.
Unions Anhänger sagen natürlich Merkel und loben einzelne Punkte.
SPD Anhänger sagen Steinbrück und nennen die wichtigen Faktoren, wieso er gewonnen hat.

So schleimt jeder für sich, und genau das ist meiner Meinung nach auch hier anzutreffen.
Irgendwelche Typen, die die Partei super finden, denken sich hanebüchene Sachen aus und veröffentlichen die.
Andere glauben das dann und verbreiten das weiter und am Ende wird das dann als Fakt hingestellt.

Die Realität ist aber eine andere, denn die AfD liegt nach letzten Umfragen immer noch bei 4%.
 
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Die Statistiken sind aber nicht die "Realität". Emnid, Forsa, infratest dimap etc. veröffentlichen, sofern sie es für angebracht halten, optimierte Fassungen, um nicht einen Hype um kleinere Parteien entstehen zu lassen (mehrfach geschehen, besonders was Reps und NPD anging; diesmal trifft es die AfD). Außerdem wären die die Ergebnisse, selbst wenn sie "echt" wären, allein schon rein rechnerisch mehreren Prozentpunkten Schwankung ausgesetzt. Ich gehe stark davon aus, dass die AfD im BT landen wird. Die Piraten werden es mit deutlichem Abstand nicht schaffen.
 
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Meines Wissens nach sind die Zuwendungen nicht direkt abhängig von der Mitgliederanzahl. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibts pro durch Mitgliedsbeiträge oder Spenden erwirtschafteten Euro 35 Cent vom Staat, gedeckelt bei 3300€ pro realer Person. Und Geld für Stimmen gibts ab 1% bei Bundestagswahlen bzw. 0,5% bei Landtagswahlen. Um Geld zu bekommen müsste die AfD also erstmal über 1% kommen (:ugly:).
Diese Spendenaktion ist aber natürlich geschickt, wenn es vom Staat nochmal 35% drauf gibt.

Und mit den Umfragen ist das so eine Sache... das eine Institut steht der SPD nahe, das andere der CDU...
Dazu gabs übrigens auch gerade was von der AfD zu lesen.:daumen:
Zoff um Umfragedaten: AfD kassiert Schlappe im Rechtsstreit mit Forsa
 
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Laut wissenschaftlicher Erkenntnisse ist die Reliabilität dieser Umfragen lediglich bei ca. 70%. Heißt also, 30% der Ergebnisse (Prozentwerte aller Parteien) sind inkorrekt verteilt. Dies führt dazu, dass Parteien, die in Prognosen deutlich vorne lagen, am Wahltag plötzlich abrutschen und kleinere Parteien ungewöhnlich hinzugewinnen können (und umgekehrt).

Mal als Beispiel:
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Infratest dimap zur Bayernwahl beinhaltete folgende Werte:

  • CDU: 47% (Endergebnis: 47,7%).
  • SPD: 21% (20,6%).
  • Grüne: 11% (8,6%, also insgesamt 22% weniger Anteil an den Stimmen als prognostiziert).
  • FDP: 3% (3,3%)
  • Linke: 3% (2,1 %, also insges. 30% weniger als prognostiziert).
  • Freie Wähler: 7% (9,0 %, also insges. 28% mehr als prognostiziert).
  • Piraten: Nicht in Befragung eingeschlossen (ja, das geht, die Auftraggeber entscheiden über den Parteienpool; 2%)
  • Sonstige: 8% (nicht aufgeschlüsselt, man möchte ja die kleinen Parteien nicht zu sehr ins Licht rücken; jedenfalls: Bayernpartei: 2,1%, ÖDP: 2%, REP: 1%, Frankenpartei 0,7%, NPD: 0,6%, Die Freiheit und Frauenliste jeweils 0,1%; insges. entfielen auf die sonstigen Parteien 6,7% der Stimmen, also absolut gesehen ~17% weniger Anteile als prognostiziert. Mit den sicherlich dort reingerechneten Piraten wären es nur unbedeutend mehr Stimmen als prognostiziert).
Es fällt auf, dass die Ergebnisse teilweise recht exakt das Endergebnis treffen, aber auch mitunter brachial abweichen. Würde man davon ausgehen, dass die AfD Umfragewerte von 4% hätte, dann könnte man davon ausgehen, dass dieses Ergebnis entweder eintrifft oder um bis zu 30% nach unten wie oben abweichen könnte, also wären beispielsweise 5,2% oder auch nur 2,8% möglich. Ich gehe jedoch davon aus, dass wir die AfD bei >6% sehen werden, sofern nicht die nächsten Tage noch massiv gegen sie geschossen wird oder sich die potentiellen Wähler dank der manipulierten Umfragewerte verunsichern lassen.;)

