Du wirst dich erinnern, dass ich den fünf Prozent (für Deutschland) ebenfalls widersprochen habe.
Spielt für deine Unterstellung, ich würde die Studie ignorieren, keine Rolle.
Tatsache ist, ich habe sie selbst verlinkt, somit hat dein Vorwurf der Ignoranz an dieser Stelle keinen Bestand.
Ansonsten äußert sich Ignoranz nun einmal auch darin, sich gefällige Zahlen herauszusuchen und alles zu ignorieren, was nicht zur eigenen Argumentation passt.
Ich suche keine gefälligen Zahlen, sondern bedenke lediglich die Dunkelziffern im Gegensatz zu mach anderem.
Feldstudien mit reinen Antikörper Tests nach ELISA Methode, ermitteln nur einen Teil der Infizierten, weshalb die reale Sterblichkeit unterhalb der von Streeck ermittelten 0,36% liegt, deutlich.
Schweizer Forscher sagen sogar nur 1/5 werden überhaupt durch Antikörpertests ermittelt.
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Möglicherweise hatten schon viel mehr Menschen Kontakt mit dem Virus als bisher angenommen. Immunologender Universität Zürich zeigen, dass sich vor allem bei schweren Krankheitsverläufen Abwehrstoffe im Blut nachweisen lassen.
Systemic and mucosal antibody secretion specific to SARS-CoV-2 during mild versus severe COVID-19 | bioRxiv
Und Fakt ist nun einmal, dass auch 0,37 Prozent mehr sind als die 0,1 Prozent der Grippe - was so viel bedeutet wie, dass COVID-19 auf Basis dieser Feldstudie die 3,7mal so tödlich ist wie selbige.
Streeck hat konservativ gerechnet, das bedeutet die Sterblichkeitsrate von 0,36% ist bereits die absolut obere Grenze.
Das sagt er auch offen.
...um so lächerlicher. Nur weil sich dir ein Sachverhalt aufgrund deiner beschränkten Einsicht nicht erschließt, ist er noch lange nicht gelogen.
Die Unterstellung ich würde diese Studie ignorieren, obwohl ich mich hauptsächlich in der Diskussion darauf als Obergrenze bezogen habe, ist schon ein wenig lächerlich.
Wie nun schon mehrfach festgestellt, dir fehlt offenbar ein grundlegende Verständnis der Zusammenhänge. Da wurde gar nichts korrigiert, sondern das sind grundsätzlich unterschiedliche Werte.
Ja, bei dir, denn wenn ich keinen PCR Test mache und auf Influenzaviren teste, dann habe ich auch keine gemeldeten Fälle, die in der Statistik auftauchen, geschweige denn im Totenschein als Todesursache aufgenommen werden.
Eine erhöhte Testbereitschaft gibt es erst seit dem Auftauchen von SARS-CoV-2, deshalb vergleicht man auch die Übersterblichkeit im Zusammenhang mit Corona und Grippe, alles andere ist völlig unseriöses Fischen im Trüben.
Bestätigt sind 1674 Todesfälle durch Grippeerkrankungen in der Saison 2017/2018. Die 25.000 Toten sind eine Hochrechnung, basierend unter anderem auf den bestätigten Fällen und der Übersterblichkeit für diesen Zeitraum.
Korrekt und die Coronatoten passen knapp zur Übersterblichkeit im April (Lockdown-Kollateralschäden mal ausgenommen), die mit 8% gering ausfällt und insgesamt weniger Menschen im Jahr 2020 gestorben sind, als im Durchschnitt der vier Vorjahre.
Die Zahl der COVID-19-Toten ist *keine* Hochrechnung, sondern die Zahl der Toten, bei denen SARS-COV-2 nachgewiesen wurde - ebenso wie bei den 1674 Gripptetoten Grippeviren nachgewiesen wurden.
Weil im Verdachtsfall von Covid 19 ein PCR Test gemacht wird, den es bei der Grippe eben nicht gibt, das zeigt wie schon erwähnt die Übersterblichkeit. Du musst mich nicht belehren, ich verstehe das schon ganz gut.
Eine Hochrechnung der Covid 19 Toten wären 1:1 jene, bei denen es nachgewiesen wurde.
So ist das und woran sieht man es? An der Übersterblichkeit.
Eine vergleichbare Hochrechnung für COVID-19 wäre wackelig, da die Maßnahmen gegen COVID-19 logischerweise auch Tote durch ähnliche Infekte im fraglichen Zeitraum verhindern. Sprich, die Übersterblichhkeit durch COVID-19 würde sich anteilig in der Zahl derjenigen verstecken, die aufgrund der Maßnahmen gegen COVID-19 nicht anderweitig verstorben sind.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo meine Analyse so falsch sein soll, das hast du für meine Begriffe nicht dargelegt.
Du zirkulierst innerhalb deiner eigenen Argumentation. Gerade eben hast du noch eingeräumt, nicht zu wissen, wie viel mehr Tote es ohne Maßnahmen gäbe.
Hängt davon ab, wie viele sich infizieren. Würden sich in einem Winter alle mit Influenza anstecken, hätten wir auch 100 000 Tote, so stecken sich jedoch nur 20% der Bevölkerung an, jedes Jahr.
Für mich zählst zu den Panikmachern.Von den 2000 Tönnies Mitarbeitern ist Stand heute immer noch kein einziger verstorben. Die Wahrscheinlichkeit an zig Krankheiten vorzeitig zu versterben ist 1000 fach höher als an Covid 19 zu sterben, aber wir tragen alle diese unsinnigen Masken.
Für die nächsten Grippejahre bitte jedes Jahr einen neuen Lockdown, Verbot von Konzerten, Discotheken und Co.
In einer Welt wie einer solchen, wollen Menschen wie du dauerhaft leben. Andere sind noch Jung, wollen ihre Jugend nicht an einem Virenkult vergeuden, sondern feiern. Und ja es gibt ein Risiko, andere mit Viren anzustecken, oder selbst vorzeitig zu versterben, aber das wissen Menschen auch ohne von Corona täglich daran erinnert zu werden.
Du bildest dir eine Menge auf dich ein, es scheitert aber schon daran Covid 19 Tote in Relation zu Grippetoten zu setzen und anhand der Übersterblichkeit zu schauen, wie viel Tote es wirklich sind. Kopf-Tisch.
Aber ja. Offiziell Gemeldete Coronatote sind zahlenmäßig absolut gleich zu behandeln wie gemeldete Grippetote...
Selten so gelacht.
Ein großer Teil der Bevölkerung scheint masochistisch veranlagt zu sein, der Drang sich selbst durch übertriebene und unsinnige Maßnahmen zu quälen wäscht einem wohl von den sonstigen Verfehlungen rein.
Jetzt machen wir alle Home-Office und holen uns Ödeme, eventuell ist es bei dir auch ein Ödipuskomplex, man weiß es nicht.