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Gast1675120202
Guest
Willst du mir erklären ob dieser Kommentar scheinbar sinnlos ist oder tatsächlich sinnlos?
Also doch eine rechtstaatliche Angelegenheit und kein Raub wie zu NS-Zeiten?
Wie sollen die auch zu Heimatländern werden? Diese Leute haben bereits Heimatländer.
Aber du hast dich ganz bewusst dafür entschieden, diese (rechtstaatliche) Enteignung mit der (nicht rechtstaatlichen) Enteignung des nationalsozialistischen Deutschlands zu vergleichen.
Und ferner hast du explizit darauf hingewiesen, dass wir in Deutschland diesbezüglich auch Erfahrungen haben. Also unterstellst du (auch wenn du es nicht direkt schreibst) eine Ähnlichkeit zum nationalsozialistischen Deutschland. Und das ist meiner Meinung nach eine massive Verharmlosung der Verbrechen die damals passiert sind.
Es gibt nicht mal im Ansatz irgendwelche Anzeichen dafür, dass Österreich die sogenannten „Flüchtlinge“ ähnlich behandelt, wie das NS-Regime die Juden.
Nichts, aber warum sollen andere darunter leiden?
An die sich ja auch jeder hält, ne?
Wenn du ebenfalls schreibst, meinst du, dass es in Österreich „gefährliche Tendenzen“ gibt? Wenn ja, wo und warum?
Weil sie nicht jeden sogenannten „Flüchtling“ alimentieren? Es gibt doch immer noch Sachleistungen. Also wo genau ist jetzt das Problem?
Argumentum ad hominem. Soviel zu den fehlenden „vernünftigen“ Argumenten.
@ plutoniumsulfat und den Teil, der auf meinen Beitrag eingeht
Es sind Flüchtlinge (die bei Wegfall des Fluchtgrunds wieder zurück müssen) und [Wirtschafts-]Migranten (die keine große Perspektive hier besitzen), keine Staatsbürger. Natürlich gelten da etwas andere (auch schärfere) Regeln. Es ist das Mindeste, nach absichtlicher Umgehung aller geltenden Rechtsordnungen und Konventionen (die sicheren Drittstaaten haben nur wenige interessiert und Wirtschaftsmigration läuft eigentlich nicht nach dem Motto: "Hier bin ich und gehe nicht mehr weg!"), hier nicht auch noch mit Bargeld, Goldschmuck etc. aufzuschlagen und zu glauben, man könne alles behalten, seinen Teil nicht erbringen und das auserwählte Land und dessen Gesellschaft würde alle Kosten tragen (und wie gesagt: dass so verfahren wird, hat sich auch schon längst herumgesprochen. Wer was auf Tasche hat, schickt das Guthaben vor dem Grenzübertritt an bereits hier lebende Verwandte, Bekannte oder ähnlich.).
Um es kurz zu machen: wenn man sich um eines keine Sorgen machen muss, dann, dass man einen "schlechten Deal" eingeht, wenn man vergessen hat, bei Grenzüberschreitung nach Deutschland (und da landen ja faktisch fast alle) den goldenen Armreif oder ein paar 100(0) Dollar zu verstecken.
Neuwahlen müssen jetzt stattfinden.
Willst du mir erklären ob dieser Kommentar scheinbar sinnlos ist oder tatsächlich sinnlos?
Der Kommentar soll nur sagen, dass €1200 natürlich nicht schlecht klingen. €1500 klingen aber noch besser. Und erst recht €2000.
Die Frage, die Du aber nicht gestellt hast, ist, was das kostet und wer das Geld erwirtschaften soll.
Neuwahlen müssen jetzt stattfinden.
Stimmt. Wenn das Geld für die Versicherungen bestimmt ist, wer soll dann den Rest zu einer Rente, die zum Leben reicht erwirtschaften?
Es gibt sogar Leute die machen solche Berufe gerne.
Und die Lösung soll sein, alle machen was andres?
Und klar ist Man des Glücks Eigner Schmied. Aber man kommt schnell unverschuldet in Situationen wo man am A ist.
Welches man sich dann auch nicht leisten kann.
Aber nach deiner Sicht dürfte es bald keine Friseure mehr geben. Oder Paketzusteller.
Wenn die Miete steigt, dann ist man da selten selbst dran Schuld. Und ja, auch in Großstädten braucht es Friseure. Und die sollen ja auch nicht stundenlang pendeln, ist ja schlecht für die Umwelt. So kann man denen moralisch gleich zwei mal eins drauf geben.



