[Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Am 22. September findet die 18. Bundestagswahl statt - geht Ihr wählen?

  • Nein, ich gehe sicher nicht wählen, weil ich mit der bestehenden Lage zufrieden bin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe voraussichtlich nicht wählen, da meine favorisierte Partei wohl an der 5%-Hürde schei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, ich gehe nicht wählen, da ich noch nicht wahlberechtigt bin und würde auch nicht wählen gehen,

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
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Das Problem an der AfD ist ja, dass die Leute eher einem ahnungslosen Versager mit Allgemeinplätzen und Geschwafel ihr Gehör schenken, als Leuten, die auch tatsächlich etwas von dem verstehen, worauf es ankommt; in Diskussionen mit Lucke standen den Parteisoldaten meistens die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, wenn er mal loslegte und sie vermochten meist nur schwammige Ausflüchte und Falschaussagen zu entgegnen. Aber ich habe Hoffnungen, dass sich die AfD von dieser Verleumdung als rechte Partei, Europafeinde etc. nicht zu sehr schwächen lässt und mal rechts von der CDU (die maximal noch so weit rechts wie die SPD vor vierzig Jahren ist) Themen besetzt, wo man mittlerweile bei keiner anderen Partei mehr sein Kreuzchen machen konnte, weil sie grundlegende Inhalte und Prinzipien moderner konservativer Wähler mit Füßen treten (diejenigen, die blind alles wählen, was ein "C" vorne hat, mal ausgenommen).

Ich spiele da besonders auf den Umgang mit der Eurokrise, die Bildungsproblematik, die Migrationsprobleme etc. an. Allein was Schulpolitik (versaute G8-Einführungen, verkorkste Bologna-Reform, wissenschaftlich fragwürdige KITA-Propagierung, krampfhafte Inklusionsbestrebungen ohne Sinn und Verstand, Rückkehr zur Volks-/Gesamtschule, Zerstörung des dreigliedrigen Schulsystems, verstärkte Privatisierung der Bildung etc.) anbelangt, sind eigtl. alle etablierten Parteien aus meiner Sicht unwählbar. Daher würde ich schon allein aus diesen Gründen mein Kreuz nicht bei diesen Parteien machen.;)
 
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AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

(z.B. rauf mit der Alkoholsteuer wie in Schweden).
Sollte DAS die CSU in Bayern mal bringen, wäre das tatsächlich der erste Grund für alle Bayern sie mal nicht zu wählen.:D:lol:

Die FDP liegt ja derzeit bei 6%. Jetzt reden alle von Zweitstimmen und dann kann das passieren, was der CDU in Niedersachsen passiert ist.. weg war die Mehrheit.
Wobei ich auch mit einer schwarz/roten Koalition rechne. Merkel hat sich schon angeschmiegt. Die SPD findet das auch super, Steinbrück wird dann entsorgt (der hat eh keine Lust, irgendwie Verantwortung zu übernehmen) und dann haben wir wieder 4 Jahre Stillstand, weil sich keiner einigt.
Ich finde das mit der Zweitstimme sowieso schwachsinnig, die FDP pocht aber natürlich gerade jetzt darauf.:haha:

Ich denke schon, dass die FDP rein kommt, aber für eine schwarz/gelbe Mehrheit wird es nicht reichen, oder die Grünen stürzen noch weiter ab (was durchaus möglich ist).
Dann wissen aber auch die Grünen, dass man mit Steuererhöhungen keinen Wahlkampf betreiben kann und werden das in Zukunft lassen (wie alle anderen das auch nicht mehr machen, die machen nur mit Steuersenkungen und wenn die nicht kommen, wird halt darauf hingewiesen, dass ja so viel Unerwartetes dazwischen gekommen ist... :schief:).
Bei denen sind doch sowieso nur selbstüberzeugte Schwachmaten vertreten, siehe Künast, Roth, Trittin.:schief:
Die werden nur dann ernst genommen, wenn sich solche Ereignisse wie in Stuttgart abspielen, sonst sieht man in denen doch nur die Rolle der Umweltfuzzis. Wobei mich das mit der Frauenquote am meisten stinkt, dieser Müll ist völlig überflüssig.:daumen2:
 
AW: [Umfrage] Bundestagswahl 2013 - wer geht wählen, wer nicht und warum?

Das Problem an der AfD ist ja, dass die Leute eher einem ahnungslosen Versager mit Allgemeinplätzen und Geschwafel ihr Gehör schenken, als Leuten, die auch tatsächlich etwas von dem verstehen, worauf es ankommt; in Diskussionen mit Lucke standen den Parteisoldaten meistens die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, wenn er mal loslegte und sie vermochten meist nur schwammige Ausflüchte und Falschaussagen zu entgegnen.

Lucke kennt sich ja sehr gut aus, da er vom Fach kommt.
Dass da andere nicht mithalten können, ist klar, und dann kommen die anderen eben mit Parolen, die völlig haltlos sind (wie die Maut für Ausländer).
Trotzdem liegt er meiner Meinung nach bei einigen Sachen falsch (denn auch ich kenne mich aus :D).
Womit er aber Recht hat, ist die Tatsache, dass der Euro für Länder wie Griechenland oder Portugal zu stark ist, sie können ihre Währung nicht mehr abwerten, weil ihre Wirtschaftsleistung zu schwach ist.
Das war aber ein grundlegendes Problem überhaupt, denn man hat eine Währung eingeführt, ohne sich vorher auf eine gemeinsame Wirtschafts- und Sozialpolitik zu einigen.
Dazu kam dann, dass Goldman Sachs den Griechen geholfen hat, ihre Bücher so zu frisieren, dass sie in die Euro Zone reinkommen.
Und der Deckel oben drauf war dann Rot/Grün, die die Konvergenzkriterien verletzt haben und nicht bestraft wurden. Das reichte schon aus, den anderen Staaten zu zeigen, dass Verletzungen der Vereinbarungen eh keine Konsequenzen haben.

Aber ich habe Hoffnungen, dass sich die AfD von dieser Verleumdung als rechte Partei, Europafeinde etc. nicht zu sehr schwächen lässt und mal rechts von der CDU (die maximal noch so weit rechts wie die SPD vor vierzig Jahren ist) Themen besetzt, wo man mittlerweile bei keiner anderen Partei mehr sein Kreuzchen machen konnte, weil sie grundlegende Inhalte und Prinzipien moderner konservativer Wähler mit Füßen treten (diejenigen, die blind alles wählen, was ein "C" vorne hat, mal ausgenommen). Ich spiele da besonders auf den Umgang mit der Eurokrise, die Bildungsproblematik, die Migrationsprobleme etc. an. Allein was Schulpolitik (versaute G8-Einführungen, verkorkste Bologna-Reform, wissenschaftlich fragwürdige KITA-Propagierung, krampfhafte Inklusionsbestrebungen ohne Sinn und Verstand, Rückkehr zur Volks-/Gesamtschule, Zerstörung des dreigliedrigen Schulsystems, verstärkte Privatisierung der Bildung etc.) anbelangt, sind eigtl. alle etablierten Parteien aus meiner Sicht unwählbar. Daher würde ich schon allein aus diesen Gründen mein Kreuz nicht bei diesen Parteien machen.;)

Ich habe ja nichts gegen neue Parteien, aber ich erwarte da auch mal Konzepte.
Die Piraten haben keine geliefert und sind deswegen zu Recht gekentert.
Jetzt erwarte ich von der AfD Konzepte und keine weiteren Parolen.
Schlimm genug, dass die "Volksparteien" nur noch Parolen liefern. :(

Sollte DAS die CSU in Bayern mal bringen, wäre das tatsächlich der erste Grund für alle Bayern sie mal nicht zu wählen.:D:lol:

Tja, ich bin gegen jede Ausnahmen. :D
Und am Ende trinken die Bayern dann alkoholfreies Bier. :lol:

Ich finde das mit der Zweitstimme sowieso schwachsinnig, die FDP pocht aber natürlich gerade jetzt darauf.:haha:

Jop, das Wahlrecht ändern und die Zweitstimme abschaffen.
Nur noch die Politiker kommen in den Bundestag, die auch tatsächlich vom Volk gewählt wurden und ihren Wahlkreis gewonnen haben.

