Tja, warum es in Spanien so ungemütlich ist, müssen wir auch "woanders" lesen.
Also ich les da nichts, was ich nicht auch schon 2-3 Wochen in TAZ oder Tagesschau gelesen/gesehen hätte. N bissl schnarchig auf der Brust, dein "Qualitäts"medium.
(Immerhin: Soweit ich das einschätzen kann -die Zahlen habe ich nur der Größenordnung nach im Kopf- steht auch nichts falsches drin. Aber ohne andere Quellen könnte ich das nicht beurteilen. Und mit anderen Quellen bringt mir der RT-Artikel genau gar nichts.)
Aber ... Sind das zufällig die selben Masken, die vor COVID-19 überwiegend in Operationssälen verwendet wurden? Kann mir bitte, bitte jemand aus dem Gesundheitssektor verbindlich bestätigen, dass die Dinger vor Gebrauch noch einmal desinfiziert werden? Ansonsten führe ich nämlich meine nächste Operation lieber selber mit einem rostigen Buttermesser durch - ist einfach sicherer.
Es scheint das gleiche Material und vermutlich ein ähnliches Schnittmuster zu sein. Aber die OP-Masken kommen normalerweise aus chinesischen Fabriken in afaik eingeschweißten Verpackungen, nicht lose aus indischen Hinterhöfen.
Stimmt ich war in der Woche davor noch in der Region Alicante. Da hatten die kaum 20 Betroffene, dann fuhren die Madrilenen an die Küste und die Zahlen explodierten.
Madrid ist weiterhin Hochburg der spanischen Corona-Infektionen. Daran hätte sich wohl auch nichts geändert, wenn alle Madrider in Madrid geblieben wären

. Aber man hätte die Einkommen vielleicht noch mehr kaputtsparen können, dann wären nicht so viele über den Winter in den Alpen gewesen.
Wenn ich wüsste dass die Zahlen halbwegs verlässlich sind, dann würde ich mich in den Flieger setzen und nach China/Wuhan fliegen. Augenscheinlich ist da aktuell der sicherste Platz was Covid-19 angeht. Vermutlich sogar genau auf dem Marktplatz, auf dem die kranke Fledermaus den einen Menschen damals angehustet hat.
Ich dachte am Anfang 3000 Tote wären viel, aber wenn man sich den Iran, Italien, Spanien, oder die USA anschaut. (Italien = ~16.000 Tote)
Ist ja Wahnsinn wie da die Zahlen in China [angeblich] gepurzelt sind. In einem Land mit 1,4 Milliarden Menschen (Wuhan hat schon 11 Millionen Einwohner - zum Vergleich, New York hat 8,5 Millionen... und da sind schon 30% mehr an Covid-19 gestorben und 50% mehr infiziert als in ganz China)...
Häh? Was für Zahlen würfelst du denn zusammen? New York
State hat(te) 20 Millionen Einwohner. New York
City mit 8,4 Millionen hat, statt jetzt/JHU 2256 Tote und 65295 Infizierte. Allein die Provinz Hubei wiederum hat 67803 Infizierte und 3210 Tote gemeldet. Ich will nicht behaupten, dass ich auf irgend eine dieser Angaben wetten würde, aber heute liegt die Stadt New York gerade eben noch unter der Provinz rund um Wuhan und bis die Zahlen von ganz China erreicht sind, könnte eine Woche oder mehr vergehen. Wuhan hatte in der Epidemie-Bekämpfung aber als Epizentrum auch einen verdammt großen Vorteil: Sie haben das Problem zu einem Zeitpunkt bemerkt, als es ein paar hundert Infizierte gegeben haben dürfte, die außerdem alle relativ direkten Kontakt zueinander gehabt hatten. Als sie harte Maßnahmen ergriffen haben, waren sie vielleicht bei wenigen tausend, aber die waren mehrheitlich immer noch auf Gruppen (ein paar dutzend? 100?) um die Erstinfektionen konzentriert. New York dagegen hat sich das Problem mit einem intensiven internationalen Reiseverkehr feinst verteilt reingeholt. Zu dem Zeitpunkt, als man endlich aufgehört hat, alles schön zu reden, dürfte es schon mehrere 10000 unabhängige Infektionsherde gegeben haben. Bis die Welle sich wieder abschwächt, gehen von zum Zeitpunkt des Shutdowns von jedem der bestehenden Herde dann vielleicht 100 bis 500 Infektionen insgesamt aus (einige schon in der Woche vor dem Shutdown erfolgt) - in Wuhan also 500*100 Infizierte als Kern der Epidemie, in New York 50000*500...
Das ist sogar mein Hauptproblem an der ganzen Corona-Seuche... Ich befürchte einige Experimente zur Totalüberwachung, die wir nie wieder loswerden oder zumindest immer leichtfertiger eingesetzt werden.
Wenn ich mir angucke, was gerade in Israel abgeht, kriege ich deutlich mehr Angst als vor Corona an sich

. Nicht nur wegen der Maßnahmen, sondern auch weil sie derart leichtfertig akzeptiert werden. Eigentlich müsste es einen Aufschrei geben als wenn Deutschland "Korona Zentren" einrichten und alle Verdächtigen da einsperren würde, aber israelische Regierungen scheinen selbst jetzt noch immun gegen Diktaturvorwürfe zu sein.
Anonym kann der ganze Spaß auch nicht sein. Das Gesundheitsamt wird garantiert nicht nur drauf hoffen wollen, dass sich potenziell Infizierte melden.
Mal ganz abgesehen von den vielen möglichen Ungenauigkeiten bei der Erkennung.
Die auf freiwilliger Basis operierenden Apps haben recht gute Genauigkeit und zielen gar nicht auf eine zentrale Meldung, sondern auf eine individuelle Risikofestlegung ab.
So sehr ich die aktuellen Maßnahmen und die unter Umständen damit einhergehenden Überwachungsmaßnahmen verachte,
Die Maßnahmen sind okay, aber die Überwachung finde ich auch Schwachsinnig bis Kontraproduktiv. Es herrscht ja kein Mangel an Reportagen darüber und in jeder einzelnen sieht man das gleiche: Team-Besprechungen von Polizisten im
engen Kreis, Einsatz von Polizisten
Schulter an Schulter, Konfrontation und
Zugriff von Polizisten bei Verstößen...

Tatsächlich sind diese Kontrollen ein guter Grund, sich an den Hausarrest zu halten. Um vor "Feind und Infizierer" sicher zu sein. Sorgen macht mir nur, was daraus in 3-4 Wochen wird, wenn wir 50-80% Ausfall bei den Beamten haben, während die Kriminellen langsam ein Gespür dafür entwickeln, was auch unter den geltenden Regeln geht und was nicht.
aber ich halte es ebenfalls für Schwachsinn, jetzt schon über Lockerungen zu reden. Sinnvollerweise sollte man an den 19.4. noch zwei Wochen dranhängen. Jetzt dürften langsam die Erkrankungszahlen steigen (bis vor zwei Wochen hats ja keiner für voll genommen), da die Bevölkerung aber zunehmend sensibilisiert ist, dürften die Neuerkrankungen aber in zwei Wochen nachhaltig in den unkritischen Bereich fallen.
Es wird zwar mittlerweile über eine Infektionsquote von 1 spekuliert, aber ich traue dem Braten nicht. Deutschland kaum mehr als Frankreich gemacht und auch nicht sehr viel früher. Und trotzdem sollen wir mit einem Zehntel bis einem Hundertstel der Infektionen davon kommen? Exponentiell hin oder her: Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Wir haben aktuell ein Märchenbuchperspektive, weil es Tests nur bei stärkeren Symptomen gibt und die Erstinfinzierten in Deutschland zu ganz großen Teilen Gruppen angehörten, bei denen ein schwerer Verlauf unwahrscheinlich ist. Aber dementsprechend sollten wir auch eine viel größere Dunkelziffer haben und die Einschränkung der privaten Kontakte reicht zwar aus, um die rasante Explosion über Partys einzudämmen, aber die verbliebenen öffentlichen Kontakte sollten locker ausreichen, damit das Virus in Umlauf bleibt. Und wir haben ja nun schon an mehreren Altersheimen gesehen, wie verdammt schnell aus einer Infektion Dutzende Tote werden, sobald Corona in einen Kreis von weniger Fitten eindringt.
Im Grunde sind nur Händler ohne Versandhandelsmöglichkeit völlig angeschmiert. Man bekommt eigentlich noch ALLES online gekauft.
Gerade Fahrradhändler haben ja immer eine Versandhandelsmöglichkeit: Einfach selber ausliefern, Lastenfahrrad steht ja zur Verfügung

.
Aber trotz der explodierenden Zahl von Radlern in den Parks, die nichts besseres zu tun haben, als in engem Abstand durch die Gegend zu touren, tippe ich einfach auf ein zu schlechtes Geschäft. Fahrradläden leben von Kunden, die viel persönliche Betreuuung wollen. Alles andere muss zu online-Preisen angeboten werden und damit finanziert man keinen Laden.
Weiß jemand, wie die Auflagen bei den Direkthilfen für Kleinselbstständige aussehen? Wenn bei Läden z.B. eine Schließung die Voraussetzung ist, dann würde ich einen Fahrradladen aktuell auch eher zumachen und Stütze beantragen, als für wenige 100 € Umsatz pro Woche das Ding weiterhin aufzuhalten. Vermutlich verdient man mehr, wenn man sich ein Rad schnappt und Lieferdienste fährt.
Naja, man darf da nur nicht diejenigen vergessen, die infiziert sind aber keinerlei oder keinerlei außergewöhnliche Symptome/Krankheitsverläufe zeigen. Derzeit sieht es ja sehr stark danach aus, als gäbe es eine enorm hohe Dunkelziffer...
Wenn man noch die Infizierten mitzählt die keinerlei oder keinerlei außergewöhnliche Symptome/Krankheitsverläufe zeigen, dürfte die Tödlichkeitsrate vermutlich sehr, sehr weit in den Keller gehen.
Eben nicht. Gerade die Dunkelziffer wurde ja für dieses italiniesche Dorf durch einen Kompletttest quasi aller ans Tageslicht geholt. Und es waren nur 50-75% ohne Symptome. Man hat also nur einen Dunkelfaktor von 2-4, der Rest dürfte auch schon in den regulären Tests aufgetaucht sein. Natürlich kann man diese Untersuchung deutlich nach dem Höhepunkt der dortigen Infektionswelle nicht auf Deutschland oder New York mitten in der exponentiellen Wachstumsphase übertragen. Wir haben zusätzlich einen Lag mit drin, der einen großen Unterschied macht. Aber vermutlich geben unsere heutigen Zahlen 1/4 der vor 2 Wochen infizierten wieder und wir werden in 2 Wochen 1/4 der heute Infizierten offiziell angeben. Vermutlich ist sogar schon ein etwas größerer Teil abgedeckt, denn bei uns ist die Testabdeckung besser als in Italien. Dort kommen aber scheinbar auf 1 Toten 2 Genesende mit schwerem Verlauf und nur 6 bis 9 weitere Genesende mit mildem Verlauf. Als rund 10% Tote an den Gesamtinfizierten.
