Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Quelle? Es werden schon seit Längerem Einreisende getestet und auch vorher wurde das gemacht.
Naja, es werden nur die aus Risikogebieten getestet.
Wer woanders wegkommt nicht. Und schon gar nicht mit Auto oder Bus.
Wäre Lauterbach Gesundheitsminister hätte es keine Auslandsreisen gegeben.
Und 40-50% der Neuinfektionen gehen auf Urlauber zurück. Das sind aber nur die Getesten.
Die Dunkelziffer wird noch deutlich höher sein.
 
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Ja, ich wurde hart vervielfältigt - gut wenn mans selbst wieder löschen kann. :D


Stimmt, wobei ich dem auch nicht wohlgesonnen bin. Das ist ne schwere Verhältnismäßigkeitsfrage. Wenn der Impfstoff bei nur 0,01% der Leute schwerere Nebenwirkungen zeigt wäre das schon viel zu viel um eine Pflicht einzuführen. Aber "verträglicher" wirds wohl besonders zu Anfang nicht werden.

Es gibt nun mal keine nebenwirkungsfreie Impfungen/Medikamente.

Ohne Impfzwang wird es dann auch nicht funktionieren.
Bevor jetzt die Impfgegner angerannt kommen,
ich pfeife auf das Recht der "körperlichen Unversehrtheit",
durch konsequente Impfprogramme hätte man auch schon längst die Masern ausrotten können,
aber nein,
ein paar Überschlaumeier verhindern das,
pst ... die Pharmaindustrie, die Chinesen und Bill Gates .... :D
 
Der Mensch kümmert sich nicht um die Mitmenschen. Gerade in solchen Situationen geht es um das eigene Risiko in Relation zu den eigenen Nachteilen. Sorry, aber ich glaube nicht, dass Du die Pandemieregelen in 1-2 Jahren noch aufrecht erhalten kannst, wenn es keinen Impfstoff gibt. Gerade so abstrakte Risiken überfordern die meisten, dafür sind die gefühlten Einschränkungen sehr real.

Genau so ist es wenn in ein paar Jahren, ohne Impfstoff, die Bevölkerung durchseucht wurde und es nicht mehr auf das Gesundheitssystem schlägt als die Grippe, oder zumindest ähnlich, dann werden sie es in kauf nehmen, dass Menschen sterben. Ist so.
 
Genau so ist es wenn in ein paar Jahren, ohne Impfstoff, die Bevölkerung durchseucht wurde und es nicht mehr auf das Gesundheitssystem schlägt als die Grippe, oder zumindest ähnlich, dann werden sie es in kauf nehmen, dass Menschen sterben. Ist so.

Das glaube ich nicht.

Eine der Hauptaufgaben eines Staates besteht darin,
die Gesundheit seiner Bürger zu beschützen.

Wohin jetzt politische Inkompetenz führt, naja ... :D

Impfstoffe wird es schon mal geben,
ggf. müssen sie halt an event. Mutationen des Virus angepasst werden.
 
Was macht er beruflich?

Bürojob in Luxembourg (wo ers auch eingefangen hatte).

Aber Fakt ist nunmal das es zu diesem Zeitpunkt noch keine zuverlässigen Aussagen über Ausmass & Dauer der sogennanten "Milchglasmuster" Lungenschäden gibt denn die meisten Artikel die ich Querbeet dazu gelesen hab die sprachen alle von "könnte" oder "möglicherweise", "nicht sicher" oder sogar "auf dem Weg der Besserung".
Das mag alles sein - wenn ich aber mal bei mir schaue:
Ich kenne 4 Personen aus meinem Bekanntenkreis die infiziert waren. 3 davon hatten einen milden Verlauf und keine körperlichen Probleme. Einer ist fast krepiert und hat Monate später noch Probleme mit Atmung und Kreislauf wenn er leichter körperlicher Belastung ausgesetzt wird (und er war ziemlich sportlich vorher).

Klar kann man Einzelfälle nicht auf die Allgemeinheit hochrechnen aber wenn aus meiner Erfahrung 25% der Infizierten monatelang, im worst case ihr Leben lang nicht mehr in den 3. Stock die Treppe hoch können ohne zu pumpen wien Weltmeister nachdem sie vorher Halbmarathon laufen konnten dann interessieren mich die ganzen "könnte", "möglicherweise" und "nicht sicher" (was nunmal immer rein geschrieben werden muss wenn du nicht als Autor nen Shitstorm erleben willst) absolut nicht mehr.

Wenn mir das passiert wäre was der Kerl jetzt hat, eine dauerhaft massiv eingeschränkte Lungenleistung, könnte ich mein Hobby das ich seit über 25 Jahren mache nicht mehr ausüben - was mindestens in einer Depression enden würde, eher schlimmer.

Die Meinungen sind halt andere wenn man nur von außen recherchiert oder wenn man selbst gesehen hat was passieren kann.
 
Bürojob in Luxembourg (wo ers auch eingefangen hatte).

Dann sind die Chancen gut das er wieder gut arbeiten kann , würde er so einen Job wie mein Vater haben der immer mit einem schutzmaske arbeiten muss und auch noch körperlich anstrengend (dreckigste Bereich am hochofen, viel Staub und Schmutz ) da würde ich dann schwarz sehen. :ugly:

Denke mal Berufsunfähigkeitsfälle kannste schwer eine neue Stelle vermitteln, falls ja dann mit hohes Finanzielle Einbußen.
Es sei denn einige user hier beschaffen für solche fälle einen Job.
(

Und so Private Berufsunfähigkeitsversicherung hat nicht jeder und für bestimmte Berufsgruppen sehr teuer (Bsp. Pfleger, handwerksberufe usw )
 
Zuletzt bearbeitet:
RKI-Studie: Wo sich die meisten Deutschen anstecken | tagesschau.de
Corona-Pandemie: Neuinfektionen ueberschreiten 2000er-Marke | tagesschau.de

Kein PCR Test schafft eine Spezifität von 100%

Dann schau mal in deine selbst verlinkten Tabellen, da sind nämlich die meisten Testkits mit 100% angegeben.
Du erzählst also mal wieder Müll.

Klar kann man Einzelfälle nicht auf die Allgemeinheit hochrechnen aber wenn aus meiner Erfahrung 25% der Infizierten monatelang, im worst case ihr Leben lang nicht mehr in den 3. Stock die Treppe hoch können ohne zu pumpen wien Weltmeister nachdem sie vorher Halbmarathon laufen konnten dann interessieren mich die ganzen "könnte", "möglicherweise" und "nicht sicher" (was nunmal immer rein geschrieben werden muss wenn du nicht als Autor nen Shitstorm erleben willst) absolut nicht mehr.

Und das scheint recht viele zu betreffen:
Covid-19: Nach dem Virus kommt die Muedigkeit | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/ausland/corona-folgen-101.html schrieb:
Welte berichtet außerdem von zwei jungen Patientinnen, beide zuvor im Olympiakader, die jetzt so schwach seien, dass sie nicht mehr zu Fuß in den zweiten Stock hochkommen. "Was der Auslöser dieses Mattigkeitssyndroms ist, ist nicht ganz klar", sagt Welte, aber es scheine, als ob das Immunsystem der Betroffenen nachhaltig in Unordnung sei. "Die muskuläre Leistung geht einfach unglaublich runter."
So erschien Mitte August eine Auswertung von 110 Patientinnen und Patienten des Southmead Hospitals in Bristol. Zwei bis drei Monate nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus klagten demnach 74 Prozent noch immer über Beschwerden, am häufigsten über Atemnot und extreme Müdigkeit.

Forscher aus Italien wiederum berichteten im Juli in der US-Ärztezeitschrift "Jama", dass 44 Prozent der von ihnen befragten Corona-Patienten zwei Monate nach der Erkrankung noch immer unter einer Verschlechterung ihrer Lebensqualität litten.
53 Prozent von ihnen klagen demnach über Fatigue, 43 Prozent über Atemnot und 27 Prozent über Gelenkschmerzen. Nur knapp 13 Prozent der untersuchten Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden, hatten nach zwei Monaten keine Symptome mehr.
"Das ist das, was ich jungen Leute immer versuche, klarzumachen: Für die Langzeitfolgen spielt das Alter gar keine Rolle." Welte vermutet, dass da "noch eine Welle an Post-Covid-Patienten auf uns zu kommt".
Selbst wenn sich ihr Zustand langsam verbessert, seien viele doch ein halbes Jahr und länger arbeitsunfähig. "Diese Risiken bedenken viele Jüngere nicht, wenn sie glauben, ihnen können das Coronavirus nichts anhaben."