Bei denen sind doch sowieso nur selbstüberzeugte Schwachmaten vertreten, siehe Künast, Roth, Trittin.:schief:
Die werden nur dann ernst genommen, wenn sich solche Ereignisse wie in Stuttgart abspielen, sonst sieht man in denen doch nur die Rolle der Umweltfuzzis. Wobei mich das mit der Frauenquote am meisten stinkt, dieser Müll ist völlig überflüssig.:daumen2:

Hey, ich habe die Grünen gewählt. :motz: :D
Aber wieso.... :huh: :klatsch:

BW war doch nur ein Ausrutscher, bei der nächsten Wahl wird wieder alles wie gehabt, wobei ich es gut finde, dass der Betrüger Mappus weg ist.
Das mit der Frauenquote ist eben die Basis, die drängt darauf, keine Ahnung, wieso.
 
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Um zu hundert Prozent ehrlich zu sein, nehme ich die Grünen seit dem Abgang von Joschka Fischer nicht mehr ernst.;):ugly:
 
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Unser Steinewerfer, der allseits beliebte Turnschuh- und Piccolo-Fischer, hat doch ganz gut zu den Grünen gepasst - ohne Qualifikation, ohne Umsetzungsfähigkeit von Zielen und eine große Klappe.:D Unser Ex-MLPD-Trittin ist aber auch ein gebührender "Führer" für die Grünen, deren oberstes Ziel es scheint, ihr Weltbild allen anderen gewaltsam aufzuzwingen.;)

Was man von Angie, de Malheur...ähh...Maizierehttp://www.google.de/url?sa=t&rct=j...8LGp5SPscjMWhjA&bvm=bv.52164340,d.bGE&cad=rja‎, Fr. Schröder, Friedrich (Verfassungsfeind) etc. halten soll, sei dahingestellt.;)
 
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Und die Union, SPD oder die FDP sind für dich noch glaubwürdig?
Es gibt halt eine Partei, mit der ich meine Ansichten am ehesten identifiziere und die habe ich gewählt und es waren halt nicht die Grünen.;)

Wenn ich jetzt ausschließlich nach Glaubwürdigkeit gehen würde könnte ich entweder gleich würfeln oder erst gar nicht mehr wählen.

Die Grünen machen sich in meinen Augen halt einfach zu lächerlich, das tun zwar andere Spitzenpolitiker auch, aber Trittin und Roth sind nunmal eine Klasse für sich.
 
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Die Betroffenheitsträne Roth mit ihrem abgebrochenen Studium und weltfremden Vorstellungen ist eine typische Grünen-Frontsau. :D Letztens hat sie sich wieder dazu hinreißen lassen, Luckes These, man müsse die Einwanderung besser regeln und diejenige Einwanderung von Personen ohne Qualifikation oder Leistungswillen, die sich nur ins Sozialsystem flüchten, dem Sozialstaat zuliebe eindämmen, als "NPD-Sprech" abgeurteilt. Herrlich die Frau, ich würde mir ihr gern mal über so manches Thema diskutieren, sei es Bildung, Migration etc.:)
 
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Oder ihre Liaison mit Theo Zwanziger, dem deutschen Sepp Blatter.:D

Ihre selbsgerechtes Auftreten als Allerweltsfrau war sowieso immer das Novum, typische Spitzenpolitikerin mit Hang zur Reaktionskritik und dem unbeugsamen Willen sich nicht zu beugen.:haha:
(wobei letzteres schon ein wenig nach Frau Merte klingt)

Bei der AZ saß sie auch mal auf der Couch und hat lauthals über Walter Mixa abgelästert, das fand' ich damals aber doch genial.:daumen::D
 
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Unser Steinewerfer, der allseits beliebte Turnschuh- und Piccolo-Fischer, hat doch ganz gut zu den Grünen gepasst - ohne Qualifikation, ohne Umsetzungsfähigkeit von Zielen und eine große Klappe.:D Unser Ex-MLPD-Trittin ist aber auch ein gebührender "Führer" für die Grünen, deren oberstes Ziel es scheint, ihr Weltbild allen anderen gewaltsam aufzuzwingen.;)

Die Grünen hatten schon immer ein Personalproblem.
Wenn sich Leute wie Claudia Roth nach ganz oben kommen, frage ich mich, ob es denn keine Alternativen gibt.... :D

Und, jetzt mal ernsthaft, als Außenminister kann man nicht viel falsch machen. Da labert man nur, kritisiert hier und da herum und passt sich dem Protokoll an. Schon läuft das.
Dass Westerwelle das nicht hin bekommt, zeigt, dass er als Politiker komplett unfähig und eine totale Fehlbesetzung ist.
Leider kann man das inzwischen bei relativ vielen Politikern auf Ministerebene sagen. :(

Es gibt halt eine Partei, mit der ich meine Ansichten am ehesten identifiziere und die habe ich gewählt und es waren halt nicht die Grünen.;)

Wenn ich jetzt ausschließlich nach Glaubwürdigkeit gehen würde könnte ich entweder gleich würfeln oder erst gar nicht mehr wählen.

Die Grünen machen sich in meinen Augen halt einfach zu lächerlich, das tun zwar andere Spitzenpolitiker auch, aber Trittin und Roth sind nunmal eine Klasse für sich.

Ich finde es respektabel, dass die Grünen mit Steuererhöhungen Wahlkampf machen, auch wenn das nach hinten los gegangen ist (was es immer tut).
Blöd ist natürlich der Veggi Day, was aber auch an den Medien liegt (Bild), denn die haben die Sache extrem negativ dargestellt.

Die Betroffenheitsträne Roth mit ihrem abgebrochenen Studium und weltfremden Vorstellungen ist eine typische Grünen-Frontsau. :D Letztens hat sie sich wieder dazu hinreißen lassen, Luckes These, man müsse die Einwanderung besser regeln und diejenige Einwanderung von Personen ohne Qualifikation oder Leistungswillen, die sich nur ins Sozialsystem flüchten, dem Sozialstaat zuliebe eindämmen, als "NPD-Sprech" abgeurteilt. Herrlich die Frau, ich würde mir ihr gern mal über so manches Thema diskutieren, sei es Bildung, Migration etc.:)

Es gibt eine Menge Politiker, mit denen ich sehr gerne mal ein intensives Gespräch führen würde, nur weiß ich jetzt schon, dass da nichts bei raus kommt, da die Politiker nur Standard Phrasen herunterbeten und sonst keine Ahnung vom Thema haben.
 
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Die Grünen hatten schon immer ein Personalproblem....
Es zeigt sich eben, dass die Parteien in ihrer Struktur vermehrt Charakterköpfe absägen und unfähige Duckmäuser und Arschkriecher in Positionen kommen, wo sie nichts zu suchen haben. Das hat man an den zahllosen Wechseln bei Ministern (und auch dem letzten Bundespräsidenten) gesehen. Ein Grund, warum es immer bedeutungsloser wurde, wen man wählt, weil man nicht mal mehr Identifikationsfiguren hat. Wer abgesehen von Merkel ist bei der CDU noch irgendwie politisch ernsthaft von Bedeutung, sie hat ja jeden, der ihr hätte gefährlich werden können, entweder abgesägt oder weggelobt? Bei der SPD schauts neben Peer (der bald weg ist), Gabriel und Kraft (nächste Kanzlerkandidatin der SPD, zumindest vom aktuellen Stand aus) auch recht mager aus.

Es gibt eine Menge Politiker, mit denen ich sehr gerne mal ein intensives Gespräch führen würde, nur weiß ich jetzt schon, dass da nichts bei raus kommt, da die Politiker nur Standard Phrasen herunterbeten und sonst keine Ahnung vom Thema haben.
Einer der Gründe, warum ich hoffe, das sich die AfD im BT festsetzen kann, weil sie für sämtliche Bereiche Fachpersonal in ihren Reihen führen. Was wohl dabei herauskäme, wenn plötzlich fähiges Personal mit diesen Themen betraut wäre und nicht mehr ungebildete Phrasendrescher und Kameragreiner ohne wirkliche politische oder rhetorische Befähigung, die nie nur von ihren Staatsekretären oder gar privaten Beraterfirmen abhängig sind und sich ein Leben lang hochgebuckelt und -geschleimt haben, hach, das wäre schön :D
 
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Es zeigt sich eben, dass die Parteien in ihrer Struktur vermehrt Charakterköpfe absägen und unfähige Duckmäuser und Arschkriecher in Positionen kommen, wo sie nichts zu suchen haben.

