Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Wie gesagt, dass man Schulungen absagt wo der Trainer tatsächlich aus NRW kommt (und tatsächlich noch in der Nähe des "Ausbruchs" wohnt) - ok. Ist nachvollziehbar.
Aber dass man interne Schulungen im Konzern auch absagt wo Experten aus Betrieb A Mitarbeiter aus Betrieb B schulen die sich sowieso gelegentlich übern Weg laufen ist halt grober Kappes.

Da hat der Vorstand einfach völlig undifferenziert den Rotstift drübergepinselt und das wars.
 
Wenns mal so wäre. Die Schulungen sind größtenteils lange geplant und sofern externe Unternehmen involviert sind bereits bezahlt. Es kostet also zusätzlich da Leistungen (teilweise) gezahlt werden die nicht erbracht werden. Plus der Zusatzaufwand der Organisation das alles nachzuholen plus die nicht gemachten Gewinne durch Mitarbeiter die eine Aufgabe ohne Schulung schlechter oder gar nicht wahrnehmen können.

Man spart sich vielleicht auch ein paar "unnötige" Schulungen. Aber beispielsweise 5 neue Erodiermaschinen irgendwo stehen zu haben aber 2 Monate niemand der sie benutzen kann weil man die Mitarbeiter nicht schulen darf wies geht ist wirtschaftlich nicht besodners sinnvoll.

Die Frage ist halt was passiert, wenn ein erheblicher Teil eurer Belegschaft plötzlich in Quarantäne ist, und 2 Wochen oder mehr nicht arbeiten kann, bei gleichzeitiger Lohnfortzahlung.
Wie hoch ist dann der wirtschaftliche Schaden?
Ich glaube das ist eher eine Abwägung deines Arbeitgebers, Regen oder Traufe, aber natürlich kann er auch da die falsche Entscheidung treffen.
 
Da hat der Vorstand einfach völlig undifferenziert den Rotstift drübergepinselt und das wars.
Aber ich glaube nicht, dass Du deswegen wie angedeutet, in Panik verfällst. So etwas sind doch nur wieder gute Beispiele, die einen an der Führungsqualität bestimmter Vorgesetzter verweifeln lässt. Es wird also Resignation erzeugt, aber keine Panik.
 
Die Frage ist halt was passiert, wenn ein erheblicher Teil eurer Belegschaft plötzlich in Quarantäne ist, und 2 Wochen oder mehr nicht arbeiten kann, beo gleichzeitiger Lohnfortzahlung.

Das ist die Falsche Frage.
Die richtige Frage wäre: Hat eine solche Maßnahme auf die Verbreitung einer Krankheit in der Belegschaft eine Auswirkung und wenn ja: welche?

Ich kann dir versprechen, wenn einer bei uns inner Werke das Virus hat sind die Woche drauf gefühlt die Hälfte krank. Ob die Mitarbeiter dabei ne Schulung hatten oder nicht ist völlig wurscht da die sowieso nebeneinander arbeiten. Einziger Unterschied: Wenn ich die Schulung mache hätte ich dann auch ne erhöhte Chance aufs Virus.

Aber ich glaube nicht, dass Du deswegen wie angedeutet, in Panik verfällst.

Ich bin nicht panisch. Aber aufgrund familiärer Situationen deutlich vorsichtiger als gewohnt bei solchen Dingen. Anders gesagt vor 2 Jahren oder so (als niemand von uns "Risikogruppe" war) hätte mich die ganze Sache generell einen Sch... interessiert.
 
Das mit der Gehirnentzündung wurde offiziell bestätigt. Man konnte bei einem Erkrankten mit Schwindelsymptomen die Viren in der Rückenmarkflüssigkeit nachweisen.
Ich habe jetzt schon mehrere Quellen gelesen, dass das Virus das vegetative Nervensystem angreifen kann. Keine schöne Sache. Es soll auch die vielen Atemstillstände erklären, die nur mit Beatmungsgerät zu überbrücken sind.
 
Ich habe jetzt schon mehrere Quellen gelesen, dass das Virus das vegetative Nervensystem angreifen kann. Keine schöne Sache. Es soll auch die vielen Atemstillstände erklären, die nur mit Beatmungsgerät zu überbrücken sind.
Oder plötzliches Herzversagen (cardiac arrest auf Englisch).
 