Man darf dabei auch nie vergessen, wer die Auftraggeber dieser jeweiligen Umfragen sind (zumeist öffentlichrechtliche Sender, die fest in der Hand etablierter Parteien sind, zumeist CDU und SPD). Der Adressatenbezug der Ergebnisse darf nie vergessen werden, denn diese Umfragen sind nie urteilsfrei erstellt worden und dienen primär dazu, ein politisches Bild zu erzeugen, um größere Überraschungen im Wahlergebnis allein durch Aufzeigen der Unmöglichkeit einer Änderung der politischen Landschaft im Keim ersticken zu lassen.
 
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Ja, aber ob die Grünen nun 11 oder 8,6% erreichen, ist relativ egal.
Ebenso bei den Linken, denn die Grünen sind so oder so im Landtag und die Linken so oder so draußen.
Und bei den großen Parteien passte es ja.
 
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Naja, das macht schon was aus (Sitze sind Sitze) und jede Stimme bringt Bares. Es ist nur die Frage, inwieweit die Ergebnisse nicht auch mit dafür sorgen, dass die Ergebnisse so ausfallen, da Anhänger mancher Parteien zuhause bleiben (reicht eh, reicht nicht) oder, um ihre Stimme nicht zu vergeuden (lang lebe die 5%-Hürde :D) eben eine der etablierten Parteien wählen. Wer sich ausgiebieg mit den Umfragen beschäftigt (und den Umständen, wie die Ergebnisse zustande kommen, wie die Fragen aufgebaut sind, wer die Auftraggeber sind etc.), der kann diesen eigtl. nur so weit glauben, wie er einen Elefanten schmeißen kann.:D Ich traue den Umfragen kein Stück, seitdem ich mich ausgiebig mit diesen Instituten beschäftigen durfte. Was da geht, darf man aber öffentlich nicht sagen, denn das wäre Rufschädigung, zumal sie sich i.d.R. im rechtlichen Rahmen bewegen.;) Ich nenne es gezielte Manipulation zum Machterhalt der Volksparteien, aber das ist nur meine bescheidene Meinung, die ich hier nicht weiter ausführen kann.
 
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Die Umfragen sind auch nur ein Anhaltspunkt. Dass die nicht 100% genau sind, sollte klar sein, aber man kann dadurch einen Trend absehen und bei den Grünen zeichnet sich so langsam ein Debakel ab.
In Bayern lagen die Umfragen mal bei 16%.
Dann kam die Sache mit der Steuerpolitik und die Umfragen gingen in den Keller. Das Ende war eben, dass die Grünen im Bayern weniger Stimmen haben als die Freien Wähler.
Und im Bund ist ein ähnlicher Trend zu sehen. Auch hier sind die Grünen im freien Fall und ich rechne damit, dass sie weniger Stimmen bekommen werden als in den Umfragen.

Da sieht man aber auch, dass es doch mehr Wechselwähler gibt, als viele glauben.

Und das habe ich hinbekommen, obwohl ich deine Absätze im Text nur erahnen konnte. :D
 
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Ja, wieder die leidigen Absätze. :D Ich schreib doch so gern am Stück.:redface:

Bei den Grünen ist in der Tat ein Debakel zu erwarten, und das mit Ansage. Ich rechne allenfalls mit ~8% der Stimmen, die Linke wird bei ~6% dümpeln. So gespannt auf den Wahlausgang war ich noch nie, kanns kaum noch erwarten (auch wennes für mich pers. vlt. eine große Enttäuschung geben könnte, aber das ist dann mein Pech).;) Allerdings hoffe ich zumindest auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, eine Große Koalition (das geringste Übel aus dem aktuellen Wählerwillen) und schwache Grüne und Linke im Bundestag, die FDP könnte von mir aus auch gleich draußenbleiben.:D Solange wir nicht Rot-Rot-Grün bekommen, ist mir eigentlich das absolute Ergebnis recht egal.:)
 
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wenn die Grünen nicht mal 10% erreichen und die Linken bei 8% liegen, müsste die SDP schon deutlich über 30% kriegen, damit es für die Dreier Konstellation reicht und das glaube ich nicht, dafür ist die Union wieder zu stark. Ich rechne mit einem Ergebnis von mehr als 40% für die schwarze soße. :D
Und die FDP wir mit Ach und Krach reinrutschen. So 5,2%.
 
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Ich rechne mit...

  • CDU/CSU: 36-38%
  • SPD: 22-25%
  • Grüne: 7-9%
  • Linke: 6-8%
  • FDP: 4-6%
  • AfD: 4-8% (keine genauen Schätzungen möglich)
  • Piraten: 2-4% (ebenso schwer abzuschätzen, aber für den BT-Einzug wird es keinesfalls reichen)
  • Sonstige: Rest
Kann aber auch ganz anders kommen. ;) Allerdings wird an einer Großen Koalition nicht mehr zu rütteln sein.
 
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Mein tipp ist CDU bei über 40%.
Die SDP erreicht 26%.
Alle anderen unter 10%. die FDP hauchdünn drin, aber für eine Fortsetzung reicht es nicht.
Es bleibt eigentlich nur schwarz/rot und dann mit Gabriel statt Steinbrück.
Aber ich kann mir Gabriel nicht als Außenminister vorstellen (denn den Außenminister Posten will der Juniorpartner immer haben).
 
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So ähnlich wird es wohl kommen, ich hoffe nur, die CDU landet bei 40% oder (besser) weniger.
Auf das Merkel/Gabriel-Duo wirds rauslaufen.
Besser als Westerwelle (der schlechteste Außenminister aller Zeiten, selbst Fischer war besser) wäre Gabriel allemal, wobei ich auch nicht wüsste, wer es sonst machen sollte. Kraft wird wohl zugunsten ihrer zukünftigen Kanzlerkandidatur nicht den Vizekanzler oder den Außenministerposten besetzen, aber wer weiß. Solange Peer wieder brav Vorträge hält oder Münzen auf der Sparkasse stapelt, soll mir alles recht sein.:D
 
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Gabriel wird die Speerspitze der SPD werden, wenn es zur Koalition mit der Union kommt.
Und dann will er natürlich den Außenminister Job haben (das wollen sie alle, egal wie vor der Wahl umhergedruckst wird).
Schon Westerwelle hat vor 4 Jahren gesagt, dass ihm das Ministerium egal ist, Hauptsache Inhalte (:haha:) und am Ende ist er dann Außenminister geworden, obwohl er von Außenpolitik null Ahnung hat.
Aber das ist eben das Prestige trächtige Ministerium und das wird traditionell vom Vizekanzler und Chef des Juniorpartners besetzt (und das ist eben bei der SDP Gabriel).
Dann zocken sie sich das Umweltministerium ab und das Finanzministerium wollen sie sicher auch gerne haben (das ist das wichtigste Ministerium).
Das Bildungsministerium kann man sich dagegen in die Haare schmieren, weil Bildung Ländersache ist.
 
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Jo, auf eine große Koalition wird es wohl hinauslaufen.

Ich hoffe allerdings, dass die AfD den Einzug in den Bundestag schafft.

