Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ach und wenn man noch 4 Wochen gewartet hätte? Was hätte man dann gewonnen?
4 Wochen?
Bei dem damaligen Rückläufigen Trend wären wir statt bei 300 vielleicht noch bei 50 Neuinfektionen am Tag gewesen. Klar flacht sich das am Ende ab und auf Null kommste eh nicht aber die Ausgangsposition für den quasi sicher kommenden Anstieg nach den Lockerungen wäre weitaus niedriger gewesen - und da solche Ausbreitungen natürlicherweise exponentiellen Charakter haben (was zwar am Ende sehr schnell aber eben auch am Anfang sehr langsam ist) hättest du hinten raus evtl 3-6 Monate gewinnen können bis wir wieder bei den 1000-2000 Fällen am Tag wären wo wir jetzt angekommen sind. Auf die Art hätte man zumindest die Chance vergrößert beim Impfstoff anzukommen bevor man wieder Hunderttausend Neuinfizierte hat - oder hätte in den Herbst (Start normale Grippesaison) kommen können ohne dass das große Chaos "Grippe oder Corona?!" demnächst losgegangen wäre.

Klar kann man über all das streiten und niemand wird je sicher sagen können wie alternative Verläufe ausgesehen hätten aber meiner persönlichen Meinung nach waren die Lockerungen einfach ein paar Wochen zu früh und, wenn ich dann heute Dinge lese wie "Großkonzert von Sarah Connor mit 13000 Besuchern in NRW genehmigt" auch viel zu schnell. Wer entscheidet so einen Schwachsinn warum? Ja, los, jetzt wo wir wieder einige Infizierte da rumlaufen haben lasst uns Großkonzerte machen! Stellt sie alle wieder in die Fußballstadien! Gebt dem Mob Unterhaltung damit er dem Entscheider die Stimme bei der Wahl gibt!
Und dann in 3 Monaten wieder betrübt vor der kamera stehen und sich gar nicht erklären können wie es auf einmal wieder zu tausenden Neuinfizierten täglich kommen konnte. Das ist ja nur weil sich niemand an Regeln hält! :wall:
 
Das die Lockerungen zu früh gekommen sind war auch mein Eindruck.
Und übrigens auch der von Prof. Karl Lauterbach.
Der wäre bestimmt ein guter Gesundheitsminister.
 
Und alles andere wird ignoriert.
Genau das ist das Problem.
Was wäre denn so schlimm gewesen wenn der Lockdown noch Wochen länger gedauert hätte?
Klar der wirtschaftliche Schaden wäre angestiegen.
Aber wenn die zweite Welle kommt und es vielerorts wieder zum Lockdown kommt, wird der wirtschaftliche Schaden umso höher sein.
Das hatte sogar einer der führenden Wirtschaftsforscher unseres Landes, Prof. Marcel Fratzscher gesagt und davor gewarnt.
 
Was wäre denn so schlimm gewesen wenn der Lockdown noch Wochen länger gedauert hätte?
Klar der wirtschaftliche Schaden wäre angestiegen.
Aber wenn die zweite Welle kommt und es vielerorts wieder zum Lockdown kommt, wird der wirtschaftliche Schaden umso höher sein.
Das hatte sogar einer der führenden Wirtschaftsforscher unseres Landes, Prof. Marcel Fratzscher gesagt und davor gewarnt.
Das wäre mit SPD-Führung einfach nur noch schlimmer für die Privatleute geworden.
So häusliche Quarantäne dauerhaft samt Ausgangssperre käme mir da in den Sinn. Es gruselt mir.
 
Doch wäre es, denn raus durfte man. Setzt man den Wahl von Lauterbach durch, dann nicht mehr.

Ich weiß mit der Meinung stehe ich meistens ziemlich alleine im Raum aber ganz ehrlich - mir hat der Lockdown persönlich (damit meine ich jetzt körperlich/seelisch, nicht finanziell wo ich natürlich wie die meisten deutliche Einbußen habe) gar nichts ausgemacht. Ob ich 3 oder 4 oder 7 Monate in meiner Bude sitzen muss interessiert mich so überhaupt nicht. Vorteile eines Nerds schätz ich. :ka:

Und auch sonst: Es mag wirtschaftlich natürlich schlimm sein aber wenn ich ehrlich bin: Ich MAG es so wies jetzt ist! Viel weniger Gedränge überall, weniger lange Schlangen, endlich Platz in Gaststätten und weniger überforderte Bedienungen, deutlich weniger Verkehr in Kurzarbeitszeiten, keine unnötigen Veranstaltungen mehr mit Anwesenheitspflicht, arbeiten von zu Hause aus oder per Videokonferenz statt im Stau stehen beim hinfahren, die Liste ist endlos.
2020 ist für mich was den normalen Alltag angeht das entspannteste Jahr seit Ewigkeiten gewesen (was anfangs auch daran lag dass ich auf solche Krisen generell vorbereitet war und kein Klopapier, Nudel- oder sonstigen Mangel hatte bzw. 4 Wochen nicht einkaufen muss wenn ich nicht will).
 
Ich weiß mit der Meinung stehe ich meistens ziemlich alleine im Raum aber ganz ehrlich - mir hat der Lockdown persönlich (damit meine ich jetzt körperlich/seelisch, nicht finanziell wo ich natürlich wie die meisten deutliche Einbußen habe) gar nichts ausgemacht. Ob ich 3 oder 4 oder 7 Monate in meiner Bude sitzen muss interessiert mich so überhaupt nicht. Vorteile eines Nerds schätz ich. :ka:

Und auch sonst: Es mag wirtschaftlich natürlich schlimm sein aber wenn ich ehrlich bin: Ich MAG es so wies jetzt ist! Viel weniger Gedränge überall, weniger lange Schlangen, endlich Platz in Gaststätten und weniger überforderte Bedienungen, deutlich weniger Verkehr in Kurzarbeitszeiten, keine unnötigen Veranstaltungen mehr mit Anwesenheitspflicht, arbeiten von zu Hause aus oder per Videokonferenz statt im Stau stehen beim hinfahren, die Liste ist endlos.
2020 ist für mich was den normalen Alltag angeht das entspannteste Jahr seit Ewigkeiten gewesen.

Mir gefallen auch einige Sachen am Lockdown.
Die Stühle sind endlich so weit auseinander, dass man sich nicht mehr gegenseitig berührt.

Einzig die blöden Masken gehen mir auf den Sack. Hoffentlich kommt nicht der Spahn-Wahn und wir müssen die dann auch im Unterricht aufziehen.
 
Die Stühle sind endlich so weit auseinander, dass man sich nicht mehr gegenseitig berührt.

Einzig die blöden Masken gehen mir auf den Sack. Hoffentlich kommt nicht der Spahn-Wahn und wir müssen die dann auch im Unterricht aufziehen.

Alleine ersteres ists das schon wert. :haha:

Die Masken nerven mich teilweise auch (wobei ich selten in Situationen bin wo ich welche tragen muss - fast ausschließlich zum einkaufen), die sind aber nunmal oftmals sinnvoll und nötig. Damit hab ich auch gar kein Problem, ist alles Gewöhnungssache. Blöd ists nur für Menschen, die die berufsbedingt 10 Stunden am Tag anhaben müssen - aber diese Berufsgruppen gabs vor Corona auch schon.
 
Also ich muss sagen das die Einwegmasken, die wir jetzt haben, gar nicht so schlimm sind.
Da kann man gut drunter atmen.
Nur die selbstgenähten Stoffmasken kann ich nur kurz tragen.
 
Also ich muss sagen das die Einwegmasken, die wir jetzt haben, gar nicht so schlimm sind.
Da kann man gut drunter atmen.
Nur die selbstgenähten Stoffmasken kann ich nur kurz tragen.

Mich nerven die alle, da ich von Staub, Pollen usw. eine zuene Nase habe.
Zudem halte ich die Wirkung für eher gering, einfach aus der Logik wenn man sich ansieht, was die im Labor anhaben, wenn die mit Viren rumhantieren.
 
Zudem halte ich die Wirkung für eher gering, einfach aus der Logik wenn man sich ansieht, was die im Labor anhaben, wenn die mit Viren rumhantieren.

Die Masken im Labor sind ja auch zum Eigenschutz (=undurchlässig für Viren), das was Leute im Laden anhaben zum Fremdschutz (= Träger-kann-keine-2-Meter-weit-Leute-anhusten).
Aber selbst die Fremdschutzmasken verringern die Ansteckungsrate des Trägers. Sie schützen natürlich nicht, senken aber das Risiko weil nicht jeder Virus automatisch durchkommt. Besser als nix.
 
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