Die Bundestagswahl 2017

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Und laut dieser Umfrage die AFD auf Platz3 :kotz:
Ich fange wohl besser schon mal an die Koffer von mir und meiner Familie zu packen.

Naja, so schlimm sehe ich das nun noch nicht.
Spannend wird die Koalitionsbildung aber nach der Wahl wohl nicht, gibt es doch vorraussichtlich nicht so sonderlich viele Möglichkeiten...

Kommen die Ergebnisse der Umfrage nach der Wahl so ungefähr hin wird es wohl aller Vorraussicht nach wieder auf eine GroKo hinauslaufen, oder maximal noch Schwarz-Gelb-Grün.
Beides keine berauschenden Möglichkeiten, aber wohl immer noch besser als "nur" Schwarz-Gelb.

Was bei Schwarz-Gelb rauskommt hat man ja letztes mal erst wieder unter einem Philipp Rösler und Guido Westerwelle gesehen...
 
Und wer soll das sein?
Der, der hier schon in der Vergangenheit mit verklausulierten "Ausländer raus!"-Postings, den um sich werfen mit Verallgemeinerungen gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen und dem schüren fremdenfeindlicher Ressentiments aufgefallen ist.
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Sprich, wenn ich feststelle, dass es zwischen Deutschen und Amerikaner (oder irgendeine anderen Nationalität) Unterschiede gibt, aufgrund ihrer Kultur, dann ist das "Rassismus"?
Es geht nicht um Unterschiede, sondern wenn diese Unterschiede dazu genommen werden, den oder die anderen zu etwas Minderwertigen zu machen, auszugrenzen und/oder zu diskriminieren. Zumal ich auch nicht alles aus dem Artikel zitiert habe, aber nur für dich noch den nächsten Absatz:
[...]
Theoretisch konzipiert wurde dieses Gedankengut ab den späten 1960er Jahren von der sogenannten "Neuen Rechten" um den französischen Philosophen Alain de Benoist. Im Jahre 1973 prägte der deutsche Rechtsintellektuelle Henning Eichberg den Begriff "Ethnopluralismus". Demgemäß kann sich die Identität einer "Ethnie" nur im Kontext eines Territoriums und einer spezifisch kulturellen Prägung entwickeln und erhalten. Daraus wird die Forderung abgeleitet, unterschiedliche "Ethnien" müssten räumlich getrennt werden, um ihre kulturellen Eigenarten beizubehalten. Fremdenangst erscheint in diesem Weltbild als natürliche Reaktion auf kulturelle Einflüsse von "außen", Multikulturalität als Unmöglichkeit. "Kultur" wird dabei also als feststehende Größe betrachtet, die sich nicht oder nur sehr langsam wandelt und zu der Individuen entweder vollständig oder aber gar nicht gehören. Damit ignoriert diese Vorstellung nicht nur den rasanten kulturellen Wandel in der modernen Welt, sondern blendet auch Phänomene der individuellen oder kollektiven Vermischung kultureller Praktiken und Werte sowie des Kulturtransfers, die in den Kulturwissenschaften etwa als "Hybridität" oder "Transkulturalität" bezeichnet werden, weitgehend aus.
[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf Deutsch, du denkst dir deine eigene Definition aus.

