Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Man könnte sich jetzt trefflich streiten wenn wir über eine Maßnahme reden würden, die wirklich aufwendig, einschränkend, teuer oder gar schmerzhaft wäre aber mal ehrlich - an Orten wo viele Leute gleichzeitig dicht zusammenkommen temporär sich nen Stofflappen vor die Nase zu binden ist jetzt wirklich nicht im Geringsten problematisch. Die ganzen Probleme die Leute damit haben finden zu 99% nur in ihrem Kopf statt. Wenn man durch so billige Verhaltensdinge eine Krankheitswelle abschwächen kann (wie schlimm die Krankheit ist und wie wirksam die Maske ist ist dabei völlig nebensächlich) wäre es völlig hirnverbrannt es nicht zu tun.
Vor allem muss man ja die Masken zum Glück nicht im Freien tragen (manche sind aber so doof und machen das).
Ansonsten nur in Geschäften, Restaurants (am Tisch natürlich nicht), Arztpraxen, Bus&Bahn.
 
Auch wenn es nicht hart mit Zahlen überprüfbar ist dass auch jeder Verschwörungstheoretiker keine Chance mehr hat es anzuzweifeln, so ist doch an den Infektionsverläufen erkennbar, dass die breite Nutzung einer Maske höchstwahrscheinlich bedeutend dazu beigetragen hat die Situation zu verbessern (auch der gesunde Menschenverstand könnte den Ausschlag geben dass die Bedeckung von Krankheitserreger auswerfenden Körperöffnungen tendentiell das Risiko für die Umwelt verringern sollte).

Man könnte sich jetzt trefflich streiten wenn wir über eine Maßnahme reden würden, die wirklich aufwendig, einschränkend, teuer oder gar schmerzhaft wäre aber mal ehrlich - an Orten wo viele Leute gleichzeitig dicht zusammenkommen temporär sich nen Stofflappen vor die Nase zu binden ist jetzt wirklich nicht im Geringsten problematisch. Die ganzen Probleme die Leute damit haben finden zu 99% nur in ihrem Kopf statt. Wenn man durch so billige Verhaltensdinge eine Krankheitswelle abschwächen kann (wie schlimm die Krankheit ist und wie wirksam die Maske ist ist dabei völlig nebensächlich) wäre es völlig hirnverbrannt es nicht zu tun.


Eben, die Regeln einhalten und fertig ....

Einfach sich mal diszipliniert benehmen,
vlt. auf die Dauer eines Jahres,
kann ja nicht so schwer sein.
 
Vor allem muss man ja die Masken zum Glück nicht im Freien tragen. Manche sind aber so doof und machen das.
Ansonsten nur in Geschäften, Restaurants (am Tisch natürlich nicht), Arztpraxen, Bus&Bahn.

Wie ich schon sagte: Was in anderen Ländern schon am Laufen ist, wird auch hier kommen (Hilflosigkeit gegenüber der Situation). Das die Maske im Freien kompletter Schwachsinn ist, zählt dabei nicht. Dafür läuft die Panikmaschine jetzt schon zu lange. Und du sagtest es ja bereits: "Manche" tuen es bereits jetzt (aus welch idiotischen Gründen auch immer).

@seahawk:
Wie kommst du zu dieser Zahl? Und noch einmal: Entweder es besteht eine Pflicht zum Tragen der Maske in geschlossenen Räumen (etwa beim Einkaufen) für alle oder aber die ganze Sache ist wie so üblich in Deutschland nichts Halbes und nichts Ganzes. Oder sind Supermarktmitarbeiter gegen das Virus immun? Zugegeben, mir ist in meinen Standardmärkten niemand vom Personal aufgefallen der länger gefehlt (ergo erkrankt) hätte.
 
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Wie ich schon sagte: Was in anderen Ländern schon am Laufen ist, wird auch hier kommen (Hilflosigkeit gegenüber der Situation). Das die Maske im Freien kompletter Schwachsinn ist, zählt dabei nicht. Dafür läuft die Panikmaschine jetzt schon zu lange. Und du sagtest es ja bereits: "Manche" tuen es bereits jetzt (aus welch idiotischen Gründen auch immer).

@seahawk:
Wie kommst du zu dieser Zahl? Und noch einmal: Entweder es besteht eine Pflicht zum Tragen der Maske in geschlossenen Räumen (etwa beim Einkaufen) für alle oder aber die ganze Sache ist wie so üblich in Deutschland nichts Halbes und nichts Ganzes.

Exakt davor habe ich Angst. Die Maske dann überall, ob es Sinn macht oder nicht.
 
Vor allem muss man ja die Masken zum Glück nicht im Freien tragen. Manche sind aber so doof und machen das.
Ansonsten nur in Geschäften, Arztpraxen, Bus&Bahn.

Naja, wenn sie einen nicht stört (bis zu einem Punkt wo man vergisst eine Maske zu tragen, ist mir auch schon passiert) ists ja nicht schlimm sie auch draußen anzuhaben. Die Gesellschaft ist einfach noch übertriggert weil das alles soi neu ist hier. In Asien interessierts keine Sau ob jemand wo/wann auch immer ne Maske trägt, da verbindet niemand eine Gesichtsmacske mit seiner Überzeugung oder gar Geisteszustand (verrückt, was?).

Eben, die Regeln einhalten und fertig ....

Einfach sich mal diszipliniert benehmen,
vlt. auf die Dauer eines Jahres,
kann ja nicht so schwer sein.

Ich glaube nicht, dass das problem im "können" liegt bei den allermeisten die sich nicht dran halten sondern im verstehen. So viele Totschlagargumente die man über die Wochen hört von den Regelverweigerern wo ich immer gehen muss um mich nicht aufzuregen. Corona ist ja gar nicht schlimm. Ja und? Selbst wenns so wäre möchte ich mich auch nicht mit weniger schlimmen Krankheiten anstecken. Es sterben ja nur x%. Ja - und ich versuche keiner von denen zu werden. Masken schützen ja nicht. Nein, verringern aber das Gesamtrisiko - wenn ich alles nicht evrwenden würde was nicht schützt aber nur Risiken verringert bräuchte ich auch keinen Sicherheitsgurt und Airbag beim fahren. Die Liste ist endlos.

Wenn ich mir nur ansehe, was die Krankheit auslösen kann (lebenslange Schäden bis hin zum Tod), dann ist jedes unnötige Eingehen eines Risikos die Krankheit zu bekommen völlig verblödet, auch wenn die Chancen auf Ansteckung und böse Verläufe sehr gering ist. UNd wenn die Maßnahmen dann noch so unproblematisch sind ists noch verblödeter sie nicht einzuhalten. Klar gibts wie immer Stilblüten an Regeln die jedem Verstand widersprechen (etwa als Musiker einen Strumpf über den Schallbecher stülpen zu müssen) aber die allermeisten sind ja schon sinnvoll.


Man kann doch einfachste Dinge in seinem Leben leicht anpassen?
Ich vermeide möglichst Menschenansammlungen (ok, mache ich eigentlich immer schon :haha:), gehe seltener einkaufen aber geplanter um weniger Zeit in Läden verbringen zu müssen. Ich arbeite mehr von zu Hause aus soweit möglich, Besprechungen finden viel mehr digital statt. Die Hände mal ein, zwei mal mehr als sonst waschen ist kein Aufwand. Masken reduzieren das INfektionsrisiko genau wie eine deutlich gesündere Ernährung und lebensweise die ich die letzten Monate habe einfach weil ich mehr Zeit habe zum kochen und für Bewegung (dank Kurzarbeit :-/).
All das schützt natürlich nicht vor Corona aber jede Handlungsweise reduziert das Risiko ein bisschen. Wenns mich doch erwischt hab ich halt Pech gehabt und muss auf den milden Verlauf hoffen - kann aber sagen ich habe alles in meiner Macht stehende getan. Glaubt mir wenn ihr es bekommt und es bei euch (oder einem den ihr wahrscheinlich angesteckt habt danach) zu bösen Verläufen kommt werdet ihr euch in den Ar*** beißen für "och da brauch ich keine Maske" oder "das ist gar nicht so schlimm". Die Erkenntnis kommt meist zu spät.
 
Sizilien.
Es ging auch nicht um die Abstände, sondern um die Maskenpflicht (die ja besteht sofern die Abstände nicht eingehalten werden können) und die Tatsache das Fieber gemessen wurde. Hier in Deutschland macht man lieber gar nichts (außer massenhaft dort testen wo es politisch gerade passt) und schiebt den schwarzen Peter dann der Bevölkerung zu.
Die Fiebermessungen bringen halt nur wenig und Masken waren dort genau so oft unterm Kinn wie bei uns.
 
Exakt davor habe ich Angst. Die Maske dann überall, ob es Sinn macht oder nicht.

Davor habe ich keine Angst. Das gesellschaftliche Leben wird dann völlig zum Erliegen kommen. Ob das wirtschaftlich vertretbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier - und ja, auch dieses Thema muss im Auge behalten werden.

