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2017/2018 lag die Grippewelle in mehreren Monaen etwa 30% über dem Durchschnitt der vier vorherigen Jahre und der Jahre danach.
Die Grippewelle endet meist im März, die ist nicht im April, wie Corona.
Oder ist der April ein Monat, in dem tote Menschen wichtiger sind, als während einer Grippesaison, wie März, Februar oder Januar?
Dieses Jahr ist trotz Corona ziemlich glimpflich verlaufen, gerade mal ~10 000 Tote, das ist doch ganz okay.
Wofür der Lockdown? Kannst du die Frage beantworten?
Wenn ich in Italien bei der normalen Grippewelle schon kaum mehr Intensivbetten frei habe, ja wohin können dann ein paar Coronaerkrankte? Die können in den Gängen liegen und wenn sie Pech haben daheim sterben.
In Deutschland ging es am Anfang der Krise nur darum, genügend Betten für die Erkrankten infizierten freizuhalten, das konnte man locker einhalten und man war zu keiner Zeit, schon vor dem Lockdown gefährdet. Worum geht es jetzt noch? Beantworte die Frage!
Früher hieß es immer "würden Computerspiele die Entwicklung von Kindern beeinflussen, würden wir heute alle in dunkler Umgebung repetitive Musik hören und Pillen schlucken". Offensichtlich kann man das auch auf die "überall gibt es eine globale kriminelle Organisation"-Medien der 90er übertragen.
Das klingt auch nicht besser als bei den bisherigen Impfstofftests, die seit über einem Monat laufen. Überrascht auch nicht übermäßig, da das Funktionsprinzip simpel und überall das gleiche ist. Problem: Bislang wurde diese Funktionsweise nur daraufhin untersucht, ob sie Virusfragemente produziert, gegen die dann Antikörper entwickelt werden. Noch unbekannt ist, ob und falls ja wie lange dadurch das Infektionsrisiko gesenkt wird.
Bis es da keine guten Meldungen gibt, sind die zusätzlichen Impfstofftests nur in einer Hinsicht positiv: Sie steigern die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Mittel ohne problematische Nebenwirkungen fertig wird.
Ist zwar etwas vom Thema ab, aber ich habe mir gestern den Film "Contagion" angeschaut.
Ich kannte den Film zwar von früher, aber in der heutigen Zeit war´s irgendwie nochmals interessanter.
Ist eben alles dabei:
Verbreitung des Virus auf internationaler Ebene.
R-Wert Bestimmung
Quarantäne
Suche nach dem Impfstoff
Hamsterkäufe
"Privatleute" welche die Aussagen der Regierung bombadieren
..... usw
Allerdings war es in Contagion noch um einiges heftiger. Der R-Wert lag bei 4 wenn ich mich nicht verhört habe, die Sterberate lag bei 20%, und die Plünderungen gingen schlussendlich soweit das man in andere Häuser einbrach und auch mal den Haushälter tötete um an seine Lebensmittel/Medikamente zu kommen.
Ich glaube damals habe ich den Film als etwas übertrieben erachtet. Heute wissen wir, jap genau so würde das ablaufen.
R=4 hat Corona ohne Maßnahmen durchaus geschafft und ganz ohne medizinische Versorgung (worauf anhaltendes R=4 hinaus laufen würde) wären auch 20% Letalität im Bereich des möglichen. Allerdings kann man aus sowas eigentlich kein Endzeitszenario aufbauen - bei R=4 und 5 Tagen von Infektion und zu Infektivität dauert es 35 Tage von 4000 Infektionen (was so die Größenordnung ist, bei der Deutschland aufgewacht ist und mit Hamsterkäufen begonnen hat) bis 67 Millionen Infektionen und damit Herdenimmunität erreicht sind. Solange würden die Vorräte weitestgehend reichen, zumal der Verbrauch ja recht schnell um 20% sinkt.
Schon durch den Geburtsort, die dadurch mögliche Ausbildung und den aktuellen Lebensstandard profitiere ich mindestens indirekt von der Ausbeutung farbiger Menschen.
