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Großmeister(in) des Flüssigheliums
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?
Der deutsche Binnenmarkt ist doch deswegen so schlecht weil immer mehr Leute von ihrem Lohn nicht mehr leben können.
Wenn der Staat Unternehmen subventioniert indem er die Löhne aufstockt dann funktioniert ein Binnenmarkt auch nicht.
Erst das muss geändert werden.
Die Bildungspolitik ist hier im Land eine einzige Katastrophe und zurück zu den alten Dingen die die Probleme mit ausgelöst haben ist nicht die Lösung.
Und deren Meinung zur Alterssicherung kenne ich nicht.
Und hier wird es denen genauso gehen wie allen Protestpartein.
Sobald es kaum noch Proteste gibt oder die Bürger nicht verstehen was die Protesparteien eigentlich wollen werden sie schnell in der Versenkung verschwinden.
Die USA sind faktisch Bankrott nur haben die es nach dem 2. Weltkrieg so hingekriegt dass der Dollar als Weltleitnote anerkannt wird und solange es also Länder wie China gibt die den USA immer weiter Staatsanleihen abkaufen gehen die USA nicht den Bach runter.
Aber auch China kann nicht ewig US Staatsanleihen aufkaufen. Irgendwann bricht das System zusammen.
Japan ist ebenfalls pleite.
Die haben - bezogen auf ihre Wirtschaftsleistung -- die höchsten Schulden. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Japan darunter kollabiert und es zu globalen Problemen kommt.
Riesiger Schuldenberg - Japan steht vor dem Finanz-Kollaps - Finanznachrichten auf Finanzen100 - Finanzen100
Ich erwarte genauso wie bei den Piraten den Absturz auch bei der AfD denn eine Partei muss mehr bieten als nur ein Thema und zu dem Thema haben sie eigentlich auch gar keine Lösung parat.
Der Euro muss nicht weg. Nur müssen die Staaten die sich den Euro als Währung nicht leisten können in der Lage sein den Euro abstoßen zu können.
Ich habe kein Problem wenn Griechenland, Portugal, Spanien und wer noch aus dem Euro aussteigt und wieder ihre nationale Währung einführen. Gleichzeitig gibt es für die Länder ein Schuldenschnitt und sie können wieder von vorne anfangen -- z.B. indem sie dann ihre neue alte Währung im Vergleich zum Euro abwerten.
Denn gerade weil Länder wie Griechenland ihre Währung nicht mehr abwerten können sind sie nicht mehr wirtschaftsfähig.
Bleibt das so wie es jetzt ist wird es immer so sein dass die starken Staaten die armen Staaten stützen müssen.
Man nennt das "Länderfinanzausgleich". Also genau das was Deutschland innerhalb der Bundesländer macht müsste dann alle europäische Staaten innerhalb des Euro Währungsraums machen.
Die Fehler die damals bei der Euro Einführung gemacht wurden haben heute alle eingeholt.
Entweder den Euro abschaffen, Eurobonds einführen oder Länderfinanzausgleich. Was anderes geht nicht.
Das alte Schulsystem ist der Grund wieso die Bildung in Deutschland in den Keller geht.
Wir brauchen ein völlig neues Schulsystem das Bundesländer übergreifend einheitlich ist.
Sie wollen eine eigene Währung einführen und haben trotzdem keine Punkte für die Behandlung der Wirtschaft nach der neuen Währung. Eine eigene starke Währung würde einen gesteigerten Binnenmarkt erfordern, denn ander Länder mit starken Währungen zeigen wie sehr man daran krankt, wenn die eigene Wirtschaft nicht dafür ausgelegt ist. Ich finde auch die momentanen Pläne für die Schuldnerländer nicht gut, aber die Pläne der AfD helfen dort auch nicht weiter.
Der deutsche Binnenmarkt ist doch deswegen so schlecht weil immer mehr Leute von ihrem Lohn nicht mehr leben können.
Wenn der Staat Unternehmen subventioniert indem er die Löhne aufstockt dann funktioniert ein Binnenmarkt auch nicht.
Erst das muss geändert werden.
Ihr Punkte in der Alterssicherung sind z.B. sehr gut. Die Punkte in der Bildung auch, wobei sie statt der Standards auch gleich hätten schreiben sollen, dass die Bildung in die Hand des Bundes fallen soll, denn anders ist es nicht zu bewältigen.
Wie gesagt sie haben einige gute Punkte, aber es werden bei allen Opositionsparteien die Punkte hervorgehoben, die sie für das Volk unwählbar machen sollen, dort ist die AfD nicht allein.
Die Bildungspolitik ist hier im Land eine einzige Katastrophe und zurück zu den alten Dingen die die Probleme mit ausgelöst haben ist nicht die Lösung.
Und deren Meinung zur Alterssicherung kenne ich nicht.
Aus den Augen aus dem Sinn. Die AfD hat nun 4 Jahre Zeit ihre Schwächen zu eliminieren und in 4 Jahren weniger ANgreifbar zu sein. Die Währungsreform ist einfach nicht diskutabel tut mir leid.
Und hier wird es denen genauso gehen wie allen Protestpartein.
Sobald es kaum noch Proteste gibt oder die Bürger nicht verstehen was die Protesparteien eigentlich wollen werden sie schnell in der Versenkung verschwinden.
USA hat starke Wirtschaftsprobleme und ohne ihren Neokolonialismus würden sie wohl schon längst Zahlungsunfäig sein.
Großbritanien hat seit der Einführung des Euros das Pfund immer weiter abgewertet.
Japan hat einen extrem begrenzten Binnenmarkt und krankt nicht umsonst an einem zu starken Yen. Sie haben auch schon mehrmals den Yen künstlich abgewertet um ihre Exporte wieder anzukurbeln.
Und ja die Schweiz hat ja so eine florierende Wirtschaft. Sie arbeitet mit ihren geringen Steuern und einem relativ guten Binnenmarkt, aber der Export ist quasi tot.
Und ja Deutschland geht es tragischer Weise durch den Euro besser. Aber das lagt nicht nur am Euro sondern auch an der modernen Sklavenarbeit (oh tut mir leide ich meinte Teilzeitarbeit) durch die Agenda 2010, wozu die AfD z.B. überhaupt keine Punkte aufgezählt hatte.
Die USA sind faktisch Bankrott nur haben die es nach dem 2. Weltkrieg so hingekriegt dass der Dollar als Weltleitnote anerkannt wird und solange es also Länder wie China gibt die den USA immer weiter Staatsanleihen abkaufen gehen die USA nicht den Bach runter.
Aber auch China kann nicht ewig US Staatsanleihen aufkaufen. Irgendwann bricht das System zusammen.
Japan ist ebenfalls pleite.
Die haben - bezogen auf ihre Wirtschaftsleistung -- die höchsten Schulden. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Japan darunter kollabiert und es zu globalen Problemen kommt.
Riesiger Schuldenberg - Japan steht vor dem Finanz-Kollaps - Finanznachrichten auf Finanzen100 - Finanzen100
Ich meinte damit natürlich nicht, dass du die Parteien inhaltlich vergleichst, sondern ein vergleichbarer Absturz der AfD wie bei den Piraten nicht zu erwarten ist. Da muss ich mir ankreiden, mich nicht deutlicher ausgedrückt zu haben.Mit diesem AfD vs. Piraten-Vergleich habe ich auch nicht primär dich gemeint, sondern die Meinung mancher Leute, dass die AfD wie die Piraten eine Einthemenpartei und Protestpartei sei (beidemale zu Unrecht, auch wenn die AfD doch insgesamt deutlich breiter und kompetenter aufgestellt ist).
Sollte das zu negativ allein in deine Richtung rübergekommen sein, dann tuts mir leid, das war nicht meine Absicht.![]()
Ich erwarte genauso wie bei den Piraten den Absturz auch bei der AfD denn eine Partei muss mehr bieten als nur ein Thema und zu dem Thema haben sie eigentlich auch gar keine Lösung parat.
Zur vermeintlichen Alternativlosigkeit der aktuellen Währung sage ich mal nichts... Der Euro muss weg, zumindest in der jetzigen Form und er wird momentan nur gerettet, weil massiv Inflation und Umverteilung von Geldern betrieben wird. Klar, eine Währungsreform wird eine Ende mit Schrecken.
Der Euro muss nicht weg. Nur müssen die Staaten die sich den Euro als Währung nicht leisten können in der Lage sein den Euro abstoßen zu können.
Ich habe kein Problem wenn Griechenland, Portugal, Spanien und wer noch aus dem Euro aussteigt und wieder ihre nationale Währung einführen. Gleichzeitig gibt es für die Länder ein Schuldenschnitt und sie können wieder von vorne anfangen -- z.B. indem sie dann ihre neue alte Währung im Vergleich zum Euro abwerten.
Denn gerade weil Länder wie Griechenland ihre Währung nicht mehr abwerten können sind sie nicht mehr wirtschaftsfähig.
Bleibt das so wie es jetzt ist wird es immer so sein dass die starken Staaten die armen Staaten stützen müssen.
Man nennt das "Länderfinanzausgleich". Also genau das was Deutschland innerhalb der Bundesländer macht müsste dann alle europäische Staaten innerhalb des Euro Währungsraums machen.
Nein, fachlich müssen sie das nicht. Sie müssen es bloß der Masse verständlicher darbieten. Dass sie eine Trennung des Euro in eine Nord- und Südwährung (inkl. Frankreich, je nach Situation) präferieren hat man die letzten Wochen öfters mitbekommen, wenn man mal ihre Reden mitverfolgt hat. Viele verstehen es nicht, dass eine geordnete Rückehr zu nationalen oder enger gesteckten Währungsunionen eben nicht antieuropäisch ist sondern die sinnvollste Lösung für die Situation. Eine Währungsreform darf kein Tabu sein, denn ein Tabu wie dieses dient lediglich nur dazu, den status quo ohne Argumente und ernsthafte Rechtfertigungen erhalten zu können.
Die Fehler die damals bei der Euro Einführung gemacht wurden haben heute alle eingeholt.
Entweder den Euro abschaffen, Eurobonds einführen oder Länderfinanzausgleich. Was anderes geht nicht.
Was sind ihre anderen Ideen, die problematisch sein sollen? Eine Einwanderungspolitik nach kanadischem Vorbild (gegen eine Ausnutzung des Sozialstaats und reine Sozialflüchtlinge)? Die Rückkehr/Beibehaltung zum/des deigliedrigen Schulsystem(s)? Die Wiedereinführung von Staatsexamina (bei Lehramt) und Diplomstudiengängen? Was genau stört dich an diesen oder anderen Standpunkten? Kann man ja alles diskutieren.![]()
Das alte Schulsystem ist der Grund wieso die Bildung in Deutschland in den Keller geht.
Wir brauchen ein völlig neues Schulsystem das Bundesländer übergreifend einheitlich ist.
Mit diesem AfD vs. Piraten-Vergleich habe ich auch nicht primär dich gemeint, sondern die Meinung mancher Leute, dass die AfD wie die Piraten eine Einthemenpartei und Protestpartei sei (beidemale zu Unrecht, auch wenn die AfD doch insgesamt deutlich breiter und kompetenter aufgestellt ist).
Du degradierst die Bildung zur Halbbildung und zum reinen Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft. Die Bildung ist kein alleiniger Selbstzweck, sie darf aber auch nicht rein utilitaristisch sein im Sinne einer vorgreifenden Bildung allein für den Beruf. Wir haben doch immer mehr seit PISA eben diese Abkehr von traditionellen Inhalten und Fächerschwerpunkten hin zu dieser berufsorientierten, heruntegebrochenen Bildung (da die Wirtschaft danach verlangt). 