Der Klassiker: "Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt..."
Aber der war noch harmlos.
Ich war gerade doch noch mal so willensschwach und habe eben mal bei Poulton gelinst, was der wohl nach meiner argumentativen Aufarbeitung des Antisemitismus in seiner Lieblingspartei zu einem solchen Vorwurf sagt und ob ihm "die Maus verrutscht"und schwups: hätte ich es mal lieber nicht getan. Ideologischer Schlaganfall.
Das wurde aber wieder sehr im eigenen Interesse verkürzt. Die Ablehnung der pluralistische Gesellschaft, die gleiche Rechte für alle geltend macht. Unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität (wie war das doch gleich mit deiner Ablehnung des Gender Mainstreaming?), ethnischer Herkunft ("Rasse"), Kultur (hier hausieren ja einige immer mit "kulturfremd"), Religion, Weltanschauung, Behinderung, sozialen Status (Einkommen, Vermögen, ...), Bildung oder Alter.
Ich frage mich, wo Du diese Definition her hast.
Anti-Pluralismus wird definiert als:
Unter Anti-Pluralismus versteht man die ablehnende Haltung gegenüber der pluralistischen Demokratie. Diese basiert auf den Grundrechten (universelle Freiheits- und Gleichheitsrechte, insbesondere das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, Recht auf Freiheit, Freizügigkeit und soziale Sicherheit, das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Versammlungs-, Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit). Getragen wird diese Demokratie durch Volkssouveränität und das Mehrheitsprinzip.
Oder kurz: Anti-Pluralismus ist die Sehnsucht nach einer Diktatur. Schwerlich findet man Punkte wie sexuelle Identität nach "Gender". Irgendwie nirgendwo.
Dürfte auch logisch sein, da Gender (wie bereits schon an anderer Stelle besprochen) ein ideologisches Konzept, pseudowissenschaftlicher Grundlage der Linken ist (quasi der hässliche Klon mit Zöpfen des Lyssenkoismus).
Gender ist keine Wissenschaft, denn man verfolgt normative Ziele. Eine Wissenschaft ist per Definition ergebnisoffen, nimmt seine Resultate also nicht vorweg und besitzt ganz besonders keinerlei Antrieb, die Gesellschaft zu verändern (wenn dann Zufallsnebenprodukt). Wissenschaft ist unpolitisch, unvoreingenommen, neutral.
Das trifft auf Gender schlicht nicht zu. Denn die "Geschlechterforschung" definiert sich nach eigener Lehre u.a. wie folgt:
„Geschlechterforschung kritisiert gesellschaftliche Verhältnisse und Missstände mit dem Ziel, Ungerechtigkeiten und Hierarchien zu verändern“
(Quelle: Friedrich Ebert Stiftung (von Poulton damals selbst eingebracht)).
Nach dieser Definition wird auch schnell klar, dass es dieser Ideologie nicht um Betroffene geht, die mit ihrer Sexualität hadern, sondern um eine Umerziehung der Gesellschaft.
Man sollte an diesem Punkt vielleicht auch mal festhalten, dass bei weitem nicht alle Schwulen, Lesben, Transsexuellen diesem Kult unterliegen. In der LSU wird man beispielsweise (wie generell im normalen Alltag) wohl eher selten auf Homosexuelle oder Transsexuelle treffen, die sich solchen ideologischen Konzepten annehmen. Bei weitem nicht alle sind "Paradiesvögel", sondern leben ein Leben wie Hinz und Kunz.
Allein also die Dreistigkeit, zu meinen, man würde vornehmlich für alle Nichtheterosexuellen sprechen (wie es Gender-Anhänger gerne tun) und deren Anliegen quasi ausnahmslos vertreten, sucht schon seinesgleichen. Spätestens bei Jens Spahn oder Alice Weidel wäre Ende Gelände.

Aber das nur als Vorbemerkung. Was mich umhaut (man sehe und staune) ist, was diese Leute (in diesem Fall Poulton) daraus im Fall der Fälle zu basteln versuchen. Aus einem pseudowissenschaftlichen und ideologisch verbrämten Konzept mit schwachem Rückhalt in der Bevölkerung, vor dessen Missbrauchspotential ich schon gewarnt hatte (die Ideologie von "anerzogenen Geschlechtern" lädt quasi dazu ein, mit ihr allerlei Böses anzurichten [z.B. um Eltern zu denunzieren, die nach der Genderlogik "falsche Prägungen" verursacht haben oder Umerziehungsversuche zu starten]), wird nicht nur Missbraucht. Die Posse ist der tatsächliche Versuch, über diese rein linke Ideologie und dessen Ablehnung durch jemanden, der ihr nicht anhängt, einen rechtsextremen Hintergrund zu konstruieren.
Das ist auf so vielen Ebenen wahnsinnig...

Danke, Poulton, für diese Demonstration des Missbrauchs von Ideologie.
Mach es doch einfach so wie früher?! Warum so kompliziert, wenn Bewährtes doch auch zum Ziel führt? Du hast Dir den Platz auf der Ignore-Liste wirklich verdient. :)

So, und nun: Wochenende!
 
Das trifft auf Gender schlicht nicht zu. Denn die "Geschlechterforschung" definiert sich nach eigener Lehre u.a. wie folgt:
(Quelle: Friedrich Ebert Stiftung (von Poulton damals selbst eingebracht)).
Nach dieser Definition wird auch schnell klar, dass es dieser Ideologie nicht um Betroffene geht, die mit ihrer Sexualität hadern, sondern um eine Umerziehung der Gesellschaft.
Man sollte an diesem Punkt vielleicht auch mal festhalten, dass bei weitem nicht alle Schwulen, Lesben, Transsexuellen diesem Kult unterliegen. In der LSU wird man beispielsweise (wie generell im normalen Alltag) wohl eher selten auf Homosexuelle oder Transsexuelle treffen, die sich solchen ideologischen Konzepten annehmen. Bei weitem nicht alle sind "Paradiesvögel", sondern leben ein Leben wie Hinz und Kunz.
Allein also die Dreistigkeit, zu meinen, man würde vornehmlich für alle Nichtheterosexuellen sprechen (wie es Gender-Anhänger gerne tun) und deren Anliegen quasi ausnahmslos vertreten, sucht schon seinesgleichen. Spätestens bei Jens Spahn oder Alice Weidel wäre Ende Gelände.


Für deine Behauptungen hast sicherlich Beweise.
 
Ich war gerade doch noch mal so willensschwach
Raucher?

Und wo genau widerspricht das den von mir gebrachten?

Ich lese da "Kolumne". Das nächste mal bitte Primärquellen.

Und was ist an dem Zitat jetzt konkret falsch? Mal abgesehen davon, dass ein Zitat dieser Art auch im Zusammenhang mit Forschung zu sozialer Ungerechtigkeit und Ungleichheit kommen kann.

Apropos soziale Ungleichheit: Dank Informationsfreiheitsgesetz ist mittlerweile auch die ursprüngliche Fassung des Armuts- und Reichtumsbericht öffentlich und nicht nur die auf Druck der CDU revidierte Fassung: Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss | LobbyControl

PS: Gender Mainstreaming | bpb
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso? Kommt da noch mehr?

In diesem Fall waere ich sehr fuer eine Posting-Obergrenze©. Denn Deine / Eure Missioniererei hat die Grenze zum Anstrengenden lange ueberschritten.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: sich gegen pseudowissenschaftliche Missionierung zu wehren, ist also keine Reaktion, sondern wird in die Ursache verkehrt.
Not bad. Zumindest einfallsreich. Es ist nicht sonderlich clever, aber zumindest findet ihr noch immer Widerworte.
Um weg vom "Glauben" an Ideologie und Hirngespinste hin zum Rationalen zu kommen, hat sich die Wissenschaft nicht zum Spaß allerlei Regeln und Arbeitsweisen auferlegt.
Es gibt ganze Wagenladungen an Argumenten gegen Gender. Dir steht es natürlich frei, an den Schmarrn zu glauben - Religion ist schließlich Privatsache - nur ist die Sache nicht so einfach abzutun (wie man am Beispiel Poulon gemerkt haben sollte).
Das Thema Gender wurde von ganzen Horden von Wissenschaftlern auseinander genommen.
Es gibt keinen einzigen Punkt, der nicht in irgendeiner Form widerlegt wurde.

Besonders schön hat es aber Harald Eia getan, der dafür bereits 2010 den Fritt-Ord-Ehrenpreis für herausragende journalistische Arbeit erhielt.
Wen das Thema interessiert und kein Problem mit OmU hat: Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox

Nicht auszumalen was hier los waere, wenn Frau Wagenknecht Stolz auf die Leistungen von Soldaten an der innerdeutschen Grenze einfordern wuerde.
Stolz ist sie gewiss und ihre Partei auch. Da bin ich mir sicher. Nicht wenige von denen wird sie auf so manchem Parteitag treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie koennte ja mit Herrn Gauleiterland eine Selbsthilfegruppe gruenden und die Ruhmestaten deutscher Uniformierter in ihren diversen Darreichungsformen wissenschaftlich aufarbeiten. Ich finde, das steht uns jetzt einfach mal zu.
 
Was will man da bitte neu bewerten und mehr an militärischer Leistungen ehren?
Der Blitzkrieg und verschiedene Taktiken im Luftkampf, Bodenkampf und Handelskrieg sind bis heute Standardlehrstoff an Militärakademien auf der ganzen Welt, trotz all der Verbrechen des Deutschen Reichs, was bedarf es da noch mehr an Ehrung der militärischen Leistung des deutschen Militärs?

Alle Ehrung der Soldaten darüber hinaus ist für mein dafürhalten nicht mehr als der plumpe Versuch einer geschichtlichen Relativierung von Verbrechen an denen viel zuviele deutsche Soldaten beteiligt waren.
 
Solange die zwei sich dabei nicht aus irgendeinem Grund verlieben und Kinder zeugen, sekundiere ich das.
Die Schwäche Wagenknechts für ältere Herren mit harschem Auftreten bereitet mir da ein wenig Kummer.
 
Diese Leute nennt man auch "Erbsenzähler".

Leute die auf korrekte Definitionen achten? Bestimmt.

Der, der hier schon in der Vergangenheit mit verklausulierten "Ausländer raus!"-Postings, den um sich werfen mit Verallgemeinerungen gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen und dem schüren fremdenfeindlicher Ressentiments aufgefallen ist.

Na, wenn du doch den super Durchblick hast, dann erhelle mich doch mal eben.

Ich habe (mehr als einmal) gesagt, dass ich für eine Einwanderung aufgrund eines vernünftigen Einwanderungsgesetze gerne zu haben bin. So wie es richtige Einwanderungsländer ja auch praktizieren (USA, Kanada, Australien).

Aber Moment mal. Diese Länder nehmen nicht jeden, sondern suchen sich nur ausgewählte Fachkräfte aus? Diese bösen "Sozialdarwinisten" aber auch. Warum nehmen die nicht alle "Goldstücke" von überall her?

Es geht nicht um Unterschiede, sondern wenn diese Unterschiede dazu genommen werden, den oder die anderen zu etwas Minderwertigen zu machen, auszugrenzen und/oder zu diskriminieren.

So wie andere Ungläubige oder Köterrasse nennen und es als göttliche Legitimation zu betrachten, diese Ungläubigen zu töten?

In diesem Fall waere ich sehr fuer eine Posting-Obergrenze©. Denn Deine / Eure Missioniererei hat die Grenze zum Anstrengenden lange ueberschritten.

Im G20 Thread wäre eine Obergrenze für die ganzen "buhu, böhse Polizeigewalt" Posts auch nett gewesen, aber man kann nicht alles haben.

Ich bin verwirrt. Ein paar Seiten zuvor wurde von den Gaulandverstehern noch gegen links gekeilt, weil es von dort Gruesse an ehemalige "Friedenskundschafter" im Dienste des MfS gab. Und jetzt? Nicht auszumalen was hier los waere, wenn Frau Wagenknecht Stolz auf die Leistungen von Soldaten an der innerdeutschen Grenze einfordern wuerde.

Was hier los wäre? Nichts. Hat man doch schon im G20 Thread gesehen. Linke Gewalt (und deren heimliche und offene Sympathie) findet doch deutlich Anklang durch die ganzen Ditfurths.
 
Na, wenn du doch den super Durchblick hast, dann erhelle mich doch mal eben.
Du solltest froh sein, dass die entsprechenden Beiträge von dir im Flüchtlings-Thread gelöscht wurden. Deine Forderungen ala Menschen mitsamt Booten im Mittelmeer versenken, auf Flüchtlinge schießen, etc., sind mir noch gut bekannt und finden sich teilweise noch in moderativen Anmerkungen im Thread wieder. :schief:

So wie es richtige Einwanderungsländer ja auch praktizieren
Mit Ausnahme von Australien, haben die genannten das klassische jus soli. Sprich dort geboren = Staatsbürgerschaft von diesem Staat.
Abgesehen davon: Flüchtling ungleich Einwanderer und auch die USA haben, infolge des Drogenkriegs in Mittelamerika, ihre eigene Flüchtlingsproblematik.

Diese Länder nehmen nicht jeden, sondern suchen sich nur ausgewählte Fachkräfte aus?
Das wage ich zu bezweifeln. Illegale Einwanderung gibt es in die USA zu mehr als genüge.

So wie andere Ungläubige oder Köterrasse nennen und es als göttliche Legitimation zu betrachten, diese Ungläubigen zu töten?
Mal abgesehen vom whataboutism: Das machen weder "alle", wie du es wieder indirekt unterstellst, noch habe ich in meinem Post so ein Verhalten in irgendeiner Art und Weise für Gut gehießen oder entschuldigt.
 
Du solltest froh sein, dass die entsprechenden Beiträge von dir im Flüchtlings-Thread gelöscht wurden. Deine Forderungen ala Menschen mitsamt Booten im Mittelmeer versenken, auf Flüchtlinge schießen, etc., sind mir noch gut bekannt und finden sich teilweise noch in moderativen Anmerkungen im Thread wieder. :schief:

Ständiges Lügen macht die Sache nicht besser. Ich habe das schon ausführlicher und komplexer dargestellt, als du das hier wiedergibst. Aber warum auch ehrlich sein, das wäre ja langweilig, gell?

Mit Ausnahme von Australien, haben die genannten das klassische jus soli. Sprich dort geboren = Staatsbürgerschaft von diesem Staat.

Darüber kann man ja diskutieren. Wenn man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz hat. Aber solange unter dem Deckmantel des Asyls jeder in unsere Sozialsystem darf, ist das müßig.

Immer wieder passend bei diesem Thema:

Einwanderungsgesetz: Wenn jeder bleibt

Das wage ich zu bezweifeln. Illegale Einwanderung gibt es in die USA zu mehr als genüge.

Dafür kriegen die auch nichts und müssen ständig mit ihrer Abschiebung rechnen. Richtiger Ansatz.

Mal abgesehen vom whataboutism: Das machen weder "alle", wie du es wieder indirekt unterstellst, noch habe ich in meinem Post so ein Verhalten in irgendeiner Art und Weise für Gut gehießen oder entschuldigt.

Mit whataboutism kennst du dich ja bestens aus.
 
Ständiges Lügen macht die Sache nicht besser. Ich habe das schon ausführlicher und komplexer dargestellt, als du das hier wiedergibst. Aber warum auch ehrlich sein, das wäre ja langweilig, gell?
Wenn dann ein Schleuserschiff kommt, es zum Umkehren auffordern. Sollte dem nicht Folge geleistet werden, einen Warnschuss setzten.

Dann Zeit zum Reagieren geben. Sollte dann immer noch nichts passieren, dass Schiff versenken. Sofern es sich unrechtmäßig in Hoheitsgewässern befindet, hast du auch keine rechtlichen Probleme.

Du hast die Überlebenden nicht am Hacken. Schiff versenken, den Rest erledigt das Mittelmeer.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um
Soll ich noch weitere suchen? Der braune Unrat der in diesem Thread hinterlassen wurde, dampft auch heute noch. :rollen:


Edit:
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehst du zitierst mich doch richtig. Da ist es doch ausführlicher und komplexer, als du es wiedergegeben hast. Es gab in meinem Vorschlag zwei Möglichkeiten zur Umkehr. Nichts von wegen auf Sicht auf alles und jeden schießen.

NIchts anderes, als wenn ein Polizist jemanden auffordert stehen zu bleiben, einen Warnschuss abgibt und dann scharf schießt. Wer zwei Chancen nicht nutzt, ist selbst schuld.

Außerdem (wenn du Thread doch "so gut in Erinnerung hast") habe ich das später in Boote nach Afrika begleiten, Leute an Land schicken und leere Boote versenken, geändert.

PS:

Die CSU regiert sehr erfolgreich eine Bundesland mit dieser Mentalität:

Horst Seehofer - Bis zur letzten Patrone
 
Zuletzt bearbeitet:
Horst Seehofer regiert kein Bundesland, er regiert indirekt ganz Europa. Siehe: PKW-Maut.
Und Seehofer hat in seiner gesamten Amtszeit (!) auch nichts neues hinzugefügt, er hat nur die Lorbeeren seiner Vorgänger geerntet, wie schon seine Vorgänger selbst.
Das ist nun wirklich kein Kunststück...
 
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