[Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 22. September findet die 18. Bundestagswahl statt - geht Ihr wählen?

  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe voraussichtlich nicht wählen, da meine favorisierte Partei wohl an der 5%-Hürde schei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    154
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Ebenfalls witzig ist ja, dass Magazine wie Stern & Co. alle naselang erklärten, die AfD-Wähler seien typischerweise Männer über 50, die schon einmal rechts gewählt hätten.:ugly: Dabei hat die Partei die größte Zustimmung in Wählern bis 45 gefunden und lag in allen Altersgruppen von 18-60 bei 5-6% der Stimmen; zudem war die Verteilung zwischen weiblichen und männlichen Wählern mit 60/40 recht ausgeglichen.
Erst die Generation 60+ strafte sie mit ~3% ab. Ebenfalls interessant, dass zusätzlich besonders geringe Zusprüche zur Partei bei Menschen mit niedrigen Bildungsabschlüssen sowie Erwerbslosen zu verzeichnen waren. Offensichtlich hat besonders dort die Hetze fruchtbaren Boden gefunden.:( Sehr viele Stimmen verloren hat die AfD in den Stadtstaaten sowie Bayern, Niedersachsen und NRW; ein besseres Abschneiden dort hätte wohl den Weg in den BT geebnet.:(
Trotzdem ein Erfolg, die Grünen sind damals schließlich in ihrem ersten Versuch mit 1,5% gescheitert.:D
 
Wenn die AfD sich in den nächsten vier Jahren nicht total dumm anstellt werden sie nächstes Mal dabei sein. :daumen:
 
Die AfD scheint wirklich in vielen Dingen ein Spiegelbild der Linken zu sein. Die Linke hat im Westen "nicht koalitionsfähige" Verbände mit antidemokratischen Tendenzen, die AfD im Osten. Die AfD gilt als Dorn in der Brust der CDU, die Linke als Nr. 1 Stimmenklau der SPD.
usw.
 
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Wenn die AfD sich in den nächsten vier Jahren nicht total dumm anstellt werden sie nächstes Mal dabei sein. :daumen:

Oder das hauptthema der Partei nicht mehr interessant genug und rutschen dann wieder ab wie die Piraten. Beide Szenarien sind mmn möglich, mal gespannt was kommt.

Interessant fand ich das Verhältnis von Erst- und Zweitstimmen sowohl bei den Piraten als auch bei der AfD. Die piraten hatten iirc laut ZDF Datenblatt jeweils 2,2% bei den Erst und Zweitstimmen, also sehr ausgewogen. Die AfD jedoch hatte nur etwa 0,5% Erststimmen, dafür 4,7% Zweitstimmen. Kommt mir so vor als hätten da doch einige Schwarz-Blau anstatt Schwarz-Gelb gewollt
 
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Oder das hauptthema der Partei nicht mehr interessant genug und rutschen dann wieder ab wie die Piraten.
:what: Glaubst du denn, die Euro-Krise ist schon vorbei? Die fängt gerade erst an, und zwar so richtig.:( Aktuell wackeln Griechenland, Portugal, Spanien und Irland. 2014/2015 die Franzosen. Was mit uns passiert, kannst du dir ausmalen. Da kommt bald gewaltig was ins Rollen, das bislang stets unterdrückt wurde (man will ja nicht zu sehr mit der Wahrheit ins Licht rücken ;)).
 
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Interessant fand ich das Verhältnis von Erst- und Zweitstimmen sowohl bei den Piraten als auch bei der AfD. Die piraten hatten iirc laut ZDF Datenblatt jeweils 2,2% bei den Erst und Zweitstimmen, also sehr ausgewogen. Die AfD jedoch hatte nur etwa 0,5% Erststimmen, dafür 4,7% Zweitstimmen. Kommt mir so vor als hätten da doch einige Schwarz-Blau anstatt Schwarz-Gelb gewollt
Ich würde eher behaupten dass AfD Wähler das Wahlrecht besser verstanden haben. Erststimme an eine kleine Partei ist nun mal eine verschenkte Stimme.
 
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Wie soll Schwarz-Blau gehen?

Die Partei für ein geeintes Europa, mit der Partei für ein souveränes Deutschland. Da passt was nicht.



Weiß ich auch, aber wissen das denn alle Wähler dass das nicht gehen kann?

:what: Glaubst du denn, die Euro-Krise ist schon vorbei? Die fängt gerade erst an, und zwar so richtig.:( Aktuell wackeln Griechenland, Portugal, Spanien und Irland. 2014/2015 die Franzosen. Was mit uns passiert, kannst du dir ausmalen. Da kommt bald gewaltig was ins Rollen, das bislang stets unterdrückt wurde (man will ja nicht zu sehr mit der Wahrheit ins Licht rücken ;)).

