Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ja, das Konzept ist, dass die Gemeinschaft aufkommt.
Die Gemeinschaft hat Geld bezahlt, damit du zur Schule gehen konntest.
Die Gemeinschaft hat Geld bezahlt, damit dein Genickbruch im Krankenhaus versorgt werden kann.

Ich jedenfalls will keine Verhältnisse wie in den USA haben, wo Leute sich hoffnungslos verschulden, um Kranken oder Bildungskosten bezahlen zu müssen.

Und das konzept, wie hier mehrfach gesagt, kann weiter bestehen ohne elternteilen geld fuer kinder in den hintern zu blasen.
 
sind die babyboomer in Rente ist doch ey alles vorbei mit der Rentenkasse :P


In der Pflegebranche ist die durschnittalter 50+.und nachwuchs kommt auch net,
es sei denn wir kaufen im Ausland groß ein, aber da haben wir viel Konkurrenz die bessere Arbeitsbedienungen haben. (wären aber auch kinder der anderen)^^

Aber die Vereinigtes Königreich fällt schon mal als Konkurrenz aus, dort sieht man ja am anfang deren larifaris Aktionen gegen Covid,
und nun sollen ausländische Pflegekräfte auch noch Gebühr bezahlen.. damit die dort arbeiten können und die haben schlechtere Bedienungen als wir :P(und wer Familie hat, muss paar tausend pfund Gebühr bezahlen :ugly: )
 
Wenn ich daran denke, was der Staat in den 80er noch alles verbeamtet hat.
Pensionszahlungen von 300 Milliarden pro Jahr kommen irgendwann. Da reicht es nicht mehr, bei den Rentnern noch mehr zu kürzen.

Also die Rente der Babyboomer muss man schon kürzen(mehr versteuern) oder man finanziert quer mit steuerngelder und in der Altenpflege wird es dann auch nicht besser aussehen, ist halt die größte Bevölkerungsgruppe, nach 10-15 jahren will ich die Branche wechseln..das tue ich mir garantiert nicht an..aber mal gucken, vlt werde ich bis dahin ja Berufsunfähig und muss zwangswechseln..bin jetzt schon kaputt. :P
 
Wenn ich daran denke, was der Staat in den 80er noch alles verbeamtet hat.
Pensionszahlungen von 300 Milliarden pro Jahr kommen irgendwann. Da reicht es nicht mehr, bei den Rentnern noch mehr zu kürzen.

Bei der Rechnung sollte man allerdings auch bedenken, dass wenn der Staat die Staatsdiener nicht verbeamten würde, er jeden Monat die Beiträge in die Rentenkasse überweisen müsste, also schon früher eine höhere Belastung hätte.
Zudem, wenn die Beamten dann frühzeitig versterben, spart sich der Staat einiges an Kohle. Wenn man all dies in den Berechnungen mit berücksichtigt, wird sich das so nicht viel schenken.
Wobei ich finde, dass nicht jeder verbeamtet gehört, bei Lehrern sehe ich da z.B. keinen Grund. Klar man kann mit dem Streitrecht argumentieren, auf der anderen Seite kann sich der verbeamtete Lehrer auch relativ viel erlauben, bis es mal Kosequenzen gibt...
 
Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente, aber auch die Renten derjenigen, die selbst keine Kinder haben. Also sollten diejenigen, die kinderlos bleiben, aber später eine Rente beziehen möchten, sehr, sehr vorsichtig bei Kommentaren sein, die sich darum drehen, wer welche Kosten zu tragen hat.

Wieso sollten sie denn vorsichtig sein? Gibt bestimmt auch genügend Singles die ihr gesamtes Berufsleben immer den maximalen Beitrag in die Rentenkasse einbezahlt haben und dadurch vielleicht mehr wie jemand mit seinen zwei Kindern. Ein bisschen sehr schwarz/weiß Vergleich den du hier anführst.
Des Weiteren hat der Single ja auch die Rente von jemand anderem finanziert, vielleicht sogar von deinen Eltern. Gibt bestimmt auch Singles deren Eltern früh oder noch vor Beginn der Rente verstorben sind. Von daher ist es schon sehr unverschämt, dem Single durch die Blume mitzuteilen er soll doch gefälligst seine Klappe halten.

Aber zum Thema 300€ für Kinder, finde ich auch sehr ungerecht und mal nur nach dem Schema Gießkanne, ein bisschen Geld zu verteilen um sich dann besser darzustellen. Weil beispielsweise Rentner werden gar nicht berücksichtigt, klar die hatten keine Betreuungsbelastung, aber durchaus eine seelische Belastung indem sie die Enkelkinder etc nicht sehen durften. Und für viele Renter mit wenig Rente, wäre das durchaus auch ok gewesen.
Ansonsten zitiere ich da gerne eine Freundin: Was soll ich mit den 300€ ich möchte, das mein Kind wieder in die Kita kann und seine sozialen Kontakte pflegen. Was ich sehr gut verstehen kann.

Du hast dir das nicht durch die Einzahlung verdient, sondern durch deine Arbeitsjahre.

Und was machst du in den "Arbeitsjahren"? Richtig du bezahlst ein und damit verdienst du dir deinen Renteneinspruch. Würdest du in diesen Arbeitsjahren nur wenig einzahlen bekommst du auch nur wenig Rente. Aber ich glaube es ist mode, dass du dem User grundsätzlich widersprechen musst egal was er schreibt?

Und wie willst du das verteilen? Oder gar nichts machen?
Am besten den Sozialstaat abschaffen? Verhältnisse wie in Brasilien?
Zum einen Leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft und nicht in einem Schlaraffenland, auch wenn so Leute wie du das gerne hätten. Jedoch kann es halt auch nicht sein, dass man alles immer an die Allgemeinheit abdrückt.
Das man Schulbildung usw kostenfrei zur Verfügung stellt, kein Problem. Aber wieso soll ich deine Kinder durchfüttern, weil du meintest du musst 5 zeugen, könntest aber nur 1 versorgen? Wenn ich Kinder in die Welt setze, sollte ich diese auch versorgen können (Essen, Trinken, Kleidung) Bildung und kostenfreier ÖPNV kann gerne jedem Kind zur Verfügung gestellt werden. Aber diese Einstellung, ich mach worauf ich Bock habe und die Allgemeinheit wirds schon richten ist einfach nur Asozial! Da tun mir dann auch die Kinder leid, die bei solchen Leuten aufwachsen müssen.

Vielleicht hast du es nur vergessen, vielleicht warst du auch gerade die Kreide holen, als du es in der Schule lernen solltest: so funktionieren das bundesdeutsche Rentensystem und die Rentenkassen nicht. Du sparst nichts an, sondern erwirbst Ansprüche, welche die nächste Generation (an deren Produktion und Formung du dich nicht vollumfänglich beteiligt hast) zu erfüllen hat. Generationenvertrag und so. Du zahlst die Rente derjenigen, die *jetzt* in Rente sind aus (ggf. impliziter, besser aber expliziter) Dankbarkeit dafür, dass sie die Produktion und Formung deiner Person ermöglicht haben.

Vermutlich warst du da mal wieder Kreide holen, was bei dir wohl relativ häufig in der Schule vorkam?
Das extreme Umlageverfahren (es gibt ja auch noch mehrere Zwitterverfahren, z.B. die Schweiz hat das besser gelöst), wie wir es in Deutschland haben, wurde eingeführt, da Kapitalgedeckte Renten durch die Währungsreformen die wir in Deutschland hatten zu großen Rentenverlusten führte.
Dass wir in Deutschland ein Umlageverfahren haben, bei dem die aktuelle die vorherige Generation finanziert ist zwar richtig, jetzt kommt allerdings das große Aber.
Schaut man sich die durchschnittliche Einzahldauer und den durschnittlichen Einzahlbetrag an und vergleicht ihn mit dem durschnittlichen Rentenbezug, so stellt man fest, dass der Staat (Rentenkasse) im Schnitt mit jedem Rentner Gewinn macht. Nur wurde halt die Rentenkasse immer schön geplündert und über die Jahre hinweg sehr viele versicherungsferne Dinge finanziert (kann man auch nachschlagen), wodurch die Kasse stark belastet wurde.
Von daher brauchst du den User gar nicht so blöd anmachen, denn er hat durchaus recht mit seiner Aussage. Hätte man das Geld nur für die Rente investiert und die Überschüsse (wie beispielsweise der Staatsfonds in Norwegen angelegt), wäre das überhaupt kein Thema, wenn ein Single Rente bezieht, aber keine Nachfahren in die Welt gesetzt hat, denn das Geld war da, es wurde nur anderweitig verpulvert.


Und ja, du zahlst im Schnitt etwas mehr ein als jemand mit Kind. Allerdings hast du im Schnitt auch weniger Ausgaben als jemand mit Kind. Was du dabei durcheinanderbringst, ist der kausale Zusammenhang: Du bezahlst nicht mehr ein zur Strafe, weil du Single bist, sondern Eltern zahlen weniger ein als Entlastung dafür, dass sie Kinder großziehen, die - wie nun schon mehrfach erklärt - für ein Weiterbestehen des Systems erforderlich sind. Das ist kein Geschenkk, sondern eine zeitliche Verlagerung von Kosten.
Ähm nein, ich vermute mal du meinst kinderlose Paare? Ein Single der eine Wohnung usw. alles selber bezahlen muss, ist mit Sicherheit nicht so viel besser dran wie eine Familie mit Doppelverdiener. Je nach Job wird er sich schon mehr leisten können, aber am größten sieht man da meiner Meinung nach den Unterschied bei kinderlosen Paaren die zusammenleben.

Und wenn das System schon jetzt ziemlich wackelig steht, ist das mehr oder weniger die Schuld von Leuten, die vermeidbarerweise recht alt werden, ohne machbarerweise Kinder in die Welt gesetzt zu haben.

Nein es ist die Schuld der Regierungsparteien, die Rentengelder zweckentfremdet haben. Per se ist das System nicht schlecht, auch wenn man es über die Zeit dementsprechend modifizieren/anpassen muss.
 
Was wird eigentlich nach den Kindern durchs Dorf getrieben? Die Vergünstigungen die es für Schwerbehinderte gibt? Die schisseinhalb Pfennig die für Blindenleitsysteme und barrierefreie Zugänge ausgegeben werden? Frauenhäuser? Grünanlagen und Spielplätze (wo der Köter vom neureichen Kinderlosen alles vollkackt)? :schief:

Kennen Sie das Blindenleitsystem? - YouTube
Frei nach einzelnen hier: "Die hätten ja keine Kinder kriegen müssen nicht blind werden müssen!"
 
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Was wird eigentlich nach den Kindern durchs Dorf getrieben? Die Vergünstigungen die es für Schwerbehinderte gibt? Die schisseinhalb Pfennig die für Blindenleitsysteme und barrierefreie Zugänge ausgegeben werden? Frauenhäuser? Grünanlagen und Spielplätze (wo der Köter vom neureichen Kinderlosen alles vollkackt)? :schief:

davor kommen die Pflegebedürftige Rentner :ugly:

Teilkasko Pflegeversicherung + Rente -> reicht für einen Pflegeplatz nicht aus -> 48 Prozent brauchen Sozialhilfe -> Tendenz steigend, da gibt es auch Potenzial zum einsparen :D
Pflegewohngeld und Taschengeld von Sozialamt könnte man auch streichen.

Bsp. Rechnung (Mein Wohnort)

pro monat 2400 Euro Eigenanteil (Versicherungsleistung schon abgezogen) und wo ich arbeite 3300 Euro(dort ist halt hohes Mietspiegel, daran passt das sich ja auch an) :ugly:

@back2topic, sonst wird Rotkaeppchen sauer

A+ oder doch 0?: Blutgruppe koennte Covid-19-Verlauf entscheiden - n-tv.de o.O
 
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Die kommende Generation an Rentnern ist doch eh verarmt,

was bringt denn da eine Pflegeversicherung?
 
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Aber zum Thema 300€ für Kinder, finde ich auch sehr ungerecht und mal nur nach dem Schema Gießkanne, ein bisschen Geld zu verteilen um sich dann besser darzustellen. Weil beispielsweise Rentner werden gar nicht berücksichtigt, klar die hatten keine Betreuungsbelastung, aber durchaus eine seelische Belastung indem sie die Enkelkinder etc nicht sehen durften. Und für viele Renter mit wenig Rente, wäre das durchaus auch ok gewesen.

Absichtlich von der Bild, damit es auch deutlich wird: Trotz klammer Kassen wegen Corona - Fettes PLUS fuer 21 Millionen Rentner -
Von daher find ich 300€/Kind auch sehr sehr ungerecht...
 
Warum denken manche Leute eigentlich, dass es nichts bringt die Masken nur über dem Mund zu tragen?
Die improvisierten Masken sind in erster Linie ein Spuckschutz und das was aus der Nase kommt ist entweder ein Aerosol das aus der Nase kommt
 
Im Großen und Ganzen hast du Recht, dass Nachwuchs zum Erhalt des Systems notwendig ist. Aber die Rechnung Kind = Rentenretter stimmt so nicht.
Ehepaar mit drei Kindern. Eines wird Polizist, eins Architekt und eins bleibt in Hartz 4. Rentenleistung = 0

Da man allerdings vorab nicht weiß, welchen Weg der Nachwuchs einschlagen wird, man allerdings ganz genau weiß, dass keine Kinder *gar keine* Chance auf Rentenbeiträge bedeuten, wird man's wohl erst einmal mit Nachwuchs versuchen müssen.

Vor allem sollte man, wann man in Generationen denkt, auch gleich noch eine weiter und generell im gesamtgesellschaftlichen Rahmen rechnen: Mehr Kinder erhöhen die Chance, dass welche dabei sind, die einen (nennenswerten) Beitrag für das Rentensystem leisten. Auch Kinder, die das in ihrem eigenen Erwerbsleben nicht tun und deren ausbleibender Beitrag über die Kinder Anderer querfinanziert werden, können ihrerseits Kinder in die Welt setzen, die in der nächsten Runde die erhoffte Leistung bringen. Außerdem zahlen sie die Steuern, aus denen die Rentenkassen aufgepolstert werden, wenn die Beiträge nicht reichen.

Darüber hinaus leisten Polizisten und Architekten und zig andere Berufe einen berufsbezogenen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben und selbst der hauptberufliche Hartzer (im Kontrast zum temporären Hartzer-Status, der jeden mal treffen kann) fällt immerhin durch eine im Schnitt höhere Reproduktionsfreudigkeit auf - da muss man dann beim Nachwuchs ansetzen, damit der den Lebensentwurf der Eltern nicht übernimmt.

Nachwuchs als Luxus zu betrachten, ist jedenfalls schwer haltbar, denn der Naturzustand ist kein Luxus.
Anders ausgedrückt: Wer Kinder hat, erwartet einen gesellschaftliche Stütze *und* leistet einen Generationenbeitrag - egal ob aus Überzeugung oder einfach so. Wer aus Überzeugung kinderlos bleibt, erwartet ohne Generationenbeitrag, dass die Gesellschaft seinen Sackgassen-Lebensentwurf mitträgt. Alles Andere kann man aus der Gleichung nehmen, denn sonstige Beiträge (beruflich, finanziell, kreativ, wissenschaftlich etc.) sind nicht daran gebunden, ob man Nachwuchs großzieht oder nicht. Dass die Leistungsträger unserer Gesellschaft überwiegend kinderlos blieben, wäre mir neu.
 
Die kommende Generation an Rentnern ist doch eh verarmt,

was bringt denn da eine Pflegeversicherung?

Nicht alle. Die aktuelle Generation an Rentnern hat das nicht kommen sehen (der Umstieg auf €, die massiven Preissprünge und Gehaltserhöhungen etc. - kurz gesagt Inflation, der Wegfall von guten Zinsen - sparen also unmöglich und vieles andere) und es war für sie zu spät was zu ändern. Wer aber jetzt arbeiten geht und noch Zeit hat, der weiß ganz genau was da auf einen zukommt und das die gesetzliche Rente fürs Essen und ne Bruchbude am Popo von Deutschland reicht und mehr nicht.

Da werden viele anders vorsorgen, gibt ja viele Möglichkeiten - Kapital, Eigentum&Immobilien, Anlagen die aktuell wenigstens etwas mehr als 0,nix% bringen und vieles mehr.

Dazu gehört auch eine gute Pflegeversicherung die eben Summen abdeckt die aktuell noch nicht benötigt werden, später aber schon.

Hier bewegt sich das Rentensystem mehr in die Richtung vom USA-Modell wo die Rentner überwiegend mit ihrem Kapital gut leben wenn sie sich zur Ruhe setzen - und dafür muss man planen und was tun und auch in entsprechende Sachen investieren wenn man denn später mehr als nur schimmelige Brötchen essen will.
 
Vor allem muss man erstmal so viel verdienen, das man davon was zur Seite legen kann. Das geht erst bei einem Mindestlohn von über 12 €.
 
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