Prof. Dr. Püschel ...
Einschlägige Kreise haben das natürlich als "Aufdeckung" verkauft, was allerdings schon dadurch ad absurdum geführt wird, dass sich Püschel bei mehreren Gelegenheiten positiv zu den hierzulande ergriffenen Maßnahmen geäußert hat. Sprich, seine Ergebnisse sind weder geeignet noch dazu gedacht, die Maßnahmen für unsinnig zu erklären.
Was einschlägige Kreise (und nicht nur die) bei der Geglegenheit übrigens auch gerne unterschlagen haben: Das Püschel alle potentiell belastenden Faktoren als Vorerkrankung gezählt hat und so auch auf 30 bis 50% Vorbelastete in der deutschen Bevölkerung kommt. Zieht man davon noch Kinder und in Ausbildung befindliche ab, bleiben vielleicht noch 20% in arbeitsfähigem Alter und Zustand, der Rest ist zu schützende "Risikogruppe"...
(Aber bitte, wenn Leute das wollen: Da ich dann auch in letzterer bin, können wir das Schutzkonzept gerne umstellen. Als Nerd halte ich es ein paar Monate aus, dass Haus nur selten/mit Schutzkleidung/nur so zu verlassen, dass mir niemand begegnet, wenn ich dafür im Gegenzug den ganzen Tag krankgeschrieben durchzocken kann und sogar die Lebensmittel im Rahmen einer Risiko-Notversorgung an die Tür geliefert bekomme.

)
Du überforderst jemanden.
Man kennt es ja nicht anders...die Pflegekräfte in den Krankenhäusern sind in der Krise "Systemrelevant" und es interssiert dann plötzlich niemanden mehr...ein Gewissen haben Politiker überhaupt nicht, das geschwafel, was die treiben kann man sich nicht nichtmal schönsaufen.
Bin ich der einzige in Deutschland, der den Bonus für "Pflegekräfte" von Anfang an auf "Pflegekräfte" in der Altenpflege und nicht auf "Klinikpersonal" bezogen hat? Letztere sind in den seltensten Fällen in Heimen oder ambulanten Diensten zu finden. Es ging dabei (für mich) immer nur um eine Entschädigung für diejenigen, zu deren Berufsbeschreibung (und Zeitplanung) eigentlich nicht der Umgang mit gefährlich Infizierten und die Einhaltung von strengsten Infektionsschutzmaßnahmen gehören, sondern die diese Mehrarbeit/-belastung für das gleiche Scheißgehalt zusätzlich schultern mussten. Krankenschwestern in Kliniken sind zwar auch schlecht bezahlt (wenn auch nicht annähernd so schlecht), haben den Umgang mit kranken Leuten aber als Hauptarbeitsinhalt, egal ob Corona oder nicht. Und zumindest in meinem Bekanntenkreis war/ist die Arbeit auf Corona-Stationen auch freiwillig/zusätzlich entlohnt. (Und zwischendurch eine ziemlich lockere Nummer -wenn man prinzipiell mit der Schutzkleidung klarkommt-, da die eiligst geschaffenen Kapazitäten glücklicherweise nicht benötigt und so ein verdammt guter Personalschlüssel möglich waren. Wesentlich -sinngemäßes Zitat- unangenehmer wurde dagegen die Fahrt von/zur Coronastation in U-Bahnen voller Idioten beschrieben.)
Wenn nur WENIGE gute bezahlt werden, kann es eben nicht VIELE Infektionen unter gut bezahlten geben. (Von den weitaus sichereren Bedingungen in Führungspositionen ganz zu schweigen.)
"Nach ... Söder kündigt"
Das wird bald von Autovervollständigungen so angeboten.
Wie wäre es mal mit "bevor ... macht"?
Das ist totaler Quatsch. Dann müsstest du auch die Dunkelziffer bei den nicht entdeckten Toten einberechnen. Dann hat man also die Dunkelziffer von der Dunkelziffer von der Dunkelziffer. Da kann nur Müll rauskommen bei dir.
Ich will nicht abstreiten, dass bei ihm nur Müll rauskommt, aber richtig ist dein Ansatz auch nicht. Mit der Ausnahme der Hochphasen in Italien sowie in Lateinamerika, wo viele Tote einfach ungetestet verbrannt wurden, ist die Dunkelziffer bei den Toten zwangsläufig geringer, weil Sterbende viel häufiger mit Ärzten Kontakt haben, als sich pudelwohl Fühlende. In Deutschland dürfte die Dunkelziffer bei den Toten wegen Übersehens nahe null liegen, da kann man höchstens noch über falsch zugeordnete Todesursachen streiten. Umgekehrt haben aber auch wir die volle Dunkelziffer der "ich hab nichts gemerkt" Fraktion. In so einem Fall ist es am sinnvollsten, möglichst viele Dunkelzifferergebnisse unter vergleichbaren Testbedingungen zusammenzutragen, um dann die Gesamtmenge der Infizierten korrekt abschätzen zu können. Der kann man dann, wenn die statistische Basis solide ist) die Zahl der tatsächlich Gestrobenen gegenüber stellen.
(Was dagegen ziemlich bescheuert ist: Willkürlich was von den Ergebnissen der Heinsbergstudie zur IFR abzuziehen und daraus Forderungen oder auch nur Forenposts abzuleiten. Die Studie ist bekanntermaßen eine Einzelbetrachtung eines denkbar unrepräsentativen Teil Deutschlands mit selektivem Samplingkonzept, das gar nicht für diese Frage ausgelegt war, und einer winzigen Zahl an Todesopfern, bei der schon ein Fall mehr oder weniger komplett andere Zahlen geliefert hätte.)
Schon wieder so viel Müll von dir.
Wann wird dieser SPAM-Account endlich gesperrt?!
Einfach melden, wenn er wieder beleidigend wird, keine Interesse an einer Diskussion zeigt (also Aussagen von Gesprächs-Nicht-Partnern ignoriert, etc.), provoziert, Offtopic-Spam verbreitet (so wie du ...), etc.. Du müsstest die Regeln doch auch noch im Kopf haben.

Da ich in letzter Zeit weniger Sex-Werbespam gesehen habe, haben die Mods vielleicht auch mal wieder Zeit fürs WPW.
Hier wird ständig mit dem erhobenen Zeigefinger gemahnt, rumgejammert und jeder, der auch nur den geringsten Zweifel an der Effektivität der Maßnahmen äußert, sofort als Coronaleugner diffamiert.
Kann ich, als jemand der sich wiederholt gegen die Ausrichtung der Maßnahmen ausgepsrochen hat, nicht bestätigen. Ich wurde nicht einmal als "Coronaleugner" diffamiert, obwohl ich viele Maßnahmen als von zweifelhaftem Nutzen bezeichnet habe (eigentlich alle außer Abstand halten und Verbot von größeren Zusammenkünften in geschlossenen Räumen). Was einem den Stempel "Leugner" leicht einbringt: Wenn man den BEDARF für Maßnahmen (gleich welcher Art) abstreitet. Aber "muss man nichts machen" ist nun einmal auch ziemlich genau die gleiche Stoßrichtung wie "gibt nichts wogegen man was machen müsste", also sollte man sich über derartige Reaktionen (auch wenn sie ggf. überspitzt sind) nicht wundern.
Gleichzeitig sind die Maßnahmen teils so grotesk, dass man sich ernsthaft fragen muss: Was stimmt mit der Bevölkerung eigentlich nicht?
Ein Paar Beispiele gefällig?
Dein Post geht nach dieser Zeile zwar noch ein gutes Stück weiter, aber hinterfragt nicht ein einziges Mal kritisch eine Coronamaßnahmen. Dafür müsstest du analysieren, wie eine Maßnahme wirken soll und dann anhand belastbarer Zahlen oder zumindest halbwegs nachvollziehbarer Beobachtungen (da wäre zu gucken, ob andere bundesweit die bestätigen) prüfen, ob die gewünschte (oder eine andere Wirkung) überhaupt gegeben sein kann. Stattdessen pestest du rum, dass du die Maßnahmen unbequem findet. Wow. Morgen erzählst du uns, dass Wasser nass macht? (Zusammen mit Lichtspieler) JEDER weiß, dass die Maßnahmen nicht das angenehmste sind. Das ist der offensichtliche Grund, warum sie erst eingeführt wurden und nicht seit Jahrzehnten das sind, was man begeistert und auch komplett ohne Anlass macht. Die Frage, die man kontrovers dikutieren könnte, wäre ob sie den Aufwand wert sind. Etwaigen Nutzen sprichst du aber gar nicht erst an bzw. legst auch nicht dar, warum es ihn nicht gibt. Stattdessen besteht deine ganze Bilanz aus "stört mich" => "muss weg"; die Wirkung ist also egal. Und da ist es dann auch ganz normal, dass man dich als Coronaleugner einstuft, denn nur jemand, der Corona leugnet, ist es egal, ob Maßnahmen gegen Corana helfen. Nur Leugner lehnen grundsätzlich alles ab, was ihnen unbequem ist.
Die Leute sind dumm und sie werden immer dümmer. ... Es wird gelogen, betrogen und beschönigt und dazu wird noch Beifall geklatscht. Was haben sich manche moralisch überlegen gefühlt ...
Hier in Berlin haben wir niedrige zweistellige Neuinfektionszahlen,
Ja. Täglich. Und das läppert sich. Über die letzten 7 Tage zeigt das RKI-Dashboard gerade 203 Fälle für alle Bezirke zusammen. Rein statistisch werden davon knapp 10 sterben, nur die letzte Woche. Tendenz: Steigend. Bleibende Schäden beim eine Teil des Restes sind, soweit man bislang weiß, nicht unwahrscheinlich.
Ist das katastrophal? Nein, noch lange nicht. Würde es auf dem Niveau bleiben, wären das nicht einmal 100 Tote bis Jahresende. Aber es bleibt aktuell nicht auf diesem Niveau und es ist aktuell überhaupt nur so niedrig, weil die Maßnahmen eine zeitlang praktiziert wurden. Wer sich in so einer Situation hinstellt und die komplette Freigabe fordert, insbesondere auch in Anbetracht der derzeitigen Entwicklung in den USA, wo es nur eine teilweise Freigabe gab, der bezeugt einfach, dass ihm große Schäden egal sind oder er wenig Ahnung von der Sache hat. Beides führt nicht unbedingt dazu, dass man in einer sachlichen Diskussion ernst genommen wird.
Es geht darum die anderen Kunden vor Ansteckungen zu schützen, deshalb müssen die Kunden ein Maske tragen. Die Kassierer sitzen hinter Plexiglas.
Masken tragen die aber auch.
Hängt davon ab, wo man ist. Ich meide Läden, wo ich Personal oder Kunden Maske bzw. nur mit Kinnschutz gesehen habe, natürlich so gut es geht, weswegen ich es nicht quantitativ abschätzen kann, aber es gibt genug Lokalitäten, in denen die Maskenpflicht komplett ausgehölt wird. Die steigenden Zahlen kommen ja nicht aus dem nichts und obwohl fragwürdige Events vergleichsweise leicht nachzuvollziehen sind, gibt es jede Menge Infektionen, bei denen die Quelle unklar ist, bzw. haufenweise Ansteckungsmöglichkeiten im Alltag.
Umbauten im Bus kosten. Gerade Panzerglas ist nicht ganz billig.
Gegen Schläge reicht dünnes, gegen Schlagwaffen etwas dickeres Plexiglas. Ist ja keine belastete Stelle und es ist auch nicht nötig, dass der Bus nach einer Attacke direkt weiterfahren kann. Taxifahrer überall auf der Welt verdanken ihr Leben wenigen mm Plastik.
Allerdings haben deutsche Busse keine Fahrertür und nicht genug Platz am Fahrerplatz, um eine Tür in diese Richtung zu öffnen. Man könnte den Fahrer also kinderleicht in einer geschlossenen Kanzel festsetzen und das wäre dann ebenfalls sehr gefährlich. Bei Unfällen könnte es sehr leicht automatisch dazu kommen. Und bei der Sicht aufs Verkehrsgeschehen muss so etwas auch berücksichtigt werden => Nachrüstung praktisch kaum möglich.
Aber für Corona ist das auch überhaupt nicht nötig. Jeder Straßenverkehrsbezirk dürfte in seinen AGBs den Passus haben, dass man bei nicht funktionierenden Verkaufsstellen einsteigen und bis zur nächsten Kaufmöglichkeit fahren darf, vorzeitigen Ärger mit Kontrolleuren ist eben wegen Corona auch nicht zu befürchten. Also ist es überhaupt kein Problem, dass der Busfahrer nicht erreichbar ist - einsteigen, mitfahren. Wer nicht ohne Umsteigen von Pampa zu Pampa fährt, dürfte an mindestens einem Ende seiner Strecke oder an einem Zwischenhalt eine Möglichkeit haben, seiner Zahlungspflicht nachzukommen. Da brauchen sich nicht einmal die rauszureden, die löblicherweise die Lage nicht direkt zum Schwarzfahren ausnutzen.
Zum Thema Kosten, zumindest ein Teil der Kosten für Test am Flughafen sollte künftig direkt auf die Ticketpreise aufgeschlagen werden. Dann überlegen es sich die Leute vielleicht, ob sie jetzt wirklich irgendwo hinfliegen müssen.
Und bitte die Kosten für die Lufthansarettung auch gleich noch.
Hatten wir hier im Forum ja schon - selbst bei günstigster Interpretationen wurden nur ganz vereinzelt, auch zeitlich vereinzelt, Fragmente gefunden, was die Gefahr von Verwechslungen mit anderen Coronaviren steigert und definitiv gegen Infektionsketten in Europa mit was-auch-immer spricht. "Covid 19 schon länger im Umlauf" hat nur die Klatschpresse draus gemacht. (Und vielleicht auch die für Wunderheiler

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