Jop, was auch logisch ist, weil es eben die Zweitstimme gibt und Politiker, die ihren Wahlkreis verloren haben, über die Liste in den Bundestag rutschen, die das Volk darin nicht haben will, dann merkt man, welchen Einfluss eine Partei inzwischen hat.
Wer also ganz oben in der Hierarchie hockt, kann mit entscheiden, wer neben ihm in den Bundestag sitzt. Vetternwirtschaft wird also gefördert und belohnt.

Das hat man an den zahllosen Wechseln bei Ministern (und auch dem letzten Bundespräsidenten) gesehen. Ein Grund, warum es immer bedeutungsloser wurde, wen man wählt, weil man nicht mal mehr Identifikationsfiguren hat. Wer abgesehen von Merkel ist bei der CDU noch irgendwie politisch ernsthaft von Bedeutung, sie hat ja jeden, der ihr hätte gefährlich werden können, entweder abgesägt oder weggelobt? Bei der SPD schauts neben Peer (der bald weg ist), Gabriel und Kraft (nächste Kanzlerkandidatin der SPD, zumindest vom aktuellen Stand aus) auch recht mager aus.

Zu den Bundespräsidenten habe ich ja schon was gesagt, Merkel und ihre Fehlentscheidungen, die dazu führten, dass wir nun zwei Kostenfaktoren haben, die nichts mehr einbringen.

Einer der Gründe, warum ich hoffe, das sich die AfD im BT festsetzen kann, weil sie für sämtliche Bereiche Fachpersonal in ihren Reihen führen. Was wohl dabei herauskäme, wenn plötzlich fähiges Personal mit diesen Themen betraut wäre und nicht mehr ungebildete Phrasendrescher und Kameragreiner ohne wirkliche politische oder rhetorische Befähigung, die nie nur von ihren Staatsekretären oder gar privaten Beraterfirmen abhängig sind und sich ein Leben lang hochgebuckelt und -geschleimt haben, hach, das wäre schön :D

Das sehe ich noch nicht, denn ich habe noch keine Meinung zur Energiepolitik, Migrationspolitik, Sozialpolitik und Bildungspolitik gesehen.
 
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Erstmal möchte ich wissen für was der Thread erstellt wurde. Zum diskutieren über fähige / unfähige Politiker und Wahlprogramme oder zum Thema wer geht wählen, wer nicht und warum?

Zugleich gilt:

"Wer unschuldig ist werfe den ersten Stein"
 
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Und was bringt uns die Phrase? Möchtest du damit deine Befähigung für die Politik demonstrieren? Ursprünglich ist der Thread dafür gedacht, wer wählen geht und aus welchen Beweggründen dies geschieht oder eben nicht. Eine gesunde politische Diskussion zur Kreuzchenfindung gehört ebenso dazu, solange man sich nicht an die Gurgel geht (wie bereits geschehen). Dazu ein Zitat von Pokerclock:
Ich darf euch auffordern bitte wieder ausdrücklich und ausschließlich zum Thema Bundestagswahl zu diskutieren.
Damit sollte alles klar sein, oder?
 
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Aaaalter.:lol:

Habe mir grade ein paar Kommentare der bayerischen Landtagswähler auf der AZ reingezogen, der Blog von diesem Typen aus meinem Landkreis ist einfach zum Heulen.:what::lol::lol::what:

Soll ich mal verlinken?:D
 
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Ist ja geil.... :lol:
"Die bayerischen Wähler glauben nicht an jeden Mist was sie uns vorgaukeln wollten."

Wie war das noch mit der PKW Maut für Ausländer? :D
Und Seehofer bleibt ja dabei.
Nach Bayern-Wahl: Seehofer will Pkw-Maut durchsetzen - n-tv.de
Ich bin mal sehr neugierig, wie er das durchsetzen will. :haha:

Ach, und die FDP fängt schon an mit der Zweitstimmenkampagne. :nene:
Bundestagswahl : Riskantes Zweitstimmen-Spiel von FDP und CDU - Nachrichten Politik - Wahlen - Bundestagswahl 2013 - DIE WELT
 
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Die AfD hat nicht genug Geld und muss deswegen im Internet nach Spenden bitten. Für wen soll das eine gute Nachricht sein?:ugly:
 
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