Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Also diese Entwarnungen halte ich für Bullshit. Untersucht wurden "Cluster mit drei oder mehr Fällen, die den Eindruck eines gemeinsamen Ursprungs erweckten". Wieviel mehr Bias geht denn noch? Klar, dass man da gehäuft Familien "findet". Allein durch diese Einschränkung wurden aber nur 1245 von 7324 Fällen überhaupt untersucht. Und selbst bei den Fällen konnte der Übertragungsweg nicht identifiziert werden. So kann man nur herausfinden, dass familiäre Umgebungen ein Risiko darstellen - aber um auszuschließen, dass Einkaufen ungefährlich ist, müsste man die anderen 6000 Fälle nachverfolgen. Und natürlich ist es praktisch unmöglich, einen zufällige Infektionsquelle, der man einmal begegnet ist, zu identifizieren, sodass solche Fälle die nie die Mehrheit der erfolgreich analysierten Infektionsketten ausmachen.
Aber die Mehrheit der Infektionskettenanalysen ist eben nicht erfolgreich und findet keinen Patient 0.

Es gibt da so einen nervigen PCGH-User, der seit 1,5 Monaten verpflichten, weitreichende Schutzkonzepte für Arbeitnehmer fordert...


Fun fact: Der Sicherheitsabstand in Flugzeugen bleibt bei den bewährten "1,5 cm, wenn der Sitznachbar höflich ist".

Interessant fand ich die Bemerkung, dass von den fünf Personen, die sich nicht infiziert hatten, vier nur sporadisch im Büro waren. Demnach kann man schlussfolgern, dass ein Besuch im Supermarkt relativ ungefährlich sein sollte, denn dort hält man sich nur als Angestellter lange auf.

Hätte man die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten lassen, wäre das alles nicht passiert. Anhand deren Tätigkeit kann man auch vermuten, dass dies möglich gewesen wäre. Da das ganze aber schon Ende Februar/Anfang März passiert war, hatte man zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch keine Ahnung, wie ansteckend das Virus ist. Ich selbst habe noch bis Mitte März im Büro gesessen und dachte noch, dass das Infektionsrisiko mit 1,5 m Abstand nicht so hoch sein wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tun sie doch. Aber denkst du echt, dass Impfgegner und Corona Leugner den öffentlich rechtlichen Medien irgendwas glauben?

Die Komponente "der Wirtschaft gehts auch ohne Lockdown *******" kommt in sämtlichen Medien deutlich zu kurz. Da wurde reihenweise einigen Politikern nachgeplappert, dass man dringend Lockerungen braucht, damit es uns nicht bald ganz schlecht geht - dabei haben viele Branchen Flächendeckend Kurzarbeit eingeführt, obwohl sie genau NULL Corona-Auflagen hatten und haben.


Edit:
Auch in Baden-Württemberg ist ein Restaurantbesuch nun nur mit Angabe von Kontaktdaten erlaubt.
Gaststätten-VO: Baden-Württemberg bessert nach | LTO.de


Ähnliche Verpflichtungen gibt es u.a. auch in Niedersachsen und NRW.

Yeah. Es lebe der Überwachungsstaat. Weil es für die Benachrichtung im Verdachtsfall ja auch sooooo viel wichtiger ist, meinen Namen und meine Adresse zu kennen, aber nicht eine ggf. anonyme, aber ständig geprüfte E-Mail-Adresse. So erhalte ich dann rechtzeitig einen Brief, wenn ich über meine Sympotme rätsel. :kotz:


16:55 Uhr
Bei den bundesweiten Labortests auf das neue Coronavirus sind immer weniger Proben positiv. ...
Die Frage ist nur, ob da nicht ganze Infektionsketten übersehen werden, weil an der falschen Stelle getestet wird. Denn eigentlich müssten die Fälle mit den Lockerungen jetzt weider steigen.


