Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente, aber auch die Renten derjenigen, die selbst keine Kinder haben. Also sollten diejenigen, die kinderlos bleiben, aber später eine Rente beziehen möchten, sehr, sehr vorsichtig bei Kommentaren sein, die sich darum drehen, wer welche Kosten zu tragen hat.

Ich finde dieses Argument immer wieder herrlich. Ja das Rentensystem ist ein Umlagesystem, trotzdem erwirbt man den Anspruch durch Einzahlung, nicht durchs Kinder kriegen.

Ich denke viele Kinderlose würde sofort unterschreiben, dass sie nicht einzahlen, ihr bisher eingezahltes Geld ausgezahlt bekommen, und sich selbst um die Finanzierung ihrer Rente kümmern müssen.

Viele Kinderlose sind zudem nicht absichtlich kinderlos. Am häufigsten dürfte wohl sein, dass einfach kein Partner gefunden wurde. Dann gibt es natürlich auch diejenigen die aus biologischen Gründen keine Kinder zeugen können. Beide Gruppen leiden meist ihr Leben lang darunter. In der Öffentlichkeit wird aber immer mit den DINKs argumentiert denen es super toll geht und die mit ihrem Zweitcabrio die Mittelmeerküste unsicher macht. Gibt es sicherlich auch, dürften aber unter den kinderlosen tatsächlich die Minderheit sein.
Übrigens: Alleinlebende schwimmen meist nicht im Geld, weil a) dank Steuerklasse 1 die Abgabenlast überproportional hoch ist und b) keinerlei Synergieffekte genutzt werden können. Man zahlt die Miete alleine, den neuen Kühlschrank, die Heizkosten,.... Das alles ist nämlich für zwei Personen bei weitem nicht das doppelte und für vier auch bei weitem nicht das vierfache (wogegen meist das doppelte Einkommen steht, selbst wenn einer Teilzeit arbeitet, aufgrund der geringeren Steuerlast, Kindergeld & Co).
Ich seh es an meinen Arbeitskollegen, die brutto ähnlich wie ich verdienen. Denen geht es deutlich besser wie mir, dank doppeltem Einkommen. Ich würd auch gern in einer neuen 3-Zimmerwohnung leben statt in der 70er Jahre 2-Zimmer-Bude. Während besagte Familien alle ein Haus gebaut haben (was dank doppelten Einkommen kein Problem ist), kann ich nicht alleine 1200 Euro für Kaltmiete berappen (soviel kostet in nahezu jeder Großstadt (Randlage) ne 2-Zimmer-Wohnung als Neubau zur Miete. Kaufpreise fangen bei 450000 an, d.h. kosten im Prinzip fast soviel wie ein Haus ).

Jeder der Kinder hat und diese in Geld aufrechnet hat diese einfach nicht verdient und sollte sich schämen.

Last but not least: ein System was nur mit Wachstum funktioniert, d.h. jede Generation müsste immer mehr Kinder bekommen (d.h. die Bevölkerung wächst stetig), ist schon von vornherein eine Fehlkonstruktion. Das ist im Prinzip ein Schneeballsystem, bei dem die letzten die Verlierer sind. Die heute 30-40 Jährigen werden die ersten sein die dazu zählen. Jede folgende Generation wird ein noch größerer Verlierer in Sachen Rente werden.
Alleine so ein System schon aufzusetzen ist ein Witz. Schon damals hätte der gesunde Menschenverstand laut dagegen schreien müssen.

Ich persönlich habe übrigens den Generationenvertrag nicht unterschrieben, werde aber vom Staat dazu gezwungen an dem System zu partizipieren. Für mich ist das kein "Vetrag", wenn einem dieser von Geburt an aufgezwungen wird.

Alleinererziehende habens dagegen natürlich am schwersten, sofern der Ex-Partner komplett ausfällt (z.B. weil er sich weigert, verstorben ist, etc.). Diese sind hier auch nicht gemeint.
 
Das mit dem doppelten Einkommen ist aber unabhängig von den Kindern.
Dazu hindert dich keiner daran dir eine Freundin oder einen Freund zu suchen und mit der/dem zusammen zu ziehen. Und sei es einfach als WG.

sich selbst um die Finanzierung ihrer Rente kümmern müssen.

Und wie soll das bitte gehen?
Sparbuch kann man heute vergessen, Aktien sind auch abgeschmiert.
Bei Riester usw. verdienen nur die Versicherungskonzerne.

Wenn man eine gute und sichere Altersversorgung haben will, bleibt aktuell nur verbeamten lassen.
 
Ich persönlich habe übrigens den Generationenvertrag nicht unterschrieben, werde aber vom Staat dazu gezwungen an dem System zu partizipieren. Für mich ist das kein "Vetrag", wenn einem dieser von Geburt an aufgezwungen wird.

Tja sich nur die Radischen aussuchen ist halt nicht. Das ist nunmal so in einer Gesellschaft, entweder man ist Teil davon, oder nicht. Das Grundgesetz wurd Dir ja auch vorgesetzt, dran halten musst du dich trotzdem, sonst gibts Knast.
Kann man sich Wochen, ach Monatelang in Staatstheorie / Gesellschaftstheorie totlesen an so Zeuch, die Quintessenz davon ist aber, jeder Bürger hat neben Rechten auch Pflichten, anders funktioniert der Bums einfach nicht.


Ich finde dieses Argument immer wieder herrlich. Ja das Rentensystem ist ein Umlagesystem, trotzdem erwirbt man den Anspruch durch Einzahlung, nicht durchs Kinder kriegen.

Das hat Mahoy auch nicht gemeint.
Klar erwirbt man den Anspruch durch Einzahlung, bringt nur nix wenn dann, wenn man mit der Auszahlung an der Reihe ist keiner mehr zur Einzahlung da ist. Dann kann man mit dem Anspruch wedeln wie man will. Und hier hat Mahoy nicht Unrecht. Es ist die freie Entscheidung eines jeden ob er Kinder bekommen will oder nicht, ich habs vorhin schon erwähnt, Mutterkreuz ist nicht mehr. Nur sollte man dann vllt einfach mal reflektieren was man fordert.


Jeder der Kinder in Geld aufrechnet sollte sich schämen.

Ich habs mal verbessert.
 
Mehrere Länder haben die Grenzen geöffnet. 4te welle incomming. Oder sind wir schon bei der 5ten?
Ein eventueller Anstieg der Erkrankungen zeigt sich immer erst nach etwa 2 Wochen Inkubationszeit.
Also nach diesem außer Kontrolle geratenen Wasser-Rave in Berlin z.B. erst gegen Ende nächster Woche.

In Wien fand gestern eine Demo gegen "Rassismus und Polizeigewalt" statt - wegen der US Ereignisse.
Angemeldet war für ca. 3000 Personen, inklusive der Bitte um Einhaltung der Abstandregeln und Maskenpflicht.
Gekommen sind 50.000 (!) vorwiegend junge Schüler und Studenten. Vielfach ohne Masken und Abstand gab es gar keinen.

Mal schauen ob sich diese Demo als eines dieser Superspreader-Ereignisse herausstellen wird.
Infektionsketten jedenfalls kann man hier wohl nicht mehr nachvollziehen.
 
Das schafft man selbst bei 100 Leuten nicht, wenn man die nicht antreten lässt zum Personalien angeben.
Naja. Anfangs scheint man es noch hinbekommen zu haben - zB. Webasto.
Zusammen mit den Genanalysen der verschiedenen Covid-19 Stränge
wurde dann z.B. auch klar, dass das Virus wohl erstmals über Belgische Urlauber nach Ischgl kam
und nicht aus (Nord)Italien wie Anfangs vermutet.

Aber bei solchen Großereignissen mit Dutzenden oder Hunderten Fällen 2 Wochen später wird es dann problematisch.
 
Webasto war aber auch eine Frima, wo es entsprechende Mitarbeiterlisten gibt. Zumal die sich auch untereinander kennen.

Bei so einer illegalen Demo kommen die Leute unangemeldet vorbei und kennen sich nicht.
 
Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente,

Echt, so alt bis du schon? Wenn ich mir Rentenentwicklung angucke, die man ja mittlerweile auch jährlich unter die Nase gerieben bekommt, dann gibt es, wenn ich 70 bin, für 90% der Bevölkerung sowieso nur noch Grundsicherung aus Steuermitteln. Wenn der Staatshaushalt bis dahin solide ist, wozu mehr Ausgaben jetzt nur bedingt beitragen.

Sind sie aber. Kinder das Geschenk an den Staat schlechthin, das ist die Grundlage jeglicher Gesellschaft,

Die Grundlage jeder Gesellschaft sind Menschen, egal welchen Alters. Und bis vor 3 Monaten war das Lieblingsthema der Medien und einiger Parteien noch "HILF! ZUVIELE MENSCHEN!".


Ich ging davon aus, dass die "Verstöße" sich auf (übergeordnete) Ereignisse, und nicht auf die beteiligten Personen beziehen. Bei den 108 Verstößen ging es übrigens auch nicht nur um Corona-Verstöße, sondern Verstöße allgemein, also zb. auch Verstöße gegen die Parkauflagen (zb. Grillverbot).

Okay, wenn selbst das dabei war, dann brauchen wir die Zahl wohl überhaupt nicht weiter zu interpretieren. Da steckt dann einfach null Aussage über die Einhaltung der Corona-Regeln drin.


Du sagst doch am Ende deines Beitrages hier sogar, die "Seitentitel übernimmt die Forensoftware übrigens in 99% der Fälle automatisch als Linkbeschreibung, die musst du nicht händisch eintragen".

Ich sage nicht, dass das ausreichend wäre. Ganz im Gegenteil.

Ganz bestimmt könntest du das. Und weiter? Hab ich das Video etwa nur des Titels wegen verlinkt? Sind deine 100 Videos inhaltlich mit dem Video vergleichbar?

Ausgehend von dem, was ich über dein Video weiß, ohne Links zu allen Videos anzuklicken, die man mir vor die Nase wirft: Ja, sind sie. Und ich sehe nicht ganz, warum "Links mit Inhalt unbekannt" von dir anders behandelt werden sollten als "Links mit Inhalt unbekannt", die irgendwelche Truther im xten False-Flag-Thread oder Putinversteher über die Ukraine posten. Es gibt in diesem Forum Links zu jeder Menge Schrott und wer einen Link als mehr als Schrott behandelt haben will, der sollte die Gründe dafür hier wiedergeben.

Was wäre denn wenn ich es so gepostet hätte:

Denn genau die Information war in meinem Beitrag ja enthalten. Und das sollte meiner Meinung nach als Minimum an Information auch ausreichend sein.

Abgesehen davon, dass "Rezo" in deinem Post iirc nicht enthalten war, aber auch keine Rolle spielt, weil man nicht erwarten kann, dass jeder jeden Youtuber kennt und umgekehrt auch keine Grenze festlegen, aber wann einer genug "Fame" hat, dass sein Name allein als Qualitätssiegel genügt: Ne, mir reicht das nicht. Immerhin geht daraus hervor, dass es auch "irgendwas" mit Corona zu tun hat, nicht komplett als Offtopic hier reingerutscht ist. Das wars aber auch schon.

Ich denke damit wurde dann auch alles zu dem Thema gesagt.
Einsicht ist in der Tat nicht mehr zu erwarten, aber vielleicht kannst du nach der Debatte wenigstens nachvollziehen, warum einige Leute sich durch derartige Beiträge gestört fühlen, auch wenn du offensichtlich andere Vorstellungen davon hast, wofür diese Plattform hier da ist und wofür nicht.


Und ja, du zahlst im Schnitt etwas mehr ein als jemand mit Kind. Allerdings hast du im Schnitt auch weniger Ausgaben als jemand mit Kind. Was du dabei durcheinanderbringst, ist der kausale Zusammenhang: Du bezahlst nicht mehr ein zur Strafe, weil du Single bist, sondern Eltern zahlen weniger ein als Entlastung dafür, dass sie Kinder großziehen, die - wie nun schon mehrfach erklärt - für ein Weiterbestehen des Systems erforderlich sind. Das ist kein Geschenkk, sondern eine zeitliche Verlagerung von Kosten.

Und damit ist doch eigentlich alles geregelt, oder?

Und wenn das System schon jetzt ziemlich wackelig steht, ist das mehr oder weniger die Schuld von Leuten, die vermeidbarerweise recht alt werden, ohne machbarerweise Kinder in die Welt gesetzt zu haben.

Die Zahl der bislang in die Welt gesetzten Kinder war nachweislich groß genug, um die Zahl der Menschen in Deutschland stetig steigen zu lassen. Damit war sie bereits ZU hoch, um ein langfristig stabiles System zu haben. Wenn es trotz dieses ÜBERMAßES an Nachwuchs wackelt, ist das System also Schrott und das ist nicht Schuld der Kinderlosen. Im Gegenteil: Die haben wenigstens nicht dazu beigetragen, dass die vorhandenen Probleme noch weiter aufgebläht werden und damit noch schwieriger zu bewältigen sind.

Nein, das ist eine Milchmädchenrechnung. Die Personen, welche die Renten- und Gesundheitsysteme belasten und in dem kommenden Jahren noch mehr belasten werden, sind bereits da. Du gehörst dazu. Ich übrigens auch.

Und diese Feststellung, woraus unsere heutigen Probleme resultieren, ist jetzt ein Argument dafür, künftigen Generaitonen noch mehr von dem Scheiß aufzuladen?


Und wie ich bereits schrieb: kein Kindergeld, keine bauzuschüsse etc. mehr für Eltern zur freien Verfügung.

Sondern direkt über die sozialen Systeme die Schulen, Kindergärten, schulmaterialien, gesundes Essen, Schulausflüge etc. für alle Kinder vollkommen kostenlos.

/sign. Es gibt gute Grunde dafür, warum Kinder keine Belastung und warum "hat viel Geld" kein Voraussetzung für "kann Kinder großziehen" sein sollte. Aber warum "Eltern sein" eine Belohnung über das "Kinder haben" selbst hinaus erfahren sollte, werde ich nie verstehen.


Nicht alle. Die aktuelle Generation an Rentnern hat das nicht kommen sehen

Die haben auch nicht kommen sehen, dass das Klima im Arsch ist, die Umwelt zerstört, die Rohstoffe verbraucht und die Infrastruktur untauglich, der Atommüll nicht endlagerbar, das Wirtschaftssystem unbrauchbar zur Erzeugung fairer Lebensstandards und das Rentensystem mittelfristig nicht per tragbar. Aber "etwas nicht sehen wollen" sollte kein Freibrief für "nichts tun" sein. Es ist ziemlich offensichtlich, wer für den aktuellen Zustand der Welt welche Verantwortung steht und es sind nicht die jüngeren Generationen. Trotzdem werden immer mehr Lasten in deren Richtung verlagert.

Da werden viele anders vorsorgen, gibt ja viele Möglichkeiten - Kapital, Eigentum&Immobilien, Anlagen die aktuell wenigstens etwas mehr als 0,nix% bringen und vieles mehr.

Barkapital ist sehr risikoreich, Immobilien für die Mehrheit der Bevölkerung nicht machbar, da sie nun einmal nicht in beliebig kleine Einheiten geteilt werden können, also ein Mindestkapital erfordern. Genauso wie bei Corona gilt auch bei der Rente: Für alle gelöst werden könnte das Problem nur durch die Gesamtgesellschaft, repräsentiert durch den Staat.
 
Dazu gehört auch eine gute Pflegeversicherung die eben Summen abdeckt die aktuell noch nicht benötigt werden, später aber schon.

Du, ich hab eins der ab Pflegestufe 2 -> 100 Prozent der vereinbarte Tagesgeldsatz zahlt, bekam aber letztes 20 Prozent Beitragserhöhung, kommt so was 2mal , dann muss ich es kündigen.

musste letztes meine Berufsunfähigkeitsversicherung kündigen ,war halt auf 170 euro pro monat für 70 Prozent von Nettolohn als Altenpfleger.
 
Vor allem muss man erstmal so viel verdienen, das man davon was zur Seite legen kann. Das geht erst bei einem Mindestlohn von über 12 €.

Von Mindestlohn, selbst wenn du den auf 20€ hochschraubst, wird keiner wirklich was nennenswertes zurücklegen können, schon gar nicht genug um sich eine Immobilie an einem Ort zu kaufen der nicht wahlweise als Pampa, Niemandsland oder A**** der Welt bezeichnet wird.
Weil mit dem Mindestlohn auch alle grundlegenden Dienstleistungen teurer werden - alles was halt von Leuten mit dem Mindestlohn erledigt wird.

Was bringt dir der Mindestlohn von 20€ wenn die Frisur dann 30 statt 20€ kostet und die Brötchen auch das doppelte kosten usw.? Das ganze Geld geht wieder drauf für die grundlegenden Sachen und das was davon übrig bleibt fressen die Steuern auf.

Höhere Bildung, weniger Leute die in Berufen arbeiten die mit dem Mindestlohn funktionieren und nicht darüber, höhere Automatisierung in allen Bereichen und viele andere Sachen müssen kommen, damit man nicht immer drauf und dran ist irgendwie einen großen Teil der Bevölkerung mit Jobs zu beschäftigen die einfach nicht genug Gewinn bringen um sie gut bezahlen zu können.
Die schwere, dreckige und monotone Arbeit wird Robotern überlassen und die Menschheit wird mehr in die Entwicklung, Verwaltung, hochspezialisierte Technikerberufe und viele kreative Berufe gehen, in Finanzberufe und so viel mehr.

So lange wir Leute haben die für Mindestlohn ihre Brötchen verkaufen oder auf dem Bau deine zukünftigen Steckdosen montieren, wird es Leute geben die am Ende eben eine Mindestrente haben werden - entsprechend ihrem Mindestlohn.

So weit das aktuelle System. Oben drauf kommt das Problem das immer mehr alte auf immer weniger junge Leute kommen. Das kann man nur bewältigen wenn man viel von der Arbeit auf Roboter umlagert und die frei gewordenen Mitarbeiter für Jobs weiterbildet die nicht von Robotern erledigt werden können.
Das würde ich gerne sehen und so wie ich das sehe hat nur Japan diesen Weg gewählt und verfolgt diesen auch. Der Rest der Welt verlässt sich auf billige Arbeitskraft aus dem Ausland, was dann aber entsprechend im Rentenalter kein Geld hat.

Du, ich hab eins der ab Pflegestufe 2 -> 100 Prozent der vereinbarte Tagesgeldsatz zahlt, bekam aber letztes 20 Prozent Beitragserhöhung, kommt so was 2mal , dann muss ich es kündigen.

musste letztes meine Berufsunfähigkeitsversicherung kündigen ,war halt auf 170 euro pro monat für 70 Prozent von Nettolohn als Altenpfleger.



Ja dann denk mal drüber nach wie du das bis 67 durchziehst.

Was man aktuell als Rente ansetzt - das man mit 55-60 in den Ruhestand geht, von sich aus und mit Kapital sowie Immobilien (mehreren am besten!) und anderen Einnahmequellen sich nen gemütlichen Lebensabend macht. Darauf arbeiten auch viele zu.
Fokus hat irgendwo vor 1-2 Wochen mal berichtet was der Durchschnittslohn ist - knapp 4000€ brutto. Man sollte schon darüber liegen damit man bis zum "Feierabend" entsprechend Kapital in unterschiedlichen Formen anlegen kann inklusive einer Immobilie für sich und noch 1-2 die man vermieten/verpachten oder halt verkaufen kann für Kapital.
Ich sehe nur diesen Weg. Die gesetzliche Rente wird so mickrig sein das die nicht mal nen feuchten Furz wert ist.
Ich bin aktuell 32, wenn ich noch 35 Jahre dranklebe und erst mit 67 wirklich Feierabend mache, dann will ich auch einen wohl verdienten Ruhestand, die Betonung wäre auf "wohl" und "verdient" - nicht die Almosen vom Staat, die rechen vll für ne 1-Zimmer Wohnung irgendwo in Marokko oder Zimbabwe und das nötigste an Essen.. in 35 Jahren.
 
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Von Mindestlohn, selbst wenn du den auf 20€ hochschraubst, wird keiner wirklich was nennenswertes zurücklegen können, schon gar nicht genug um sich eine Immobilie an einem Ort zu kaufen der nicht wahlweise als Pampa, Niemandsland oder A**** der Welt bezeichnet wird.
Weil mit dem Mindestlohn auch alle grundlegenden Dienstleistungen teurer werden - alles was halt von Leuten mit dem Mindestlohn erledigt wird.

Was bringt dir der Mindestlohn von 20€ wenn die Frisur dann 30 statt 20€ kostet und die Brötchen auch das doppelte kosten usw.? Das ganze Geld geht wieder drauf für die grundlegenden Sachen und das was davon übrig bleibt fressen die Steuern auf.

Höhere Bildung, weniger Leute die in Berufen arbeiten die mit dem Mindestlohn funktionieren und nicht darüber, höhere Automatisierung in allen Bereichen und viele andere Sachen müssen kommen, damit man nicht immer drauf und dran ist irgendwie einen großen Teil der Bevölkerung mit Jobs zu beschäftigen die einfach nicht genug Gewinn bringen um sie gut bezahlen zu können.
Die schwere, dreckige und monotone Arbeit wird Robotern überlassen und die Menschheit wird mehr in die Entwicklung, Verwaltung, hochspezialisierte Technikerberufe und viele kreative Berufe gehen, in Finanzberufe und so viel mehr.

So lange wir Leute haben die für Mindestlohn ihre Brötchen verkaufen oder auf dem Bau deine zukünftigen Steckdosen montieren, wird es Leute geben die am Ende eben eine Mindestrente haben werden - entsprechend ihrem Mindestlohn.

So weit das aktuelle System. Oben drauf kommt das Problem das immer mehr alte auf immer weniger junge Leute kommen. Das kann man nur bewältigen wenn man viel von der Arbeit auf Roboter umlagert und die frei gewordenen Mitarbeiter für Jobs weiterbildet die nicht von Robotern erledigt werden können.
Das würde ich gerne sehen und so wie ich das sehe hat nur Japan diesen Weg gewählt und verfolgt diesen auch. Der Rest der Welt verlässt sich auf billige Arbeitskraft aus dem Ausland, was dann aber entsprechend im Rentenalter kein Geld hat.





Ja dann denk mal drüber nach wie du das bis 67 durchziehst.

Was man aktuell als Rente ansetzt - das man mit 55-60 in den Ruhestand geht, von sich aus und mit Kapital sowie Immobilien (mehreren am besten!) und anderen Einnahmequellen sich nen gemütlichen Lebensabend macht. Darauf arbeiten auch viele zu.
Fokus hat irgendwo vor 1-2 Wochen mal berichtet was der Durchschnittslohn ist - knapp 4000€ brutto. Man sollte schon darüber liegen damit man bis zum "Feierabend" entsprechend Kapital in unterschiedlichen Formen anlegen kann inklusive einer Immobilie für sich und noch 1-2 die man vermieten/verpachten oder halt verkaufen kann für Kapital.
Ich sehe nur diesen Weg. Die gesetzliche Rente wird so mickrig sein das die nicht mal nen feuchten Furz wert ist.
Ich bin aktuell 32, wenn ich noch 35 Jahre dranklebe und erst mit 67 wirklich Feierabend mache, dann will ich auch einen wohl verdienten Ruhestand, die Betonung wäre auf "wohl" und "verdient" - nicht die Almosen vom Staat, die rechen vll für ne 1-Zimmer Wohnung irgendwo in Marokko oder Zimbabwe und das nötigste an Essen.. in 35 Jahren.

Du bist realitätsfremd wie immer.


und back2topic

Corona: In Nordrhein-Westfalen duerfen alle Kinder wieder in die Grundschulen - DER SPIEGEL

verstehe ich nicht..
am 29 Juni sind doch sowieso Sommerferien in NRW, mal gucken ob die ÖPNV noch voller werden :P eigentlich unnütz.


Wirtschaft, Handel & Finanzen: Zahl der Corona-Toten in Grossbritannien uebersteigt 40 000
und durch brexit sind ja einige Medizinisches personal weg oder kommen halt nicht nach UK ( 97 Prozent Rückgang).
 
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Echt, so alt bis du schon?

Was soll ich sagen, ich bin tatsächlich spät Vater geworden. Wie allerdings seitdem mehrfach erklärt, dürfte auf die Meisten eher zutreffen, dass ihre Enkel-Generation die Rentenkasse oder ersatzweise mittels Steuern das Staatssäckel füllt, aus denen die Rentenansprüche von Senioren bedient werden.

Die Zahl der bislang in die Welt gesetzten Kinder war nachweislich groß genug, um die Zahl der Menschen in Deutschland stetig steigen zu lassen.

Die Zahl der Einwohner Deutschlands steigt zwar stetig, aber auch sehr langsam. Und das ist noch nicht einmal die Folge von in die Welt gesetzten Kindern: Im Schnitt bringt jede Frau in Deutschland 1,5 Kinder zur Welt, an deren Produktion jedoch im Regelfall zwei Menschen beteiligt sind, die bekanntermaßen nicht ewig leben. Aber sie werden älter. Und wenn immer weniger Nachwuchs immer mehr Alte versorgen soll, kann das nicht aufgehen.

