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Rotkaeppchen
Guest
Lies es Dir durch, es ist ein mühsamer WegWas gibt es eigentlich für Erkenntisse, über Menschen, welche eine längere künstliche Beatmung überlebt haben?
Welche Schäden bleiben an der Lunge?
Ist das dann ähnlich wie COPD? Müssen die weiter Sauerstoffgeräte bzw Masken verwenden?
https://pneumologie.de/fileadmin/user_upload/COVID-19/20200604_DGP_Reha_bei_COVID-19.pdf
"... Bei der aktuellen COVID-Infektion wird zudem spekuliert, dass auch eine deutliche Beeinträchtigung der Atemmuskulatur auftreten kann[13]. Insgesamt kommt es nach den bisherigen Verlaufsbeobachtungen von COVID-19 neben der führenden Lungenmanifestation häufig zu kardialen, thromboembolischen[14], nephrologischen und neurologischen Problemen mit daraus resultierenden Krankheitsfolgen, die in der Rehabilitation zu berücksichtigen sind.
Aktuell existieren keine Studien, welche die Langzeitfolgen für die gesundheitsbezogene Lebens-qualität und das psychische Befinden als Folge vonCOVID-19 untersuchen. Es lassen sich aber einige SchlussfolgerungenausUntersuchungen andererPatientengruppen ableiten. Erfahrungen mit SARS-1-und MERS-Überlebenden zeigen, dassca. 1/3 der Patientenein halbes Jahr nach überstan-dener Erkrankungunter PTBS-Symptomen, Depressivität und Angststörungenleiden [15].
Weitere häufige Folgeerscheinungen nach Langzeitbeatmung bei ARDS sind CriticalIllness Polyneuropathie und -Myopathie (CIP und CIM), die zu Problemen bei der Beatmungsentwöhnung und Mobilisation und auch zu längerfristigen Beeinträchtigungen der Lebensqualität durch Schmerzen, andere Missempfindungen, körperliche Schwäche, autonomen Dysfunktionen (Schluckstörungen, Inkontinenz) sowie psychischen und kognitiven Folgeerscheinungen führen können...
Teilweise besteht nach überstandener Erkrankung eine ausgeprägte respiratorische Insuffizienz mit Notwendigkeit einer Sauerstofftherapie und/odernicht-invasiver Beatmung (NIV)insbesondere bei schon vorbestehenden pulmonalen Erkrankungen.
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Und vieles mehr, also eine typische leichte Grippe ...

