Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Bei Floyd war die Sache ziemlich offensichtlich: Er war nicht an Covid-19 erkrankt, seine Atemprobleme ergaben sich aus Knie-auf-Kehlkopf. Dass er (auch) Sars-Cov2-Antikörper hatte, hat mit der ganzen Sache nichts zu tun.
(und würde auch in Deutschland keinen Eintrag in die Covid-19-Opfer-Statistik rechtfertigen)

Bei 40 Stunden im Monat sind es schon mindestens 373€.

Soweit deine Theorie, in der HartzIV-Empfänger ja auch ein geringeres Infektionsrisiko haben.
Die Realität, um die es hier gehen soll, sieht anders aus.


Radikalität und Mut als ein anderes Denken. Man muss mal den Mut haben etwas radikal Neues zu versuchen, das ist keine Diktatur, dass ist eine Chance und etwas was jeder für sich umsetzen kann. Wir müssen unsere vertrauten Denk- und Handlungsweisen hinterfragen und eingerostete Denken aufbrechen. Und während es für Greata völlig okay ist primär Angst und Wut zu transportieren, muss sich auch diese Bewegung um eine neue Denke bemühen. Verbote sind nicht die einzige Lösunge, wir brauchen Lösungen die zu mehr Zufriedenheit führen und das bedeutet vieles neu denken. Ich muss z.B. Autofahren nicht teurer machen um die Fahrleistungen zu reduzieren, ich kann durch z.B. Homeoffice auch die Notwendigkeit zu Fahren reduzieren und so auch den Verkehr reduzieren.

Wie bitte schön willst du ohne diktatorische Maßnahmen Büroarbeitsplätze aus privaten Firmen in private Haushalte verlagern? Im Kapitalismus gibt es dafür nur eine Lösung: Das muss den Beteiligten als die billigste Lösung erscheinen. Und da man nicht für jeden Mist Zuschüsse zahlen kann (weder vom Verwaltungsaufwand her noch von den Steuereinnahmen her) geht das nur, in dem man auch Subventionen für die unerwünschte Alternative streicht. Und das ist gerade in diesem Fall, in dem es nur darum geht, eine unliebsame Version zugunsten IRGEND einer anderen loszuwerden, die sinnvollere Art, denn Fördermaßnahmen sind immer selektiv bezüglich des Ziels und ignorant bezüglich des Ausgangspunktes. (=> man würde die Förderung auch für die Ablöse von Dingen, die nicht stören zahlen und man würde dadurch in vielen Fällen eine Maßnahme durchsetzen, die gar nicht optimal passt. Siehe z.B. das Netz von Kohlestrom-Ladesäulen für Langstrecken-Individualverkehr, das derzeit aus Steuergeldern heraus verschenkt wird.)
 
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Das Problem in den USA ist weniger der Mangel an Polizisten, sondern eher die Tatsache, dass die dortigen Vollstreckungsbeamte nicht mehr beigebracht kriegen, wie man Situationen vernünftig deeskaliert.
Schau dir Dave Grossman an. Der Typ verherllicht nicht nur das Töten von Verdächtigen, er konditioniert Beamte dafür.

Einen Schritt weiter gedacht, und dir (und möglicherweise auch anderen) dämmert vielleicht, dass auch ein nicht unerheblich großer Teil der von Polizisten getöteten Weißen Opfer von Polizeibrutalität waren.^^
 
Überall irre und Verbrecher? Redest du von deinem Haushalt oder woher weißt du das? Ziemlich rassistisch und antisemitisch von dir....
 
Fakt ist, daß 94 % der Morde an Schwarzen von Schwarzen begangen werden.

Und 100% der Morde unter Familienangehörigen werden von Verwandten begangen. :ugly:

Spaß beiseite, deine Zahlen sind, wie so oft, frei erfunden:

"Nach Angaben des FBI wurden 2015 in den USA genau 13 455 Morde begangen. Demnach haben schwarze Männer im Jahr 2015 rund 36 Prozent aller Morde verübt, weiße Männer 30 Prozent. 52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent (http://dpaq.de/87iqn).

Den FBI-Zahlen zufolge wurden 81 Prozent der weißen Mordopfer von einem weißen Täter umgebracht. 89 Prozent der schwarzen (afroamerikanischen) Opfer wurden von schwarzen Tätern ermordet."


Die große Mehrheit der von der Polizei Erschossenen ist hingegen weiß.

Das ist per se richtig, jedoch nicht die entscheidende Zahl, da die weiße Bevölkerung rund viermal größer ist, während nicht einmal doppelt so viele Weiße durch die Polizei sterben.

"Demnach kamen seit 2000 genau 13 337 Weiße durch Polizisten zu Tode, zumeist durch Waffengewalt. Im gleichen Zeitraum gab es 7612 afroamerikanische Opfer (Our visualizations - Fatal Encounters).
Das bedeutet angesichts des großen 'weißen' und vergleichsweise geringen 'schwarzen' Bevölkerungsanteils, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einem Aufeinandertreffen mit Polizisten ums Leben zu kommen, für einen Schwarzen deutlich höher ist als für einen Weißen."


