Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Dieses Virus ist nicht gefährlich...
Ich habe bis jetzt noch keinen Beleg von dir gesehen der das Gegenteil beweist.

Interessant ist auch, dass die Parteien, die gerade den härtesten Kurs fahren, in der Wählergunst zunehmen.
Immer drakonischere Maßnahmen lohnen sich, so werden Kanzler gemacht.
Politiker müssen zwischen Sicherheit und Freiheit immer abwägen.
Und das Menschenwohl und Menschenleben stehen an oberste Stelle.
Deutschland hat bis jetzt diese Krise sehr gut gemeistert.
Dafür gibt es Beifall und Respekt aus der ganzen Welt.
 
dass die Maßnahmen erforderlich und richtig waren.
Und nur deswegen sind die Infektionszahlen so gering.

Vlt dachten die in Deutschland wachsen Pflegekräfte wie Spargel von Boden und es gab vor Corona keinen Mangel, und falls nicht..ausbaden müssen andere.( Ärzte.Pflegepersonal und co.)



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Wie war die Belastung mit der Kranken u. Altenpflege vor corona?

Um wievielePatienten kümmert sich ein deutsche Krankenschwester und wie sieht es woanders(Int.) aus ?

Hätten man damals "lari Fari" gemacht...wären genug Ersatz dagewesen für die Personal Ausfälle oder reicht ein Licht/Flüsterkätzchen fürs einspringen? Hätten andere Krankheiten und Unfälle für uns Urlaub gemacht ?

Lieber unter Belastungsgrenze als drüber?

UEber 50-Jaehrige staerkste Altersgruppe in der Pflege
(wieviele davon wohl Vorerkrankung haben mit ü50.. )

• Infografik: Deutsche Krankenpfleger am Limit | Statista
Zu wenig Pflegepersonal: Eine Krankenschwester fuer 13 Patienten - Politik - Tagesspiegel
Norwegen hat 5,3 und mit Hilfskräfte um die 3, und dennoch waren die Vorsichtig.

Deutschland hat Gegensatz andere Industrienationen auf Patienten gerechnet wenige Medizinisches Personal, diese galt zu-schützen und nicht überbelasten ,
und das waren die vor Corona schon , Intensivstationen erwähne ich erstmal net. dank der Maßnahmen und die Vorsprung die wir gegenüber andere Ländern die keinen glück hatte, ist es "gut " gelaufen.
Die Zusammenhang blenden gerne welche aus und einige wollten die wenige Pflegekräfte die wir haben an Wand Fahren.

Na was passiert den wen wir diese schnell verbrauchen?
Oder habe ich was verpasst die können 24/7 Am Tag durcharbeiten ohne Müde und Krank zu werden und infizieren sich nicht? ahja Herzinfarkten und Schlaganfälle etc, schwere Unfälle usw. Machen eine Auszeit oder was.?

Ahja was wäre mit denen Kritische Fällen passiert? Wenn nicht genug Leute da sind?
Dann können wir auch 500 000 intensivbetten haben, bringt auch nixs viel , wen man aber keinen Personal dafür hat

Wir hatten bis jetzt Glück ; das man hier nicht soweit war , wo unser medizinisches Personal selektieren mussten;
wer Behandlung bekommt und wer Hops geht; wie in andere Länder.
Wolltet ihr diese Leute es zumuten ; denkt ihr so was ist leicht oder was . .? , wieso Person A und nicht Person B vor deren Angehörigen Rede und Antwort stehen.?

Ich habe schon oft geschrieben das diese ganze Maßnahmen summiert einen Sinn ergeben, alleine schon auf medizinisches Personal bezogen,
wo wir hohe Mangel haben und wir nicht herzaubern oder Klonen können , intensivpfleger schon gar nicht, da reicht auch kein crashkurs für Bessere Masseure.


Hat man keinen Personal und intensivbetten mehr..da bringt auch nicht das Beste Gesundheitssystem was.
Solange man unter die Kapazitäten ist(Personal/Betten)und das waren wir ja auch dank Maßnahmen und Vorsprung und keine larifaris wie in UK u. USA,.
Wären wir drüber..hätte man hart selektieren müssen

Gut das wir so weit nicht waren und die Ärzte es nicht durch erleben mussten . aber geht ja auch net in die Köpfe rein.

Aber wie oft ich das wiederholen musste...aber anscheinend geht es einigen am popaz vorbei und sehen Die zusammenhing nicht.



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Ahja wer hätte dann die Kosten und Verantwortung für die viele Infizierten getragen...wenn ein teil davon davon Langzeitschäden haben und ihre Beruf nicht mehr ausüben können + "fitte" Rentner die Pflegefälle werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Kosten, zumindest ein Teil der Kosten für Test am Flughafen sollte künftig direkt auf die Ticketpreise aufgeschlagen werden. Dann überlegen es sich die Leute vielleicht, ob sie jetzt wirklich irgendwo hinfliegen müssen.
 
Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss.

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Und ich habe die Ergebnisse dieser Studie keineswegs ignoriert, auch wenn du das behauptest, in diesem Falle lügst du eben, deswegen schrieb ich ja bereits vorhin, dass bei dir ein notorisches Lügenproblem vorliegt, und du alles ignorierst, was nicht in dein Weltbild passt.

Um das abzuklopfen, muss man doch nur den jüngsten Ablauf rekonstruieren:

RyzA erwähnt, dass COVID-19 tödlicher und ansteckender ist als die Grippe.
Du bezweifelst das und verlangst Feldstudien.
Ich nenne dir eine Feldstudie, die genau das bestätigt und äußere die Vermutung, dass du diese offenbar nur selektiv gelesen oder nicht richtig verstanden hast.
Du hingegen behauptest, ich hätte vorgeworfen, du würdest die Studie nicht kennen, was nachweislich nicht stimmt, und stellst deren (dich störende) Ergebnisse in Frage, während du gleichzeitig betonst, wie oft du bereits mit der Studie argumentiert hast.

Ferner gehst du mit keinem Wort auf meine Berechnungen ein, sondern wirfst neue Punkte in den Raum, die, wie üblich, wenig bis gar keinen Bezug zu fraglichen Punkt haben - in der recht offensichtlichen Absicht, davon abzulenken, dass du dich erneut verrannt hast.

Fakt ist, die Heinsberg-Studie kommt auf 0,37 Prozent und dieser Wert hat Bestand, obwohl die Studie angegriffen, weitläufig diskutiert und zwischenzeitlich sogar mit einer erhobenen Klage im Hintergrund mehrfach geprüft wurde.
Aber nehmen wir doch einmal an, sowohl Probenahme, Transport als auch die Analyse wurde von angetrunkenen Schimpansen mit auf den Rücken gefesselten Händen durchgeführt, auch im Nachhinein hätten alle gepennt, nur du hast den vollen Durchblick und es gäbe statt auf 15% Infizierter in der Testgruppe doppelt so viele - komplett unrealistisch, aber ich möchte deinem Wahn möglichst entgegen kommen.
Dann wären wir statt bei 0,37 Prozent bei 0,19 Prozent und immer noch fast doppelt so hoch wie die der saisonalen Grippe.

Wie soll man bitteschön mit so einem Irrlicht vernünftig diskutieren?
 
"Grosse Sorgen": RKI-Praesident Wieler richtet eindringlichen Appell an Bevoelkerung | GMX

Die Menschen werden leider immer nachlässiger.
Und später heulen sie wieder rum wenn alles zu gemacht wird.

Edit: Der Wirtschaftsprofessor Michael Fratzscher hat schon gewarnt. Ein zweiter Lockdown würde die Wirtschaft stärker treffen als der Erste.
Und dann werden viele Firmen Pleite gehen und es eine Menge Arbeitslose geben.

Es liegt an der Bevölkerung das zu verhindern. Wir alle sollten diszipliniert bleiben und aufeinander Rücksicht nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch schon länger bekannt, das es wahrscheinlich keine lange Immunität gibt. Jede 3 Monate impfen mit Spritze bin ich raus, wenn, dann sollen die ne Schluckimpfung basteln.

Wie schon einmal erwähnt, es müssen vermutlich gar nicht alle Bundesbürger geimpft sein und schon gar nicht ständig. Obligatorisch wäre die Impfung für Risikogruppen und Berufsgruppen, die mit Risikogruppen arbeiten (z.B. Altenpfleger).

Der große Rest der Bevölkerung wäre gut beraten, dann geimpft zu sein, wenn's besonders heftig ist, aber auch dann könnte es genügen, wenn möglichst Viele freiwillig mitmachen, um eine zu starke Ausbreitung zu unterbinden. Das wäre zu untersuchen.
 
Wenn das öfter vorkommt, kann man davon ausgehen, dass die Immunität nicht lange anhält.

Und somit die Dunkelziffer der Infizierten sehr hoch ist, wahrscheinlich haben sich schon 20% der US Bevölkerung infiziert.
Wie in der Schweiz, im Iran oder in Delhi.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und somit die Dunkelziffer der Infizierten sehr hoch ist, wahrscheinlich haben sich schon 20% der US Bevölkerung infiziert.
Wie in der Schweiz, im Iran oder in Delhi.
Aber die Gefahr, dass sich die selben Menschen mehrmals anstecken können, ist auch gegeben.
Und wenn sie einmal glimpflich davon gekommen sind muss es nicht beim zweiten mal so sein.
Da das Virus, nach neuesten Erkenntnissen, nicht nur die Lunge angreift, sondern andere Organe und das Nervensystem befallen kann.
Also sehr gefährlich ist! Und das sollte man auch ernst nehmen!
 
Aber die Gefahr, dass sich die selben Menschen mehrmals anstecken können, ist auch gegeben.
Und wenn sie einmal glimpflich davon gekommen sind muss es nicht beim zweiten mal so sein.
Da das Virus, nach neuesten Erkenntnissen, nicht nur die Lunge angreift, sondern andere Organe und das Nervensystem befallen kann.
Also sehr gefährlich ist! Und das sollte man auch ernst nehmen!

Keiner hat bock auf Berufsunfähigkeits fälle, jemand der Körperliche Arbeit macht, kann bestimmt nicht so leicht einen Ersatz Job mit wenig Belastung finden.

oder

Statt einem "fitter" Rentner.. haste einen Pflegefall
Bei uns kostet ein Heimplatz ab Stufe 2 also Eigenanteil 2400 euro pro monat (Versicherungleistung abgezogen) :ugly: oder zu hause müssen die Angehörigen mit Finanzielle Einbüßen ran.
.Betroffenen-Initiative "Pflege von Angehoerigen macht arm"


Stumpf ist trumpf :D

PCGH Forum hat Schlechtes Einfluss auf dich :D
 
Zuletzt bearbeitet:
RyzA erwähnt, dass COVID-19 tödlicher und ansteckender ist als die Grippe.

Wofür er keine belastbare Quelle genannt hat, ich ihm aber 5 Studien an die Hand gegeben habe, inkl. der Studie, die nachweist, dass nur bei 1/5 der Infizierten Antikörper mit Elisa-Methode nachgewiesen werden können.
Jetzt musst du dir ein wenig dein Hirn anstrengen und Rückschlüsse ziehen, was das bedeutet.

Du bezweifelst das und verlangst Feldstudien.

Und ich habe mehrere verlinkt, die es bestätigen.

Ich nenne dir eine Feldstudie, die genau das bestätigt und äußere die Vermutung, dass du diese offenbar nur selektiv gelesen oder nicht richtig verstanden hast.

Ich habe die sehr wohl gelesen und festgestellt, dass 0,36% Letalität unter anderem auch mit Antikörpertests festgestellt wurden, von denen man weiß, dass sie nur einen Teil der Infizierten messen können.

Du hingegen behauptest, ich hätte vorgeworfen, du würdest die Studie nicht kennen, was nachweislich nicht stimmt, und stellst deren (dich störende) Ergebnisse in Frage, während du gleichzeitig betonst, wie oft du bereits mit der Studie argumentiert hast.

Ich habe mit der Studie als Obergrenze argumentiert und zugleich nachgewiesen, dass eine viel geringe Letalität, aufgrund einer noch wesentlich höheren Dunkelziffer sehr wahrscheinlich ist.

Während einer Grippewelle infizieren sich in Deutschland im Schnitt 12,5% der Bevölkerung, im Mindesten aber 5%.
Der R Wert liegt bei Corona höher als bei Influenza, was bedeutet, dass 200 000 Infizierte unwahrscheinlich sind, sondern die Dunkelziffer, wenn man annimmt, dass nur 5% der Bevölkerung infiziert waren, bei Faktor 20 liegt.

5% von 83 000 000 wären 4150 000 Infizierte, bei 9200 Todesfällen, die mit und durch Corona sterben.
Laut einer pro Corona-Gläubigen Studie sterben 89% der an Corona Infizierten an Corona, das drückt die Zahl nochmal um 11% auf ~ 8200.
Die IFR Rate läge somit bei 0.197% Letalität und ließe sich durch die Erkenntnisse der Schweizer Studie, dass nur 1/5 der Infizierten mit einer vorherigen Coronainfektion durch Antikörpertests ermittelt werden können, noch deutlich drücken.

Das RKI ermittelt 1,3% Seropositive. Das Virus zirkuliert mindestens seit November 2019 in den Abwässern von Europa, bedeutet, bereits dort waren viele Menschen infiziert, nur ist es keinem aufgefallen.
1,3% Seropositive, sind laut Schweizer Studie nur 1/5 von denen, die die Infektion durchgemacht haben.
Das hieße es wären bereits 6,5% der Bevölkerung infiziert gewesen, was die Letalität auf geringe 0,15% drückt und somit die Maßnahmen in dieser Breite zu keiner Zeit gerechtfertigt waren.
 
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