Es wird jetzt einfach schlichtweg mehr verdachtsunabhängig getestet. Wir haben die ersten Flächenstudien, wir haben die ersten systematischen Tests für Berufsgruppen - also genau das, was man schon vor 1,5 Monaten hätte machen müssen und vor 1 Monat von den Kapazitäten her hätte machen können, aber vor 0,5 Monaten immer noch nicht gemacht hat. Und natürlich hat man dann einen viel größeren Anteil negativer Ergebnisse, wenn man alle mit geringer Wahrscheinlichkeit einer Infektion mittestet und nicht wie zuvor nach Hause schickt. Wichtiger ist die absolute Zahl der festgestellten Neuinfektionen und die sinkt nicht, obwohl es zum Infektionszeitpunkt der aktuellen Meldungen deutlich weniger Infektionsquellen gab, als noch vor zwei Wochen.


Interessant fand ich die Bemerkung, dass von den fünf Personen, die sich nicht infiziert hatten, vier nur sporadisch im Büro waren. Demnach kann man schlussfolgern, dass ein Besuch im Supermarkt relativ ungefährlich sein sollte, denn dort hält man sich nur als Angestellter lange auf.

Die Wahrscheinlichkeit steigt natürlich, wenn man häufiger nah beieinander ist. Solange der genaue Übertragungsweg aber nicht feststeht, kann man nicht sagen, ob er nicht auch bei einem kurzzeitigen Besuch droht. Oft ist es halt so, dass Leute die nur mal kurz reinschauen, dass für ganz spezifische Dinge in bestimmten Teilen der Firma tun. Vielleicht war z.B. der Konferenzraum so belüftet, dass die Viren nur von einer Seite zur andern wandern konnten, während jeder, der sich mal in der Teeküche begegnet ist, infiziert wurde? Solange man nicht weiß, was geschehen ist, kann man nicht sagen, ob die gleichen Bedingungen nicht auch in der Obstabteilung herrschen.

Hätte man die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten lassen, wäre das alles nicht passiert. Anhand deren Tätigkeit kann man auch vermuten, dass dies möglich gewesen wäre. Da das ganze aber schon Ende Februar/Anfang März passiert war, hatte man zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch keine Ahnung, wie ansteckend das Virus ist. Ich selbst habe noch bis Mitte März im Büro gesessen und dachte noch, dass das Infektionsrisiko mit 1,5 m Abstand nicht so hoch sein wird.

1,5 m normaler Abstand wäre mir viel zu wenig, schließlich soll dieser Wert auch dann nicht unterschritten werden, wenn sich jemand bewegt.
 
WHO: Rekordwert bei Neuinfektionen innerhalb eines Tages | GMX

Aktualisiert am 20. Mai 2020, 22:45 Uhr


Innerhalb eines Tages wurden weltweit 106.000 Neuinfektionen registriert. In Großbritannien sind zahlreiche Mitglieder des NHS an COVID-19 verstorben. Zahlreiche Bewohner der Flüchtlingsunterkunft und zwei Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes wurden positiv getestet. Alle News zum Coronavirus im Live-Blog.



  • 22:45 Uhr: Weißes Haus: Ende von US-Einreisestopp aus Europa nicht absehbar
  • 22:10 Uhr: Deutschland: 800 Neuinfektionen und 63 Todesfälle innerhalb 24 Stunden
  • 21:25 Uhr: Trump erwägt G7-Gipfel doch als reales Treffen - nicht per Video
  • 20:00 Uhr: WHO: Rekordwert bei Neuinfektionen innerhalb eines Tages
  • 19:28 Uhr: Hälfte der Deutschen plant keinen Urlaub
  • 17:26 Uhr: Über 50 Corona-Fälle in Amazon-Logistikzentrum Winsen
  • 16:07 Uhr: Großbritannien: Zahlreiche Ärzte und Pfleger verstorben
  • 15:45 Uhr: Fast 70 Corona-Fälle in Frankfurter Flüchtlingsunterkunft
  • 12:42 Uhr: Bei den Blutspendediensten werden die Vorräte knapp
  • 10:43 Uhr: Russland überschreitet 300.000er-Marke bei Corona-Infektionen
  • 07:26 Uhr: Erstmals mehr als tausend Corona-Tote binnen eines Tages in Brasilien
  • 06:20 Uhr: US-Präsident Donald Trump: Hohe Corona-Fallzahl ist Auszeichnung für gute Tests
 
Also manchmal frage ich mich schon, ob Trump einfach mehr weis (was noch lange nicht spruchreif ist) als der Ottonormalbürger, oder er einfach ein komischer Kautz bleibt.
Interessanter ist eher, dass es auch ein Medikament zur Behandlung von Arthritis ist. Angesichts des Alters von Trump, ein Schelm wer da an eine Erkrankung denkt.
 