Jepp. In dieser Saison mehr als 200 Tote durch Influenza (Fallzahlen zunehmend, da Auswertung noch laufend). Trotz in der Bevölkerung vorhandener Immunisierung, trotz existierender Impfstoffe, trotz langjährig etablierter Begrenzungs- und Behandlungsmethoden.

Das ist eine Bedrohung, an die wir uns gewöhnt haben wie an plötzliches Herzversagen oder Unfalltote, und über das allenfalls berichtet wird, um das Winterloch zu füllen. Aber SARS-COV-2, das ist der neue heiße Scheiß, und der wird die Wenigen dahinraffen, die BSE, die Schweinepest, die Vogelgrippe(n) und das "alte" SARS etc. mit knapper Not überlebt haben. Garantiert.

Also lieber keine Pläne mehr machen und Klopapier sowie Dosen-Ravioli bunkern, damit man das Ende aller Tage standesgemäß begehen kann.

Hier mal kurz etwas Theorie für Dich wo die Unterschiede zur Influenza sind
Chinesische Forscher finden zwei Mutationen des COVID-19-Virus_China.org.cn
Wird hier weiter erklärt
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Influenza kennen wir, Covid nicht. Mal sehen wohin die Reise geht. Interessant das du jetzt schon weist das alles ganz harmlos ist.


Btw es werden dieses Jahr mehr an Covid-19 erkranken als an Grippe...
Wird hier erklärt
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China, Japan, Italien, Süd Korea machen das um das Winterloch zu füllen, alles nur wegen einer eingebildeten Gefahr.
Messen werden abgesagt, Schulen geschlossen der Automarkt in China ist zu 80% eingebrochen, Produktionsketten kommen ins Stocken.
Aber klingt logisch was du so schreibst...alles nur eingebildet und gefühlt
 
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Zum Thema Hamsterkäufe: Heute im Edeka gewesen (ca. 16:30 Uhr), nur weils mich interessiert hat, hab ich mal beim Dosenfutter vorbei geschaut. Restlos ALLES weg. Die Kühltruhen waren auch verdächtig leer.

Meldung von 18:34:
Coronavirus-News Berlin: Bislang 15 Infizierte - Vivantes eroeffnet Anlaufstellen - Berliner Morgenpost
Einfach toll und selbstredend gibt es absolut keine Engpässe, Fake News halt. Wie ich schon sagte, was passiert dann wenns wirklich richtig losgehen sollte?

Zum Thema zentrale Teststellen (in Berlin, k.a. wie es in anderen Bundesländern aussieht):
Natürlich macht man sich so seine Gedanken. Ich habe für mich festgelegt, dass ich, sollte sich bei mir irgendwas ernsthaft abzeichnen (und ich HASSE Arztbesuche und muss selbst wenn ich kurz vor dem Exitus stehe da gern hingeprügelt werden), meinen Hausarzt telefonisch kontaktiere. Ich gehe davon aus das ich eine Krankschreibung von ihm dann relativ unkompliziert erhalten kann. Dann am Besten zu Hause ins Bett. Sollte sich da irgendwas wirklich schlimmes abzeichnen, wirds der Rettungswagen. Sinnvoll oder nicht? Zumindest wurde vor einiger Zeit zumindest in Berlin zu dieser Variante geraten.

Wer eine halbe Ewigkeit in einer Schlange, teils draußen (!), stehen kann, hat vor Allem eins: Keine ernsthafte Krankheit. Meine Meinung.

@Incredible Alk:
Ich finds vernünftig. Klar kostet das Geld und klar ist es ärgerlich für dich. Ungleich schlimmer wirds wenn sich irgendwo Irgendeiner bei euch infiziert. Für finanzielle Probleme für eure Firma muss dann nicht einmal eine Behörde dazwischen funken - Die Leute bekommen es dann mit der Angst zu tun und bleiben dann mit einem gelben Schein einfach zu Hause.

Zum Abschluss noch etwas Unaufgeregtes:
Video: So fuehlt sich eine Corona-Infektion an - n-tv.de

Ich finds gut das solche Dinge zunehmend publiziert werden. Anders als "die Lage ist unter Kontrolle und die Gefahr sich anzustecken ist nur mäßig", beruhigen solche Beiträge Leute die wirklich Angst haben wohl mehr.