Ist mir schon bewusst, aber das heisst nicht dass das Thema dann noch so sehr im Focus der Debatten liegt wie heute. Die Medien tendieren schliesslich dazu ein Thema derart auszumelken dass es einem irgendwann aus den Ohren wieder herausquillt, nur um es dann wieder total in vergessenheit geraten zu lassen.
Kurz: Die Krise wird bis dann wohl kaum bewältigt sein, aber ob sie dann überhaupt ein großes Wahlthema sein wird steht in den Sternen
 
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Als Student der Politik (u. a.) kann ich dem nur vehement widersprechen, aber mir fehlt gerade die Lust, es genauer auszuführen. Wer die Partei nur auf sein Wahlprogramm reduziert (das mehr herzugeben weiß als alle anderen zusammen, denn ich habe sie allesamt analysiert) und nicht weiß, wofür die einzelnen Personen stehen (denn sie decken sämtliche erforderlichen Bereiche mit Fachpersonal und nicht mit Schaumschlägern und Marionetten ab), der hat sich mit der Partei offensichtlich nur wenig auseinandergesetzt. Aber immerhin besser als die Leute hier auf dem Dorf, die sicher waren, die AfD sei eine Partei von Nazis und Europahassern (Gratulation an die gleichgeschaltete Presse, sie hats geschafft :hail:).
Sie wollen eine eigene Währung einführen und haben trotzdem keine Punkte für die Behandlung der Wirtschaft nach der neuen Währung. Eine eigene starke Währung würde einen gesteigerten Binnenmarkt erfordern, denn ander Länder mit starken Währungen zeigen wie sehr man daran krankt, wenn die eigene Wirtschaft nicht dafür ausgelegt ist. Ich finde auch die momentanen Pläne für die Schuldnerländer nicht gut, aber die Pläne der AfD helfen dort auch nicht weiter.
Ihr Punkte in der Alterssicherung sind z.B. sehr gut. Die Punkte in der Bildung auch, wobei sie statt der Standards auch gleich hätten schreiben sollen, dass die Bildung in die Hand des Bundes fallen soll, denn anders ist es nicht zu bewältigen.
Wie gesagt sie haben einige gute Punkte, aber es werden bei allen Opositionsparteien die Punkte hervorgehoben, die sie für das Volk unwählbar machen sollen, dort ist die AfD nicht allein.

Wer die AfD mit den Piraten vergleicht, der hat nicht verstanden, wofür die Partei steht. Dass sie allein von ihrer Struktur eine ganz andere Partei ist und ganz besonders in ihren Zielen, das sollte doch auffallen.;)
Wer aus meinem Post herausliest, dass ich die AfD mit den Piraten inhaltlich oder gar strukturell verglichen habe, sollte statt Politik wohl eher mal einen Kurs in Germanistik nehmen um sein Textverständnis zu verbessern.

Und man kann natürlich nicht froh sein, dass die AfD nicht um Bundestag sitzt, denn der - mit Verlaub - begrenzte politische Durchblick der Bürger verkennt alles, was nicht im BT sitzt (Kunststück, angesichts der Bemühungen seitens des Staatsfernsehens und der "Presse" bekommen sie auch von den anderen Parteien kaum was mit, wenn dann Verunglimpfungen und Propaganda wie zu besten Zeiten). Ein Grund, warum die 5%-Hürde nach wie vor existiert. Und bitte nicht mit der Geschichtskeule kommen, das studiere ich zufällig auch.:ugly:
Aus den Augen aus dem Sinn. Die AfD hat nun 4 Jahre Zeit ihre Schwächen zu eliminieren und in 4 Jahren weniger ANgreifbar zu sein. Die Währungsreform ist einfach nicht diskutabel tut mir leid.

Warum soll eine eigene Währung nicht funktionieren?
Guck dir die USA, Großbritianien, Japan oder die Schweiz an.
Alles (mehr oder weniger) stabile Währungen auf dem Weltmarkt.
Das was die DM übrigens auch mal war. Die Leute tuen ja soll, als ob der Wohlstand erst mit dem Euro kam und wir unter der DM Dritt-Welt-Zustände gehabt haben.
USA hat starke Wirtschaftsprobleme und ohne ihren Neokolonialismus würden sie wohl schon längst Zahlungsunfäig sein.
Großbritanien hat seit der Einführung des Euros das Pfund immer weiter abgewertet.
Japan hat einen extrem begrenzten Binnenmarkt und krankt nicht umsonst an einem zu starken Yen. Sie haben auch schon mehrmals den Yen künstlich abgewertet um ihre Exporte wieder anzukurbeln.
Und ja die Schweiz hat ja so eine florierende Wirtschaft. Sie arbeitet mit ihren geringen Steuern und einem relativ guten Binnenmarkt, aber der Export ist quasi tot.
Und ja Deutschland geht es tragischer Weise durch den Euro besser. Aber das lagt nicht nur am Euro sondern auch an der modernen Sklavenarbeit (oh tut mir leide ich meinte Teilzeitarbeit) durch die Agenda 2010, wozu die AfD z.B. überhaupt keine Punkte aufgezählt hatte.
 
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Wer aus meinem Post herausliest, dass ich die AfD mit den Piraten inhaltlich oder gar strukturell verglichen habe, sollte statt Politik wohl eher mal einen Kurs in Germanistik nehmen um sein Textverständnis zu verbessern.
Witzig, Germanistik studiere ich zufällig auch, jetzt hätten wir alle Fächer durch. :ugly:
Ich meinte damit natürlich nicht, dass du die Parteien inhaltlich vergleichst, sondern ein vergleichbarer Absturz der AfD wie bei den Piraten nicht zu erwarten ist. Da muss ich mir ankreiden, mich nicht deutlicher ausgedrückt zu haben.;) Mit diesem AfD vs. Piraten-Vergleich habe ich auch nicht primär dich gemeint, sondern die Meinung mancher Leute, dass die AfD wie die Piraten eine Einthemenpartei und Protestpartei sei (beidemale zu Unrecht, auch wenn die AfD doch insgesamt deutlich breiter und kompetenter aufgestellt ist).
Sollte das zu negativ allein in deine Richtung rübergekommen sein, dann tuts mir leid, das war nicht meine Absicht.:(

Zur vermeintlichen Alternativlosigkeit der aktuellen Währung sage ich mal nichts... Der Euro muss weg, zumindest in der jetzigen Form und er wird momentan nur gerettet, weil massiv Inflation und Umverteilung von Geldern betrieben wird. Klar, eine Währungsreform wird eine Ende mit Schrecken.
 
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Ich bin zwar nciht sehr begeistert von der Diskussion aber gut. Aber einige sollten meiner Meinung nach darüber nachdenken ob sie wissen wie so ein Land geführt wir. bzw. wie schwer es ist.
 
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Was redest du für ein Zeug (nebenbei: Bitte in Zukunft etwas weniger Tippfehler, man muss sich wirklich bemühen den Wortwust zu verstehen)? Die Diskussion gabs schon vorher und wurde eben weitergeführt. Außerdem: Hat der Bürger deiner Meinung nach nicht das Recht über Politik zu diskutieren? Dein Verständnis von Demokratie, Multiperspektivität und Partizipation ist offensichtlich recht abenteuerlich, ganz ehrlich. :daumen2:
 
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Witzig, Germanistik studiere ich zufällig auch, jetzt hätten wir alle Fächer durch. :ugly:
Ich meinte damit natürlich nicht, dass du die Parteien inhaltlich vergleichst, sondern ein vergleichbarer Absturz der AfD wie bei den Piraten nicht zu erwarten ist. Da muss ich mir ankreiden, mich nicht deutlicher ausgedrückt zu haben.;) Mit diesem AfD vs. Piraten-Vergleich habe ich auch nicht primär dich gemeint, sondern die Meinung mancher Leute, dass die AfD wie die Piraten eine Einthemenpartei und Protestpartei sei (beidemale zu Unrecht, auch wenn die AfD doch insgesamt deutlich breiter und kompetenter aufgestellt ist).
Sollte das zu negativ allein in deine Richtung rübergekommen sein, dann tuts mir leid, das war nicht meine Absicht.:(

Zur vermeintlichen Alternativlosigkeit der aktuellen Währung sage ich mal nichts... Der Euro muss weg, zumindest in der jetzigen Form und er wird momentan nur gerettet, weil massiv Inflation und Umverteilung von Geldern betrieben wird. Klar, eine Währungsreform wird eine Ende mit Schrecken.
Ich habe auch nichts von Alternativlosigkeit der aktuellen Währung geschrieben. :huh: War das jetzt wieder an die Allgemeinheit?
Ich spreche mich nur gegen die Rückkehr der DM aus. Eine exklusive Währung würde Deutschland mehr schaden als die AfD durchblicken lässt.
Wenn Währungsreform, dann muss man den Euro gegen eine andere Gemeinschaftswährung tauschen, welche aber von wirtschaftlich ebenbürtigen Staaten genutzt wird. Staaten, die von Anfang an den Euro nicht bekommen hätten dürfen gehören da natürlich nicht dazu.
Die massive Inflation würde sich doch im Vergleich zu anderen Währungen zeigen, aber das ist momentan nicht der Fall. Klar wird der Euro abgewertet, aber bisher nicht in dem Maße, wie es hier gerne gepredigt wird.
Ein Wechsel der Schuldenpolitik ist trotzdem notwendig. Aber bitte indem man aufhört den Schuldnern den Totsparplan vorzulegen, sondern so reformiert dass die Staaten wieder auf eigenen Füßen stehen können. Die Momentane Griechenlandpolitik führt nur zu noch weniger Steuereinnahmen und noch mehr Werteverfall im Land.
 
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Ich spreche mich nur gegen die Rückkehr der DM aus. Eine exklusive Währung würde Deutschland mehr schaden als die AfD durchblicken lässt.

Wahlprogramm lesen hilft. ;)
Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.

Sie halten auch kleinere Währungsbündnisse für realistisch. Sie sind nicht so engstirnig wie man denkt. :D Jetzt müssen sie noch ihre Sozialpolitik und andere Teilbereiche übderdenken.
 
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Was redest du für ein Zeug (nebenbei: Bitte in Zukunft etwas weniger Tippfehler, man muss sich wirklich bemühen den Wortwust zu verstehen)? Die Diskussion gabs schon vorher und wurde eben weitergeführt. Außerdem: Hat der Bürger deiner Meinung nach nicht das Recht über Politik zu diskutieren? Dein Verständnis von Demokratie, Multiperspektivität und Partizipation ist offensichtlich recht abenteuerlich, ganz ehrlich. :daumen2:

Tippfehler ja ich geb zum da waren zu viele drin. :daumen2::daumen2:

dies Diskussion hat in den letzten 24 h um fast 100 Post länger geworden. ich verstehe momentan nicht warum sich alle erst nach der Wahl damit so intensiv beschäftigen.

Ausserdem frage ich mich warum man sich über andere aufregt die z. B. die CDU gewählt haben und diese als Deppen darstellt.
 
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Ich habe es gelesen, aber wie gesagt die Wiedereinführung der DM ist ein Tabu. Und wer sagt es darf kein Tabu sein ist doch wohl dafür.
Zudem schreiben sie die nationalen Währungen voran und erweitern nur beiläufig mit den Währungsbündsnissen.

Sie müssen definitiv in den Bereichen Wirtschaft und Sozialpolitik aufholen.
 
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Nein, fachlich müssen sie das nicht. Sie müssen es bloß der Masse verständlicher darbieten. Dass sie eine Trennung des Euro in eine Nord- und Südwährung (inkl. Frankreich, je nach Situation) präferieren hat man die letzten Wochen öfters mitbekommen, wenn man mal ihre Reden mitverfolgt hat. Viele verstehen es nicht, dass eine geordnete Rückehr zu nationalen oder enger gesteckten Währungsunionen eben nicht antieuropäisch ist sondern die sinnvollste Lösung für die Situation. Eine Währungsreform darf kein Tabu sein, denn ein Tabu wie dieses dient lediglich nur dazu, den status quo ohne Argumente und ernsthafte Rechtfertigungen erhalten zu können.
 
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ja aber genau darum wählen die Leute die die Afd wählen sie ja. Das Problem ich sage mal sind ihre anderen Ideen.

Sorry beren das ich dich angemotzt habe, ich hoffe du kannst mir verzeihen. Aber ich war in diesem Moment ärgerlich. habe auch noch mal oben dargelegt warum.
 
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Ach, ist doch kein Problem, ich bin doch gar nicht beleidigt oder verärgert. Bin bloß etwas neben der Spur, da ich bis nachts um 3 Uhr die Hochrechnungen verfolgt habe, aber wenige Stunden später klingelte eben wieder der Wecker. Daher mögest du mir und evtl. alle anderen, die ich heute mit seltsamem Geschreibsel und Unklarheiten quäle, bitte verzeihen. Ich bin schlicht und ergreifend heute etwas fertig.:(

Was sind ihre anderen Ideen, die problematisch sein sollen? Eine Einwanderungspolitik nach kanadischem Vorbild (gegen eine Ausnutzung des Sozialstaats und reine Sozialflüchtlinge)? Die Rückkehr/Beibehaltung zum/des deigliedrigen Schulsystem(s)? Die Wiedereinführung von Staatsexamina (bei Lehramt) und Diplomstudiengängen? Was genau stört dich an diesen oder anderen Standpunkten? Kann man ja alles diskutieren.;)
 
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