Gerücht: Ryzen 6000 mit Zen 4 erst Ende 2022?

@DARPA

Ah danke dir für die info. Ich weiß nun auch wo diese Gracemont bei der Leistung stehen werden. Man nehme einen skylake 8 Kerner, klaut diesen die Ht Funktion, nimmt ihn die Fähigkeit von Avx512 und fertig ist die Gracemont CPU.
Und ja dann wäre wohl skalake auch genauso schlecht oder gut also mit 0 Vorteilen. Gewiss noch etwas weiter Entwickelt.

Nur da habe ich leider ein Problem. Wie pinnt man jede einzeln an die jeweiligen Kerne fest. Ich benutze 2 die selbe Software. Sowas die process Lasso. Das Problem ist der will bei jedem separat nicht unterschiedliche Kerne, sondern immer nur einen gewissen bereich weil die Software es nur als 1 Anwendung sieht. So muss ich dann auch wenn ich der einen Software 7 und dem anderen ebenso 7 Kerne zu ordnen wollte gleich beiden in einem Pool zusammen arbeiten. Wollte im Grunde ne Aufteilung wo jeder seine festen zugeordneten hat. Das geht aber nicht. So bremsen sie sich ja gegenseitig aus. Tya Taskmanager ist auch keine Option weil will es ja nicht ständig neu einstellen müssen nach jedem Neustart.

Nun versuche ich mit der aktuellste Version der Software davon und versuche das Tool damit auszutricken in der Hoffnung dieser erkennt es als ne eigenständige Software auch wenn es die selbe Software ist. Denn dann kann ich hoffentlich es dann auch richtig verteilen. So ein Mist, das es halt doch nicht so richtig auf Anhieb geklappt hat was ich da so mir vorgestellt hatte. So werde ich diese CPU niemals wirklich richtig sie CPU ausnutzen ich muss mir noch was einfallen lassen. Nur weiß ich noch nicht was wie ich das so anstellen sollte. So kann es ja eben nicht lassen, hm.
 
Wie kommst du darauf, dass diese Cluster in den L3 passen oder überhaupt über die CPU berechnet werden?
Die Drawcalls kommen teils nicht mal mehr von der CPU bei dieser neuen Technik. Das hilft dabei, das Drawcall-Limit zu umgehen. Von den Renderinnovationen her ist das durchaus ein Brett. Kann man schon so sagen.
 
Wie kommst du darauf, dass diese Cluster in den L3 passen oder überhaupt über die CPU berechnet werden?

Das ist auf Basis der Unreal Dokumentation die sich dabei immer auf den PS5 Chips und die PS5 Demo "Lumen in the Land of Nanite" bezieht wirklich nicht so einfach zu sagen, weil Epic von "nearly no CPU Costs" spricht. Bei sowas muss ich schmunzeln, denn ein großer Virtualisierer hat auch manchmal "nearly no CPU costs", deswegen ist er trotzdem bei der I/O Last manchmal ganz weit vorn und lastet seine Caches so aus, dass sich die CPU wie abgestorben anfühlt. Der User ist es halt normalerweise gewohnt von der Auslastung der CPU zu sprechen, wenn er die Auslastung der Fließkommaeinheit meint, oder wieviel AVX512 Befehle gerade abgearbeitet werden. Aber eine CPU kann auf viele Arten am Limit sein. Wenn es anders wäre müsste auch niemand 20 Spiele testen, dann würde ein Cinebench Run reichen und fertig.

Am PC sehe ich keine Grund warum die Berechnung vor dem Draw Call auf der GPU stattfinden sollte, damit der Drawcall selbst dann auf der CPU kommt, das wäre ja einmal ohne Not Daten hin und her schieben, das kostet wertvolle Millisekunden. Also selbst wenn die GPU das könnte und beim richtigen APU Design das auch der GPU Teil macht, würde ich am PC zugegebenermaßen nur vermuten, dass dieser Teil auf der CPU stattfindet. Allein schon deshalb, weil man für GI nochmal was ganz ähnliches macht und das seinen eigenen Hierarchy-Tree braucht der dann die Leistung der GPU frisst.
 
Die Bedeutung der CPU in Spielen wird sinken.
Die Bedeutung von schnellem Cache (L2, L3) in Spielen wird steigen.
...
Das künstliche Aufblähen der CPUs mit mehr Kernen, weil das der Laie der nur den Prospekt liest das besser versteht wie PS beim Auto, ist der Holzweg.
Kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt immer Menschen die was anderes außer Gaming mit ihrem PC machen.
Viel bringt viel, sieht man ja bei den GPUs.

Schneller Speicher bringt bei Spielen viel. Bei Anwendungen ist das egal, da kommt es auf die Kernanzahl an.
 
Hätten sie auch nicht, wenns P-Cores wären und nein, sie sind nicht nur reines Marketing. Die E-Cores sind auf Skylake Niveau. Das wüsstest du, wenn du den von dir erwähnten Test tatsächlich gelesen hättest.
Dann erkläre mir mal, warum ein 12700K beim Zocken trotz niedrigerem PL, etwas weniger Takt und deutlich weniger E-Cores Nahe am Niveau eines 12900K ist, während der 12600K da auch kaum weniger leistet? Die Frage ist doch: Was nützen dir E-Cores, die nicht benutzt werden? Eben. Nichts! Und der 12700K ist der Beweis dafür.
 
Schneller Speicher bringt bei Spielen viel. Bei Anwendungen ist das egal, da kommt es auf die Kernanzahl an.
Kann man so auch nicht sagen. Was sind denn "Anwendungen"? Da gibt es eine sehr große Bandbreite an Anforderungen je nach Anwendung sind unterschiedliche Dinge wichtig. Browser, eine Datenbank, eine CAE Software und Powerpoint sind alles Anwendungen, diese haben aber unterschiedliche Anforderungen und lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren - und das ist ja nur einer kleiner Ausschnitt an dem was es an Anwendungen gibt.
Eine CPU unterscheidet nicht zwischen Gaming und Anwendungen, sondern bedient eben die Anforderungen. Letztlich ist eben alles Software, die Unterscheidung ist recht willkürlich! Es gibt sicherlich Anwendungen, die ein recht ähnliches Anforderungsprofil haben wie Spiele (Echtzeitsimulationen ggf.), zudem hat auch ein Shooter sicherlich andere Anforderungen als ein rundenbasiertes Strategiespiel.
 
Eine CPU unterscheidet nicht zwischen Gaming und Anwendungen, sondern bedient eben die Anforderungen. Letztlich ist eben alles Software, die Unterscheidung ist recht willkürlich! Es gibt sicherlich Anwendungen, die ein recht ähnliches Anforderungsprofil haben wie Spiele (Echtzeitsimulationen ggf.), zudem hat auch ein Shooter sicherlich andere Anforderungen als ein rundenbasiertes Strategiespiel.
Aber es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Steigerung des Caches und der Spieleleistung.
Auch bei der Senkung von Latenzen.
 
Es ging mir nur darum, um aufzuzeigen, dass Spiele davon mehr profitieren als andere Software.
Was du ja abgestritten hast.
Nein, ich habe das nicht abgestritten, sondern nur aufgezeigt, dass die Unterscheidung in Spiele und Anwendungen bezüglich der CPU Anforderungen völlig willkürlich ist. Es gibt auch Anwendungen die davon profitieren, dass der Cache performanter wird. Umgekehrt gibt es sicher auch Spiele, denen der Cache recht egal ist.

Es gibt eben nicht "die Anwendungen" und "die Spiele"
 
Dann erkläre mir mal, warum ein 12700K beim Zocken trotz niedrigerem PL, etwas weniger Takt und deutlich weniger E-Cores Nahe am Niveau eines 12900K ist, während der 12600K da auch kaum weniger leistet? Die Frage ist doch: Was nützen dir E-Cores, die nicht benutzt werden? Eben. Nichts! Und der 12700K ist der Beweis dafür.
Der 12600K hat auch nur 6 P-Cores und die E-Cores werden benutzt. Ich habe es dir auch bereits erklärt.
Die meisten Spiele nutzen die schiere Anzahl an Kernen nicht aus. Weder bei AMD, noch bei Intel. Das hat mit den E-Cores nichts zutun. Auch der 5950X performt meist nur minimal besser, als der 5800X, obwohl er doppelt so viele Kerne hat. Die Spiele nutzen sie kaum bis gar nicht.

Selbst Dota profitiert von den E-Cores, wenn auch nur minimal:

Wie kann das sein, wenn die E-Cores laut deiner Aussage überflüssig sind? Und wieso fällt dir das erst jetzt auf, obwohl die Leute hier schon seit Jahren rumjammern, dass die Spiele immer nur eine kleine Anzahl an Threads/Kernen auslasten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tya für die Spiele Entwickler ist es halt ne harte Herausforderung mehr Kerne zu verwenden. Es ist so fordernd zu optimieren, zumal es auch noch viel Geld kostet zu optimieren, nur um ein paar mehr Kerne auszulasten. Zumal die Entwickler meistens unter Zeitdruck des puplisher sind, also haben sie auch keine Zeit dafür dies zu machen. Das Ergebnis sieht man dann, das wenige Kerne richtig gut ausgelastet sind. Es fordert also sein Tribut.

Bei Anwendung mag es zwar besser sein, jedoch auch da gibt es massive Unterschiede. Das wo am besten von Kernen profitiert ist z. B 7zip. Das gab ne ordentliche leistungssteigerung. Ich habe den Unterschied z. B zwischen ryzen 9 5950x zu threadripper 3970x gesehen. Der war bei satten 37 % leistungsunterschied. Das ist ernorm. Dann gibt es auch Software die eher schlecht skaliert also nicht so stark wie X264 oder vielleicht auch X265 usw. Das erste nen super Vergleich, das zweite nen super schlechtes Vergleich.

Man könnte es nun beliebig so weiter auflisten, würde aber dann den Ramen sprengen. Es hat schon seine Gründe warum jede Software unterschiedlich profitiert. Es kommt allerdings auch auf die setting der jeweiligen Programme drauf an. Aber auch die Anzahl der Programme entscheidet am Ende ob es gut ausgelastet oder nicht ist. Ich habe also aus nem schlecht ausgelastet was gutes gemacht. Aus 1 schlechten auslasten wie X264 dank 2 x gestartet Richtung 100 %. Also von daher ist alles möglich.
 
Wenn Zen 3 3D mit Alderlake mithalten kann , ist doch alles in Ordnung. Beide Hersteller hätten dann aktuelle Produkte mit ähnlicher Leistung. Die Verfügbarkeit, der Preis und die persönlichen Vorlieben der Käufer werden entscheiden wer in den nächsten 12 Monaten der erfolgreichere Desktop CPU Hersteller ist.

AMD hat Intel die letzten Jahre unter Druck gesetzt und Intel hat gut aufgeholt. Ende 2022 wird man dann sehen welcher Hersteller weiter voraus gedacht hat. Ich finde das aktuell so spannend wir die letzten 10 Jahre nicht und bin echt überrascht was Intel und AMD in den letzten Jahren zustande gebracht haben. Durch AMD sehen wir das Intel es kann, sie ohne Konkurrenz nur nicht wollten :)
 
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