@Sparanus:
Sie bringen mehr als einfach gar nichts zu unternehmen. Mit dem gleichen "Argument" (=brint nix) kam man Anfang des Jahres, als aus diversen Ecken die Forderung kam Flüge aus Risikogebieten bei uns nicht mehr landen zu lassen oder die Passagiere dann wenigstens zu überprüfen. Wollte man nicht, weil es angeblich nichts bringt. Wo stehen wir heute?
Davon mal ab: Bitte erkläre doch mal warum Fieber messen nichts bringen soll?

@Incredible Alk: Die Maske wird in Asien nicht wie allgemein immer wieder behauptet von vielen überall getragen. Wenn du dort mit den Öffentlichen gefahren bist, hast du hier und da mal jemanden mit einer Maske gesehen. Hintergrund: Häufig sind diese Leute krank (Erkältung z.B.), andere Menschen anzustecken und sie damit in ihrer Arbeitsleistung zu schmälern gilt als hochgradig asozial. Oder aber sie haben Atemprobleme aufgrund des Smogs. Quelle: Mitarbeiter unser Niederlassung in China.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wurde doch erklärt. Die Maske ist da sinnvoll, wo man den Abstand nicht einhalten kann. Wie eben beim Supermarkt.
Im Freien kann man natürlich den Abstand einhalten -- sofern man will.
Das ist aber eben kaum noch der Fall wie die Bilder von überall zeigen.
Ich vermute dass so Leute wie Jens Spahn das gerne überall aufbrummen würden, aber bloß nicht für die Politiker.
 
Davor habe ich keine Angst. Das gesellschaftliche Leben wird dann völlig zum Erliegen kommen. Ob das wirtschaftlich vertretbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier - und ja, auch dieses Thema muss im Auge behalten werden.

Ist doch den Umsturz-Fritzen ganz recht, wenn das zum Erliegen kommt, die ganzen Sozialisten-Unterstützer kommen doch seit der Krise aus den Löchern gekrochen.
Siehe den Vermögensabgabe-Quatsch von der SPD.
Denen ist es grad recht, wenn alles den Bach runtergeht, denn das unterstützt diese.
 
Naja, wenn sie einen nicht stört (bis zu einem Punkt wo man vergisst eine Maske zu tragen, ist mir auch schon passiert) ists ja nicht schlimm sie auch draußen anzuhaben. Die Gesellschaft ist einfach noch übertriggert weil das alles soi neu ist hier. In Asien interessierts keine Sau ob jemand wo/wann auch immer ne Maske trägt, da verbindet niemand eine Gesichtsmacske mit seiner Überzeugung oder gar Geisteszustand (verrückt, was?).
Teilweise quälen die sich damit aber ganz schön rum. Gerade bei der Hitze.
Aber müssen sie selber wissen.
 
Ich vermute dass so Leute wie Jens Spahn das gerne überall aufbrummen würden, aber bloß nicht für die Politiker.

Warum sollten die sich absichtlich in Gefahr begeben? Das sind Menschen wie alle anderen auch und Corona stellt auch für Politiker eine gesundheitliche Bedrohung dar.

Die werden die Masken bei Bedarf genauso tragen wie jeder andere oder riskieren sich und ihre Angehörigen zu infizieren.

Es soll Menschen geben, die erkennen solche Gefahren und schützen sich freiwillig.
 
Naja, wenn sie einen nicht stört (bis zu einem Punkt wo man vergisst eine Maske zu tragen, ist mir auch schon passiert) ists ja nicht schlimm sie auch draußen anzuhaben. Die Gesellschaft ist einfach noch übertriggert weil das alles soi neu ist hier. In Asien interessierts keine Sau ob jemand wo/wann auch immer ne Maske trägt, da verbindet niemand eine Gesichtsmacske mit seiner Überzeugung oder gar Geisteszustand (verrückt, was?).



Ich glaube nicht, dass das problem im "können" liegt bei den allermeisten die sich nicht dran halten sondern im verstehen. So viele Totschlagargumente die man über die Wochen hört von den Regelverweigerern wo ich immer gehen muss um mich nicht aufzuregen. Corona ist ja gar nicht schlimm. Ja und? Selbst wenns so wäre möchte ich mich auch nicht mit weniger schlimmen Krankheiten anstecken. Es sterben ja nur x%. Ja - und ich versuche keiner von denen zu werden. Masken schützen ja nicht. Nein, verringern aber das Gesamtrisiko - wenn ich alles nicht evrwenden würde was nicht schützt aber nur Risiken verringert bräuchte ich auch keinen Sicherheitsgurt und Airbag beim fahren. Die Liste ist endlos.

Wenn ich mir nur ansehe, was die Krankheit auslösen kann (lebenslange Schäden bis hin zum Tod), dann ist jedes unnötige Eingehen eines Risikos die Krankheit zu bekommen völlig verblödet, auch wenn die Chancen auf Ansteckung und böse Verläufe sehr gering ist. UNd wenn die Maßnahmen dann noch so unproblematisch sind ists noch verblödeter sie nicht einzuhalten. Klar gibts wie immer Stilblüten an Regeln die jedem Verstand widersprechen (etwa als Musiker einen Strumpf über den Schallbecher stülpen zu müssen) aber die allermeisten sind ja schon sinnvoll.


Man kann doch einfachste Dinge in seinem Leben leicht anpassen?
Ich vermeide möglichst Menschenansammlungen (ok, mache ich eigentlich immer schon :haha:), gehe seltener einkaufen aber geplanter um weniger Zeit in Läden verbringen zu müssen. Ich arbeite mehr von zu Hause aus soweit möglich, Besprechungen finden viel mehr digital statt. Die Hände mal ein, zwei mal mehr als sonst waschen ist kein Aufwand. Masken reduzieren das INfektionsrisiko genau wie eine deutlich gesündere Ernährung und lebensweise die ich die letzten Monate habe einfach weil ich mehr Zeit habe zum kochen und für Bewegung (dank Kurzarbeit :-/).
All das schützt natürlich nicht vor Corona aber jede Handlungsweise reduziert das Risiko ein bisschen. Wenns mich doch erwischt hab ich halt Pech gehabt und muss auf den milden Verlauf hoffen - kann aber sagen ich habe alles in meiner Macht stehende getan. Glaubt mir wenn ihr es bekommt und es bei euch (oder einem den ihr wahrscheinlich angesteckt habt danach) zu bösen Verläufen kommt werdet ihr euch in den Ar*** beißen für "och da brauch ich keine Maske" oder "das ist gar nicht so schlimm". Die Erkenntnis kommt meist zu spät.

Ich zitiere jetzt mal nicht einzige Punkte.

Ich gebe dir Recht,
die Verblödung schreitet halt immer schneller voran.:ugly:

Ohne Smartphone ist die Birne halt hohl.

Ich frage mich eigentlich,
warum unsere Jugend eigentlich noch die Schule besucht?
 
Warum sollten die sich absichtlich in Gefahr begeben? Das sind Menschen wie alle anderen auch und Corona stellt auch für Politiker eine gesundheitliche Bedrohung dar.

Die werden die Masken bei Bedarf genauso tragen wie jeder andere oder riskieren sich und ihre Angehörigen zu infizieren.

Es soll Menschen geben, die erkennen solche Gefahren und schützen sich freiwillig.
Das ist Quatsch.
Die machen das nicht, weil die sich für was Besseres halten.
Die Wissen doch auch ganz genau dass das mehr Placebo ist also sonst was, da die Masche vom Stoff für das Abhalten von Viren gar nicht geeignet ist.
 
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Ich gebe dir Recht,
die Verblödung schreitet halt immer schneller voran.:ugly:

Ohne Smartphone ist die Birne halt hohl.

Ich frage mich eigentlich,
warum unsere Jugend eigentlich noch die Schule besucht?

Das klärt sich, wenn man da war, ist auch gar nicht das Thema.

Geht hier auch nicht um die Jugend, die meisten Hirnakrobaten haben diese Zeit seit Jahrzehnten hinter sich und sind trotzdem zu blöd Gefahren zu erkennen. Stattdessen glaubt man an eine größere Verschwörung und der Abschaffung der Grundrechte.
 
Die Wissen doch auch ganz genau dass das mehr Placebo ist also sonst was, da die Masche vom Stoff für das Abhalten von Viren gar nicht geeignet ist.
Wieder son Totschlagbullshit.

Ja, stimmt, eine (Stoff-)Maske kann nicht vor Viren schützen. Sie macht es ihnen aber schwerer. Verstehst du? Sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Wenn du ohne Maske ein infiziertes Tröpfchen abbekommst das 5000 Viren enthält frisst du 5000 Viren. Trägst du ne Maske landen vielleicht 3000 im Stoff und nur 2000 in deinem Mund (sehr konservativ gerechnet, gute Stoffmasken halten 90-95% der Viren ab). Die Chance, dass deine Erstabwehr diese Fremdkörper unschädlich macht bevor eine Infektion passiert ist dadurch größer und dein Infektionsrisiko geringer weil du weniger Viren abbekommen hast, wenn auch nicht Null.

Was in aller Welt ist für die Menschheit sos chwer daran zu verstehen, dass auch eine Risikominderung dir helfen kann auch wenn es kein Schutz ist?
 
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