Die Agentur für Arbeit hat für Maßnahmen an denen Teilnehmer teilhaben können nur dann bewilligt, wenn nachweislich mindestens fünf Quadratmeter pro Person Platz sind, sowie selbst an den engsten stellen in Fluren und Schulungsräumen die eineinhalb Meter nicht unterschritten werden. Also hat man einen Unterrichtsraum, so müssen nicht nur die Tische weit auseinander, sondern so weit weg sein, dass wenn jemand zwischen zwei Tischen steht, im Radius von eineinhalb Metern um ihn herum auch kein anderer Tisch beginnt. Jetzt sitzen meine Schüler noch zu sechst in unserem fast achtzig Quadratmeter Raum. :ugly:
Zusätzlich mussten wir Einbahnstraße einführen. Wer vom Flur rein kommt, geht zum Notausgang raus, ums halbe Gebäude herum, durch den Haupteingang wieder rein, den Flur runter, nächste Ecke rechts, Flur weiter, durch die richtige Tür und wieder zurück in den Raum. Genau vor diesem Eingang sind die Toiletten. Wer da hin will, darf nicht aus dem Schulungsraum raus und direkt in die erste Tür, er muss eben diesen Bogen raus, rein, geradeaus, um die Ecke, in den Gang, geradeaus bis er wieder direkt vor dem Schulungsraum steht und dann in die Toilette. Sind aber auch nur etwa 350m. :nicken: Wenn die Blase wirklich drückt, schafft man die in unter einer Minute. Die Alternative ist doppelt so weit weg on die andere Richtung.
Auch in die Umkleide, welche eigentlich für sechsundfünfzig Menschen gedacht ist, dürfen immer nur drei. Da mussten wir erst festlegen wann wer kommt, denn es würde ja nichts bringen, wenn nur drei drinnen sind, aber der Rest gebündelt auf dem Flur steht und wartet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm. Und hierzulande lobt das RKI unsere sinkende R-Rate. Ich für meinen Teil werde mich in Zukunft nur noch rudimentär auf dem laufenden halten, der Grundton quer durch die Presse ist mir persönlich viel zu populistisch.

Ich weiß nicht, von welchem RKI du sprichst, aber das mir bekannte verzeichnet eine steigende R-Rate:
RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Nowcasting und R-Schaetzung: Schaetzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland

Selbst wenn den Mittelwert über die letzten 7 Tage nimmt, um Wochenendeffekte rauszurechnen, haben wir aktuell 0,89. Vor vier Wochen, als die Maßnahmen noch in Kraft waren, lagen wir bei 0,80, also gut 10% besser.


:ka:
Wer in den ersten 1-2 Jahren der Eurokrise das "Glück" hatte, nach einer neuen Karrierestufe zu suchen, kennt das Problem. Aber damals war niemand im Alter der Politiker betroffen, also wurde rein gar nichts unternommen.


