Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
[...]
Wobei es sehr unwahrscheinlich ist, dass es Einbrüche gibt, wo jetzt die meisten im HomeOffice sitzen.
[...]

Solche Aussagen lese ich auf verschiedenen Plattformen sehr oft. Komische Einschätzung. Im Home Office arbeiten kann rein jobbedingt nur eine relativ kleine Gruppe von Schreibtischtätern. Und dann müssen die jeweiligen Unternehmen auch die entsprechende Infrastruktur überhaupt haben, um Home Office zu ermöglichen. Ich würde mich wundern, wenn mehr als 10% der Beschäftigten derzeit vom "Home Office" aus arbeiteten. In bestimmten Branchen und unter Leuten mit bestimmten Qualifikationsniveaus wird es deutlich häufiger vorkommen, das spiegelt aber nicht den gesamtgesellschaftlichen Durchschnitt wieder. (in jeglicher Hinsicht)
 
Besonders, dass sich zuerst die mit chinesischer Abstammung eingedeckt haben macht mir Sorgen.
Was muss in einem Land nur los sein, wenn man sich wegen seiner ethnischen Herkunft bewaffnet.

Auch die USA haben eine lange Geschichte von Lynchjustiz und verfassungs-/völkerrechtswidriger Internierungen, deren primäres Ziel nur selten die US-Bürger europäischer Abstammung waren. Und wenn dann auch noch die soziale Schere weit auseinander geht, sind schnell ausbrechende Unruhen gar nicht so abwegig.

Ich will nicht sagen, dass das Verhalten sinnvoll ist, aber es ist nachvollziehbar. Die USA haben sich ein Klima geschaffen, in dem sich Gewalt besonders schnell hochschaukelt und immer das passende Werkzeug zur Hand ist.

Ob so ein besorgter Bürger mit einer Knarre unbedingt besser geschützt ist, darf allerdings eher bezweifelt werden. Die großzügige und großflächige Verteilung von Waffen an Personen, die meinen, sich damit automatisch wehrhaft zu machen, enthebt die befürchteten marodierende Banden lediglich der Mühe, Waffenlager aufzubrechen, die mutmaßlich besser geschützt sind als die Domizile und Taschen von Wochenend-Rambos.
 
Das große Problem am Homeoffice ist doch eigentlich das Homeoffice halt keine Waren Produziert. Damit die Versorgung nicht einbricht brauchst du halt Leute die Waren produzieren, diese Verteilen und die Maschinen warten/reparieren.
Aber versteht mich nicht falsch, es ist sehr gut das es dir Möglichkeit zum Homeoffice gibt, ist halt Risikominimierung. Außerdem würde ich nicht davon ausgehen das es nur 10% sind. Auch das Einrichten von VPNs um auf das Firmeninterne Netzwerk zuzugreifen ist ja in der heutigen Zeit auch keine Zauberei

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk
 
Frage ist wie eng die Menschen die was produzieren aufeinander hocken oder ob sie ihre Maschine ganz einsam bedienen.
 
Das Problem ist ja das ganze Abteilung ja erstmal unter Quarantäne gestellt werden sobald es einen bestätigten Fall in der Abteilung gibt. Daraus ergibt sich dann das Folgeproblem das in den meisten großen Firmen ja die Abteilungen aufeinander aufbauen.

Bei uns ist es momentan so das man die anderen Abteilungen nicht betreten darf, Pausenräume wurden umgebaut das man den Abstand von 1,5 m wahren kann und da wo es nötig ist zu zweit zusammen zu arbeiten das immer so kurz wie möglich zu halten.

Das sind alles Maßnahmen die richtig sind, aber ganz ehrlich es fühlt sich schon gruselig und bedrückend an.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk
 
Du bleibst zu Hause Basta^^
Haltet euch an das was der Staat euch sagt und tanzt nicht aus der Reihe, es ist essentiell wichtig, dass wir nun alle an einem Strang ziehen.

Kommt drauf an um wessen Hals dieser Strang liegt. :D

Hier weiß doch wirklich die linke Hand nicht was die rechte tut...

Corona und Ibuprofen? Fake News im Umlauf | MDR.DE


Coronavirus: WHO raet bei Verdacht von Ibuprofen ab - WELT


Völlig gaga. Zeit für einen Bunker auf der Rückseite des Mondes.

Ibuprofen ist sowieso ein Dreckszeug, auch ohne Coronavirus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Berlin | Er sei "bestürzt" über Wodargs Beiträge in Zeitungen und Sozialnetzwerken, sagte Karl Lauterbach im Gespräch mit shz.de. "Ich bitte ihn, sofort damit aufzuhören, und ich bitte die Bevölkerung, Herrn Wodarg kein Gehör zu schenken!", appellierte Lauterbach.
Wolfgang Wodarg (73), Lungenarzt, Ex-Amtsarzt von Flensburg und langjähriger SPD-Bundestagsabgeordneter, verbreitet im Netz die These, Covid-19 sei nicht gefährlicher als andere Coronaviren und Virologen wie Christian Drosten hätten die Entdeckung des Virus genutzt, um Aufmerksamkeit zu heischen und an Fördergelder zu kommen.

"Da ist ein Netz gesponnen worden in Fachkreisen, und die Politik hat sich das Netz angezogen", behauptet Wolfgang Wodarg in einem weitverbreiteten Youtube-Video. Im Netz stößt er auf große Resonanz.
Lauterbach: Wodarg handelt unverantwortlich

Natürlich gab es schon immer Coronaviren, aber ein so gefährliches Coronavirus wie Covid-19 mit einer so hohen Sterblichkeit und einer so hohen Ansteckungsgefahr hat es noch nie gegeben.
Karl Lauterbach

"Es ist vollkommen unverantwortlich und völlig daneben, wie er sich jetzt an die Öffentlichkeit wendet. Das ist in keiner Weise haltbar. Das entspricht nicht dem Stand der Forschung."

Es sei "schlimmer Unfug, zu behaupten, Virologen würden Panik schüren, um an Aufmerksamkeit und an mehr Forschungsgelder zu kommen, kritisierte Lauterbach. Es tue ihm leid, dass jemand, den er immer sehr geschätzt habe, jetzt einen solchen Weg einschlage. "Die Annahmen sind falsch, Herr Wodarg kennt sich offensichtlich nicht aus und vertritt krasse Außenseiterpositionen."

– Quelle: Lungenarzt aus SH: Bitte nicht zuhoeren! Karl Lauterbach warnt vor Wolfgang Wodargs Verharmlosung von Corona | shz.de ©2020
 
Hängt halt davon ab, wie viele Fälle es im eigenen Ort gibt.
Wenn es keine gibt, kann sich auch keiner anstecken.
Aber das weiß man halt nicht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück