Bei jedem anderen müsste man davon ausgehen. Aber nur bei jedem anderen.
Gates sollte wohl mal ein paar Strafanzeigen wegen Verleumdung erstatten.
Ein paar Meldungen an die Moderation wegen Verleumdnung wären auch schon mal ein Fortschritt.
Nach oben.
Da sollte man die Einhaltungen der Kontaktbeschränkungen wirklich wieder stärker kontrollieren und konsequent Bußgelder verteilen. Bayern hatte ja schon angekündigt die deutlich anzuheben.
Welche Kontaktbeschränkungen? Es gibt seit gut zwei Monaten nur noch Abstandsregeln.
Ich weiß so gut wie gar nichts über dem Typen. Aber schlimmer als Trump kann es eigentlich nicht werden.
Das hat man über Dubbya auch gesagt. Und davor über seinen Dad. Ich würde jedenfalls eine ganze Menge Gründe sehen, Biden nicht zu wählen. Andererseits scheinen Amerikaner da anderer Meinung sein, sonst hätte er sich nicht so haushoch gegen Sanders durchgesetzt.
Wer wissentlich während des bestehens einer Reisewarnung gebucht hat auf jeden Fall. Es gibt aber auch viele (mich eingeschlossen) die schon ihren Urlaub ein Jahr im Voraus buchen. Meine nächste Reise geht in ein Risikogebiet, ist bisher nicht abgesagt, ich habe zu früh gebucht um von der aktuell gültigen Stornierungs/Umbuchungsregelung gebrauch machen zu dürfen...
Kann man Warnungen des auswertigen Amtes nicht immer stornieren?
Davon abgesehen muss ich ehrlich sagen: Jeder, der freiwillig in ein Risikogebiet zum urlauben fährt, muss danach definitiv sehr gründlich untersucht werden. Nicht wegen der automatisch hohen Gefahr, sondern weil jemand, der unter solchen Bedingungen der Meinung ist, noch Spaß und Erholung zu finden, mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst kein angemessenes Risikobewusstsein hat. Da halte ich 2 Wochen Quarantäne für unerlässlich. (Anders sieht es bei Leuten aus, die unfreiwillig aus einem Risikogebiet kommen, weil dieses erst nach ihrer Abreise zu einem solchen erklärt wurde. Da muss man im Einzellfall gucken, ob sich ein individuell erhöhtes Ansteckungsrisiko ergibt.)
Getestet werden sollte aber imho sowieso jeder, der sich mit mehreren dutzen Leuten auf kleinem Raum unter Missachtung von Sicherheitsabständen aufgehalten hat. Also per se jeder, der dieser Tage einen Flug unternimmt. Selbst wenn es ein innerdeutscher ist.
Bezahlen wuerden es die Beitrags- und nicht die Steuerzahler. So wie die Behandlung von Alkoholikern, Fallschirmspringern, Rasern, ... Das Wesen einer Solidargemeinschaft ist eben gerade nicht nur mit denen solidarisch zu sein, deren Meinung man teilt oder deren Verhalten man billigt.
Mit denen solidarisch zu sein, deren Meinung man nicht teilt, die sich aber Mühe gegeben haben und dann Pech hatten. Ein Suchtkranker oder ein Verunfallter ist nicht das Gleiche, wie jemand, der sich bewusst selbstschädigt. Kannst ja mal versuchen, eine Arbeitsunfähigkeitsrente zu bekommen, wenn du dir selbst die Hand abhackst...
Desweiteren umfasst die Solidargemeinschaft bei allen anderen medizinsichen Maßnahmen nur hohe Kosten. Einen gewissen Sockelbetrag darf man als Sockelgebühr, Krankenhaus-Tagegeld, etc. schön selbst berappen. Bei Maßnahmen, die nur wegen individuellem Risiko nötig sind, sogar alles - eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung krieg ich nicht von der Kasse (obwohl ein Großteil des medizinischen Aufwands auch als normaler Check sinnvoll wäre). Warum soll jemand, der sein Leben in Corona-Gebieten aufs Spiel setzt, hier einen Sonderstatus bekommen?
Sind die gleichen Zahlen, über die wir hier schon anhand der Vorabberichterstattung vor 1-2 Wochen gesprochen haben. Ich bin gespannt, ob nochmal jemand die Veränderungen bei den anderen Todesarten (weniger Verkehrsunfälle, etc.) rausrechnet.
"Bitte liebe Kunden: Macht endlich das, um was wir uns selbst nicht die Bohne kümmern, sonst ist nicht nur eure vernachlässigbare Gesundheit, sondern auch unser Umsatz in Gefahr."
Immer wieder liebenswürdig diese Lobbyisten.