Aktuelle Beschränkungen in Offenbach:
Hohe Infektionszahlen: Diese Corona-Beschraenkungen gelten jetzt in Offenbach | hessenschau.de | Gesellschaft
Ordnungsdezernent Peter Freier (CDU) wies darauf hin, dass bei Verstößen gegen die Quarantäne ein Bußgeld zwischen 500 und 10.000 Euro fällig werde. "Quarantäneverstöße sind alles andere als ein Kavaliersdelikt. Wir werden nicht bei 500 Euro anfangen", drohte er.
Klose erinnerte an die Pflicht für alle Rückkehrer aus Risikogebieten, sich 14 Tage in Quarantäne zu begeben, sofern kein negatives Testergebnis vorliegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du lügst dermaßen schamlos in deinem Post, dass man es praktisch als Hetze bezeichnen kann!

Ganz so eindeutig ist die Sachlage insgesamt nicht zu bewerten.

The pathogenicity of SARS-CoV-2 in hACE2 transgenic mice | Nature

Keine der Mäuse wies die relevanten Symptome einer eindeutigen Lungenentzündung auf, womit das dritte Kochsche Postulat nicht erfüllt ist, zudem ist keine dieser Mäuse verstorben.
Man verwendet grundsätzlich Virenstränge bei denen die Kochschen Postulate schon vorher nicht erfüllt wurden geschweige denn wurden Negativkontrollen gemacht. Die Wissenschaft auf der diese ganzen Maßnahmen beruhen ist bis zum jetzigen Zeitpunkt relativ dünn.

Auch der Nutzen der Masken ist nicht belegt, denn diesen Sommer haben wir laut den Sentinelpraxen ein hohes Vorkommen an Rhinoviren, welche ja eigentlich aufgrund der Maskenpflicht ausfallen müssten.

In Deutschland wurde keine einzige wichtige Operation verschoben, es wurden ausschließlich "verbessernde" Operationen wie Gelenk oder Grauer Star Operationen verschoben, niemand der auf eine Operation angewiesen war, musste darauf verzichten, dass ist eine absolut hetzerische Falschbehauptung!

Wegen Coronavirus rund 50.000 Krebs-Operationen in Deutschland verschoben - DER SPIEGEL

Nur 50 000 Krebsoperationen. Absolut nicht notwendig.

Desweiteren habe ich dir schon einmal in einem Post erklärt, dass deine Zahlen zu März grobe Lügen sind

Wer hier lügt, dürfte klar sein, laut Spiegel wurden 1/4 der Krebsoperationen gecancelt und sehr viele Vorsorgetermine abgesagt.

Dann schau mal in deine selbst verlinkten Tabellen, da sind nämlich die meisten Testkits mit 100% angegeben.
Du erzählst also mal wieder Müll.

Der Test kann noch so genau sein, 100% erreicht er nicht, zudem geht es nicht nur um den Test an sich, sondern um Fehler in der Präanalytik die aufgrund der Massentests nun einmal nicht zu vermeiden sind.

SR.de: Wie zuverlaessig sind positive Corona-Tests?

Im April wurden dazu mehrere verdeckte positive und negative Sars-CoV-2 Proben an die Labore verschickt. 463 Labore aus 36 Ländern meldeten ihre Ergebnisse zurück. Bezogen auf die negativen, also nicht mit Sars-CoV-2 infizierten, Proben kommen die Autoren des Versuchs zu dem Ergebnis, dass die Tests - unabhängig von der untersuchten Gen-Region - zwischen 97,8 Prozent und 98,6 Prozent richtige Ergebnisse lieferten.

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2020/04/07/coronavirus-nein-aktuelle-pcr-tests-haben-keine-
fehlerquote-von-30-bis-50-prozent


Auf die Frage von CORRECTIV, ob in deutschen Laboren, die Erfahrung mit PCR-Tests haben und Proben untersuchen, bei denen der Abstrich korrekt genommen wurde, eine Fehlerquote von 30 bis 50 Prozent falsch positiven Tests denkbar sei, antwortete er: „Nein, die RT-PCR sind hochspezifisch (Spezifität sicher im Bereich >95/98%).“
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du lügst dermaßen schamlos in deinem Post, dass man es praktisch als Hetze bezeichnen kann!

In Deutschland wurde keine einzige wichtige Operation verschoben, es wurden ausschließlich "verbessernde" Operationen wie Gelenk oder Grauer Star Operationen verschoben, niemand der auf eine Operation angewiesen war, musste darauf verzichten, dass ist eine absolut hetzerische Falschbehauptung!

Krebs OPs sind also nicht wichtig ? Herzkranke sind nicht wichtig ? Joah okay wenn du das so sehen willst :schief:
Wegen Corona: In Deutschland wurden 908.000 OPs aufgeschoben - WELT
Mehr Herzkranke und Krebstote durch Corona? - WELT


Desweiteren habe ich dir schon einmal in einem Post erklärt, dass deine Zahlen zu März grobe Lügen sind, im März diesen Jahres wurden ~ 1,1 Millionen Tests in Deutschland durchgeführt

Wieviele Tests gab es jeweils in KW10 und KW11 ? 125k UND GENAU DARAUF bezieht sich auch diese Aussage, und abgesehen davon spielt für meine Kernaussage nicht die geringste Rolle ob man die Tests in KW 12+ auf 300k erhöht hat denn meine Kernaussage ist nach wie vor das wir mittlerweile trotz 900k Tests in KW 33 nichtmal mehr im Ansatz an die Zahlen vom März herankommen wenn man die Anzahl Test in Relation zu Neuinfizierten/Positivenrate betrachtet aber die Tagesschau trotzdem nicht müde wird so zu tun als wüsste man nicht wo die aktuellen 2k Neuinfizierten herkommen.

Das mag alles sein - wenn ich aber mal bei mir schaue:
Ich kenne 4 Personen aus meinem Bekanntenkreis die infiziert waren. 3 davon hatten einen milden Verlauf und keine körperlichen Probleme. Einer ist fast krepiert und hat Monate später noch Probleme mit Atmung und Kreislauf wenn er leichter körperlicher Belastung ausgesetzt wird (und er war ziemlich sportlich vorher).

Klar kann man Einzelfälle nicht auf die Allgemeinheit hochrechnen aber wenn aus meiner Erfahrung 25% der Infizierten monatelang, im worst case ihr Leben lang nicht mehr in den 3. Stock die Treppe hoch können ohne zu pumpen wien Weltmeister nachdem sie vorher Halbmarathon laufen konnten dann interessieren mich die ganzen "könnte", "möglicherweise" und "nicht sicher" (was nunmal immer rein geschrieben werden muss wenn du nicht als Autor nen Shitstorm erleben willst) absolut nicht mehr.

Wie gesagt, ich will ja auch gar nicht sagen das mir solche Fälle völlig egal wären und ich habe auch vollstes Verständnis dafür wenn es einem näher geht wenn es den eigenen Bekanntenkreis trifft. Das Problem ist halt das es keine für alle zufriedenstellende Lösung gibt wenn man im Moment oft die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wenn ich die Wahl ( und die Möglichkeiten ) hätte würde ich auch jeden retten aber eben nicht um jeden Preis.
 
Das Problem ist halt das es keine für alle zufriedenstellende Lösung gibt wenn man im Moment oft die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wenn ich die Wahl ( und die Möglichkeiten ) hätte würde ich auch jeden retten aber eben nicht um jeden Preis.
Da stimme ich dir völlig zu.

Es ist nur eine Frage wie hoch der akzeptable Preis ist bzw wie die Verhältnismäßigkeit aussieht je nachdem wie schlimm die Cholera ausfällt. Und da haben wir einen sehr großen Spielraum, denn es ist ein sehr großer Unterschied, ob die Krankheit in 99% der Fälle für Infizierte ich nenns mal profan "nicht schlimm" ist was aktuell die anscheinend vorherrschende Meinung ist (1% Todesrate bei hauptsächlich Alten/Kranken und alle anderen sind nach wenigen Wochen wieder komplett wiederhergestellt) oder ob ein sehr beträchtlicher Anteil der "Genesenen" ggf. schwere lebenslange Folgen zu tragen hat.

Wenn die allerallermeisten Coronakranken nach 4 Wochen wieder so fit sind wie zuvor und nur ein sehr kleiner Teil stirbt ist der "Preis" weitaus niedriger als wenn sich herausstellt, dass wenns blöd läuft die Hälfte aller Coronakranken jahrelang oder gar lebenslang mit den Folgen der ehemaligen Infektion kämpfen müssen.


Was davon tatsächlich wie weit zutrifft weiß niemand mit Sicherheit - beide Extreme sind es sicherlich nicht und die Wahrheit irgendwo dazwischen, ich habe nur das Gefühl dass die allgemeine Berichterstattung und öffentliche Meinung allzusehr zur optimistischen Version tendiert, auch weil sich kaum jemand wirklich traut zu sagen "Hey, mindestens die Hälfe aller "Genesenen" haben Spätfolgen, die teilweise lebensverändernd sind und bei denen aktuell unklar ist ob sie je wieder verschwinden werden."
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde vielfältige Betrachtungsweisen ja interessant und wichtig.

Aber mich würde mal interessieren, ob nach dem Lockdown und deutlichen Rückgang der Neuinfektionen, solche Op´s auch noch verschoben wurden.
 
Der Test kann noch so genau sein, 100% erreicht er nicht, zudem geht es nicht nur um den Test an sich, sondern um Fehler in der Präanalytik die aufgrund der Massentests nun einmal nicht zu vermeiden sind.

Bist du immer noch nicht in der Lage in deine eigenen Tabellen zu schauen, die du ohne Erklärungen verlinkt hast???
Da steht eindeutig Quote = 100% drin.

 
Hier wird herum gelogen das sich die Balken biegen und die eigenen Links werden nicht mal gelesen!

Also ich hab meine schon gelesen, Auszüge draus:

Nach Angaben der Stiftung fielen schätzungsweise rund 50.000 Krebsoperationen bis Mitte Juni aus. Dies sei "eine gewaltige Zahl". Fast ein Viertel aller ursprünglich vorgesehenen Krebsoperationen habe damit in diesem Zeitraum nicht stattgefunden (lesen Sie hier, was das für zwei Krebspatienten bedeutet).

uch unterstützende Maßnahmen für Krebspatienten, von der psychosozialen Betreuung bis zur Palliativmedizin, seien in den Kliniken "teilweise extrem nach unten gefahren" worden, sagte Nettekoven.
Bei der Krebshilfe hätten sich beispielsweise Patientinnen gemeldet, bei denen Brustkrebs-Nachsorgeuntersuchungen verschoben worden seien. Nettekoven sagte, so etwas könne fatale Folgen haben. Nach seinen Angaben schieben die Kliniken und Arztpraxen "eine große Bugwelle von verschobenen therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen" vor sich her. Dies könne "irgendwann zu lebensbedrohlichen Situationen für Krebspatienten führen".


Wieder eine blanke Lüge, du hast in deinen Posts immer vom Peak im März gesprochen, der war nach allen Statistiken in der KW 14, wo die meisten Corona Fälle in einer Woche festgestellt wurden. In der KW 14 gab es 408000 Tests und keine 100000, das hast du permanent mit deinen Posts suggeriert

Soso, es gibt also Krebserkrankungen die nicht sofort behandlungsbedürftig sind.:lol:
Wie gesagt, wer hier lügt ist klar.
Aus dem Artikel kann man auch andere Abschnitte zitieren.

Es gibt beispielsweise Patienten, deren Herzkranzgefäße hochgradig eingeengt sind. Die haben durchaus ein höheres Risiko zu versterben, wenn nicht zeitnah operiert wird.“ Bundesweit seien etwa 60 Prozent der Herzoperationen verschoben worden. „Auch solche mit einer dringlichen Indikation, die innerhalb von 30 Tagen gemacht werden sollten“, sagt Zeiher.

In Deutschland wurde keine einzige wichtige Operation verschoben, es wurden ausschließlich "verbessernde" Operationen wie Gelenk oder Grauer Star Operationen verschoben, niemand der auf eine Operation angewiesen war, musste darauf verzichten, dass ist eine absolut hetzerische Falschbehauptung!

Wenn man diese Aussage im Kontext der Belege sieht, merkt man wie armselig manche ihre Wahrheit verteidigen.
 
Soso, es gibt also Krebserkrankungen die nicht sofort behandlungsbedürftig sind.:lol:
Wie gesagt, wer hier lügt ist klar.

Es gibt einen Unterschied zwischen "behandeln" und "sofortige Operation notwendig".
Natürlich wird der Krebs operiert, der operiert werden muss aber nicht bei jedem Krebs muss sofort operiert werden.
Hab du mal ein Tumor, dann weißt du, wie das abläuft. Mein Tumor wurde ermittelt und zwischen "festgestellt" und "Operation" lag einige Zeit.
 
Es gibt bei Zahlen und Fakten eher keine vielfältige Betrachtungsweise, und wann eine Operation medizinisch nicht aufschiebar ist, kann hier niemand beurteilen oder interpretieren, sondern eher nur der behandelnde Arzt und nach allen Aussagen, wurden nicht aufschiebare Operationen durchgeführt!

Und die behandelnden Ärzte warnen ja, weil eben lebensnotwendige Operationen verschoben wurden, auch aufgrund der Betten die frei bleiben müssen, Betten die nie gebraucht wurden.
Was passiert eigentlich mit den 20K Beatmungsgeräten?

Laut diesem Artikel von Ende Mai, hat dort der Regelbetrieb der Operationen in Deutschland wieder begonnen, also es wurde nichts mehr "verschoben", aber es muss halt eine Menge aufgeholt werden, was einen Rückstau bedeutet

Gerade sagtest du doch noch, da wurde nichts wichtiges verschoben.:lol:

Es gibt einen Unterschied zwischen "behandeln" und "sofortige Operation notwendig".

Immer so zügig wie möglich. Das konnte man durch völlig übertriebene Corona-Regelungen nicht aufrecht erhalten.
Man wollte ja solche Zustgände durch die Maßnahmen hindern, schafft sie dann aber selbst.

Natürlich wird der Krebs operiert, der operiert werden muss aber nicht bei jedem Krebs muss sofort operiert werden.

Ja, natürlich, Lungenkrebs muss man nicht sofort operieren, da kann man ruhig noch nen Monat warten.

Aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr müsse die OP verschoben werden. Am nächsten Tag rief eine Mitarbeiterin an, nannte den 6. Mai als neuen Termin. Mehr als vier Wochen später. Niemand wisse, wie sich der Corona-Ausbruch bis dahin entwickeln werde, habe sie gedacht, erzählt Frank.Noch gibt es nur wenige Fälle in Deutschland.
Ihr Mann, der Erkrankte, resignierte. Erst der Sturz, dann die Krebsdiagnose, jetzt Corona. Seine Frau schickte dem Chirurgen eine weitere Mail. "Dann kam die eiskalte Antwort", sagt Frank.
Haas müsse nach der Krebsoperation ein bis zwei Tage auf der Intensivstation behandelt, vielleicht auch kurz künstlich beatmet werden, schrieb der Arzt. Die Klinik aber sei verpflichtet, diesen Platz für mögliche Corona-Patienten freizuhalten. Er bitte höflich um Verständnis. Von einem Infektionsrisiko schrieb er nichts.
Sigrid Frank war entsetzt. Für einen kurzen Moment resignierte auch sie.
 
Es gibt einen Unterschied zwischen "behandeln" und "sofortige Operation notwendig".
Natürlich wird der Krebs operiert, der operiert werden muss aber nicht bei jedem Krebs muss sofort operiert werden.
Hab du mal ein Tumor, dann weißt du, wie das abläuft. Mein Tumor wurde ermittelt und zwischen "festgestellt" und "Operation" lag einige Zeit.
Zumal es ja auch noch die Optionen Chemo und Bestrahlung gibt.
 
Du bist einmal in vierlerlei Hinsicht nicht in der Lage zu lesen, weil du ständeig Zitate von mir bringst, die in Zusammenhang mit der Anzahl von Corona Tests pro Woche in Deutschland im Monat März handeln und darauf mit Krebsoperationen antwortest, was eindeutig darauf hindeutet das die Sprache nicht verstehtst oder kein Textverständnis hast!

Für mich klingt das so, als wenn er keine eigenen Argumente hat und einfach alles verschleppen oder ablenken will.
Die übliche Vorgehensweise halt. Dazu natürlich immer Nebelkerzen werfen.
 
Es gibt bei Zahlen und Fakten eher keine vielfältige Betrachtungsweise, und wann eine Operation medizinisch nicht aufschiebar ist, kann hier niemand beurteilen oder interpretieren, sondern eher nur der behandelnde Arzt und nach allen Aussagen, wurden nicht aufschiebare Operationen durchgeführt!
Ich meinte das Gesamtthema. Deswegen lassen Politiker sich ja auch nicht nur durch Virologen beraten.;)

Wegen Corona: In Deutschland wurden 908.000 OPs aufgeschoben - WELT
Laut diesem Artikel von Ende Mai, hat dort der Regelbetrieb der Operationen in Deutschland wieder begonnen, also es wurde nichts mehr "verschoben", aber es muss halt eine Menge aufgeholt werden, was einen Rückstau bedeutet
Ok, danke für die Infos.:daumen:
 
Du bist einmal in vierlerlei Hinsicht nicht in der Lage zu lesen, weil du ständeig Zitate von mir bringst, die in Zusammenhang mit der Anzahl von Corona Tests pro Woche in Deutschland im Monat März handeln und darauf mit Krebsoperationen antwortest, was eindeutig darauf hindeutet das du die Sprache nicht verstehtst oder kein Textverständnis hast!

Grundsätzlich lehne ich die Leugner von Covid-19 als Spinner ab.
Aber ich wusste nicht dass es Menschen in Deutschland gibt, die verschobene Krebsoperationen (Lungenkrebs, Brustkrebs zum Beispiel) leugnen, und verbreiten dass Verschiebungen von lebenswichtigen Operationen oder Untersuchungen nicht stattgefunden hätten.

Es ist ja asozial Risikogruppen nicht zu schützen, das weiß man ja auch aus den Influenzaepidemien aber dass man den Krebspatienten sagt, die unter Todesangst leiden, ihre Bedürfnisse nach einer Behandlung wären nicht existent, hat schon eine neue Qualität.

Diese Krebspatienten verstehen also die deutsche Sprache nicht?

Relli musste an der Schulter bestrahlt werden. Auch im Kiefer wuchs etwas, diese Stelle aber wollten die Ärzte erst mal nur beobachten. Jede Behandlung ist ein Abwägen zwischen ihrem Nutzen und Nebenwirkungen, die manchmal so stark sind, dass Relli nicht weiß, woran sie sterben soll: am Krebs oder an dessen Therapie?Am 24. März sollte das nächste PET-CT stattfinden, ein paar Tage vorher aber klingelte Rellis Telefon: Das PET-CT müsse verschoben werden, sagte ein Mitarbeiter der Nuklearmedizin. "Warum?", fragte Relli. "Wissen Sie nicht, dass wir eine Pandemie haben?"
Relli verstand nicht, was das mit ihr zu tun hat, einer Patientin mit metastasiertem Brustkrebs. Ob es einen neuen Termin gebe? Voraussichtlich Ende Mai, sagte er. Zwei Monate später als geplant. "Für so eine Krankheit ist das eine Ewigkeit", erzählt Relli.
Die 59-Jährige vertraut dem Gesundheitssystem und ihren Ärzten. Doch diese Absage schockierte sie. Sie kontaktierte ihre Onkologin, die die Bilder aus der Nuklearmedizin bewertet. Aber hier hieß es: Ohne PET-CT mache auch der Termin bei der Ärztin keinen Sinn. Er müsse ebenfalls verschoben werden.
"Ich habe mich vollkommen verlassen gefühlt", erzählt Relli. Sie hat Angst: Werde ich überhaupt noch weiter behandelt? Was ist da los?

Krebskrank in der Corona-Krise: Patienten zweiter Wahl - DER SPIEGEL

2 Monate wurde eine neue Untersuchung aufgeschoben. Das ist dann wohl die "Triage" die man verhindern wollte.:schief:
 
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