In den USA gibt es darüber hinaus ohnehin im ganzen Land einen Mangel an neuen Polizisten. Die Quote derer, die innerhalb von 5 Jahren ausscheiden, ist hoch.

Und wieder fehlt eine wesentliche Information: Die Leute scheiden nicht aus, sie werden ausgeschieden, zumeist weil ihre Leistungen ungenügend sind.
Und das hängt damit zusammen, dass in den USA nur wenige Leute mit Hirn den Polizeiberuf ergreifen möchten.
Das wiederum liegt definitiv nicht daran, dass die Bezahlung oder die zusätzlichen Leistungen schlecht wären, denn das Budget vieler Polizeibehörden ist größer als der für Bildung und Soziales. Hier kommt vielmehr zum Tragen, dass seit den 90ern die Ränge mit "Instant-Polizisten" gefüllt wurden, also mit Personal, dass nur eine massiv verkürzte und vereinfachter Ausbildung genossen hat. Die Mitgliedschaft in so einer Trümmertruppe zieht weder qualifizierte Bewerber an, noch sehen es allzu viele Leute ein, sich den Arsch aufzureißen, um dann auf dem gleichen Stand wie so ein Hilfspolizist einzusteigen.
Das führt dazu, dass es an *qualifizierten* Polizisten fehlt. Und das Ergebnis sieht man nahezu jeden Tag.

Selbstverständlich fallen dieser Qualitätsminderung auch Weiße zum Opfer. Das ist jedoch nicht der Punkt, sondern dass Schwarze *überproportional* häufig das Opfer *ungerechtfertigten* und/oder *unverhältnismäßigen* polizeilichen Gewalteinsatzes werden.

Und das nächste Opfer dieser Entwicklung sind logischerweise jene Polizisten, die sich angestrengt haben und sich weiter anstrengen, einen guten Job machen.
 
Grad beim Gesundheitsamt angerufen, weil ich aus Schweden wieder da bin. Ohne Abstrich 2 Wochen Quarantäne, mit Abstrich 2 Wochen Quarantäne...Abstrich muss man selbst bezahlen (130€-150€). Man sieht schon, das Corona ernst genommen wird. Da spare ich mir die 130€-150€...und die Quarantäne halt ich auch nicht durch, ist denen alles egal.:ugly:
 
Grad beim Gesundheitsamt angerufen, weil ich aus Schweden wieder da bin. Ohne Abstrich 2 Wochen Quarantäne, mit Abstrich 2 Wochen Quarantäne...Abstrich muss man selbst bezahlen (130€-150€). Man sieht schon, das Corona ernst genommen wird. Da spare ich mir die 130€-150€...und die Quarantäne halt ich auch nicht durch, ist denen alles egal.:ugly:

Was hast du denn erwartet? Logisch musst du in Quarantäne und selbstverständlich zahlst auch du den Test, wenn du ihn machen möchtest. So wie jeder andere auch.

Vermutlich hättest du das alles lieber gern behördlich angeordnet und mithilfe von Staatsvertretern umgesetzt. Eben wurde in einem anderen Thread noch geschrieben wie unnötig alle Maßnahmen seien, weil Menschen ja eigenverantwortlich entscheiden könnten. Du reist aus Schweden wieder ein und hast schon mit dem 2 Wochen Quarantäne ein Problem? Die Lösung lautet, nicht nach Schweden fahren.
 
Grad beim Gesundheitsamt angerufen, weil ich aus Schweden wieder da bin. Ohne Abstrich 2 Wochen Quarantäne, mit Abstrich 2 Wochen Quarantäne...Abstrich muss man selbst bezahlen (130€-150€). Man sieht schon, das Corona ernst genommen wird. Da spare ich mir die 130€-150€...und die Quarantäne halt ich auch nicht durch, ist denen alles egal.:ugly:

Als du vor einiger Zeit hier angekündigt hast, nach Schweden zu reisen, meintest du noch, du fährst da hin, egal was kommt.

Nun ist was gekommen und das Mimimi geht los. Einfach nur klassisch. :D
 
Die Lösung lautet, nicht nach Schweden fahren.

Ich will schließlich keine Hartz 4 Empfänger werden, du hast da vielleicht Bock drauf, aber nicht jeder ist so wie du...Abstrich machen lassen und Quarantäne beendet...wie beim Kollegen von mir. Mich juckt das Geld für den Abstrich nicht, aber die Quarantäne.
Das einzig Positive ist, das ich die 2 Wochen lang vom Staat Geld bekomme, obwohl ich ich jetzt eh nicht gearbeitet hätte.:daumen:

Als du vor einiger Zeit hier angekündigt hast, nach Schweden zu reisen, meintest du noch, du fährst da hin, egal was kommt.

Nun ist was gekommen und das Mimimi geht los. Einfach nur klassisch.
biggrin1.gif

Da war auch noch von "Abstrich und fertig" die Rede...letzte Woche auch noch. Aber ich hab meine Handy angegeben, damit ich unterwegs erreichbar bin.
 
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