Die Agentur für Arbeit hat für Maßnahmen an denen Teilnehmer teilhaben können nur dann bewilligt, wenn nachweislich mindestens fünf Quadratmeter pro Person Platz sind, sowie selbst an den engsten stellen in Fluren und Schulungsräumen die eineinhalb Meter nicht unterschritten werden. Also hat man einen Unterrichtsraum, so müssen nicht nur die Tische weit auseinander, sondern so weit weg sein, dass wenn jemand zwischen zwei Tischen steht, im Radius von eineinhalb Metern um ihn herum auch kein anderer Tisch beginnt. Jetzt sitzen meine Schüler noch zu sechst in unserem fast achtzig Quadratmeter Raum. :ugly:
Zusätzlich mussten wir Einbahnstraße einführen. Wer vom Flur rein kommt, geht zum Notausgang raus, ums halbe Gebäude herum, durch den Haupteingang wieder rein, den Flur runter, nächste Ecke rechts, Flur weiter, durch die richtige Tür und wieder zurück in den Raum. Genau vor diesem Eingang sind die Toiletten. Wer da hin will, darf nicht aus dem Schulungsraum raus und direkt in die erste Tür, er muss eben diesen Bogen raus, rein, geradeaus, um die Ecke, in den Gang, geradeaus bis er wieder direkt vor dem Schulungsraum steht und dann in die Toilette. Sind aber auch nur etwa 350m. :nicken: Wenn die Blase wirklich drückt, schafft man die in unter einer Minute. Die Alternative ist doppelt so weit weg on die andere Richtung.
Auch in die Umkleide, welche eigentlich für sechsundfünfzig Menschen gedacht ist, dürfen immer nur drei. Da mussten wir erst festlegen wann wer kommt, denn es würde ja nichts bringen, wenn nur drei drinnen sind, aber der Rest gebündelt auf dem Flur steht und wartet.

Sinnvolle Regelung (vielleicht sollte man nochmal prüfen, ob die Gegenrichtung, also durch den Notausgang rein, nicht im Schnitt die bessere Lösung wäre). Sowas wünsche ich mir seit Beginn der Krise, aber das ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass so etwas eingefordert wird. Aber das offensichtlich auch nicht auf Grundlage eines Gesetzes, dass alle schützen könnte, sondern nur für einen kleinen Kreis.
 
Interessant fand ich die Bemerkung, dass von den fünf Personen, die sich nicht infiziert hatten, vier nur sporadisch im Büro waren. Demnach kann man schlussfolgern, dass ein Besuch im Supermarkt relativ ungefährlich sein sollte, denn dort hält man sich nur als Angestellter lange auf.

Es ist halt auch etwas Zufall dabei. Es ist ja nicht so, dass Corona-Infizierte das Virus in einer Sphäre um sich herum ausstrahlen und jeder der diese betritt ist automatisch infiziert. Man infiziert sich eben nur wenn man auch eine bestimmte Menge oder überhaupt Viren einatmet.
Wir hatte auch einen infizierten Arbeitkollegen, ziemlich früh als es in Deutschland noch kaum Maßnahmen gab, der nach dem Skiurlaub zurückkam. Der lief noch über ne Woche durch die Firma. 10 Leute hat das Gesundheitsamt dann in Quarantäne gesteckt, einer war ebenfalls infiziert.

Je länger du mit so einer Person auf engstem Raum verbingst, desto wahrscheinlicher ist es halt das du dich ansteckst. Aber genauso wie es möglich ist, dass man sich im Supermarkt durch bloßes aneinander vorbeigehen ansteckt, genauso ist es eben möglich sich nicht anzustecken obwohl man eine Woche mit einem Infizierten jeden Tag 8 Stunden im selben Büro arbeitet.
 
Coronavirus: Masken reduzierten Infektionsrisiko deutlich - Hamster-Studie - DER SPIEGEL

Hier ist ein interessanter Beitrag zum Thema Masken. In einer durchgeführten Studie mit Hamstern (Ich vermute mal, dass es sich dabei nicht um den gemeinen Hamsterkäufer handelt) war eine signifikante Schutzwirkung erzielt worden.

Studie: Jeder fuenfte Stockholmer hat Antikoerper gegen Coronavirus | GMX.AT

Wenn Schweden knapp 4000 Tote durch das Coronavirus hatte und bereits ca. 20% die Krankheit überwunden haben, würde das Bedeuten, dass dort knapp 0,2% der Menschen an der Infektion sterben. Wäre die Quote in Deutschland genauso hoch, müsste man in hier mit ca. 150.000 Toten rechnen. Vorausgesetzt es infiziert sich irgendwann jeder und man ist danach sein Leben lang immun.
 
Diese Statistik gilt aber nur solange die Krankenhäuser nicht wie in Frankreich, Spanien, Italien, GB, USA oder Brasilien überlastet sind.
 
Diese Statistik gilt aber nur solange die Krankenhäuser nicht wie in Frankreich, Spanien, Italien, GB, USA oder Brasilien überlastet sind.

Das stimmt, deswegen habe ich auch nur von Schweden und Deutschland gesprochen.

Vorausgesetzt die Sterbewahrscheinlichkeit in Schweden und Deutschland ist gleich hoch und die Art und Weise wie die Todesursache ermittelt wird ist ebenfalls identisch, würde das für Deutschland bedeuten, dass ca. 5% der Bevölkerung Antikörper gegen das Virus besitzen.
 
Sobald ein Altenheim betroffen ist, liegt die Sterbewahrscheinlichkeit weit über 50%.

Das lässt sich nicht auf ganz Deutschland übertragen. Insbesondere im Osten ist die Zahl der Infektionen deutlich geringer als im Westen oder Süden.
 
Coronavirus: Masken reduzierten Infektionsrisiko deutlich - Hamster-Studie - DER SPIEGEL

Hier ist ein interessanter Beitrag zum Thema Masken. In einer durchgeführten Studie mit Hamstern (Ich vermute mal, dass es sich dabei nicht um den gemeinen Hamsterkäufer handelt) war eine signifikante Schutzwirkung erzielt worden.

Allerdings "trugen" die Hamster (es waren übrigens Gold-Hamsterer, also diese seltene Spezies, die schon kurz nach Krisenausbruch mangels Nahrungsgebieten ausgestorben ist) hier praktisch eine Ganzkörpermaske und es gab einen garantierten Mindestabstand.
 
Das stimmt, deswegen habe ich auch nur von Schweden und Deutschland gesprochen.

Vorausgesetzt die Sterbewahrscheinlichkeit in Schweden und Deutschland ist gleich hoch und die Art und Weise wie die Todesursache ermittelt wird ist ebenfalls identisch, würde das für Deutschland bedeuten, dass ca. 5% der Bevölkerung Antikörper gegen das Virus besitzen.

Wenn Deutschland aber mit den infizierten Zahlen von Schweden ankäme, würde das Gesundheitssystem ebenfalls überlastet sein und dann hätten wir Verhältnisse wie in New York.
 
Hab heute nebenbei aufgeschnappt dass die Steuereinnahmen insgesamt wohl um 25% eingebrochen sind, die Luftverkehrssteuer allerdings um 95%. Hab gar nicht mitbekommen dass das Fliegen so extrem eingebrochen ist. Scheinbar fliegt ja effektiv quasi niemand mehr. :ugly:

Schon komisch, irgendwie. Aus ökologischen Gründen war immer so viel (quasi alles) absolut unmöglich und undenkbar, was wegen diesem Virus dann aber rucki zucki machbar ist. Schiffsreisen und Fliegen findet quasi nicht mehr statt, die Menschen kaufen auf einmal immer mehr "Öko" ein, plötzlich wird sich über die Zustände zb. in Fleischbetrieben Gedanken gemacht, usw.

Wenn man will ist so vieles machbar/umsetzbar, was angeblich unmöglich sein soll. Vielleicht nehmen wir zumindest das mit aus der Krise.

Einfach mal machen. Net lange babbeln, machen. :D
 
Corona-Pandemie: Spahn kuendigt mehr Tests an | tagesschau.de
Gesundheitsminister Spahn will bald die Grundlage für mehr Corona-Tests schaffen. Laut dem Deutschen Städtetag bremsen jedoch Ärzte und Krankenkassen die Bemühungen, was jede Exit-Strategie gefährde.



Corona-Krise in Brasilien: 20.000 Tote und ein Praesident unter Druck | tagesschau.de


Hab gar nicht mitbekommen dass das Fliegen so extrem eingebrochen ist. Scheinbar fliegt ja effektiv quasi niemand mehr. :ugly:

Man sieht und hört auch keine Flugzeuge mehr.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück