[Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 25. Mai ist EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

  • Ja, ich habe bereits gewählt (Briefwähler).

    Stimmen: 2 3,3%
  • Ja, ich gehe sicher wählen und weiß auch schon, wo ich mein Kreuzchen mache.

    Stimmen: 21 34,4%
  • Ja, ich gehe sicher wählen, bin aber noch unentschlossen, welche Partei ich wählen soll.

    Stimmen: 15 24,6%
  • Ja, ich gehe sicher wählen, werde aber meine Stimme absichtlich ungültig machen.

    Stimmen: 1 1,6%
  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich die EU-Wahlen als unwichtig empfinde.

    Stimmen: 1 1,6%
  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mich von keiner Partei angemessen vertreten fühle.

    Stimmen: 5 8,2%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, Politik interessiert mich nicht.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde wählen gehen, wenn ich d

    Stimmen: 10 16,4%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 1 1,6%
  • Bin noch unentschlossen, tendiere aber momentan noch dazu, wählen zu gehen.

    Stimmen: 4 6,6%
  • Bin noch unentschlossen, tendiere aber momentan noch dazu, nicht wählen zu gehen.

    Stimmen: 1 1,6%

  • Umfrageteilnehmer
    61
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
http://www.afdodernpd.de/ - sehr netter streich der Jungen Piraten, um mal zu zeigen wie nah sich die AfD und die NPD sind ;)

Für mich selber finde ich die kleinen "linken" Parteien sehr interessant - bin selber bei den Piraten, würde jedem mal ans Herz legen die sich mal genau anzuschauen, gerade als Internet-affiner Mensch.
Aber natürlich nicht nur die, man sollte sich, wenn man wählen geht alle Parteien zumindest in den Grundforderungen anschauen :)

UND TTIP STOPPEN!! (Des Freihandelsabkommen mit den USA)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

[x] mal schaun, mit Tendenz zu ja

Ich habe mich aber noch nicht für eine Partei entschieden, bin aber mit dem Konstrukt EU unzufrieden.(outsourcing der Selbstbestimmung der einzelnen Länder nach Brüssel)
 
[x] mal schaun, mit Tendenz zu ja

Ich habe mich aber noch nicht für eine Partei entschieden, bin aber mit dem Konstrukt EU unzufrieden.(outsourcing der Selbstbestimmung der einzelnen Länder nach Brüssel)

das ist nicht das problem. theoretisch müssten zu erstmal alle staaten der eu ihre nationalen befügnisse an brüssel abtreten. fände ich eher mist, aber so würde die jetzige eu mE schonmal besser funktionieren. das problem grade ist nämlich das jeder staat sein eigenes süppchen kocht und so kann die eu nicht funktionieren zumindest zum jetzigen zeitpunkt.

Das konstrukt EU ist einfach an einigen stellen massiv verbockt worden und das jetzt auszubügeln ist eher mehr als nur schwer.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das wäre dann ja die viel kritisierte und gefürchtete "EUDSSR" - ein zentralistischer Vielvölkerstaat.;)
Wenn man aktuell sieht, wie die Macht innerhalb der EU-Organe primär an "undemokratisch" zusammengesetzte Institutionen verteilt ist, würde ich die Souveränität der Staaten keinesfalls aufgeben wollen. Im Gegenteil - ich würde eher versuchen, das aktuell relativ bedeutungslose EU-"Parlament" innerhalb der EU zu stärken (oder überhaupt erst zu einem richtigen Parlament machen) und gleichzeitig die Kompetenzen der EU insgesamt etwas einzuschränken (da gibts Baustellen noch und nöcher, allein der Aufbau der EZB ist ein Graus).

Aber vlt. führen wir das an dieser Stelle nicht zu arg aus, es wäre vmtl. eher etwas für einen grundsätzlichen EU-Tread. ;)
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Mich stört ja schon sehr dass auf den CDU Plakaten in meiner Gegend immer nur Merkel abgebildet ist mit diesem sinnfreien Floskelspruch.
Und Merkel ist ja nicht mal wählbar. :schief:

Aber vlt. führen wir das an dieser Stelle nicht zu arg aus, es wäre vmtl. eher etwas für einen grundsätzlichen EU-Tread. ;)

Mach doch einen auf. ;)
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das ist mMn absolut typisch. Die CDU ist unter Merkel charakterlos und inhaltsleer geworden, Juncker entspricht nicht gerade den eigenen Wahlversprechen und ist auch nicht sonderlich beliebt. Also muss es "Mutti Merkel" machen. :D Die Sprüche passen dazu, es trieft geradezu vor Schmalz und keine Aussage enthält irgendwie auch nur ein bisschen Kraft - ein Kuschel- und Einlullwahlkampf, der aber evtl. sogar belohnt werden wird. :( Heile Welt-Versprechen und "Keine Komprisse"-Anleihen - viel mehr hat die CDU für die EU-Wahl mMn nicht zu bieten.

Ein EU-Thread? Vlt. nach der Wahl, bin bis dahin noch ziemlich beschäftigt... ;)
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das ist mMn absolut typisch. Die CDU ist unter Merkel charakterlos und inhaltsleer geworden, Juncker entspricht nicht gerade den eigenen Wahlversprechen und ist auch nicht sonderlich beliebt. Also muss es "Mutti Merkel" machen. :D Die Sprüche passen dazu, es trieft geradezu vor Schmalz und keine Aussage enthält irgendwie auch nur ein bisschen Kraft - ein Kuschel- und Einlullwahlkampf, der aber evtl. sogar belohnt werden wird. :( Heile Welt-Versprechen und "Keine Komprisse"-Anleihen - viel mehr hat die CDU für die EU-Wahl mMn nicht zu bieten.

Deswegen haben sie auch den McAllister reingeballert.
Der ist Schwiegermutters Liebling und könnte auch Merkel als Kanlzer beerben -- sofern die Kühlerfigur der Großkonzerne irgendwann mal das Kanzleramt räumt.
Der wird schick in der EU "geparkt" und später wieder ausgegraben.
Vielleicht auch als Nachfolger von Gauck als Präsident -- Merkel macht sowas ja. :ugly:

Lustiger finde ich aber die CSU.
Die macht einerseits Pro EU Politik labert grundsätzlich aber gegen die EU damit sie keine Wähler an den AfD verliert.
Was für ein Haufen. :lol:

Ein EU-Thread? Vlt. nach der Wahl, bin bis dahin noch ziemlich beschäftigt... ;)

Nach der Wahl ist doch eher sinnlos weils dann wieder so weiter geht wie bisher.
Also die Lobbyisten lenken das EU Parlament.
Und Leute wie Kai Diekmann -- immerhin Mitglied in der Atlantik Brücke die ja eine super Lobbyvereinigung ist -- loben Merkel dann wieder in luftige Höhe.
Was für ein Haufen. :lol:
 
Ja es ist ein Problem das es eine gemeinsame Währung gibt und keine gemeinsame Politik, aber muss die Antwort auf dieses Problem unbedingt sein das man 80% der Europäer in einen Superstaat sperrt?

Kann man nicht wieder zurück zu eigenen Währungen, zu einem anderen Geld/Kreditsystem?

Die gemeinsamen Regelungen auf europäischer Ebene sind ja teilweise sehr nützlich, man muss nicht jedes Gerät für jedes Land neu anpassen und zulassen, es genügt eine europäische Zulassung.

Aber wenn man sich die Geschichte anschaut von Vielvölkerstaaten. Österreich/Ungarn ist daran zerbrochen und war innerlich nur Zwist, Tschechoslowakei hier haben die Menschen auch die erste Chance ergriffen in Einzelstaaten zu zerfallen, Jugoslawien, Sowjetunion u.s.w. Jedes mal haben die Völker versucht unter sich einen Staat zu bilden und selbstständig zu sein.

Außerdem, warum müssen wir uns darum bemühen Europa Wettbewerbsfähig zu machen, ist ein System das die Menschen zwingt ständig miteinander in Wettbewerb zu treten nicht in sich falsch?

Der einzige Grund für Wettbewerbsfähigkeit ist das wir weiter wachsen können, der einzige Grund warum wir weiter WACHSEN MÜSSEN ist das der Kuchen mit der ebenfalls wachsenden ZINSLAST schritt halten muss, da uns andernfalls die Zinslast noch schneller auffrisst als sie es ohnehin schon tut.

Bereits jetzt ist auf jeden Euro den ihr ausgebt im Durchschnitt 40% Zinsen drauf.

Daher stelle ich das gesamte System in Frage inklusive der politischen Kaste, welche sich größten Teils nicht als Volksvertreter erweist, sondern eher Volkstreter sind.

Was ist denn der tiefere Sinn eines Freihandelsabkommen?

Freier Handel!

Frei wovon?

Von Steuern/Zöllen, Regularien und Staatlicher Aufsicht.

Wofür wurden denn diese Dinge überhaupt eingeführt?

Um die Völker der jeweiligen Länder vor den ungehemmten Interessen der Wirtschaft zu schützen und die Allgemeinheit am Erfolg weniger Großer partizipieren zu lassen.

Daher noch einmal, ich stelle das System in Frage und die Weltordnung die sie repräsentiert, meine Stimme bekommen die nicht. Ich werde sie nutzen um sie gegen diese Menschen zu erheben, aus deren Sicht meine einzige Funktion in der Gesellschaft ist, Konsument und Schuldsklave zu sein.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Sie ziehen viele Menschen aus der Rechtenszene an, dass stimmt, allerdings haben sie aus allen politischen Richtungen einen relativ starken Zulauf. Antieuropa ist nicht unbedingt Rechts.

"Anti-*beliebige Institution*" ist selten einem politischen Flügel zuzuordnen, weil "dagegen" erstmal überhaupt nur stupider Protest und kein eigener Inhalt ist.
Aber "pro Deutschland" und "gegen Ausländer", wofür die AfD auch steht, kommt bei Nationalisten, inbesondere auch rassistisch orientierten, nunmal gut an. Und die doch mittlerweile recht zahlreichen AfD-Funktionäre, die mit hart rechten Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht haben, dienen auch nicht gerade dazu, das Bild einer ausgewogenen Partei zu formen.


das ist nicht das problem. theoretisch müssten zu erstmal alle staaten der eu ihre nationalen befügnisse an brüssel abtreten. fände ich eher mist, aber so würde die jetzige eu mE schonmal besser funktionieren. das problem grade ist nämlich das jeder staat sein eigenes süppchen kocht und so kann die eu nicht funktionieren zumindest zum jetzigen zeitpunkt.

Das Problem ist, dass die sogenannten "EU"-Kompetenzen zu 90% von der Komission getragen werden, die eben nichts weiter als der verlängerte Arm der Einzelstaaten ist, um ihre Interessen durchzuboxen. Weitere Kompetenzen abzutreten würde da auch nichts bringend - zu allererst müsste einmal erreicht werden, dass die gesamten gesetzgebenden Kompetenzen beim Europaparalament liegen. Dann wäre zwar immer noch massiver Lobbyismus der einzelnen Staaten zu erwarten, aber wenigstens wäre dieser indirekt und würde über Parteien laufen, so dass trotzdem noch ein demokratischer Prozess stattfinden würde. Derzeit haben ja nur die Regierungen der jeweiligen Länder etwas/alles zu sagen, während Oppositonsmeinungen selbst dann keine Rolle spielen, wenn sie EU-weit vertreten werden. Es lebe das Rätesystem...


Mich stört ja schon sehr dass auf den CDU Plakaten in meiner Gegend immer nur Merkel abgebildet ist mit diesem sinnfreien Floskelspruch.
Und Merkel ist ja nicht mal wählbar. :schief:

Ich fand Merkel schon bei der letzten (und vorletzten. und vorvorletzten) Bundestagswahl unwählbar, aber das hat trotzdem niemandem vom schwarzen Kreuz abgehalten :ugly:


Aber wenn man sich die Geschichte anschaut von Vielvölkerstaaten. Österreich/Ungarn ist daran zerbrochen und war innerlich nur Zwist, Tschechoslowakei hier haben die Menschen auch die erste Chance ergriffen in Einzelstaaten zu zerfallen, Jugoslawien, Sowjetunion u.s.w. Jedes mal haben die Völker versucht unter sich einen Staat zu bilden und selbstständig zu sein.

Tjo - das ist halt das Problem mit engstirnigen Nationalisten, die nur in irgendwelchen "Volks"begriffen denken können. Solange man das nicht überwindet, wird es schwierig, größere Gebilde -mit allen ihren Vorteilen- zu formen. Immerhin hatten wir jetzt schon länger keinen Krieg zwischen Bayern und Preußen mehr, es besteht also noch Hoffnung :daumen:

Außerdem, warum müssen wir uns darum bemühen Europa Wettbewerbsfähig zu machen, ist ein System das die Menschen zwingt ständig miteinander in Wettbewerb zu treten nicht in sich falsch?

Ist es. Und innerhalb einer gemeinschaftlichen Struktur ist es sogar komplett hirnrissig (Stichworte: Kommunalpolitik, Hochschulpolitik, Infrastruktur,...). Aber außerhalb gemeinschaftlicher Strukturen ist "die Sieger machen die Regeln" ein Naturgesetz des Materialismus. Deswegen sollte das Gesamtsystem möglichst wettbewerbsstark sein -wofür es wiederum möglichst groß sein sollte-, sonst wird es seine Souveränität einbüßen.

Was ist denn der tiefere Sinn eines Freihandelsabkommen?
Freier Handel!
Frei wovon?
Von Steuern/Zöllen, Regularien und Staatlicher Aufsicht.

Lediglich Zöllen und in begrenztem Umfange Regularien (letztere sollen nicht abgeschafft, sondern angeglichen werden). Steuern und Aufsicht sind keinerlei Wiederspruch zu freiem Handel, auch wenn die Abschaffung ersterer und die Einführung von letzterem das Lieblingsprojekt von Wirtschaftsliberalen sind.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

"Anti-*beliebige Institution*" ist selten einem politischen Flügel zuzuordnen, weil "dagegen" erstmal überhaupt nur stupider Protest und kein eigener Inhalt ist.
Aber "pro Deutschland" und "gegen Ausländer", wofür die AfD auch steht, kommt bei Nationalisten, inbesondere auch rassistisch orientierten, nunmal gut an. Und die doch mittlerweile recht zahlreichen AfD-Funktionäre, die mit hart rechten Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht haben, dienen auch nicht gerade dazu, das Bild einer ausgewogenen Partei zu formen.

Schwarze Schafe gibt es n jeder Partei !

"Pro Deutschland" ist außerdem nicht immer rechts.









Tjo - das ist halt das Problem mit engstirnigen Nationalisten, die nur in irgendwelchen "Volks"begriffen denken können. Solange man das nicht überwindet, wird es schwierig, größere Gebilde -mit allen ihren Vorteilen- zu formen. Immerhin hatten wir jetzt schon länger keinen Krieg zwischen Bayern und Preußen mehr, es besteht also noch Hoffnung :daumen:

Bayern und Preußen sind beide Deutsche Völker.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Schwarze Schafe gibt es n jeder Partei !

Sicherlich. Aber in einigen Parteien vermisst man die weißen und grauen Schafe. (braune gibts stellenweise zu viele)

"Pro Deutschland" ist außerdem nicht immer rechts.

Möglich. Die Momente, in denen sie links sind, habe ich dann bislang aber konsequent verpasst. Und ungeachtet dessen wählt man eine Partei nicht für dass, was sie manchmal ist.

Bayern und Preußen sind beide Deutsche Völker.

Deutsche und Rumänen sind beide europäische Völker.
Europäer und Asiaten sind beides Völker dieses Planeten.

Alles eine Frage der Denkweise - derzeit hängen noch arg viele auf dem von dir wiedergegebenen Niveau fest :(
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

[X] Ja, ich gehe sicher wählen und weiß auch schon, wo ich mein Kreuzchen mache.



AfD oder NPD? - sehr netter streich der Jungen Piraten, um mal zu zeigen wie nah sich die AfD und die NPD sind ;)

Für mich selber finde ich die kleinen "linken" Parteien sehr interessant - bin selber bei den Piraten, würde jedem mal ans Herz legen die sich mal genau anzuschauen, gerade als Internet-affiner Mensch.
Aber natürlich nicht nur die, man sollte sich, wenn man wählen geht alle Parteien zumindest in den Grundforderungen anschauen :)

UND TTIP STOPPEN!! (Des Freihandelsabkommen mit den USA)

Die Seite ist ja mal Schwachsinn...
Was soll die denn zeigen? Das man sich in Deutschland nicht für deutsche Interessen einsetzen darf, ohne sich dafür gleich nationaler Empörung sicher zu sein? Mal davon abgesehen, dass einige der Aussagen völlig aus dem Zusammenhang gegriffen sind, bzw. sinnfrei Kommentiert. Das ist Kindergarten, nicht mehr! Man nehme die mildesten Aussagen der NPD (ja, auch dort gibt es einen mitte-rechts-Flügel) und die extremsten der AfD, fertig. Das gleiche kannst du mit der CSU machen, die bezeichnet trotzdem niemand als rechts!

Ich würde manchen der Aussagen zustimmen, vielleicht sind sie nicht ganz politisch Korrekt formuliert.
 
Diese Seite mit dem Vergleich ist dämlich, die Kritik der beiden Parteien richtet sich auch wieder nur an Symptome nicht an die Ursachen.

Wegen des schönen Wetters kommt bestimmt kein Türke oder Nigerianer nach Deutschland.

In Nigeria haben große westliche Ölkonzerne wie Shell die Unwelt in gigantischem Ausmaß zerstört, in der Kolonialzeit haben wir Europäer weite Teile Zwangschristianisiert und Stämme getrennt, sowie andere in ein gemeinsames Gebiet gezwungen.

Dann haben wir diese Länder einige Tausend Jahre durch die Geschichte gebeamt und Steinzeitliche Kultur mit automatischen Waffen versehen.

Wir haben dort Lebensumstände geschaffen in denen diese Menschen nicht mehr wollen, nur um Profit zu machen. Jetzt müssen wir damit Leben das diese Menschen fliehen in den vermeintlich glorreichen Westen, wenn wir das verhindern wollen, kommen wir mit Zäunen nicht weit. Wir müssen diese Länder aus der Schuldsklaverei entlassen, sie entwickeln und dort Lebenswerte Lebensbedingungen schaffen, dann nehmen wir auch fanatischen religiösen Eiferern den Wund aus den Segeln und können friedliche sekundäre Gesellschaften etablieren aus denen die Menschen nicht fliehen wollen.

Wir in Europa brauchen diese Immigration auch nicht, ach wenn viele Politiker das Gegenteil predigen. Immigranten haben den Vorteil das meistens billig sind, so lange wir aber in einer Gesellschaft leben in der die welche Geld haben und nichts tun immer reicher werden durch die Arbeit derer die nichts haben und wichtige Aufgaben wie Pflege und Fürsorge so schlecht bezahlt werden, wir aber jedes Jahr ein neues Handy kaufen sollen und am besten alle zwei drei Jahre ein neues Auto, damit weiter die Zinsen im System erwirtschaftet werden, so lange wird man uns weiter von Mängeln predigen damit noch mehr billige Arbeitskräfte ins Land kommen und der Druck bei den bereits anwesenden hoch bleibt.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das ist Kindergarten, nicht mehr! Man nehme die mildesten Aussagen der NPD (ja, auch dort gibt es einen mitte-rechts-Flügel) und die extremsten der AfD, fertig. Das gleiche kannst du mit der CSU machen, die bezeichnet trotzdem niemand als rechts!

Nicht?

Ich würde manchen der Aussagen zustimmen, vielleicht sind sie nicht ganz politisch Korrekt formuliert.

Die meisten Parteien (gerade auch die NPD) formulieren derartige Aussagen deutlich entschärft. Wenn du da zustimmen willst, solltest du dir darüber im klaren sein, dass der zitierte vermutlich keine geminderte Fassung vertritt, sondern im Gegenteil eine (deutlich) radikalere.


Diese Seite mit dem Vergleich ist dämlich, die Kritik der beiden Parteien richtet sich auch wieder nur an Symptome nicht an die Ursachen.

Beide Parteien betreiben vor allem "dagegen"-Populismus. Mit was, wenn nicht oberflächlichen Symptomen, soll man sich also auseinandersetzen? Inhalte gibt es kaum und wenn jemand mal konkrete Vorschläge äußert, sind sie eben meist hart rechts. (und werden als verirrte Einzelmeinung abgetan)
 
Ich muss da immer wieder an einen Spruch denken, wo ich nicht mehr weiß wo er her ist.

Am besten macht man erfolgreiche Politik indem man sagt "Das ist verkehrt und der hat Schuld"
Ich denke mal darauf willst du hinaus.

Mein Ansatz geht da halt wesentlich tiefer und mehr die Wurzel allem Übels, aber ich habe ja (leider) nichts zu melden in diesem Land.
 
Tjo - das ist halt das Problem mit engstirnigen Nationalisten, die nur in irgendwelchen "Volks"begriffen denken können. Solange man das nicht überwindet, wird es schwierig, größere Gebilde -mit allen ihren Vorteilen- zu formen. Immerhin hatten wir jetzt schon länger keinen Krieg zwischen Bayern und Preußen mehr, es besteht also noch Hoffnung :daumen:

Der Staat Preußen existiert seit 1933 (Gleichschaltung) bzw. seit 1947 nicht mehr. Aber mit Bayern-Preußen ist es wie mit Deutschland-EU: Immer ist der große Schuld. Auch Bayern hat von der Reichsgründung 1871 profitiert.
Geschichtsstunde beendet.

Ich sehe die EU nicht als Einheitsstaat, sondern als Konföderation mit einer Legislative, die der Kommission mindestens ebenbürtig sein muss.
Ich weiß noch nicht ganz was ich wähle, doch es wird wohl eine Partei werden, die das Freihandelsabkommen ablehnt. Dessen Entstehungsprozess hat doch nichts mit Demokratie zutun (Vertreter der dt. Wirtschaft: "Was ist schon demokratisch?"). Das ist nicht die EU, wie sie sein sollte.
 
AW: [Umfrage] EU-Parlamentswahl - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Ich weiß zwar wo ich mein "Kreuzchen" setzen werde, muss aber zugeben, dass ich mit der Palette, die zur Auswahl steht sehr unzufrieden bin!
Warum gibt es auf dem Stimmzettel (wie es auch in anderen Ländern gang und gebe ist) keine Option "Gegen alle"???
Weil es peinlich wird, sobald "gegen alle" mehr bekommt als die anderen Parteien. (einzeln)
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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