Allerdings kann man Menschen nicht verbieten, ein hohes Alter zu erreichen, ebenso wenig, wie man ihnen gebieten kann, sich gefälligst dem Altenstand entsprechend zu vermehren. Langfristig ist der unter gänzlich anderen Umständen geschlossene Generationenvertrag in seiner jetzigen Form nicht einzuhalten, aber gleichzeitig ist Nachwuchs *hierzulande* eher eine Lösung als ein Problem. Die rund 24% der bundesdeutschen Bevölkerung, die heute über 60 sind, werden in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren versterben. Im selben Zeitraum werden sie durch ebenfalls rund 24% der Bevölkerung ersetzt, die heute über 40 sind. Was dann wiederum nachrückt, sind immerhin nur noch rund 16%. Das Problem besteht aber am unteren Ende, wo im selben Zeitraum von drei "Rentnergenerationen" nur rund 10% der Bevölkerung ins erwerbsfähige Alter kommen. Sprich, der Personalkollaps der Deutschland GmbH ist absehbar.
Was man aber machen kann, ist das untere Ende dieser 10% mit Nachwuchs zu verstärken und deren oberes Ende gescheit auszubilden und ordentlich zu bezahlen. Dann kann das bisherige und grundsätzlich nicht dumme System (modifiziert) fortgeführt werden.

Und diese Feststellung, woraus unsere heutigen Probleme resultieren, ist jetzt ein Argument dafür, künftigen Generaitonen noch mehr von dem Scheiß aufzuladen?

Man beachte die Zahlen: In den kommenden 50 Jahren werden 63% der jetzigen bundesdeutschen Bevölkerung verstorben sein - viele im hohen Alter, aber definitiv tot und raus aus der Gleichung. Diese werden im gleich Zeitraum durch lediglich 16% der jetzigen Bevölkerung ersetzt, deren Rentenansprüche wiederum von denen bedient werden müssten, die jetzt noch Quark im Schaufenster sind. Sprich, die nächsten zwei Generationen tragen nur ein Viertel der Last derjenigen, die jetzt beruftstätig sind. Die Frage ist nur, *wie viele* diese Last tragen müssten. Wenn es zu wenige sind, bleibt die Belastung trotz weniger Empfängern genauso hoch oder ist sogar höher. Sind es zu viele, geht der Zyklus entweder genauso fehlerhaft von vorne los oder wir starten eine innerdeutsche Bevölkerungsexplosion.
Ich halte es aber für aussichtsreicher, den Bevölkerungsanstieg zu steuern, als rückwirkend nicht existenten Nachwuchs herbei zu zaubern.

Und klar, dafür ist es dann gut, wenn es Bundesbürger gibt, die keinen Nachwuchs haben möchten. Auch zum jetzigen Zeitpunkt ist das kein Verbrechen ... Es ist lediglich so, dass Leute, die jetzt Kinder haben oder Nachwuchs planen, langfristig für das Wohlergehen der Bundesrepublik Deutschland so wertvoll sind, dass man ihnen durchaus etwas extra zukommen lassen kann, ohne dass es eine Fehlinvestition wäre.

Und das sage ich nicht, weil ich zufällig zu den Empfängern gehöre. Ich spende solche und ähnliche "Staatsgeschenke" prinzipiell, weil es mir irgendwie peinlich ist, Almosen von Bettlern zu erhalten und weil ich mich dann so unglaublich sozial fühle. :D
 
Das deutsche Rentensystem geht noch auf Adenauer zurück. Und damals haben gewisse Leute schon kommen sehen, dass es irgendwann nicht mehr permanent der Fall sein kann, dass jeder Kinder in die Welt setzt.
Manche mögen dieses System als krisensicher ansehen (hat man ja in der Wirtchaftskrise gesehen) aber nachaltig ist das trotzdem nicht. Vor allem die ganzen Niedriglöhner, die es in der Form vor 20 Jahren noch gar nicht gab; wenn die in Rente gehen, werden die allesamt in die Altersarmut abrutschen. Denkt von den Pollis da oben im Bundestag nur keiner dran.
Derzeit sieht es ja auch noch so aus, dass die Generation Y (zu der ich selber gehöre) gar keine Rente bekommen wird. Da bin ich als jemand, der mit Ende 20 immernoch studiert und nie wirklich was eingezahlt hat inzwischen gut beraten, in Metalle oder ähnliches zu investieren, damit ich als alter Sack keine Pfandflaschen sammeln gehen muss.:ugly:
 
Fokus hat irgendwo vor 1-2 Wochen mal berichtet was der Durchschnittslohn ist - knapp 4000€ brutto. Man sollte schon darüber liegen damit man bis zum "Feierabend" entsprechend Kapital in unterschiedlichen Formen anlegen kann inklusive einer Immobilie für sich und noch 1-2 die man vermieten/verpachten oder halt verkaufen kann für Kapital.

