Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Durch die Einlassbegrenzungen in Supermärkten kann man auch unabhängig von der Tageszeit sogar mal wieder Fußen, ohne über kreuz und quer geparkte Einkaufswagen zu stolpern.

(Einzig Dickmilch haben sie seit Wochen nicht. :motz:)
 
Durch die Einlassbegrenzungen in Supermärkten kann man auch unabhängig von der Tageszeit sogar mal wieder Fußen, ohne über kreuz und quer geparkte Einkaufswagen zu stolpern.

(Einzig Dickmilch haben sie seit Wochen nicht. :motz:)

Einkaufen empfinde ich seit Covid-19 nervig, sonst bin ich ja immer Samstags früh direkt um 8 Uhr gegangen, auch um meinen Pfand wegzubringen, jetzt stehen da wirklich schon diverse Leute Schlange um ebenfalls ihren Pfand wegzubringen... :motz:
Vor Corona ist Samstags um 8 Uhr normalerweise niemand auf die Idee gekommen (außer so "Füchse" wie ich) seinen Pfand so früh abgeben zu wollen, vermutlich weil sie sonst auch Freitags feiern waren und am Samstag nicht aus dem Bett kamen, was ja aktuell nicht mehr ist.
 
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Alles Unsinn. Italien zwar früher, aber Maßnahmen auch früher.

Jede Scheibe Toastbrot ist intelligent genug zu erkennen, dass nicht der Abstand der Maßnahmen von Land zu Land, sondern der Abstand ab Ausbruch der Infektion in einem Land bis zu Ergreifen der (geeigneten) Maßnahmen entscheidend ist.
In Italien wurden früher als in Deutschland, aber erst später nach Beginn der dortigen Ausbreitung agiert, und zwar anfänglich mangels Informationen auch nicht unbedingt zweckmäßig. In den Deutschland hatten wir den Vorteil, vorgewarnt zu sein, unter anderem auf Erfahrungen Italiens aufbauen zu können und schnell gehandelt zu haben.


Genau. Der irre Vogelmann weiß es nach Konsum diverser VT-Blogs und RT Deutschland besser als sämtliche Experten und sogar als der Chef-Epidemiologe des Landes, auf das er sich bezieht.

Schweden = keine Maßnahmen. Wirtschaft leidet unter fortgesetzter Panikmache, nicht Corona. Tote nicht besser als Lebende.

Die Wiederholung der Lüge macht sie nicht wahrer. Schweden hat sehr wohl Maßnahmen ergriffen, sie sind lediglich nicht so resolut wie bei uns. Und diese fehlende Strenge wird mit einem geringeren Rückgang der Ausbreitung und dreimal so vielen Todesfällen pro Einwohner trotz günstigerer Demographie erkauft und bringt Schwedens Wirtschaft obendrein keinerlei Vorteil. Noch nicht berücksichtigt die im Vergleich geringere Testdichte, weshalb die dortigen Infektionszahlen ohnehin mit noch mehr Vorsicht zu genießen sind als bei uns, wo im internationalen Vergleich mit am intensivsten getestet wird.

Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit von Situation und Maßnahmen folglich gleich Null. Begreift sogar mein Haustier und das, was dieses auf dem Rasen hinterlässt, nur der verrückte Vogelmann und seinesgleichen nicht. :rollen:
 
Nochmal: Wie soll sich eine landesweite Quarantäne auf den Krankheitsverlauf eines Infizierten auswirken? Die hohe Zahl der Toten kommt in Schweden aus den Altenheimen. Auch in Italien sind fast alle Toten Senioren.
Du verstehst es wirklich nicht oder?
Wenn du keinen Kontakt mit alten und/oder vorerkrankten Leuten hast werden diese auch nicht krank.
 
Also mein "Spaß am Leben" hat sich nur sehr unwesentlich verändert. Das einzige was mir fehlt ist das Vereinsleben bzw. mit anderen Leuten zusammen Musik machen (alleine im Keller ist zwar effektiver zum verbessern persönlicher Fähigkeiten am Instrument aber so auf Dauer doch sehr öde...).

Wenn es nicht gerade ein Blasintrument ist, kann man das doch sogar mit Maske spielen. ;)

Blasinstrument ist auch eher kontraproduktiv, da das dann wie ein Blasrohr wirkt und die Viren besonders weit und zielgerichtet zum Publikum befördert. :devil:

Die Wiederholung der Lüge macht sie nicht wahrer.