Schon durch deren parlamentarischen Anfragen, wird langsam die Wahrheit über die Eurokrise an Licht kommen.
Von wegen, die aktuelle Regierung habe wohl durchdacht, Ihre Entscheidungen getroffen .

Völlig planlos, und von den Banken und Hedgefonds getrieben, Rettungsschirme gespannt, damit die Zockerei weitergehen kann.
Wehe uns, diese festgelegten Summen werden wirklich benötigt und abgerufen.

Dann beginnt die Party erst richtig.
 
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Traumhafte CDU Europa Politik

Neue Zuwanderer bekommen sofort Hartz4

Anhang : Deutschland Lohndumping Weltmeister

„Wir müssen Strukturreformen durchsetzen, auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“ (Wolfgang Schäuble)
 

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Als kleine Anmerkung zu der Beeinflussung von Wahlentscheidungen und den Umfragewerten:
Wochenlang berichteten die gängigen Forschungsinstitute von Werten im Bereich von 2-3% für die AfD, also deutlich von der 5%-Hürde entfernt. Jetzt, direkt vor der Wahl, springen diese "plötzlich" in den Bereich von 4-5%. Diese Annäherung an die 5%-Hürde erfolgt aus dem Grund, dass sich die Wahlinstitute nicht komplett blamieren möchten, weil sie die Ergebnisse so lange (im Interesse der etablierten Parteien) nach unten korrigierten. Zusätzlich erfolgen vermehrt die Hinweise, dass die Ergebnisse der AfD nicht repräsentativ ermittelbar seien und die AfD großes Potential noch oben wie unten besitze, um sich nicht im Nachhinein grober Meinungsbeeinflussung und der Lächerlichkeit preisgeben zu müssen. Wer vermehrt die letzten Tage die Journale von Springer, Bertelsmann & Co. gelesen hat, der wird feststellen, dass zunehmend Berichte über die AfD gestreut werden hinsichtlich ihrer Unwählbarkeit (SZ, welche in einem Artikel die AfD und deren Wähler als intellektuelle Irre bezeichnete, ähnliche Berichte in Stern, BILD, Spiegel etc.). Die Verleumdungen, sie sei eine rechte Partei von Europafeinden, werden auch nicht leiser.

Welche Interessen und Auftraggeber dahinter stehen, darf sich jeder selbst ausmalen.;) Es zeigt mMn eines: Die etablierten Parteien haben Angst und versuchen alles in ihrer Macht stehende zu tun um so viele Wähler wie möglich von einer Wahl der AfD abzuhalten. Ob ihnen das gelingen wird werden wir morgen abend sehen. Es wird die Schicksalswahl der letzten Jahre sein, die aufzeigen wird, wohin die Reise (auch der Demokratie in diesem Lande) gehen wird. Sollte es die AfD nicht schaffen, dann wird Merkel dies als Bestätigung der Wähler ihrer EU- und Krisen-Politik auffassen und die nächsten Jahre werden sicherlich ähnlich "erfolgreich" wie die letzten vier Jahre, da im BT abgesehen von den Linken keine einzige Partei mehr wirklich Oppositionsarbeit leistet (eine der wenigen Leistungen, die man dieser Partei zugestehen muss ;)).:daumen2:

Ich bin schon sehr gespannt auf das morgige Ergebnis und erhoffe mir eine Abkehr vom alternativlosen Einheitsbrei, der momentan den BT bevölkert. Nach meinen Infos (sofern sie zutreffend sind und nicht den negativstmöglichen Ausschlag nach unten nehmen), steht die AfD mit anderthalb Beinen im Bundestag mit 6-11% (Ausschlag um 30% nach unten wie oben möglich, also zw. 4,2-14,3%, je nach Umfrage (nein, das beinhaltet nicht die Statistiken vom ÖRF oder Springer & Co. :ugly:)).
 
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Hast du eine Quelle für deine Behauptungen? Oder sind das einfach nur Vermutungen die du anderen Leuten mitteilen willst ?
 
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