Wenn das Zeug so schlimm wäre wie allgemein behauptet, wäre fast jeder zweite, den ich von der Uni oder von der Schule früher kenne, ein schlimmer Drogenjunkie.
Sind sie doch auch, diese boesen Kiffer!
Für die Definition was gut und schlecht für uns Wahlvieh ist, haben wir doch eine Expertin.
Wenn Cannabis per se schon schlecht ist, warum ist es im Medizinischen Bereich dann doch saloonfaehig? Macht nicht auch hier die Dosierung einiges aus?
Von mir aus das ganze Zeugs einfach legalisieren, egal was es ist. Der Mensch muss selbst wissen/herausfinden was gut und was schlecht fuer ihn ist.
Auf der einen Seite wird immer von Freiheit, Liberalismus und was weis ich was geredet, auf der anderen will man in gewissen Bereichen strikte Regelmentierungen.
Wie passnt das bitte? Cherrypicking inkl. politische Korrektheit?
Wenn ich durch uebermaeßigen Zuckergenuss die Allgemeinheit belaste, muss ich dafuer zahlen, fertig. Da muessen aber die Sachen die ich mir so fuer diese Zuckerorgien organisieren kann dementsprechend teuer sein, und die Mehrkosten der Gesundheitskasse zugefuehrt werden.
Genauso sollte es mit allen anderen Lebens-und-Genussmitteln gehandhabt werden.
Nur muessen da mal ordentliche, unabhaengige, wissenschaftliche Studien erstellt werden.
Das einzige was davon ausgenommen ist, sind die boesen Drogen.
Verursachen der Allgemeinheit Kosten ohne Ende (Beschaffungskriminalitaet, Gesundheitswesen, etc.) aber bringen Null ein. Vielleicht eine gewollte Alimentierung für diverse Kreise?
Im Grunde stehen zuviele Lobbyinteressen vernünftigen , für die Mehrheit gute, Lösungen im Wege.
In den naechsten 4, vielleicht 5 Jahren wird sich da aber auch nicht viel aendern.
Danke dafuer!