Und machen wir uns nichts vor: Die Nachrichten aus den Intensivstationen sind nicht gerade hoffnungsvoll. In Italien mögen viele vorzeitig sterben, weil man ihnen nicht helfen kann, aber es ist auch nicht gerade so, dass die schweren Fälle in Deutschland irgendwann wieder aufspringen. Wir haben nur die nötige Technik um das Siechtum zu verhindern. Wenn von 10 infizierten Italienern einer stirbt, dann trifft es bei gleicher gesundheitlicher Ausgangslage (und die fitten Skifahrer gehen uns langsam aus, überaltert ist auch unsere Gesellschaft) mindestens jeden 20ten in Deutschland. Wenn wir nicht vielle Hundertausend bis über eine Million Tote* hierzulande haben wollen, dann müssen wir alle Maßnahmen treffen die nötig sind, damit 80-90% der Bevökerung gar nicht infiziert werden, bis es eine Impfung oder Heilung gibt. Und dafür reichen die aktuell ergriffenen Maßnahmen meiner Meinung nach nicht aus, dafür müssen wir dringend an die Arbeitsbedingungen ran und da harte Regeln durchsetzen.
*: Und diejenigen, die jetzt immer noch eine positive Grundstimmung haben, können schon mal aufhören, nur in "Anzahl der Toten" zu denken. Das ist die Kinderbuchversion des eigentlichen Dramas, auf die man sich derzeit instinktiv konzentriert, um die Suizidzahlen nicht endgültig durch die Decke zu treiben. Das eigentliche menschliche Leid ist nicht der Tod. Sondern das Leben ohne eine Angehörigen. Wenn sich 50% der Deutschen infizieren und davon 5% sterben (was jeweils der BEST Case ist. Mit 70% Durchseuchung und der real ermittelten 10% Mortalität trifft es dreimal so viele), dann sind das 2 Millionen Menschen und es selbst bei haushaltsweise geklumpter Verteilung wird jeder fünfte bis zehnte einen davon in der engeren Verwandschaft haben, mindestens jeder zweite einen im Freundeskreis. Wen vermisst ihr weniger? Die Mutter? Den Opa? Das Kind? Euren besten Kumpel aus Schultagen oder die beste Freundin?)
Zwischen der BZ und der Berliner Zeitung gibt es zum Glück einen großen Unterschied. Gehört zwar zur gleichen Verlagsgruppe, nur ist die BZ Boulevardschund, die Berliner Zeitung (eigentlich...) nicht.
Sorry, stimmt. Da es oben drauf auch noch den Berliner Kurier als drittes "weiß auf rot"-Blatt gibt, komme ich da gelegentlich durcheinander.
Die totale Vereinsamung wird auf Dauer eh nicht gutgehen. Irgendwann werden sich die Leute nämlich zurecht fragen, wie lebenswert überhaupt solch eine Zukunft mit nahezu keinen sozialen Kontakten und einer praktisch nicht existierenden Freiheit ist.
Zum Glück bin ich nicht so der Mensch mit außerordentlich vielen sozialen Kontakten bzw. dem Bedarf nach solchen. Dafür fehlen mir die paar sozialen Kontakte die ich habe aktuell umso mehr. Zum Glück habe ich eine relativ sichere Arbeit die mir auch Spaß macht, aber ansonsten ist von dem, was mir in meinen Augen mein Leben lebenswert macht, nicht mehr viel übrig.
Ich weiß ja, dass ich nicht die norm bin, aber was für ein intensives Sozialleben haben hier eigentlich alle? Gespräche, selbst Filmabende, kann man halbwegs auch heute noch aus der Ferne abhalten. Bewegung in der Öffentlichkeit mit einzelnen ist auch erlaubt. Es fallen eigentlich nur Partys und intimer Kontakt raus, letzterer aber auch nur mit neuen Leuten. (Es wurde bereits entschieden, dass Lebenspartner -auch nicht eingetragene- mit eigener Wohnung den gleichen Status wie Familie haben. Da darf man also noch rein.)
Sind jetzt auf einmal alle Swinger oder seid ihr eine Flirterfolgsquote von 2/Woche gewöhnt?
Und auch jeder ein Mobiltelefon besitzt.
Dessen Akku auch noch voll sein muss. Selbst dann, wenn Bluetooth den ganzen Tag über nach neuen Geräten scannt.
Bla bla bla, es bleibt nicht bei 20.000 Flüchtlingen, spätestens in einem Jahr sind wieder 20.000 da, oder auch wieder mehr.
Daher is das doch alles auch nur sympthomatische Balsampolitik, für die eigene vermeindlich humanistische Seele, löst aber absolut keine der Ursachen warum diese Leute denken nach Europa zu wollen!
Solange da nicht angesetzt wird und ernsthaft nach Lösungen gesucht wird ist auch diese Solidarität mit den Flüchtlingen nicht mehr als populisische Klientelpolitk, von Menschen die gerne hören möchten das sie selbst ja absolut rechtschaffene Humanisten seien!
Ich denke mal bei denen in der Flüchtlingsecke ist das genauso oft keine populistische Klientelpolitik, wie die von einigen Nationalisten de facto geforderte Vernichtung der Wirtschaft (Stichwort: "Grenzen schließen". Haben wir jetzt gemacht. Und wo ist die Jubelei von AFD, CDU, FDP über die Rettung der deutschen vor "unbezahlbarer" Masseneinwanderung auf den deutschen Arbeits- und Sozialmarkt?) und weiteren Forderungen nach einer Umkehr des gesamten Systems, sondern schlicht oft Selbstbelügung. Ein nicht unerheblicher Teil derjenigen, die ihre Ideen populistisch nach draußen schleudert, wird tatsächlich so blöd sein, dass selbst zu glauben. Das macht ihre politischen Ziele zwar an sich keinen Schritt besser, aber es verringert die Gefahr großer Schäden, solange sie keinen ähnlich verblendeten Koalistionspartner finden und/oder die Folgen falscher Entscheidungen schnell genug eintreten.
Die Grünen z.B. hatten lange Zeit nur bei ihrer Umweltpolitik realistische Aussichten auf Umsetzung, weswegen man sie risikofrei dafür wählen konnte. Mittlerweile würden sie auch Teile der Geschlechterpolitik hinbekommen, weil niemand direkt widersprechen möchte und die Milliardenversenkung in Batterieautos haben sie auch übernommen. Aber bei den Flüchtlingszielen sehe ich da weiter keine große Gefahr, solange es nicht für Linke + Grüne reicht. Und selbst dann wird man es sehr schnell merken, wenn etwas zu viel ist. Ganz anders z.B. Ausstieg aus dem Ausstieg vom Atomausstieg. Da hat Schwarz-Gelb zweimal total bescheuert gehandelt und beide male aus populistisch-idealistischen Gründen, die Milliardenschweren Folgen wurden aber erst später sichtbar und werden rückwirkend eingeklagt. Oder die erfolgte Zerschlagung der deutschen Solarindustrie, dann schon mehrheitlich unter Schwarz-Rot: Die Unternehmen waren halt erst am Ende der jahrelangen Scheindebatte Pleite, dann aber eben auch endgültig mitsamt Arbeitsplätzen und Know-How weg. Ähnlich bei den Kräften in Union und FDP, die unser Gesundheitssystem deutlich weiter kaputt sparen wollten (aber zum Glück damals in der Union noch keine Mehrheit hatten und später von der SPD gebremst wurden), von "Gerxit"-Kanalien & Co ganz zu schweigen. Auch solchen Leuten gestehe ich mehrheitlich Dummheit statt Absicht zu, aber wenn die Weichen umstellen, deren Folgen erst Jahre später sichtbar werden, dann ist es eine Katastrophe und deswegen dürfen die erst gar nicht an die Macht kommen. Die Grünen retten schlimmstenfalls einen Baum zuviel und hohe eine Billigarbeitskraft ein paar Jahre vor dem Bedarf rein. So what?