Das ist aber nicht das gleiche wie Rassismus. Rassismus ist Diskriminierung aus rassistischen Motiven, die heutige Ausbeutung 80% der Welt durch Europa und Nordamerika, von der du profitierst, basiert aber auf der wirtschaftlichen Vormachtstellung. Das ist zwar im großen und ganzen genauso unangenehm für die betroffenen, aber es stecken ganz andere Motive und Mechanismen dahinter, was nicht nur eine abstrakter, sondern auch ein für z.B. Gegenmaßnahmen wichtiger Unterschied ist.
Und wenn ich die Wahl habe, ob ich dem RKI glaube, oder einem manipulierten Youtube-Beitrag aus der "Gates will an meinen Aluhut"-Fraktion, dann muss ich nicht lange nachdenken...
Also ich würde mal sagen: Die Fake News steckt sehr eindrucksvoll mitten in deinem Post, getarnt als billiger Screenshot anstelle einer seriösen Quellenangabe. Den offiziellen Zahlen zu Folge liegt der Peak nämlich auf dem 19.3.
Die Anzahl neuer Fälle oder gar kummuliert ist etwas grundsätzlich anderes als die Reproduktionszahl.
Ist die Reproduktionszahl <1, gehen die Infektionen nach und nach zurück.
Interessant für uns in Deutschland war ob ausreichend genug Intensivbetten zur Verfügung stehen und ob man einen exponentiellen Anstieg abfangen muss.
Und wenn ich die Wahl habe, ob ich dem RKI glaube, oder einem manipulierten Youtube-Beitrag aus der "Gates will an meinen Aluhut"-Fraktion, dann muss ich nicht lange nachdenken...
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Könntest du mir dann bitte mal erklären durch wen oder was z.B. der Genozid zwischen Hutus und Tutsis von AUSSEN nach Ruanda getragen wurde, wenn ich schon in der Schule und auch später gelernt habe, dass diese Rivalität schon VOR der Kolonialisierung bestand?
Ich bin gerade etwas unentschlossen, ob ich mir eher um die historische Kompetenz bzw. die Gesinnung deiner ehemaligen Lehrer oder um dein Erinnerungsvermögen Sorgen machen muss, Don ... Exakt das Gegenteil ist der Fall:
"Die Tutsi sind eine in den ostafrikanischen Staaten Ruanda und Burundi sowie im östlichen Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo lebende soziale Gruppe (Kaste), die infolge kolonialer Machtpolitik als Volksgruppe bzw. Stamm missverstanden wird. [...]
In vorkolonialer Zeit gab es in Ruanda und Burundi ein Nebeneinander der sozialen Gruppen der Tutsi, Hutu und Twa, wobei umstritten bleibt, inwieweit es sich bei letzteren um ethnische Twa handelt. Die Unterscheidung zwischen Hutu und Tutsi wurde von den Kolonialmächten Deutschland und nach 1918 Großbritannien und Belgien verfestigt. Kriterium für die Aufteilung der Ruander war bei der 1934/35 vorgenommenen Volkszählung beispielsweise der Umfang des Rinderbesitzes: Hierbei war Tutsi, wer mehr als zehn Rinder besaß, und die anderen waren Hutu." (Tutsi – Wikipedia)
Wenn du magst, schaue ich am Wochenende mal nach, ob ich meine Leselisten aus dem damaligen Studium und der späteren Nahost-Qualifizierung noch irgendwo habe, da gab es auch sehr interessante Lektüre zu diesem Thema.
Für mich ist es ein Fakt und da können hier noch so viele ständig Rassismus, Ausbeutung und Kolonialherrschaft schreien, dass ein Großteil der afrikanische Eliten, darunter viele Stammeseliten, seit 50-70 Jahren "ihr Land" und somit auch einen Großteil der vor Ort lebenden Bevölkerung, alleine zu ihrem persönlichen Vorteil, an Konzerne zur Ausbeutung verkaufen!
Da ist auch korrekt, verkennt allerdings den wesentlichen Umstand, dass diese Eliten unter den Mündungen europäischer Kanonen und Gewehre künstlich geschaffen wurden, *damit* man einen entgegenkommenden Geschäftspartner hat, mit dessen Hilfe man Menschen-, Land- und Rohstoffraub den Anstrich von Legitimität geben konnte - und bis heute kann. Bei der halben Erklärung aufzuhören ist auch eine Art Revisionismus.
Sicherlich gab es auch in vorkolonialer Zeit Konflikte auf dem afrikanischen Kontinent; da war auch nicht alles Friede, Freude und Baghrir. Aber durch die Schaffung künstlicher ethnischer Unterschiede, künstlicher Stammesgebiete und künstlicher Grenzen wurde das um ein Vielfaches verschärft. Volksgruppen gerieten in vorkolonialer Zeit praktisch gar nicht aneinander, weil gar kein Bewusstsein dafür herrschte und sich die Bevölkerung weitflächig verteilte. Sowohl friedliche als auch kriegerische Zusammentreffen fanden zumeist auf Ebene kleiner Gemeinschaften statt. Da trafen dann schlimmstenfalls ein paar Dutzend Männer wehrfähigen Alters aufeinander, es gab ein, zwei und vielleicht mal eine Handvoll Tote und die Unterlegenen zogen sich zurück. Es war ja genug unbeanspruchter und diffus umrissener Siedlungsraum vorhanden, bevor Kolonialmächte die Sahnestücke beanspruchten und nicht nur Grenzen schufen, sondern auch Zäune zogen.
In vorkolonialen afrikanischen Großreichen, und die gab es durchaus, sah es anders aus. Dort wurden durchaus Kriege geführt, bei denen jede Seite etliche tausend Soldaten in die Schlacht führte. Aber diese Konflikte waren selten - so selten, dass sich beispielsweise etliche Pharaonen bis an ihr Lebensende im Schlachtruhm ihrer Großväter sonnten und das kein Zeitgenosse ungewöhnlich fand. Mit dem quasi permanenten Konflikt, der heute zwischen etlichen künstlichen Ethnien in ebenso künstlichen Nationalstaaten herrscht, ist das nicht vergleichbar.
Erstens habe ich nirgends nicht behauptet, das Impfungen zuverlässig seien. Aber sie sind eine - mit den üblichen Schwankungen - in der Summe wirksame Maßnahme. Oder möchtest du abstreiten, dass bereits etliche Krankheiten, die trotz regelmäßiger Durchseuchung immer wieder auftraten, durch systematische Impfung effektiv ausgerottet wurden?
Zweitens ist eine Impfung der ganz klar mildere und gleichzeitig effektivere Weg zum Aufbau flächiger Immunisierung als die tatsächliche Ansteckung mit einer Krankheit kaum steuerbarer Ausbreitung, ungewissen Ausgangs und nicht absehbarer Folge- und Langzeitschäden.
Drittens haben wir in diesem Fall keine Impfung und müssen daher Zeit schinden. Durchseuchung? - Gerne, aber bitte nicht alle auf einmal. Wir sind hier in Deutschland, da herrscht Ordnung und man stellt sich hinten an!
Und wenn auch in deutschen Großstädten Kühllaster in zweiter Reihe parken würden, regen sich die Leute wieder auf, dass man nirgends durchkommt.
Ein paar werden es sicher sein, wie bisher auch mit Lungenentzündungen wie Pneumokokken oder anderen Erregern.
Aber auch das ist nichts neues, was denkst du wie viele Menschen jährlich an einer Lungenentzündung sterben?
Das ist wieder einmal eine klassische Nebelkerze.
Die Ursachen einer Pneumonie sind vielfältig. Einige sind heilbar, andere behandelbar - und manche vermeidbar. Wenn du Schimmel in der Hütte hast, lässt du das ja sicher auch nicht auf sich beruhen, weil beispielsweise jährlich nur eine Handvoll Leute an Aspergillus-Lungenentzündung sterben.
Gesund leben, Sport treiben und eine fatalistische Grundeinstellung pflegen kannst du selbstverständlich trotzdem.
Wie erwartet ist heute Nacht die 11 Millionen Fälle - Grenze erreicht worden
bzw. inzwischen um fast 50.000 übertroffen. 24-48 Stunden früher als bisher (~7Tage).
Jetzt waren es nur noch 5 1/2 Tage.
Das Virus ist jetzt auf "großer Fahrt". Die Todesrate liegt z.Z. weiterhin bei 5000(+) pro Tag.
Die ärmsten der Armen können das nicht. Schon mal gesehen, wie man in Entwickländern wie Indien, Brasilien oder den USA am unteren wirtschaftlichen Ende lebt und wohnt?
Die ärmsten der armen könnn das nicht. Schon mal gesehen, wie man in Entwickländern wie Indien, Brasilien oder den USA am unteren wirtschaftlichen Ende lebt und wohnt?
Nein, aber neben mir ist kein Bach voll mit Fäkalien und ich benutze ein normales Wasserklosett, was die meisten Leute in den Slams leider nicht haben und daher einfach irgendwo hingekackt wird, ohne dass das kontrolliert abtransportiert wird.
Sauberes Wasser ist dort auch oftmals Mangelware.
Heute stellt man als Todesursache "Corona" fest, ungeachtet der anderen Erkrankungen. Bei den Grippetoten schrieb man Herzversagen in den Totenschein hinein, das hat zur Folge, dass wahrscheinlich nur ein Drittel der Coronainfizierten an "Corona" sterben, in Italien waren es sogar nur 12%.
Angst, nicht mehr mehr zum Arzt gehen können, die Maßnahmen an sich, führen insgesamt gesehen wahrscheinlich zu mehr Toten an einem Tag oder in einer Woche als Corona verursacht.
Viele Tote gibt es nur, weil man misst und genau hinsieht, die Übersterblichkeit ist in den meisten Ländern nicht über den Grippewerten aus den Vorjahren, hier mal Schweden, welche nur einen Semi-Lockdown gemacht haben.
Im Winter sind dieses Jahr weniger Menschen gestorben als im Durchschnitt der letzten Jahre.
Es gibt immer einen Gewissen Anteil an Viren die in den menschlichen Organismen überleben und unter bestimmtem Vorraussetzungen kommt es mal zu schwereren Verläufen und mal zu milderen.
Nun gibt es einen neuen Corona-Stamm wogegen die Killerzellen keine so guten Mittel haben, wie gegen die bekannten Viren und dann kommt es zu einem Anstieg.
Und weil du Russland sagt.
In Russland sind bei 667000 gemeldeten Infektionen, gerade mal 9000 Menschen gestorben, Dunkelziffer der infizierten, sicher höher. Somit ergibt sich eine Fallsterblichkeit von 1,35%, ohne! die Menschen die mit Corona sterben zu zählen, noch die Dunkelziffer der wirklich Infizierten zu kennen.
Was glaubst du bei wievielen schwachen Menschen, mit schlechtem Immunsystem Viren verschiedenster Coleur mittels einem PCR Test gemessen werden können?
Aber so hört sich das doch an, du bist doch auch davon überzeugt, dass ein Grippeimpfstoff was bringt. Die ganze Welt geiert nach einem Impfstoff gegen Corona und das obwohl man weiß, dass ein solcher Impfstoff in den meisten Fällen gar nichts bringen wird.
Für die Menschen die eine Impfung benötigen, also die Risikogruppen ist eine Grippeimpfung in den letzten 3 Jahren nicht wirksamer, eher sogar schädlich, weswegen ich als Heilpraktiker und auch viele Ärzte davon abraten.
Sinnvoll ist es hier achtsamer zu sein und eine Grippe durch ausreichend warme Kleidung über den Winter und Sport bei ausreichend warmen Temperaturen, zu vermeiden und das Immunsystem zu stärken.
Das ist der beste Schutz und da die Menschen nun zu Hause hocken, nicht mehr zum Arzt gehen, gibt es neben dem Faktor Corona noch eine zusätzliche Übersterblichkeit durch diese Maßnahmen.
Weniger Erkrankungen werden erkannt, die Leute sterben.
Oder möchtest du abstreiten, dass bereits etliche Krankheiten, die trotz regelmäßiger Durchseuchung immer wieder auftraten, durch systematische Impfung effektiv ausgerottet wurden?
Im Gegenteil, es gibt eine ganze Palette an Erregern, Bakterien/Viren, wo es absolut sinnvoll und erforderlich ist, zu impfen.
Coronaviren, Grippeviren gehören da nicht dazu. Oder gibt es SARS oder MERS Impfungen, die was taugen?
Zweitens ist eine Impfung der ganz klar mildere und gleichzeitig effektivere Weg zum Aufbau flächiger Immunisierung als die tatsächliche Ansteckung mit einer Krankheit kaum steuerbarer Ausbreitung, ungewissen Ausgangs und nicht absehbarer Folge- und Langzeitschäden.
Nein, bei Coronaviren oder Grippeviren ist das beste sich anzustecken, ne Rotznase haben und im ersten Kindergartenjahr einfach 6, 7 oder 10 mal krank zu sein, dafür bist du es das nächste Jahr oder Jahre dann nicht mehr.
Ne, das Ziel ist es jeden behandeln zu können. Mit nur 7000 Infektionen in ganz Deutschland und 318 die momentan behandelt werden ist das x-fach gewährleistet.
Bei der Grippe 2017/2018 hat man im Nachhinein erst festgestellt wie schlimm das war und mangels Grippe auf Totenscheinen, war man wohl gezwungen einen Zahl zu schätzen und dann kam man auf 25000 Tote.
Die Übersterblichkeit ging kurzzeitig um fast 50% nach oben, hat nur keinen interessiert.
Gewisse Dinge sind einfach nun mal unausweichlich.
Das Problem ist, jetzt sieht man hin und sagt: Ahh schaut euch das an, das ist schlimm.
Blickt man weniger selektiv darauf, oder hätten die Menschen in China das neue Virus nicht isolieren können, und wäre die Welle im Winter gekommen, hätte sich keine Sau dafür interessiert.
Zur schlimmsten Zeit der Corona-Krise, also Peak sind 25% mehr Menschen an einem Tag gestorben als zum Peak der Grippewelle 2017/2018 und das inkl. Lockdown und dem verschieben von anderen Behandlungen und deutlich weniger Arztbesuchen.
Im Radio 1Live oder WDR2 wurde auf die neuesten Zahlen der Südlichen US Staaten eingegangen. Vor allem da wo durch die Lockerungen die Strände proppenvoll waren und das junge Partyvolk sorglos feierte.
Es muss diesmal hauptsächlich junge Leute 20-25 Jahren erwischt haben die auch sehr schwere Verläufe haben. Ein Arzt sagte sie wissen teilweise nicht wie sie diese jungen Leute behandeln sollen.
Soviel zum Thema Eventszene öffnen.
Ist die schwere des Corvid-19 Verlaufs vielleicht doch abhängig von der Menge Viren die man bei Ansteckung abbekommt?
Scheint ja fast so, vorher waren schwere Verläufe bei den "jungen" doch angeblich so selten.
"Virenbefall" wenig ? oft leichter Verlauf und Immunsystem reagiert angemessen
Virenbefall hoch, und Immunsystem schießt weit über das Ziel hinaus und schwächt den Körper durch die Immunabwehr.
Edit: ein Link der durch die Stichworte Kalifornien, Florida, Corona, junge Leute rausgesucht wurde:
Vielmehr wäre eine Widerlegung seiner Thesen interessant, als einen Angriff auf die Personalie.
Vor einem studierten Hintergrund ist das das eigentliche Mittel der Wahl. Viele Menschen glauben auch an einen Gott oder ein Leben nach dem Tod, obwohl es nicht den geringsten Hinweis darauf gibt.
Ich warte noch auf eine Antwort im Bezug auf die Notwendigkeit eines Lockdowns wegen einer 8%-en Übersterblichkeit in Deutschland, verglichen mit den teilweisen bis zu 40% in einer heftigen Grippesaison.
Ich halte mich ja schon seit Wochen zurück, dem Blutdruck geht es dadurch besser und da wo nur Blase und Vakuum herrscht, kann man auch mit Argumenten nicht überzeugen.