Die Sache ist doch eher die, dass sich diese ganze Klima Diskussion nur ums CO2 dreht, obwohl.
Vielleicht auf einfachster Ebene, nicht wissenschaftlich.
- Es wurde gegen FCKW gekämpft, erfolgreich vermutlich, weil es umm mehr als Klimaeinflüsse durch das Ozonloch ging
- Es wird gegen Raubbau in Wälder vorgegangen
- Es wird gegen Wasserverschwendung und Verkarstungen vorgegangen
- Das Artensterben ist der schwierigste Punkt
- Artenverschiebung beeinflussen Fauna und Flora massiv
- Es wird über Methanausstoß diskutiert
- Und über CO2 reden wir auch
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Die Liste der Einflussgrößen ist lang, die Diskussioen umfangreich und die Verbrennung von fossilen Brennstoffen ist eines der maßgeblichsten Einflussgrößen.
Einfach mal ein Beispiel, um die komplexen Zusammenhänge zu verdeutlichen, warum kleine Eingriffe größe Wirkung haben können. Einige sind stabilisierend,
andere selbstverstärkend. Wird es z.B. wärmer, wird es lokal feuchter, wird die Sahara zur Steppe, das grün nimmt mehr Sonnenlicht auf, die Reflektion sinkt,
zusätzlich gibt weniger Sand stürme und der Amazonasregenwald verliert massiv an Biomasse, weshalb es verstärkend wirkt. => doppelte Rückkopplung
https://www.mpg.de/5054437/W005_Umwelt-Klima_080-087.pdf
Okosysteme: Saharastaub dungt Amazonasregenwald reichhaltig - Spektrum der Wissenschaft
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