Die Bundestagswahl 2017

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Auch Alkohol und Tabak schaden dem Körper nicht ausschließlich. Auch hier gilt, die Dosis macht das Gift.

Alkohol und Tabak schaden immer, egal wie groß die Dosis ist.
Und komm nicht mit dem Kram, dass ein Glas Wein am Abend gesund ist.
Das redet dir die Weinindustrie nur ein und verkauft das so geschickt, dass das auch im Apotheker Magazin drin steht. Ist aber quatsch.
 
Zumal solche "Fakten" meist von Studien hergeleitet werden, die das an sich nicht einmal belegen. Und 3 Wochen später behauptet dann irgendeine weitere Studie genau das Gegenteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am besten unterwerfen wir uns einem staatlich verordneten Diätplan. Der ändert sich halt bei jeder 2. oder 3. neuen Studie und wir müssen schauen woher wir die Produzenten, die gerade erst über den Jordan geschickt wurden, wieder zurück bekommen, aber was solls.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Schäuble spart dank Draghis Nullzinspolitik schon seit Jahren zig-Millarden € ein.
Man könnte annehmen, geht es so die nächsten Jahre weiter, könnte das Geld effektiv zur Schuldentilgung eingesetzt werden...

...vorausgesetzt, Schäube schafft es nicht wieder mit dem Zug in die Schweiz.[emoji38]
In dieser Welt wird doch kein einziger Euro getilgt. Würde auch gar nicht funktionieren.
 
Zumal solche "Fakten" meist von Studien hergeleitet werden, die das an sich nicht einmal belegen. Und 3 Wochen später behauptet dann irgendeine weitere Studie genau das Gegenteil.

Kommt halt oft darauf an wer die Studie in Auftrag gegeben hat und welches Ergebnis er am Ende gerne sehen würde. Kennt man ja noch zu genüge von der Tabakindustrie, oder der Alkoholindustrie.
Von daher gebe ich auch schon seit Jahren nichts mehr auf das was in solchen Studien rauskommt, sofern sich rausfinden lässt wer sich fianziert hat.
Ich halte mich da ehr an meinen eigenen Maßstab, solange das Maß stimmt kann man (fast) alles konsumieren, außer Zigaretten, Gras und anderer härterer Drogen. ;)
 
Tja, hier kommen wir zum Definitionsproblem, was sind denn "harte" Drogen?:schief:
Die Unterscheidung zwischen "harten" und "weichen" Drogen wurde schon vor Jahren aufgegeben, auch wenn gewisse Anti-Drogenbeauftragte in DE dran festhalten.

Z.B. müsste man klar definieren, was denn an Cannabis so "hart" ist. Wenn das Zeug so schlimm wäre wie allgemein behauptet, wäre fast jeder zweite, den ich von der Uni oder von der Schule früher kenne, ein schlimmer Drogenjunkie.;)
 
Wollte ich gerade sagen. Mit dem Geld werden doch nur die Zinsen bedient, aber doch nicht die Schulden.

Ganz stimmt das so nicht. Es werden ständig Anleihen fällig, d.h. sie müssen komplett zurückbezahlt werden. Wenn man gar keine oder vom Betrag her geringere neue Anleihen ausgibt, dann wird damit automatisch getilgt. Und genau das passiert gerade, wenn auch in bescheidenem Umfang.
 
Wenn das Zeug so schlimm wäre wie allgemein behauptet, wäre fast jeder zweite, den ich von der Uni oder von der Schule früher kenne, ein schlimmer Drogenjunkie.;)

Sind sie doch auch, diese boesen Kiffer!

Für die Definition was gut und schlecht für uns Wahlvieh ist, haben wir doch eine Expertin.

Wenn Cannabis per se schon schlecht ist, warum ist es im Medizinischen Bereich dann doch saloonfaehig? Macht nicht auch hier die Dosierung einiges aus?


Von mir aus das ganze Zeugs einfach legalisieren, egal was es ist. Der Mensch muss selbst wissen/herausfinden was gut und was schlecht fuer ihn ist.
Auf der einen Seite wird immer von Freiheit, Liberalismus und was weis ich was geredet, auf der anderen will man in gewissen Bereichen strikte Regelmentierungen.
Wie passnt das bitte? Cherrypicking inkl. politische Korrektheit?

Wenn ich durch uebermaeßigen Zuckergenuss die Allgemeinheit belaste, muss ich dafuer zahlen, fertig. Da muessen aber die Sachen die ich mir so fuer diese Zuckerorgien organisieren kann dementsprechend teuer sein, und die Mehrkosten der Gesundheitskasse zugefuehrt werden.
Genauso sollte es mit allen anderen Lebens-und-Genussmitteln gehandhabt werden.
Nur muessen da mal ordentliche, unabhaengige, wissenschaftliche Studien erstellt werden.

Das einzige was davon ausgenommen ist, sind die boesen Drogen.
Verursachen der Allgemeinheit Kosten ohne Ende (Beschaffungskriminalitaet, Gesundheitswesen, etc.) aber bringen Null ein. Vielleicht eine gewollte Alimentierung für diverse Kreise?

Im Grunde stehen zuviele Lobbyinteressen vernünftigen , für die Mehrheit gute, Lösungen im Wege.
In den naechsten 4, vielleicht 5 Jahren wird sich da aber auch nicht viel aendern.
Danke dafuer!
 
PS: Für eine Fleischsteuer wäre ich sofort zu haben. Alleine damit die Leute den Wert von Fleisch wieder kennenlernen.
Dann kommen am 24.9. nur die Grünen in Frage, denn diese wollen so gut wie alles versteuern. ;):D

Sind sie doch auch, diese boesen Kiffer!

Für die Definition was gut und schlecht für uns Wahlvieh ist, haben wir doch eine Expertin.

Wenn Cannabis per se schon schlecht ist, warum ist es im Medizinischen Bereich dann doch saloonfaehig? Macht nicht auch hier die Dosierung einiges aus?


Von mir aus das ganze Zeugs einfach legalisieren, egal was es ist. Der Mensch muss selbst wissen/herausfinden was gut und was schlecht fuer ihn ist.
Dann aber auch dementsprechend die Krankenkassenbeiträge für Konsumenten hochsetzen. Für Alkoholiker und Raucher dann aber gleichzeitig auch.
 
Ganz stimmt das so nicht. Es werden ständig Anleihen fällig, d.h. sie müssen komplett zurückbezahlt werden. Wenn man gar keine oder vom Betrag her geringere neue Anleihen ausgibt, dann wird damit automatisch getilgt. Und genau das passiert gerade, wenn auch in bescheidenem Umfang.

Ist doch einfach: Einfach neue Anleihen aufnehmen, ist ja nicht so, dass es Geld momentan quasi geschenkt gibt - vor allem für die Bundesrepublik.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück