Und wieder beruhigende Nachrichten. Wir haben alles im Griff
"... In München dauert das Testen eines potenziellen Super-Spreaders mehr als drei Tage. Die bisherigen Fallzahlen sind daher wohl massiv unterschätzt. Ärzte ohne Schutzkleidung, Labore unvorbereitet, Organisation überfordert, aber laut Politik ist die Hauptsache: keine Panik...
Selbiges Robert-Koch-Institut teilte heute dem Autor auf Anfrage mit, dass die Anzahl der durchgeführten Tests "nicht zentral in Deutschland erfasst" wird. Man gehe "von einigen Tausend seit Anfang Januar aus" ..."
Deutschland anscheinend unfaehig, auf Coronavirus zu testen | Telepolis
Solange wir nicht testen, haben wir auch keine Infizierten. Ist doch alles gut so
Ohje aluhut detected. Das was du hier im Forum verzapft gehört bestraft!Und wieder beruhigende Nachrichten. Wir haben alles im Griff
"... In München dauert das Testen eines potenziellen Super-Spreaders mehr als drei Tage. Die bisherigen Fallzahlen sind daher wohl massiv unterschätzt. Ärzte ohne Schutzkleidung, Labore unvorbereitet, Organisation überfordert, aber laut Politik ist die Hauptsache: keine Panik...
Selbiges Robert-Koch-Institut teilte heute dem Autor auf Anfrage mit, dass die Anzahl der durchgeführten Tests "nicht zentral in Deutschland erfasst" wird. Man gehe "von einigen Tausend seit Anfang Januar aus" ..."
Deutschland anscheinend unfaehig, auf Coronavirus zu testen | Telepolis
Solange wir nicht testen, haben wir auch keine Infizierten. Ist doch alles gut so
... aber laut Politik ist die Hauptsache: keine Panik...
Was mich daran am meisten stört ist die Wirtschaft welche vermutlich massiv darunter leiden wird.
Ob etwas hängen bleibt, hat hauptsächlich damit zu tun, wie oft ich diese Informationen wiederholt aufnehme und in welcher Form.
Lese ich etwas nur oder höre ich es, schreibe ich es mir raus etc.
Das sieht gar nicht gut aus.
Die großen Abweichungen der Sterberate einzelner Länder sind allerdings extrem. Wäre interessant zu wissen, ob die Angaben wirklich stimmen und falls doch, ob es plausible Gründe dafür gibt.
Das ist schon klar. Langfristig sollte es allerdings keine statistischen Auswirkungen haben, ob der Virus sich dort verbreitete, wo Menschen besonders gefährdet sind, da es am Ende sowieso fast alle treffen muss.Natürlich hat es auch ganz einfach damit zu tun, wie gründlich die Fälle regional erkannt, erfasst und die Daten ausgewertet werden.
Aber damit endet es nicht. In Italien beispielsweise lag ein Epizentrum in einer Einrichtung für kranke Senioren - sprich, viele Angehörige einer Risikogruppe waren geballt getroffen. Und das treibt natürlich die nationale Sterberate hoch.
Die Effizienz und Kompetenz der örtlichen medizinischen Versorgung spielt ebenso eine Rolle wie lokale Eigenheiten bis hin zu winzigsten klimatischen/meteorologischen und sozialen (wen begrüßt man in welcher Form, wie nimmt man Nahrung auf und wie wird diese zubereitet etc.) Details.
Um mal ein überspitztes Beispiel zu geben: Wo die Lufttemperatur und -feuchte hoch sind, sich nahezu jedermann mit Bussi links, Bussi rechts begrüßt, gerne rohes Fingerfood verzehrt wird, von weiten Bevölkerungsteilen geraucht wird als gäb's kein Morgen und der nächste Arzt eher ein Sanitäter und/oder eine Tagesreise entfernt ist, ist das Risiko für die Ausbreitung und suboptimale Behandlung von Atemwegsinfektionen (und nicht nur diesen) natürlich deutlich höher.


Global betrachtet bleibt es dennoch gezielte Desinformation, wenn man bei uns ständig von einer Sterberate zwischen 0,7-3% spricht. Zuletzt lag sie immer noch über 7%.
Das ist keine Desinformation, sondern lediglich eine statistische Hochrechnung wie der Schnitt über die Jahre sein könnte.Global betrachtet bleibt es dennoch gezielte Desinformation, wenn man bei uns ständig von einer Sterberate zwischen 0,7-3% spricht. Zuletzt lag sie immer noch über 7%.
Operations Dashboard for ArcGISWoher hast du den deine Zahlen das du auf über 7% kommst?
Meinst Du wirklich, von den aktuell knapp 40.000 Infizierten weltweit wird keiner mehr Sterben? Schau z.B. auf Italien,. 100 Tote zu 279 Geheilten. Meinst Du wirklich, von den noch ca. 2700 bekannten Infizierten stirbt niemand mehr?Bei aktuell 95.265 Infizierten sind 3.279 gestorben, sind knapp 3,5%.
Vermeidet man Unsicherheit, Sorgen, Angst und in wenigen Fällen panisches Verhalten dadurch, dass man sagt "Keine Panik, das Gesundheitssystem hat mein vollstes Vertrauen", oder durch Massnahmen wie Reihenuntersuchungen, um ein besseres Gefühl für die aktuelle Durchseuchung zu bekommen, durch beherzte Quarantäne, etc.Ja natürlich soll man Panik vermeiden.
Meinen tue ich gar nichts. Ich schaue nur nüchtern auf die Zahlen.Meinst Du wirklich, von den aktuell knapp 40.000 Infizierten weltweit wird keiner mehr Sterben? Schau z.B. auf Italien,. 100 Tote zu 279 Geheilten. Meinst Du wirklich, von den noch ca. 2700 bekannten Infizierten stirbt niemand mehr?
Drei Menschen haben zu ihm Kontakt. Grippe ist kein Problem, weil man die sofort bemerkt. Und ich gehe nie mit Krankheitssymptomen zu ihm. Eine Krankheit, die in der Regel eine Woche gut versteckt ist, ist da etwas anderes.aber bist du denn der einzige der realen Kontakt zu ihm hat?
Und wenn ich auf die nüchternen Zahlen von Deutschland schaue, ist offensichtlich, dass es eine Vielzahl unbekannter Infizierten gibt. Nehmen wir mal den Faktor 10, der ja immer gerne bei der Grippe genutzt wird. Dann laufen auch 4000 unenddeckt Infizierte durchs Land und stecken fröhlich andere an.Ich schaue nur nüchtern auf die Zahlen.
Zu Italien kann ich nichts sagen. Da gibt es zu viele Unbekannten: Wo ist der Virus genau ausgebrochen? Wie alt waren die Toten im Schnitt? Welches Krankheitsbild hatten die Toten? Waren die Toten genetisch vorbelastet?