@DerSagler:
Ich gebe dir absolut recht das man die Gefahr nicht unterschätzen sollte, aber du vermischst Ursache und Wirkung. Der Automarkt z.B. ist nicht wegen der Erkrankung zusammengebrochen, sondern wegen der Quarantänemaßnahmen. Ähnlich verhält es sich mit den Produktionsketten. China versucht(e) größeres Unheil abzuwenden, ob das geglückt ist, wird die Zeit zeigen. Einfach abzuwarten, ist wohl das denkbar dümmste.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Incredible Alk:
Ich finds vernünftig. Klar kostet das Geld und klar ist es ärgerlich für dich. Ungleich schlimmer wirds wenn sich irgendwo Irgendeiner bei euch infiziert. .

Wie schon gesagt - die Maßnahmen wie sie getroffen wurden über die ich rede haben NULL EINFLUSS darauf ob sich irgendeiner infiziert oder nicht. DAS ist das was ärgerlich ist - gegen wirksame oder zumindest sinnvolle Maßnahmen habe ich absolut nichts einzuwenden (die gibts ja durchaus auch bei uns, so ists nicht - beispielsweise ein abgesagte Betriebsversammlung nächste Woche mit 5000+ Beschäftigten und zig externen Personen in engen Räumen die einfach nicht sein muss - das ist sinnvoll sowas auszulassen).
 
Das Risiko wird minimiert und wenn ihr derart viele Beschäftigte habt, sind die Kosten der ausgefallenen Schulung vertretbar gegenüber z.B. einer Standortschließung.
Ich finds auch sehr radikal (ähnlich läufts bei uns), aber wie ich schon sagte: Lieber einmal zu vorsichtig als ggf. "leichtsinnig";)

Oder: Lieber etwas entscheiden, was nachträglich vielleicht überflüssig war, als später sagen zu müssen: "hätten wirs lieber gelassen". Du bekommst schon noch deine Schulung;)
 
Das Risiko wird minimiert und wenn ihr derart viele Beschäftigte habt, sind die Kosten der ausgefallenen Schulung vertretbar gegenüber z.B. einer Standortschließung.
Ich finds auch sehr radikal (ähnlich läufts bei uns), aber wie ich schon sagte: Lieber einmal zu vorsichtig als ggf. "leichtsinnig";)
Bitte nochmal lesen was ich geschrieben habe und verstehen.

Kurzform:
Variante ohne Maßnahme: 20 Personen stehen 5x die Woche nebeneinander 8 Stunden in der Werkstatt.
Variante mit Maßnahme: 20 Personen stehen 4x die Woche nebeneinander 8 Stunden in der Werkstatt und 1x die Woche 8 Stunden nebeneinander am Flipchart.

Das Infektionsrisiko ist genau dasselbe. Es bringt rein gar nix diese Schulung nicht zu machen außer dass die 20 Nasen neue Gerätschaften der Werkstatt weiter nicht bedienen können.


Von anderen Maßnahmen die Tausende Leute betreffen die sich sonst ggf. niemals begegnen würden rede ich ja nicht - klar muss man sowas absagen.
 
@DerSagler:
Ich gebe dir absolut recht das man die Gefahr nicht unterschätzen sollte, aber du vermischst Ursache und Wirkung. Der Automarkt z.B. ist nicht wegen der Erkrankung zusammengebrochen, sondern wegen der Quarantänemaßnahmen. Ähnlich verhält es sich mit den Produktionsketten. China versucht(e) größeres Unheil abzuwenden, ob das geglückt ist, wird die Zeit zeigen. Einfach abzuwarten, ist wohl das denkbar dümmste.

Jein, die Aufzählung am Schluss war eher auf die "gefühlte" Gefahr bezogen weniger auf die gesundheitlichen Auswirkungen.
Ich finde es wirklich grob fahlässig wie Mahoy oder auch andere hier das ganze ins Lächerliche zu ziehen und runterzuspielen. Einfach nur Polemik die nicht angebracht ist.
Es kommt jetzt im Prinzip auf alle an, den Einzelnen sowie den Staat. Wenn man das Ganze aber nicht Ernst nimmt und sich noch über andere lustig macht wird man sich auch entsprechend verhalten. Ist ja nur ne Grippe...

Man sieht es an China wie schwierig die Lage ist. Die Maßnahmen haben, zumindest der Zahlen nach, erheblichen Erfolg gehabt. Doch zu welchem Preis? Wie entwickelt es sich weiter wenn man jetzt versucht die Wirtschaft wieder hochzufahren?
Nehmen wir Italien zum Vergleich. Für europäische Verhältnisse schon recht harte Maßnahmen mit eher mäßigem Erfolg. Die Zahlen sehen schlimm aus.
Coronavirus Update (Live): 98,057 Cases and 3,356 Deaths from COVID-19 Wuhan China Virus Outbreak - Worldometer
Wenn man die Zahlen mit Süd Korea vergleicht kann man jetzt nur vermuten an was es liegt. Aber jetzt schon 150 Tote ist heftig. Auch die schweren Fälle sind bedeutend höher vom Anteil als in Korea. Ist die Dunkelziffer der milden Fälle so hoch? Unterscheidet sich der Virus? (siehe S-Cov/L-cov/evtl weitere Mutation?). Man kann nur spekulieren.


Ich kann nur empfehlen sich das Video zum Thema Mutation anzuschauen das ich hier verlinkt habe. Auch das Interview mit vielen Hintergründen von Drosten ist meiner Ansicht nach gut.
Es hilft auf jedenfall etwas das Thema besser zu verstehen und warum man Covid nicht mit der Grippe vergleichen kann. Man sieht es auch an der Entwicklung der letzten zwei Wochen.
Es ist eine Pandemie und Epidemien breiten sich jetzt in vielen Ländern aus.
Coronavirus: Echtzeit-Karte zeigt Zahl der Infektionen in Deutschland, Europa und weltweit
Hier sieht man recht gut die Entwicklung in Europa. Mal den Zeitraum 22.2-04.03.


Viele haben es sicher schon mitbekommen.
Sorgen vor Medikamentenengpaessen wegen Exporteinschraenkungen in Indien - Reuters
Welche Auswirkungen das bei uns hat wird man sehen aber in Kombination mit den Ausfällen aus China hab ich kein gutes Gefühl...
Gerade wirtschaftlich wird es sicher nicht besser werden sondern sich die Lage weiter verschärfen. Man kann nur hoffen das die (natürlichen) Mutationen den Virus abschwächen und nicht "tödlicher" machen. In der jetzigen Form ist er nach Expertenansicht auf jeden Fall gefährlicher als die Grippe mit dem Zusatz der vielen offenen Risiken.
 
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Äh...okay...das kommt vom "Überfliegen". Ich ging vom Externen aus (die schlagen dann nämlich immer bei uns aus Bayern auf). So gesehen hast du natürlich recht, sorry:D

€dit damits nicht nur Nonsense ist:
Coronavirus: Der unheimliche Siegeszug der Virus-Mutanten

Ob da was Wahres dran ist...keine Ahnung. Interessant ists allemal.

Zur Ergänzung hier noch mal der Link wo die Thematik etwas weiter erklärt wird
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Die Haadline von dem FAZ Artikel ist Panne. Das Viren mutieren ist jetzt nichts besonderes sondern eher typisch. Aber man sieht auch recht schön das wir erst am Anfang stehen und es noch gehörig Forschungsbedarf gibt. Das ist eigentlich der wesentliche Unterschied zur Grippe denn damit haben wir schon etwas Erfahrung.
 
...
Ich finde es wirklich grob fahlässig wie Mahoy oder auch andere hier das ganze ins Lächerliche zu ziehen und runterzuspielen. Einfach nur Polemik die nicht angebracht ist.
Es kommt jetzt im Prinzip auf alle an, den Einzelnen sowie den Staat. Wenn man das Ganze aber nicht Ernst nimmt und sich noch über andere lustig macht wird man sich auch entsprechend verhalten. Ist ja nur ne Grippe...

Sie folgen damit diversen öffentlichen Bekundungen von teils völlig fachfremden Persönlichkeiten in Deutschland.
Beispiel?
Corona: „Objektiv kein Grund, sich Sorgen zu machen“ - WELT
Ein Orthopäde der über Viren fabuliert (und vielleicht hat er doch recht, trotzdem ist er definitiv die falsche Person um sich in einer solchen Angelegenheit zum jetzigen Zeitpunkt so zu äußern)... Kein Wunder das solche Aussagen die Haltung "der belügt uns" erzeugen, aka Panik.
Daher meine Anmerkung bezüglich der "beruhigenden" Verläufe. Das erzeugt ggf. Ruhe und verhindert Panik, nicht das sensationsgeile "400 neue Infizierte" (allein das Wort...Erkrankte!). Als ob die armen Schweine die sich jetzt damit schon angesteckt haben irgendwelche Zombies wären...
Auf beide Seiten kommt es an, schaut man sich um, wird sich in den Köpfen der Menschen aber nichts ändern. Sie gehen weiter der Berieselung nach, erst drastische Maßnahmen vom Staat dürften eine gewisse Einsicht schaffen das es wirklich ernst ist.

Über Titel in Zeitungen brauchen wir uns nicht zu unterhalten...Die "Headline" erzeugt Klicks, mehr ists nicht. Dennoch find ich den Artikel interessant.
 
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Interessant eben noch in der FAZ 2 Graphen zur Infektionsrate gesehen zu China und zum Rest der Welt.
Sieht in beiden Fällen genau so aus wie mein Mathe Prof vorhergesagt hat :D
 
Damals wie heute aktuelle:

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Hier mal kurz etwas Theorie für Dich wo die Unterschiede zur Influenza sind
Chinesische Forscher finden zwei Mutationen des COVID-19-Virus_China.org.cn
Wird hier weiter erklärt
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Influenza kennen wir, Covid nicht. Mal sehen wohin die Reise geht. Interessant das du jetzt schon weist das alles ganz harmlos ist.

Interessant, wie du darauf kommst, ich würde SARS-COV-2 und die daraus resultierende Erkrankung COVID-19 für harmlos halten. Das habe ich nämlich mit keinem Wort erwähnt und auch nicht angedeutet.

Mir geht es eher darum, die Absurdität aufzuzeigen und vielleicht ein wenig die Hysterie zu deckeln. Fakt ist, wir leben seit Ewigkeiten mit Viren und daraus resultierenden Erkrankungen, die - wenn auch aufgrund abweichender Charakteristika - ebenso gefährlich sind, aber seltsamerweise keine saisonale Panik auslösen, obwohl sie TROTZ ihrer Bekanntheit nach jetzigem Stand deutlich mehr Opfer fordern.

Und wenn du daraus etwas herauslesen willst, dann meinen (übrigens in meinen ersten Beiträgen hier unchiffriert und unverkaspert geäußerten) Appell, gefälligst mit allen vergleichbaren Infektionen in angemessener Weise umzugehen. Und diese angemessene Weise liegt - beispielsweise - ziemlich mittig zwischen der allgemeinen Sorglosigkeit bei Influenza und der gerade überbordenden Panik bei Covid-19.

Btw es werden dieses Jahr mehr an Covid-19 erkranken als an Grippe...
Wird hier erklärt
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Infektion ist nicht gleich Erkrankung und wie wir wissen, variiert die Schwere der Erkrankung stark. Nach wie vor sind inapparente oder schwach apparente Infektionen stark in der Überzahl. Das begünstigt einerseits die Verbreitung, denn ohne (eindeutige) Symptome weiß man nun einmal nicht, dass man infiziert ist und wie wir wissen, ist man Überträger trotz Inapparenz.
ABER: Andererseits besteht immer noch der Punkt, dass von den Infizierten die meisten nur sehr schwache oder gar keine Symptome und häufig auch gar keine Beschwerden erleben.

In China sind derzeit über 3000 Menschen gestorben, was schlimm, aber angesichts der zu vermutenden Ausbreitung und der Bevölkerungszahl überraschend wenig ist - man vergleiche es beispielsweise mit der Herbstwelle der Spanischen Grippe im Jahre 1918. Viel entscheidender ist die Feststellung, das SARS-COV-2 in China schon viel länger grassiert und es dort inzwischen Hundertausende gibt, die den "Superkiller" nicht nur überlebt, sondern womöglich gar nicht bemerkt haben, dass sie infiziert waren.

Aber man muss gar nicht nach China blicken oder auf historische Beispiele gehen. Man schaue sich zum Vergleich den saisonalen Verlauf von Influenza an - wenn man die Rate zu Beginn der Grippesaison heranzieht, müsste zwei Wochen später die komplette Bundesrepublik (oder zumindest der ungeimpfte Teil) befallen sein und wir hätten in der Saison 2017/2018 Hunderttausende Todesfälle gehabt statt "nur" 25000. Dem ist aber nicht so.

China, Japan, Italien, Süd Korea machen das um das Winterloch zu füllen, alles nur wegen einer eingebildeten Gefahr.
Messen werden abgesagt, Schulen geschlossen der Automarkt in China ist zu 80% eingebrochen, Produktionsketten kommen ins Stocken.
Aber klingt logisch was du so schreibst...alles nur eingebildet und gefühlt

Du verwechselst da etwas Wesentliches: All das sind die Folgen von Beschlüssen, von denen man meint, sie wären erforderlich. Sie sind nicht die Folge des Virus, denn die Messen, Schulen und die Produktion sind nicht deshalb dicht, weil sich Tote auf der Straße stapeln würden.

Da hier eine gewisse Tendenzen bemerkbar wird, Dinge missverstehen zu wollen: Ich behaupte nicht, dass diese Maßnahmen grundsätzlich überflüssig wären. Aber wie einige hier gebrachte Beispiele zeigen, ist da viel Aktionismus von Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft dabei, die - wie so oft - den für sie einfachsten Weg beschreiten. Wenn eine Maßnahme das Risiko nicht nachweislich senkt, ist sie überflüssig.
Und so lange zum Beginn der alljährlichen Influenza-Saison keine Schulen präventiv geschlossen, die Produktion nicht heruntergefahren, Mitarbeiter nicht nach Hause geschickt und Großveranstaltungen nicht abgesagt und damit - der Logik der jetzigen Maßnahmen folgend - eine fünfstellige Zahl an Grippetoten jährlich allein in Deutschland billigend in Kauf genommen werden, besteht eine derart hohe Diskrepanz im Handeln, dass ich mir weiterhin vorbehalte, von Hysterie zu sprechen.

Jein, die Aufzählung am Schluss war eher auf die "gefühlte" Gefahr bezogen weniger auf die gesundheitlichen Auswirkungen.
Ich finde es wirklich grob fahlässig wie Mahoy oder auch andere hier das ganze ins Lächerliche zu ziehen und runterzuspielen.

Siehe oben: Die Lächerlichkeit ergibt sich aus der Diskrepanz im Umgang mit Infektionskrankheiten. Oder anders ausgedrückt: Ja, ich albere inzwischen herum. Aber ich habe mit dem fortsetzten Gekasper nicht angefangen, sondern reagiere auf die sich um mich herum entwickelnde Realsatire. Mit ernster Miene Stuss zu fabrizieren macht noch lange keinen Sinn daraus.

Ansonsten bin ich übrigens todernst, auch ganz persönlich. Meine Sippe kuriert gerade eine schwere Bronchitis aus, Covid-19 obendrauf würde uns sicherlich in arge Bedrängnis bringen. Ich selbst nehme unvermeidbarerweise seit Jahren Medikamente, die meine Leukozyten-Produktion um 70 bis 80 Prozent senken - ich wehre Infektionen genauso gut ab wie jeder andere mit einem fitten Immunsystem, aber meinem geht bei langanhaltenden und/oder geballt auftretenden Infektionen nun einmal deutlich schneller der Nachschub aus.
Trotzdem habe ich kein Problem damit, unter Einhaltung ein paar simpler Hygienemaßnahmen, die eigentlich immer und für jedermann gelten sollten, zum Einkaufen und zur Arbeit zu gehen. Mein Panik-Faktor steht auf einer schwarzen Null.

Und Dosen-Ravioli kommen mir nach wie vor nicht ins Haus.
 
Zur ein bisschen Gelassenheit sollte man Plague Inc. spielen, das werde ich heute Abend zumindest machen :D
Die Seite ist verlässlicher als die von J.Hopkins
Coronavirus Update (Live): 98,860 Cases and 3,390 Deaths from COVID-19 Wuhan China Virus Outbreak - Worldometer
Bisher hat sich die USA am meisten blamiert. Die Zentralregierung war dermaßen unfähig, dass sie das Testen den Staaten selbst überlassen haben. Make America great again! I see what you did there, haha! :D
Interessant, wie du darauf kommst, ich würde SARS-COV-2 und die daraus resultierende Erkrankung COVID-19 für harmlos halten. Das habe ich nämlich mit keinem Wort erwähnt und auch nicht angedeutet.

Mir geht es eher darum, die Absurdität aufzuzeigen und vielleicht ein wenig die Hysterie zu deckeln. Fakt ist, wir leben seit Ewigkeiten mit Viren und daraus resultierenden Erkrankungen, die - wenn auch aufgrund abweichender Charakteristika - ebenso gefährlich sind, aber seltsamerweise keine saisonale Panik auslösen, obwohl sie TROTZ ihrer Bekanntheit nach jetzigem Stand deutlich mehr Opfer fordern.

Und wenn du daraus etwas herauslesen willst, dann meinen (übrigens in meinen ersten Beiträgen hier unchiffriert und unverkaspert geäußerten) Appell, gefälligst mit allen vergleichbaren Infektionen in angemessener Weise umzugehen. Und diese angemessene Weise liegt - beispielsweise - ziemlich mittig zwischen der allgemeinen Sorglosigkeit bei Influenza und der gerade überbordenden Panik bei Covid-19.



Infektion ist nicht gleich Erkrankung und wie wir wissen, variiert die Schwere der Erkrankung stark. Nach wie vor sind inapparente oder schwach apparente Infektionen stark in der Überzahl. Das begünstigt einerseits die Verbreitung, denn ohne (eindeutige) Symptome weiß man nun einmal nicht, dass man infiziert ist und wie wir wissen, ist man Überträger trotz Inapparenz.
ABER: Andererseits besteht immer noch der Punkt, dass von den Infizierten die meisten nur sehr schwache oder gar keine Symptome und häufig auch gar keine Beschwerden erleben.

In China sind derzeit über 3000 Menschen gestorben, was schlimm, aber angesichts der zu vermutenden Ausbreitung und der Bevölkerungszahl überraschend wenig ist - man vergleiche es beispielsweise mit der Herbstwelle der Spanischen Grippe im Jahre 1918. Viel entscheidender ist die Feststellung, das SARS-COV-2 in China schon viel länger grassiert und es dort inzwischen Hundertausende gibt, die den "Superkiller" nicht nur überlebt, sondern womöglich gar nicht bemerkt haben, dass sie infiziert waren.

Aber man muss gar nicht nach China blicken oder auf historische Beispiele gehen. Man schaue sich zum Vergleich den saisonalen Verlauf von Influenza an - wenn man die Rate zu Beginn der Grippesaison heranzieht, müsste zwei Wochen später die komplette Bundesrepublik (oder zumindest der ungeimpfte Teil) befallen sein und wir hätten in der Saison 2017/2018 Hunderttausende Todesfälle gehabt statt "nur" 25000. Dem ist aber nicht so.



Du verwechselst da etwas Wesentliches: All das sind die Folgen von Beschlüssen, von denen man meint, sie wären erforderlich. Sie sind nicht die Folge des Virus, denn die Messen, Schulen und die Produktion sind nicht deshalb dicht, weil sich Tote auf der Straße stapeln würden.

Da hier eine gewisse Tendenzen bemerkbar wird, Dinge missverstehen zu wollen: Ich behaupte nicht, dass diese Maßnahmen grundsätzlich überflüssig wären. Aber wie einige hier gebrachte Beispiele zeigen, ist da viel Aktionismus von Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft dabei, die - wie so oft - den für sie einfachsten Weg beschreiten. Wenn eine Maßnahme das Risiko nicht nachweislich senkt, ist sie überflüssig.
Und so lange zum Beginn der alljährlichen Influenza-Saison keine Schulen präventiv geschlossen, die Produktion nicht heruntergefahren, Mitarbeiter nicht nach Hause geschickt und Großveranstaltungen nicht abgesagt und damit - der Logik der jetzigen Maßnahmen folgend - eine fünfstellige Zahl an Grippetoten jährlich allein in Deutschland billigend in Kauf genommen werden, besteht eine derart hohe Diskrepanz im Handeln, dass ich mir weiterhin vorbehalte, von Hysterie zu sprechen.



Siehe oben: Die Lächerlichkeit ergibt sich aus der Diskrepanz im Umgang mit Infektionskrankheiten. Oder anders ausgedrückt: Ja, ich albere inzwischen herum. Aber ich habe mit dem fortsetzten Gekasper nicht angefangen, sondern reagiere auf die sich um mich herum entwickelnde Realsatire. Mit ernster Miene Stuss zu fabrizieren macht noch lange keinen Sinn daraus.

Ansonsten bin ich übrigens todernst, auch ganz persönlich. Meine Sippe kuriert gerade eine schwere Bronchitis aus, Covid-19 obendrauf würde uns sicherlich in arge Bedrängnis bringen. Ich selbst nehme unvermeidbarerweise seit Jahren Medikamente, die meine Leukozyten-Produktion um 70 bis 80 Prozent senken - ich wehre Infektionen genauso gut ab wie jeder andere mit einem fitten Immunsystem, aber meinem geht bei langanhaltenden und/oder geballt auftretenden Infektionen nun einmal deutlich schneller der Nachschub aus.
Trotzdem habe ich kein Problem damit, unter Einhaltung ein paar simpler Hygienemaßnahmen, die eigentlich immer und für jedermann gelten sollten, zum Einkaufen und zur Arbeit zu gehen. Mein Panik-Faktor steht auf einer schwarzen Null.

Und Dosen-Ravioli kommen mir nach wie vor nicht ins Haus.
Es gibt paar wesentliche Punkte, die man beachten sollte, weil immer wieder der Vergleich mit der Influenza herangezogen wird.:
1. Es gibt nicht DIE Influenza, man kann nicht DEN Stamm in die Qarantaine setzen. So viel dazu, Influenza ist viel gefährlicher als das Coronavirus, mindestens 1/3 bis 2/3 der Bevölkerung ist aber immun gegen einen der Stämme, daher wird die Verbreitung massiv ausgebremst. Die Qarantainemaßnahmen, die man gegen Covid-19 anwendet, würden bei der Influenza rein gar nichts bringen.

2. Coronavirus ist nachgewiesenermaßen mindestens so tödlich wie die Influenza und wird auf eine Bevölkerung ohne jegliche Immunität losgelassen, also exponentielles Wachstum an Infizierten. Bei Coronaviren hält die Immunität auch nicht lange. Ernste Frage, wem nützt es saisonal zusätzlich zur Influenza noch eine gefährliche Volkskrankheit einzuschleppen? Covid-19 und die Grippe schließen sich nicht aus, womöglich könnte man in 1-2 Jahren beides auf einmal einfangen, viel Spaß dann mal.

3. Covid-19 legt einen nicht unerheblichen Teil an Erkrankten flach, d.h. sie müssen beatmet werden oder sie sterben. Pneumania hinerlässt sehr oft Fibrosis in den Lungen, nachdem man verheilt ist, d.h. irreparabler Schaden, mit dem man Leben muss. Das ist doch glatte Behinderung. Stell dir vor, du gehst gerne joggen, dann erwischt dich Covid-19, Pneumania verheilt dank 1A medizinischer Versorgung, aber danach kannst du nicht mehr 1km laufen, ohne Atemprobleme zu kriegen, da die Lungenkapazität gesunken ist.
Zudem, wenn zu viele auf einmal Hospitalisation benötigen, werden die Normalkranken nicht adäquat versorgt. Es wird allen schlechter gehen. Im schlimmsten Fall infizieren sich viele Mediziner selbst, dann bricht die Gesundheitsversorgung zusammen. Seit wann muss 6 bis 15% der Erkrankten wegen der Influenza hospitalisiert werden? Wie of hinterlässt eine Influenza Lungenschaden?

Mit dem Hintergrundwissen sollte man verstehen können, warum die Regierungen in aller Welt und die Wirtschaft mitmachen, obwohl der kurzfristige Schaden enorm ist. Wenn sie die Ansteckung nicht ausbremsen, riskieren sie einen noch höheren, nachhaltigen Wirtschaftschaden.
Das ist immer noch kein Grund für einen Normalo wie dich oder mich in die Panik zu geraten, aber die Maßnahmen zur Eindämmung bis jetzt sind aus meiner Sicht absolut verhältnismässig.
 
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