Aber sorgt wie bei allen Faschisten und Populisten dafür, das ihre dämlichen folgenden Schafe das glauben, wenn es oft genug wiederholt wird. Man spricht da nicht umsonst vom Rattenfänger.
 
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Es ist/sind Blasinstrument(e).

Du hast aber keine Chance, durch ne Trompete/Horn/Tuba/was auch immer irgendwelche Viren oder überhaupt Luft zielgerichtet irgendwohin zu blasen. Entgegen der landläufigen Meinung ist der Volumenstrom den man durch ne Trompete bläst sehr klein, selbst wenn du sehr laut spielst bemerkst du keinerlei Luftzug selbst wenn du die Hand direkt vor den Schallbecher hältst. Oder anders gesagt: einfaches normales Ausatmen bringt Atemluft (und Viren) sehr viel weiter als beispielsweise Trompete spielen (ausatmen dauert ja auch nur vielleicht zwei Sekunden bis du deine Lunge entleert hast - mit einer Lungenfüllung kann selbst ein durchschnittlicher Trompeter mindestens 10x so lange spielen ;-)).

Es geht bei solchen Instrumenten nicht darum, möglichst viel Luft durchzublasen (das bringt nix und macht dich nur müde) sondern die vorhandene Luft möglichst effektiv zum schwingen zu bringen. Wie bei den meisten Hobbys: Technik statt Kraft. :-)
 
Das haben vergleichsweise viele Musiker gemacht. Von Kränen oder aus Fenstern spielen und sowas. Aber keine Sorge, das ist für Leute die 2 Meter wegstehen vom Spieler genauso ungefährlich wie ohne Trompete auch, eher ungefährlicher. Ich vermute, dass ein Großteil der Viren im Rohrsystem des Instrumentes, das auf der Innenseite durch Atemfeuchtigkeit nass ist, kleben bleiben und sich im Kondensat anhäufen. Wenn der Spieler Corona hätte wäre also nur die Flüssigkeit in seinem Instrument (hoch-)infektiös... er sollte also zumindest aufpassen wie/wohin er seine Wasserklappe(n) benutzt. Vom Kran runter auf die Menschen drunter wäre natürlich selten dämlich (und auch ohne Corona ziemlich asozial, sowas machen 99+% aller Blasmusiker niemals - ich würde ja sagen keiner aber vereinzelte Vollgasidioten gibts da leider auch).
 
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Weltspiegel-Reportage aus Island: Testen, testen, testen! | tagesschau.de

Kein Land hat bislang pro Kopf so viele Corona-Tests durchgeführt wie Island. Eine Strategie mit Erfolg: In dieser Woche wurde erstmals an einem Tag kein neuer Infektionsfall gemeldet.

Interessanterweise gab es auch nur 10 Tote auf 1800 Infektionen und damit eine Quote von 0,55%.

Nunja, fairer Weise muss man aber auch sagen das Island mit seinen 4 Einwohnern, *ähm* Entschuldigung, natürlich 364.000 Einwohnern nicht die große Einwohnerzahl hat wie andere Länder, so das ein testen der gesamten Bevölkerung auch ehr umsetzbar ist als bei 40 Mio. oder mehr Einwohnern. ;)
 
Ich glaube mich aber zu erinnern Studien/Berichte gesehen zu haben die die statistisch signifikant höhere Widerstandsfähigkeit der Isländer zum Inhalt hatten. Die Verläufe scheinen dort generell milder und die Todesraten deutlich geringer zu sein - die Ausbreitungsrate dagegen vergleichbar mit dem Rest der Welt. Warum das so ist weiß niemand. Eine Vermutung war, dass das generelle "lungenforndernde" Klima und die eher ruppigere/körperbetonte Lebensweise der Menschen dort dazu führt, dass Isländer im Mittel stärkere Lungen haben was bei einer Coronainfektion positive Auswirkungen hat.

Ob/was da dran ist werden wir aber wenn überhaupt erst in fernerer Zukunft erfahren.
 
Wie ist das jetzt mit der 2. Welle kommt die oder kommt nicht ? Man hört davon nichts mehr.
Meine Prognose: Die kommt, heftig. Wann? Keine Ahnung, es kann eine zweite Welle mit demselben Virus kommen, wenn wir jetzt nicht aufpassen, oder mit der nächsten größeren Mutation. Wann kommt die nächste Grippewelle? Kann auch mal länger dauern,

Interessanterweise gab es auch nur 10 Tote auf 1800 Infektionen und damit eine Quote von 0,55%.
Unterschiedliche Virenstämme? Inzwischen hat man drei gefunden

"... Dabei zeigte sich, dass der ursprüngliche Typ A sowie Typ C den Sprung in die weite Welt geschafft haben, während Typ B vor allem in Ostasien anzutreffen ist. An der Entwicklung von Tests, um das wandelbare Virus rasch nachzuweisen, arbeiten auch Wiener Forscher. ..."

Forscher entschluesseln das ABC des SARS-CoV-2-Virus

...
 
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Im Schnitt hortet jeder Deutsche 3000€ in bar.

Ok und was ist daran falsch? Der Artikel ist fast so geschrieben als wenn das ein Unding wäre, dabei ist es sehr vernünftig eine gewisse Menge Bargeld als Reserve zu haben (über die Menge lässt sich natürlich streiten aber für 4 Wochen "Normalbetrieb" sollte es reichen). Wenn mal irgendwas passiert dass man mal ne Weile nicht an sein Geld auf der Bank rankommt (bzw. korrekterweise die Bank gerade nicht für ihre Schuldverschreibung aufkommen kann, es ist ja faktisch kaum/kein "Geld auf der Bank") ist es nicht das schlechteste trotzdem liquide zu sein. Ich hätte zum Beispiel keine große Lust, mich mehrere Stunden an eine Schlange anzustellen, an deren Ende man dann pro Tag 50€ abheben darf wie damals in Griechenland.

Das einzige was diskussionswürdig daran ist ist, wenns im Schnitt 3000€ sind und klar ist, dass weite Teile der Bevölkerung weder 3000€ zu hause haben noch überhaupt 3000€ haben muss es andere Leute geben, die das zigfache davon zu Hause liegen haben. Das ist dann eher nicht sinnvoll außer für den Einbrecher.
 
Die Versicherung deckt 2000€ Bargeld ab, wenn ich nicht irre. Mehr haben wir auch nie im Haus. Gibt auch keinen Grund dafür.
 
Im Schnitt hortet jeder Deutsche 3000€ in bar.

Ok und was ist daran falsch? Der Artikel ist fast so geschrieben als wenn das ein Unding wäre, dabei ist es sehr vernünftig eine gewisse Menge Bargeld als Reserve zu haben (über die Menge lässt sich natürlich streiten aber für 4 Wochen "Normalbetrieb" sollte es reichen). Wenn mal irgendwas passiert dass man mal ne Weile nicht an sein Geld auf der Bank rankommt (bzw. korrekterweise die Bank gerade nicht für ihre Schuldverschreibung aufkommen kann, es ist ja faktisch kaum/kein "Geld auf der Bank") ist es nicht das schlechteste trotzdem liquide zu sein. Ich hätte zum Beispiel keine große Lust, mich mehrere Stunden an eine Schlange anzustellen, an deren Ende man dann pro Tag 50€ abheben darf wie damals in Griechenland.

Das einzige was diskussionswürdig daran ist ist, wenns im Schnitt 3000€ sind und klar ist, dass weite Teile der Bevölkerung weder 3000€ zu hause haben noch überhaupt 3000€ haben muss es andere Leute geben, die das zigfache davon zu Hause liegen haben. Das ist dann eher nicht sinnvoll außer für den Einbrecher.
Ich halte dieses Verhalten für sehr wichtig, denn Bargeld bedeutet Unabhängigkeit von der Bank.
 
Und für die Banken hat das doch ein positiven Effekt.Brauchen sie doch zum parken des Geldes nicht mehr soviel bezahlen. Aber das abheben ist nun auch bestimmt nicht richtig gewesen.
 
Die Versicherung deckt 2000€ Bargeld ab, wenn ich nicht irre. Mehr haben wir auch nie im Haus. Gibt auch keinen Grund dafür.

Ich hab keine Ahnung wie viel Bargeld meine Versicherung abdeckt... interessiert mich auch nicht (im Zweifel sagen wie wahrscheinlich eh "da war nix"). Der Verlust wäre im Falle eines Einbruchs ich nenns mal "unternehmerisches Risiko".
Und ehrlich, wenn ein Einbrecher außer den 3 Kröten die inner Schublade oder gar offen rumliegen zum nächsten Einkauf den "Notgroschen" im Haus tatsächlich findet (nein, es sind bei Weitem keine 3000€ :-D) - dann hat er ihn verdient. :ugly:
 
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