AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?
Tja, diese Wahl hat die Psychologie der Massen bestätigt, die Lüge der unbequemen Wahrheit vorzuziehen.

Man hat ja vorhin bei Jauch gesehen, wie die Polemikerkeule wieder die AfD eingeordnet hat.

Wie kann man eine Partei nur so pervertiert darstellen, wie kann man nur so missverstehen - außer, man
will missverstehen.

Zwiespältiger Abend bislang - Abstrafung der selbstaufgelösten FDP (

), überwältigende Mehrheit für CDU (

), erwartbare Ergebnisse für SPD, Grüne und Linke (

) und (bislang) knappes Scheitern der AfD an der 5%-Hürde (

). ~18% der Stimmen fallen weg, die CDU ist nah an der Alleinherrschaft - wieso, kann kaum einer erklären. Mit Inhalten oder überzeugender Politik hat die CDU sicherlich nicht die Mehrheit der Wahlberechtigten überzeugen können. Die nächsten Jahre werden zweifelsohne hart, und zwar für uns alle, auch diejenigen, die ihr Kreuz bei der CDU/CSU gemacht haben.

Die Hyperinflation der nächsten Jahre wird eine Freude.
Die absolute Mehrheit ist ein zweischneidiges Schwert - Allmacht der Merkelpartei bzw. "CDU/CSU" bedeutet alle Möglichkeiten, aber auch die alleinige Verantwortung (und nächstes Mal ca. 10-15% weniger Stimmen, denn die nächsten Jahre werden verheerend für die Bürger der BRD und der EU

). Schwarz-Grün wäre mir ja recht, denn es würde wohl kaum länger als zwei Jahre halten. Schwarz-Rot würde wohl der SPD endgültig das Genick brechen.