Wenn du schon mit falschen Zahlen rechnest, musst du dich nicht wundern, warum das hinten und vorne nicht aufgeht.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/grosse-gehaltsauswertung-jeder-dritte-verdient-weniger-als-2400-euro-so-ungleich-sind-die-einkommen-verteilt_id_6603710.html schrieb:
Die Mehrheit der Deutschen verdient mit einem Vollzeitjob allerdings zwischen 1500 Euro und 3800 Euro brutto. 15 Prozent verdienen sogar über 5100 Euro. Das deutsche Durchschnittsgehalt für Vollzeitbeschäftigte liegt bei knapp über 3000 Euro. Inklusive Azubis und Teilzeitbeschäftigte sinkt es auf 2500 Euro.
Ein Drittel der Arbeitnehmer in dieser Gruppe verdient unter 1800 Euro brutto pro Monat.

deutschlandgehaelter2.jpg
Ist Osten kann man da locker nochmal 20% abziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Derzeit sieht es ja auch noch so aus, dass die Generation Y (zu der ich selber gehöre) gar keine Rente bekommen wird. Da bin ich als jemand, der mit Ende 20 immernoch studiert und nie wirklich was eingezahlt hat inzwischen gut beraten, in Metalle oder ähnliches zu investieren, damit ich als alter Sack keine Pfandflaschen sammeln gehen muss.:ugly:

Brauchst keine pfandflaschen oder gold.. aus dir machen wir Hühnchen und Fisch :ugly:

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Wenn du schon mit falschen Zahlen rechnest, musst du dich nicht wundern, warum das hinten und vorne nicht aufgeht.



Anhang anzeigen 1091657
Ist Osten kann man da locker nochmal 20% abziehen.

Statistiken zum Durchschnittsgehalt in Deutschland | Statista.

Gut, hatte da die Zahlen für Männer im Kopf, war ein anderer Bericht. Kein Bock den nach Mitternacht am Samstag zu suchen :)
Statista sollte reichen.

Die Zahlen sind überall etwas anders je nach Quelle usw. - aber knapp an den 4000€ kratzen die Männer aktuell im Schnitt hier.

Ja jetzt kommt das Totschlagargument das die Spitzenverdiener den Schnitt hochziehen und der Großteil der Bevölkerung darunter liegt.

Aber DAS ist eine Summe wo man sagen kann - ja auch nach Steuern hab ich wenn ich sparsam lebe 800-1000€ im Monat übrig für einen Kredit (denn nur mit solchen Zahlungen sind Kredite für Immobilien überhaupt in absehbaren Zeiträumen finanzierbar, sonst verreckt man doch eher man eine Immobilie abbezahlt hat wenn sie in einer Großstadt liegt).

Und ab der Summe kann man auch sagen - ja man verdient etwas wo halt noch was hängen bleibt an Kapital. Speziell wenn man nicht in München lebt oder in einer anderen teuren Ecke.


Das sollte auch das Ziel der Bevölkerung auf Dauer sein - die schlecht bezahlten, dreckigen, langweiligen und schweren Arbeiten so weit wie möglich automatisieren, die Kosten dort gering halten und die Bevölkerung mehr in die hochbezahlten Berufe zu bewegen.
Ich hab selbst n Praktikum bei Edeka gemacht, 90% der Arbeit die dort anfällt kann auch ein Affe machen - oder eben ein Roboter, nur das sich die Bevölkerung nicht wohl fühlen würde wenn die Regale von nem Roboter aufgefüllt werden.
Was ist so falsch daran das man denselben Weg wählt wie Japan um das Problem wenigstens etwas zu entschärfen? Ja ich weiß sie sind damit aktuell alleine, aber der Weg scheint interessant zu sein und hat gute Aussichten.
 
Bloß besteht die Hälfte der Bevölkerung aus Frauen, die entsprechend nur 2000€ verdienen, wenn es 4000€ bei den Männern und im Schnitt 3000€ sind.

Bist du wirklich so blöd zu glauben, wenn man alle schmutzigen Arbeiten an Maschinen abgibt, gibt es keine Geringverdiener mehr?!
Ansonsten vielleicht mal QualityLand hören.

Die Lösung heißt dann bedingungsloses Grundeinkommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bloß besteht die Hälfte der Bevölkerung aus Frauen, die entsprechend nur 2000€ verdienen, wenn es 4000€ bei den Männern und im Schnitt 3000€ sind.

Bist du wirklich so blöd zu glauben, wenn man alle schmutzigen Arbeiten an Maschinen abgibt, gibt es keine Geringverdiener mehr?!
Ansonsten vielleicht mal QualityLand hören.

Die Lösung heißt dann bedingungsloses Grundeinkommen.

Mal den Link angeklickt?

Frauen sind da durchschnittlich bei 3432€.
Ist dank Corona denk ich mal nicht gestiegen, aber das ist das ist so der Durchschnitt.

Bedingungsloses Grundeinkommen wird hier nicht genug Geld bringen um ein ordentliches Leben zu führen und sich Eigentum zu leisten, man muss auf dem Arbeitsmarkt ordentlich was bieten damit man sich was erarbeiten kann.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist für mich nur ein Ersatz für das unfaire und dämliche Hartz4. Etwas mehr Würde und etwas mehr Geld wenn man das braucht.


Und niemand sagt das es keine Geringverdiener mehr gibt. Aber wenn man so viele schlechten Jobs wie möglich automatisiert wird es weniger von denen geben.
Was sind aktuell Geringverdiener?
Überwiegend Leute mit geringer Qualifikation in Jobs die keine wirklichen Anforderungen haben. Die Essenslieferanten hier sprechen nicht mal genug Deutsch um sich über Trinkgeld freuen zu können in dieser Sprache. Da kann ich mir auch vorstellen das ein Fahrzeug mit Autopilot die Pizza liefert und das wird nur einen Bruchteil von dem kosten was ein Arbeiter kostet.
Natürlich gibt es Ausnahmen, aber dort sind es systematische Probleme die nicht mit dem Mindestlohn gelöst werden und auch nicht mit einem Grundeinkommen.

Ich weiß was die Technik kann und wie schnell sie sich entwickelt. Vor meiner Rente werde ich noch viel sehen. Hättest du mir vor 15 Jahren gesagt das es ein Serienreifes Autopilot-System auf dem Markt geben wird was sich jeder kaufen kann in einem Tesla - ich hätte dich für verrückt erklärt. Dabei fahren die Dinger schon auf unseren Straßen.
Noch 15 Jahre und dann hat jeder Rollator bei der Oma das System ab Werk :)
Das wird sich durch viele Bereiche ziehen und ja ich glaube die meisten miesen Jobs können durch Maschinen erledigt werden die statt einen guten Lohn einfach nur ein Wartungsbudget von wenigen Cents pro Stunde erfordern wenn man das runterrechnet.
 
Aber wenn man so viele schlechten Jobs wie möglich automatisiert wird es weniger von denen geben.

Also mehr Arbeitslose. Da sieht es hier dann so in den USA, wo jetzt 20% arbeitslos sind.
Und entsprechend gehen die Leute auf die Straße.

Zumindest um ihre Rente müssen sich die Leute dort keine Sorgen machen, da sie vorher an Corona sterben, wenn sie nicht noch viel eher von einem Polizisten erschossen werden.
 
Also mehr Arbeitslose. Da sieht es hier dann so in den USA, wo jetzt 20% arbeitslos sind.
Und entsprechend gehen die Leute auf die Straße.

Zumindest um ihre Rente müssen sich die Leute dort keine Sorgen machen, da sie vorher an Corona sterben, wenn sie nicht noch viel eher von einem Polizisten erschossen werden.

Aha, du denkst also das alle die von Maschinen ersetzt werden für immer und ewig arbeitslos bleiben?
Da hätten wir ja deutlich mehr Arbeitslose als aktuell (vor Corona), weil vieles durch Roboter bereits ersetzt wurde. Das passiert aber nicht, da die Leute in andere Berufe wechseln und selbst ihrerseits Arbeitsplätze und Business-Möglichkeiten generieren.
Die Bevölkerung auf dem Planeten ist massiv gewachsen und trotzdem gibt es immer Arbeit für sie.
Ich mach mir da keine Sorgen, nicht im geringsten.

Nur so wird unsere Gesellschaft weiterkommen - sich weiterentwickeln und primitive Tätigkeiten nicht mehr selbst ausführen - sondern unsere Hirne nutzen um voranzukommen.

Das wird uns auch bei solchem Unfug wie Viren helfen, wenn wesentlich mehr Leute eine höhere Bildung haben. Nicht nur weil es mehr Leute geben wird die das erforschen können, sondern auch weil die Leute an sich mehr wissen und mehr verstehen werden. Und durch einen höheren Lebensstandard und deutlich mehr Wissen kann man viele Ansteckungen auch vermeiden.
Das hängt alles zusammen und gerade Corona zeigt uns das wir so vieles so schnell ändern können ohne uns wirklich anzustrengen (Home Office geht also doch und das sogar kurzfristig und auch wenn der Einzelhandel dicht ist und sonstwas passiert!) - da werden wir noch viel mehr erreichen kann.


P.S. die Amis spinnen, die gehen einfach demonstrieren während sie auf dem Peak der Infektion sind.
Ich bin ja dafür das man für seine Rechte demonstriert und der Politik auch mal zeigt das es da nicht lang geht.
Aber nen kleinen Unterschied gibt es schon wenn eine 600k-Stadt wie Leipzig demonstriert und hier nur etwas über 100 Infektionen bekannt sind und die meisten davon genesen - und was in den USA in Großstädten passiert obwohl sie ganz genau wissen das da tausende Infizierte rumlaufen in jeder Großstadt.
Und wie sie demonstrieren, hier mit Abstand, Maske und Plakaten und dort ohne Abstand und ohne Masken, dafür aber mit Einbrüchen, Feuerteufeln und Tränengas was hervorragend funktioniert um das Coronavirus zu verteilen wenn alle nur am husten und Augen reiben sind und nicht mehr sehen wohin sie laufen. Genial die Amis.
Nicht nur haben sie den schlimmsten Zeitpunkt für "Großveranstaltungen" ausgesucht, sondern sie gehen sich schön gegenseitig anstecken während sie mit Tränengas spielen, weil sie einfach unfähig sind sich an die Regeln zu halten und nur an genehmigten Demos mit besagten Regeln teilzunehmen.
 
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