Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Kritischer Covid fall lässt auch einen die pfunde verschieden.^^

Erinnere mich eben an eine Artikel von einem "Muskelprotz" von krankenpfleger der 22kg verloren hat.
Schockierende Fotos: US-Krankenpfleger zeigt, was das Coronavirus mit ihm macht - watson

Man muss auch dabei gucken, wie er zu diesen Muskeln gekommen ist. Wenn man Anna genommen hat, dann schrumpft man sehr schnell.
Kenne eine Person die fast 40kg in 2-3 Monaten verloren hat.

Wollen wir hoffen, dass die bald mit der Impfung kommen. Aber ich möchte ehrlich gesagt kein Tester sein:D
 
Krass. Aus dem Artikel:

In den USA stehen durchschnittlich 25,8 Intensivbetten für 100.000 Einwohner bereit. Im Bundesstaat Texas sind es 26,6 Betten. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 33,9 Intensivbetten für 100.000 Einwohnern - und das mit geringerer Entfernung, denn alleine Texas ist mit einer Fläche von 700.000 Quadratkilometern fast doppelt so groß wie Deutschland - die Wege zu den Kliniken sind also oft sehr weit.
Ich finde die Anzahl der Intensivbetten auch in Deutschland vergleichsweise gering. Wenn mal wirklich die Zahlen der schwer Kranken explosiv hochgehen ist man auch hier überfordert.

Aber Dank den Strategien und Maßnahmen der Bundesregierung (und Mitwirken der Bevölkerung) konnte das bisher zum Glück verhindert werden.
 
Wobei im Westen der USA auch der nächste Nachbar 5 Meilen weit weg ist. Die Leute dort sind große Entfernungen gewöhnt.
 
Habe ich mehrfach verlinkt und die IFR rate von Heinsberg mit <0,36% den hier kolportierten Zahlen der Panikheinis von 5% entgegengehalten.

Du wirst dich erinnern, dass ich den fünf Prozent (für Deutschland) ebenfalls widersprochen habe.
Ansonsten äußert sich Ignoranz nun einmal auch darin, sich gefällige Zahlen herauszusuchen und alles zu ignorieren, was nicht zur eigenen Argumentation passt.

Und Fakt ist nun einmal, dass auch 0,37 Prozent mehr sind als die 0,1 Prozent der Grippe - was so viel bedeutet wie, dass COVID-19 auf Basis dieser Feldstudie die 3,7mal so tödlich ist wie selbige. Und das bestätigt die Aussage von RyzA, der du mit Forderung nach Feldstudien widersprochen hast.

Das lässt sich nur mit sehr selektiver Wahrnehmung oder prinzipiellen Verständnisschwierigkeiten deinerseits erklären und macht Aussagen wie ...

Ich sehe bei dir systematisches Lügen, siehe Beitrag #9858 und folgende.

... um so lächerlicher. Nur weil sich dir ein Sachverhalt aufgrund deiner beschränkten Einsicht nicht erschließt, ist er noch lange nicht gelogen.

Die Fälle wurden im Nachhinein auf 25000 Grippetote durch das RKI korrigiert, weil Grippe nicht in den Totenscheinen auftaucht, sowie auch kein PCR Test gemacht wird. Zugleich erfolgte der Abgleich mit Übersterblichkeiten.
Real haben wir es mit 25000 Grippetoten gegenüber 9000 Coronatoten zu tun, [...]

Wie nun schon mehrfach festgestellt, dir fehlt offenbar ein grundlegende Verständnis der Zusammenhänge. Da wurde gar nichts korrigiert, sondern das sind grundsätzlich unterschiedliche Werte.
Bestätigt sind 1674 Todesfälle durch Grippeerkrankungen in der Saison 2017/2018. Die 25.000 Toten sind eine Hochrechnung, basierend unter anderem auf den bestätigten Fällen und der Übersterblichkeit für diesen Zeitraum. Die Zahl der COVID-19-Toten ist *keine* Hochrechnung, sondern die Zahl der Toten, bei denen SARS-COV-2 nachgewiesen wurde - ebenso wie bei den 1674 Gripptetoten Grippeviren nachgewiesen wurden.

Eine vergleichbare Hochrechnung für COVID-19 wäre wackelig, da die Maßnahmen gegen COVID-19 logischerweise auch Tote durch ähnliche Infekte im fraglichen Zeitraum verhindern. Sprich, die Übersterblichhkeit durch COVID-19 würde sich anteilig in der Zahl derjenigen verstecken, die aufgrund der Maßnahmen gegen COVID-19 nicht anderweitig verstorben sind.

Und selbst wenn sich herausstellen sollte, dass diese eine (!) Grippesaison mehr Opfer gefordert hat als COVID-19, stellt das in der Langzeitstatistik einen extremen Ausreißer dar, der lediglich die Aussage zulässt, dass die Grippe punktuell tödlicher sein *kann*. Im Durchschnitt ist sie es jedoch nicht.
Wohlgemerkt, wir haben bisher allenfalls Daten einer COVID-19-Saison, zumal nicht einmal ein saisonales Auftreten geklärt ist. Es ist daher unmöglich zu beurteilen, ob das nur ein ungewöhnlich starker Einstieg ist und kommende Wellen schwäche oder stärker ausfallen.

Und was die Wirksamkeit der Maßnahmen angeht, wurde dir nun schon zigmal erklärt, dass du nur dorthin schauen musst, wo bei annähernd vergleichbaren Bedingungen (Bevölkerungsdichte, Altersdurchschnitt, Lebensweise etc.) bei weniger konsequenten und/oder verspätete ergriffenen Maßnahmen die Infektions- und demzufolge Todeszahlen in die Höhe schnellen.
In den USA wird mittlerweile getestet, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her, dort kommt man auf 148.593 Todesfälle bei 4.250.380 Infizierten bzw. auf 328 Millionen Einwohner. Während es bei der Zahl der Infizierten trotzdem eine Dunkelziffer geben kann, ist die Einwohnerzahl eine ziemlich feste Größe, was bedeutet, dass jedem deutschen Toten durch COVID-19 ziemlich genau 4,5 an COVID-19 verstorbene US-Amerikaner gegenüberstehen. Auch dann, wenn man die Frage "An oder mit COVID-19 verstorben?" berücksichtigt, denn vor diesem Problem stehen alle gleichermaßen.

Und das Schönste ist, dass Art und Umfang der Maßnahmen und die Umstände vor Ort gar nicht zwingend relevant sind, wenn es um die Beurteilung der Wirksamkeit ergriffener Maßnahmen geht, weil diese natürlich durch die Offiziellen *entsprechend* den jeweiligen Bedarf abzumessen sind. Und das bedeutet, dass der Maßnahmenkatalog der Bundesrepublik Deutschland, wenn es um die Verhinderung von Todesopfern geht, ganze 4,5mal so effektiv sind wie die der USA.
Gegen Erfolg lässt sich schwer zu argumentieren.

Das ist aber dann für die Hysterikergarde ein entmutigendes Ergebnis, würde es doch viel mehr Tote benötigen, um die Maßnahmen wirklich zu rechtfertigen.

Du zirkulierst innerhalb deiner eigenen Argumentation. Gerade eben hast du noch eingeräumt, nicht zu wissen, wie viel mehr Tote es ohne Maßnahmen gäbe.
Da inzwischen niemand mehr "keine Maßnahmen" ergriffen hat, fehlt es an direkten What-If-Vergleichsmöglichkeiten, aber man kann annäherungsweise - siehe oben - mit Daten aus Nationen arbeiten, wo Maßnahmen zu spät oder halbherzig ergriffen wurden.
Angenommen, die Bundesregierung hätten ebenso verkackt wie die US-Regierung, hätten wir nun 32207 Tote mehr. Oder anders ausgedrückt: Die hiesigen Maßnahmen hätten 32207 Bundesbürgern das Leben gerettet.

Zum Vergleich:
Es wären mehr als zehnmal so viele gerettete Leben, wie in Deutschland 2019 im Straßenverkehr verstorben sind.
Es wären mehr als zehnmal so viele gerettete Leben, wie 9/11 an Todesopfern gefordert hat, wegen der die USA zwei Kriege mit Hunderttausenden Toten geführt haben.
Das wären übrigens auch 7207 Menschen mehr, als laut Hochrechnung in der Ausnahme-Grippesaison 2017/2018 verstorben sind.

Was ich dir klarmachen will: Was der Eine oder die Andere subjektiv als gerechtfertigt ansieht und wie viele "Tote benötigt" werden, um bestimmte Maßnahmen zu rechtfertigen, ist ein komplett entwurzeltes Argument. Ich kann mich zynisch hinstellen und behaupten, dass meine Fete am Freitagabend locker 100.000 tote Bundesbürger wert ist, die ich sowieso nicht kenne.

So arbeiten allerdings Regierungen nicht. Diese erfüllen, wenn es nicht gerade die größten Flachzangen sind und die erforderlichen Mittel haben, nach Verhältnismäßigkeit. Und deshalb werden zur Vermeidung von - im Regelfall - ein paar Hundert oder manchmal auch nur ein paar Dutzend Grippetoten pro Saison nicht die selben Maßnahmen ergriffen, *trotz* derer es immer noch 9200+ COVID-19-Tote gibt und ohne die es *verlässlich* noch deutlich mehr Tote gäbe - auch wenn man nicht sagen kann, wie viele. Das ist allerdings angesichts der bekannten Zahlen auch keine relevante Größe mehr.
 
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Die Zahl der COVID-19-Toten ist *keine* Hochrechnung, sondern die Zahl der Toten, bei denen SARS-COV-2 nachgewiesen wurde - ebenso wie bei den 1674 Gripptetoten Grippeviren nachgewiesen wurden.

Wenn du wegen der seltsamen RKI Empfehlung praktisch nicht obduzierst woher willst du dann wissen woran die Leute sterben ? Wäre da nicht Hamburg und einen Püschel der sich glücklicherweise über die RKI Empfehlung hinwegsetzt hat und obduziert hat. Mit dem Resultat das du die offizielle RKI Zahl einfach mal um die HÄLFTE ! halbieren konntest und der Typ gilt immerhin als einer der angesehensten Rechtsmediziner dieses Landes, von daher kann man ihn als Quelle wahrscheinlich relativ ernst nehmen.

Wenn du nicht mal weisst wie gezählt wird, oder wenn sich wie im Falle von Italien im nachhinein rausstellt das die offizielle Corona Todeszahl wahrscheinlich massiv zu hoch ist weil du einfach jeden der grade abkratzt als Corona Toten zählst, dann ist das genauso als würdest du einem Kind einen Zettel in die Hand drücken und sagen "schreib mal irgend ne Zahl drauf" aber mit geprüften Zahlen hat das nicht mehr das Geringste zu tun. Vorallem wenn man dann so Berichte liest über 50% mehr Herzinfarkt/Schlaganfall Tote, Alte die in Altenheimen einfach sich selbst überlassen wurden und verhungern oder Leute die zu Hause gestorben sind aber trotzdem ohne Test automatisch in die Corona Statistik eingehen.

Oder England, jeder der jemals positiv auf Corona getestet wurde gilt wenn er abkratzt als Corona Toter selbst wenn das 4 Monate später der Fall ist. Kein Wunder haben die ne derart absurd hohe Todeszahl wenn man so zählt aber auch hier muss man dann halt deutlich sagen das dies mit seriöser faktischer Wissenschaft nicht mehr das Geringste zu tun hat. Und von daher brauchen wir auch gar nicht anfangen über die Amis oder sonstwen zu reden denn wenn die ihre Zahlen genauso nach Lust und Laune zusammenfabulieren wie Italien und die Boys aus UK dann weiss ich nicht auf welcher FAKTISCHER Basis wir hier überhaupt noch diskutieren sollen.
 
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Zitat:
"Großbritannien hat je 100.000 Einwohner nur 6,6 Betten auf Intensivstationen, weniger als Spanien, Frankreich und Italien. Deutschland hat 29,2 Betten und die USA haben 34,7 Betten."


Corona in England: Experte mit duesterer Prognose - Grossbritannien neuer Hotspot in Europa | Welt
Zitat:
"Klinikärzte haben inzwischen auch Anweisungen erhalten, angesichts der knappen Ressourcen künftig zu entscheiden, bei welchen Patienten sich der Einsatz eines Beatmungsgerätes lohnt - und wer nicht beatmet werden kann. Somit müssen auch Ärzte in England, wie zuvor schon in Italien*, die Entscheidung über Leben und Tod treffen - eine sogenannte Triage*. "

Coronavirus:
Muellbeutel statt Schutzanzug: Mediziner in Grossbritannien verzweifeln | Augsburger Allgemeine


Chaos, Angst und Mangel im NHS: So hart trifft Corona die Briten - n-tv.de
Zitat:
"Außerdem rekrutiert die Regierung Flugbegleiter, die gerade beschäftigungslos sind. Doch ob Stewardessen die Not auch nur ansatzweise lindern können, ist zweifelhaft."


Die corona Toten Zahlen in UK kommt nicht von ungefähr, aber Verdrängung ist auch eine Tugend und man arbeitet nicht in solche Bereiche und die leute gehen am Arsch vorbei , null Empathie.
 
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Es gibt in vielen Bereichen einfache Arbeiten die man jemandem nach kurzem anlernen übertragen kann.
 
Was sollen die Flugbegleiter machen?
Zeigen wie man die Maske aufsetzt?

Haben einige nicht zusatzausbildung falls während des Fluges medizinische Notfälle gibt. ?

Denke mal war bestimmt die Hintergrund gedanke.

Von irgendwo musste ja Leute herkommen.


Durch brexit waren ja einige medizinisches Personal weg und Leute die in Rente waren haben sich freiwillig gemeldet.
 
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