Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ich teile seine Meinung nicht, aber deine Pauschalisierung hier ist auch nicht besser.

Sie muss nicht besser sein. Es reicht wenn sie in seinem Fall absolut zutrifft. Will er bis an sein Lebensende Türsteher vorm Rewe bleiben? Wohl kaum. Bleibt halt nix über für evtl. Träume.
Aber hier Anderen verklickern sie sollen sich doch gefälligst andere Arbeit suchen. Scheiss auf die Wirtschaft!:daumen2:
 
Ich arbeite nebenbei. ;)
Und wie gesagt richtige Branche (Security), da hab ich alleine im März noch mal 50 Überstunden gemacht.
Es kann aber nicht jeder in der "richtigen" Branche arbeiten.
Ein paar "arme Schweine" müssen eben in der Industrie tätig sein.
Man kann jetzt auch nicht alle Gastronomen plötzlich wo anders unterbringen, nur weil deren Existenz wegen der Politik gefährdet ist.

Aber gut, ich denke die Leutz müssen max noch ein paar Wochen durchhalten, dann Muss weiter geöffnet werden.
 
Wie gesagt, die Industrie kann ganz normal weiterarbeiten. Alle Probleme mit der Lieferkette hat sie selbst verschuldet und muss da halt jetzt entsprechend umstrukturieren, wieder das mehr Teile im Land produziert werden. Das schafft dann sogar neue Arbeitsplätze.

Das die derzeitige Autoindustrie und noch mehr die Braunkohle ein totes Pferd ist, sollte doch spätestens seit den Demos von FFF allen klar sein.
 
Es kann aber nicht jeder in der "richtigen" Branche arbeiten.
Ein paar "arme Schweine" müssen eben in der Industrie tätig sein.
Man kann jetzt auch nicht alle Gastronomen plötzlich wo anders unterbringen, nur weil deren Existenz wegen der Politik gefährdet ist.

Aber gut, ich denke die Leutz müssen max noch ein paar Wochen durchhalten, dann Muss weiter geöffnet werden.

Gastronomen werden immer gebraucht werden, gerade nach der Krise und besonders dann wenn die jetzt dadurch Pleite gehen.

Hier wird so getan als würde es wenn die zu machen nie wieder neue Lokale geben. Wenn die Branche die Nachfrage nicht mehr bedienen kann (Pleitewelle durch Corona), die Nachfrage aber anhaltend hoch ist (wovon dann auszugehen ist), gibt es keinen exellenteren Zeitpunkt um ein neues Lokal auf zu machen und eine Finanzierung dafür durch eine Bank zu bekommen und gutes günstiges Inventar bekommst sogar noch zusätzlich durch die Pleiten hinterhergeworfen.

So funktionieren Marktwirtschaft und Banken seit jeher, gehen viele durch eine solche Krise Pleite gibt es gute Chancen für Leute die in den Markt einsteigen wollen, zumindest in solchen Bereichen wie der Gastro.
 
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Und die Pleiten tut die Regierung durch die Soforthilfen und Kredite auch noch in den meisten Fällen verhindern.

Dazu können die meisten Gastronomen einen Teil der Kosten durch Außerhausverkauf decken.
 
Gastronomen werden immer gebraucht werden, gerade nach der Krise und besonders dann wenn die jetzt dadurch Pleite gehen.

Hier wird so getan als würde es wenn die zu machen nie wieder neue Lokale geben. Wenn die Branche eine Nachfrage nicht mehr bedienen kann (Pleitewelle durch Corona), die Nachfrage aber anhaltend hoch ist (wovon dann auszugehen ist), gibt es keinen exellenteren Zeitpunkt um ein neues Lokal auf zu machen und eine Finanzierung dafür durch eine Bank zu bekommen und gutes günstiges Inventar bekommst sogar noch zusätzlich durch die Pleiten hinterhergeworfen.

So funktionieren Marktwirtschaft und Banken seit jeher, gehen viele durch eine solche Krise Pleite gibt es gute Chancen für Leute die in den Markt einsteigen wollen, zumindest in solchen Bereichen.
Überspitz ausgedrückt, entsteht dieser neue Markt auf Leichen.:)
 
Überspitz ausgedrückt, entsteht dieser neue Markt auf Leichen.:)

So funktioniert Markt seit jeher. ;)
Schon im Mittelalter hat die Pest für Menschen in der Gesellschaft Möglichkeiten geschaffen die es ohne selbige nicht gegeben hätte und da hat niemand irgend einen Betrieb gerettet und auch Kriege haben den Markt oft radikal umgepflügt, aber danach auch viele neue Chancen für Aufsteiger geschaffen.
Was wir jetzt hier machen ist der Versuch durch Staatliche Hilfen in unrelevanten Bereichen möglichst viel vom zementierten Status Quo zu erhalten, das halte ich persönlich nicht für all zu gut / schlau, als mehr für eine unsinnige Verschwendung von Steuergeldern (auch um Wählerstimmen zu halten / bekommen), die wir später nach der Krise für die Unterstützung von Neugründungen viel sinnvoller ausgeben könnten.
 
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Auch im Kulturbetrieb sehe ich da recht wenige Probleme. Gerade Künstler leben doch von Kreativität und durch die aktuellen Veränderungen kommen da sehr viele neue und kreative Ideen.

Auch das Betriebe jetzt die Produktion auf Hilfsgüter umstellen, schafft neue Innovationen, die es sonst so nicht gegeben hätte.
 
Stimmt halt so nicht. Die Mär davon das nur der Einzelhandel und die Gastro betroffen wäre ist wirklich unerträglich.
Einfaches Beispiel: Eine Spedition die Industrielle Güter und Plane fährt, hat derzeit nur noch einen Bruchteil ihrer Fahrzeuge in Bewegung. Eben aufgrund des Zusammenbruchs sämtlicher Lieferketten. Entlassungen und Kurzarbeit sind dort schon sehr schnell Realität geworden.
Also mal meine Subjektive Erfahrung:
Mittelständischer Fassadenbauer, bis jetzt läuft ALLES wie gehabt, keine Kurzarbeit, kein Zwangsurlaub oder sonst was...
Aber wie gesagt, subjektiv
 
Ja, arbeite auch in der Bauindustrie, da geht es in Deutschland noch ganz gut.
Lieferengpässe gibt es bei z. B. Fliesen aus Italien, OK, dann gibt es eben welche von anderswoher.
 
Wie gesagt, die Industrie kann ganz normal weiterarbeiten. Alle Probleme mit der Lieferkette hat sie selbst verschuldet und muss da halt jetzt entsprechend umstrukturieren, wieder das mehr Teile im Land produziert werden. Das schafft dann sogar neue Arbeitsplätze.

Je nach Branche fallen auch Aufträge weg, z. B. weil geplante Investitionen zurückgestellt werden. Just-in-time-Produktion ist natürlich fragil, aber nicht das große Problem. Beispiel Autoindustrie: auf Grund der Situation warten Firmen mit dem Dienstwagenkauf ab. Das gleiche gilt für den Privatbereich, da die Situation gerade einfach extrem unsicher ist was Arbeitsplatz, Wirtschaft etc. pp. angeht. Da ist es besser das Geld auf der hohen Kante zu haben.
 
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Auch macht es keinen Sinn ein neues Auto zu kaufen, wenn man besser auf den ÖPNV umsteigen sollte.
Das hat die Autoindustrie aber bisher nicht verstanden.
 
Kubicki von der FDP wirft dem RKI vor im Bezug auf Covid-19 "politisch motivierte Zahlen, statt wissenschaftlicher Fakten" zu veröffentlichen:

15:06 Uhr: Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat das Robert Koch-Institut und seinen Präsidenten Lothar Wieler wegen der regelmäßig verbreiteten Corona-Zahlen scharf kritisiert.

Diese "vermitteln eher den Eindruck, politisch motivierte Zahlen zu sein als wissenschaftlich fundiert", sagte Kubicki am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er wies insbesondere auf den Reproduktionszahl hin, die nach RKI-Angaben bundesweit von 0,9 auf 1,0 gestiegen ist.

Corona-Live-Ticker: Kubicki kritisiert RKI scharf | WEB.DE

Unerwähnt lässt er allerdings welche "politische" Motivation dahinterstecken soll... :rollen:
Denn Mann sollte man für solch eine schädliche und unbelgt-populistische Behauptung direkt aus der Viezepräsidentschaft des Bundestags entfernen!
 
Die Sterberate ist aber auch weiterhin nicht zu unterschätzen:
https://www.tagesschau.de/inland/rki-fallzahlen-ansteckungsrate-103.html schrieb:
Die Anzahl der neu übermittelten Todesfälle sei weiterhin hoch, die Sterberate liege nach der Statistik erfasster Fälle inzwischen bei 3,8 Prozent, sagte Wieler.

In den anderen Ländern sieht es deutlich schlimmer aus:
Deutschland: 3,8%
Spanien: 10,3%
Italien: 13,5%
Frankreich: 14,5%
GB: 13,4%
Schweden: 12%
USA: 5,7% (bei fast 1 Million offiziell erfassten Infizierten !)


https://www.tagesschau.de/inland/rki-fallzahlen-ansteckungsrate-103.html schrieb:
Die Gesundheitsämter in Deutschland sind nach Angaben von RKI-Präsident Lothar Wieler derzeit in der Lage, rund 1000 Neuinfektionen pro Tag zurückzuverfolgen.

Allerdings lag die Zahl der Neuinfektionen pro Tag die letzen Wochen deutlich über 1000.

Bei den Kontaktverboten, konnte jeder aus dem Stehgreif sagen mit welchen Menschen (Wohngemeinschaft, Familie, Arbeitskollegen) er dauerhaft Kontakt hatte und der Personenkreis war sehr schnell eingrenzbar, das fällt bei weiteren Lockerungen wie Gottesdienst, Kino, Theater, Restaurant und Kneipe wesentlich eher weg, weil man keine Ahnung hat mit wem man länger Kontakt in geschlossenen Räumen hatte.

Diese Lockerungen dürfen deshalb auch erst kommen, wenn die Corona-App fertig und weiter verteilt ist, als das Virus.

Auch der Wirtschaftsminister sagt, dass die Wirtschaft erstmal zu bleiben muss. :D
Corona-Krise: Altmaier erwaegt neue Hilfen fuer Gastronomie | tagesschau.de
 
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