Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Wie viele Monate, wenn nicht Jahre, wird es wohl dauern bis die Bevölkerung bzw. Ersteller solcher Bildchen verstanden haben wie Masken funktionieren?

Die Dinger reduzieren wie viele andere Maßnahmen auch Infektionswahrscheinlichkeiten in Summe. Wenn alle sie (richtig) benutzen gibts weniger Neuansteckungen. Sie schützen keine Individuen.
Ist das wirklich so unglaublich kompliziert? :nene:
 
Die Leute gehen "in Summe" arbeiten. Entweder, die Dinger nützen oder eben nicht.

Klar. Also lassen wir alle Maßnahmen bleiben, die Infektionsraten nur im Mittel senken und nicht 100%tig schützen.

Ich verstehe die Leute nicht.
Alle gehen ohne Masken arbeiten --> 1000 stecken sich an
Alle gehen mit Masken arbeiten --> 100 stecken sich an.

Folgerung: Masken sind Scheiẞe und schützen nicht. Hut ab vor der Logik.
 
(mal gab es nichts in den Läden, mal war was da - und dann hat jeder auch im Hinterkopf gehabt, was die Bekannten seit längerem vergeblich suchen und es für diese normal gekauft)
Der Wohnort spielte auch eine entscheidende Rolle. Zuallererst wurde Ost-Berlin bedacht, dann nochmal Ost-Berlin, dann nocheinmal Ost-Berlin, dann kam der Rest.

Wobei die Berlin-Sache noch skurillere Blüten trieb: Zum Ausbau der Hauptstadt mussten Bauarbeiter abgestellt werden, obwohl man sie vor Ort selber dringend benötigte. Siehe u.a. den ARD Beitrag von 1987 zwischen 4:11 und 5:22.

Bei Autos gab es laut Wiki wohl zusätzlich auch keinen freien Gebrauchtwagenhandel,
Offiziell durfte es keinen gewerblichen geben, wie man ihn vom Westen her kennt. Privatperson zu Privatperson war dahingegen in Ordnung. Wobei es da m.W. auch eine Besonderheit gab: Im Kaufvertrag durfte nur der niedrige staatliche Preis ausgewiesen werden. Mündlich wurde aber i.d.R. ein höherer vereinbart.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie schon angedeutet, der ideal(istisch)e Kniff wäre es, ruhendes Vermögen ab einer bestimmten Höhe anzugreifen. Also schweres Kapital, dass schon seit Ewigkeiten geparkt ist.
Das trifft nicht die Einkommen, egal wie hoch, es trifft nicht die kleinen Rücklagen der Werktätigen bzw. das Arbeitskapital viel beschworenen Mittelstands.
Und das Schlimmste, was geschehe könnte ist, dass die Betroffenen ihr geparktes Vermögen plötzlich investieren wie blöd, nur damit es nicht enteignet wird - was es effektiv ebenfalls die Wirtschaft ankurbelt.

Wahrscheinlicher ist aber tatsächlich, dass versucht würde, bei jedem abzugreifen. Aber auch das kann man halbwegs fair regeln, beispielsweise indem nicht Festbeträge abgezogen werden, sondern ein prozentualer Anteil des Sparguthabens:

Wer gar nicht genug hat, um zu sparen, ist nicht betroffen - nackter Mann und Tasche und so.
Wer 5.000 Euro gespart hat und davon 5%, also 250 Euro abgeben muss, wird es verkraften.
Wer 50.000 Euro gespart hat und davon 5%, also 2.500 Euro abgeben muss, erst recht.
Wer 500.000 Euro gespart hat und davon 5%, also 25.000 Euro abgeben muss, wird nicht begeistert sein, es allerdings überstehen.
Wer 5.000.000 Euro gespart hat und davon 5%, also 250.000 Euro abgeben muss, wird fluchen, es jedoch ebenso überleben.

Da sehe ich, obwohl ich selbst ordentlich abgeben müsste, kein Problem.
Viel wichtiger wäre, dass das solcherart eingezogene Geld auch vernünftig eingesetzt wird. Das ist der Punkt, bei dem Bauchschmerzen bekomme ...

Seh ich anders. Demjenigen der 5000 Euro gespart hat werden die 250 Euro sehr viel mehr weh tun als die 250000 bei 5000000. Warum ist das so? Nun stell dir mal vor du möchtest dir ein Auto kaufen welches 25000 kostet. Person A spart und hat 5000 Euro zusammen, da nimmt ihn der Staat 250 Euro weg. Die Person mit 5 Mio auf dem Konto wird sich dagegen weiterhin alles leisten können (ne Luxusyacht mal ausgenommen, aber selbst die kann er ohne Probleme mal für 100000 für 2 Wochen chartern). Hinzu kommt: die 5 Millionen bringen eine ordentliche Rendite. Bei konservativer Dividende (also Coca Cola, VW, Nestle,... und wie die großen 2-Big-2-Fail-Companies alle heißen) von 4% auf dem Aktienmarkt sind das mal locker 200000. Das ist wahrscheinlich 3-4 Mal soviel wie die Person mit 5000 Euro im Depot überhaupt mit 40h-Woche-Arbeit bekommt. Und vom Kursgewinn (der jetzt natürlich wieder ebenfalls folgen wird) reden wir hier noch gar nicht.

Ne sorry aber gerecht ist es keinesweges demjenigen mit 5000 Euro was wegzunehmen, dessen Wunschliste wahrscheinlich noch ganze Seiten füllen würde, während derjenige dessen Geld einfach von alleine immer und immer mehr wird, weil er wenn er auf halbwegs normalen Fuss lebt gar nicht soviel ausgeben kann wie "sein Geld für ihn arbeitet"

Oder anderes Beispiel: 4 Köpfige Familie baut sich ein stinknormales Reihenhaus für 500000 Euro. Nehmen wir an es wurden 50% getilgt, d.h. 250000 Euro sind schon an Vermögen vorhanden. Meinst du wirklich, dass denen 12500 Euro nicht wehtun?
 
Vor Viren schützen ausschließlich FFP3 Masken.

Den Träger, und genau darum geht es dabei nicht. Deine Maske soll nicht dich schützen, sondern deine Kontakte.

Bei der Maskenpflicht geht es darum, dass weniger Leute ihren Rotz durch Husten und Niesen und feuchte Aussprache weniger weit in der Gegend verteilen, wodurch in der Masse auch weniger Infizierte die Infektion in der Gegen verteilen, wodurch in der Masse effektiv die Zahl der Neuinfektionen zurück geht.

Mit anderen Worten, die Maske bzw. der Mundschutz muss keine Viren aufhalten, sondern nur Rotz als Trägermedium der Viren. Das weiß inzwischen jedes Vorschulkind, aber anscheinend wurde es auf RT Deutschland noch nicht hinlänglich erklärt ...
 
Die Leute werden gezwungen Mundschutz zu tragen oder sie bekommen strafen.
Die Leute werden gezwungen ihre Geschäfte zu schließen oder sie bekommen horrende Strafen.

Nicht zu vergessen: Die Leute werden gezwungen, sich im Auto anzuschnallen. Wahrlich, die Diktatur ist da und keiner hat´s gemerkt.

Na ja, doch. Ein paar wachsame Buerger schon. Die dann auf YouTube und in Foren die wirklich wahre Wahrheit verbreiten. Und weder wegzensiert noch von Spezialeinsatzkraeften des Bundesunterdrueckungsministeriums dezent abgeholt werden. Diese Diktatorenlusche Merkel kann aber auch echt gar nix.
 
Und dann gibt es Leute, die die Maske in die Tasche stecken und später wieder aufsetzen und dann wieder in die Tasche stecken.

Was ist daran auszusetzen? Ich schmeiß das Ding doch nicht nach 30 sekunden benutzung weg...dann hab ich ja keine mehr, was dann auch wieder falsch ist...

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Seh ich anders. Demjenigen der 5000 Euro gespart hat werden die 250 Euro sehr viel mehr weh tun als die 250000 bei 5000000. Warum ist das so? Nun stell dir mal vor du möchtest dir ein Auto kaufen welches 25000 kostet. Person A spart und hat 5000 Euro zusammen, da nimmt ihn der Staat 250 Euro weg. Die Person mit 5 Mio auf dem Konto wird sich dagegen weiterhin alles leisten können (ne Luxusyacht mal ausgenommen, aber selbst die kann er ohne Probleme mal für 100000 für 2 Wochen chartern).

Wie etwas *empfunden* wird, variiert von Person zu Person. Aber grundsätzlich empfindet es der Sparer von 5 Millionen, der auf eine Luxusjacht spart als genauso ärgerlich, fünf Prozent abgezogen zu bekommen - nur ist *dir* das Empfinden dieses Sparers ferner. Der zurückgeworfene Auto-Sparer kann sich auch ein Auto für zwei Wochen leihen.

Es geht hier aber nicht darum, was du oder ich oder der Betroffene als ungerechter *empfinden*, sondern was nach unbestechlicher Rechnung objektiv fair ist.
Natürlich könnte man auch sagen, man staffelt diese hypothetische prozentuale Sonderabgabe nach Vermögenswerten, aber auch dann geht das Geheule los: Wie erklärst du es meinetwegen jemanden, der 26.000 Euro gespart hat, dass er wegen 2.000 Euro Differenz prozentual mehr abgeben muss, als derjenige, der 24.000 Euro gespart hat, weil die Staffelung bei 25.000 umschaltet?
Ganz davon zu schweigen, dass die bloße Existenz einer solchen Regelung zur Verwässerung und aus altbekannter Praxis eher dazu führt, dass die Besitzer größerer Vermögen prozentual *weniger* herangezogen werden.

Nein, da ist eine klare und einheitliche Hausnummer der bessere Weg, wenn's den schon sein muss.

Ne sorry aber gerecht ist es keinesweges demjenigen mit 5000 Euro was wegzunehmen, dessen Wunschliste wahrscheinlich noch ganze Seiten füllen würde, während derjenige dessen Geld einfach von alleine immer und immer mehr wird, weil er wenn er auf halbwegs normalen Fuss lebt gar nicht soviel ausgeben kann wie "sein Geld für ihn arbeitet"

Wenn du so rechnest, müsstest du auch berücksichtigen, dass der Inhaber großer Vermögen von so einer erzwungenen Umverteilung viel weniger profitieren - jedenfalls dann, wenn sie richtig angepackt wird. Das meinte ich damit, dass es entscheidend ist, wie das Geld ausgegeben wird.
 
Jeder Fensterbertieb kennt diese Problematik, werden Fenster in ein Haus eingebaut, wird der Haus- und Grundstücksbesitzer sachenrechtlich automatisch Eigentümer, ohne den Kaufpreis (eigentlich) bezahlen zu müssen.
Das geht schon bei leicht verdaulichen Sachen los: Lieferservice bei Veranstaltungen und Feiern, wo erst im Nachgang bezahlt.

Nicht zu vergessen: Die Leute werden gezwungen, sich im Auto anzuschnallen. Wahrlich, die Diktatur ist da und keiner hat´s gemerkt.
Und bei Rot die Straße zu überqueren ist eine Ordnungswidrigkeit. Eine unverschämte Unverschämtheit.
 
Dafür haben die ja ihre Merkeljünger, die alles glauben, was in der freien Merkelpresse steht.

Wie bei der Demo gestern. Kein Journalist weit und breit, aber als dann die Verhaftungen losgingen, war plötzlich alles voller Fotografen. Die illustrieren eine friedliche Demo dann als Ansammlung gewalttätiger Spinner.

Eine friedliche, nicht genehmigte Demo, deren Teilnehmer selbst in Deinem Stream von Radio Moskau gut hoerbar mehrfach aufgefordert wurden, die Abstandsregeln einzuhalten. Was fuer eine Art Berichterstattung ueber solche Jecken faendest Du denn angemessen? Ein Brennpunkt, ein heute-journal spezial und ein Tagesthemen Extra - wuerde das genuegen?

Ansonsten: Klick, Klick, Klick, Klick, Klick. Und ich habe mich nichtmal besonders angestrengt. Wenn Du der Meinung waerst, da wuerden berichtenswerte Details unterschlagen, kannst Du die ja ergaenzen. Gerne mit Nennung einer ueberpruefbaren Quelle.
 
Im durchschnittlichen Verdienst hat auch jeder Deutsche 2.500 Netto komisch ich und meine Mutter sind da drunter bei ihr mehr als 1/4 und ich gut die Hälfte.

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Im durchschnittlichen Verdienst hat auch jeder Deutsche 2.500 Netto
Was machen die denn mit dem vielen Geld? Wenn meine Frau und ich jeder 2500 hätte, sprich 5k netto im Monat oder anders gesagt 60.000€ netto pro Jahr... mein lieber Harry wenn man da nicht riesen Raten an Haus/Miete zahlen muss könnte man sich nen privaten Coronabunker bauen :ugly:
 
Alki ich mag deinen Sinn für Sarkasmus.

Wenn ich soviel verdienen würde hätte ich auch keine Probleme mehr, bis auf meinem Bruder denn wir alle bezahlen außer die Beamten hier hat das in meiner Familie niemand Netto am Monatsende. Und mein Bruder war dafür ohne Zulagen schon 2x in sehr Lebensfeindlichen Situationen.

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