Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Dann schieb das Browserfenster auf eine geringere Breite, wenn Du das gerne hättest. Das liest sich das wie eine Zeitung. Ich finde Deine Texte, mit Umbrüchen nach 50 Zeichen, auf einem normalen Monitor jedenfalls auch beschissen zu lesen. Und keine Ahnung, warum Du plötzlich von Unterdrückung redest. Kickt der Rotwein irgendwie gerade?

Glaube das ist die berühmte Altersmotzerei, die alten Menschen immer zugeschrieben wird. :P
 
Schon mal darüber nachgedacht,
warum Zeitungsartikel eine geringe
Breite haben? Lesbarkeit und so ....

Schon mal darüber nachgedacht, dass Zeitungsartikel als fixiertes Textbild auf Papier gedruckt und nicht flexibel auf Bildwiedergabegeräten angezeigt werden, die aufgrund der Auflösung und Nutzereinstellungen Texte gänzlich anders anzeigen, als du sie auf deinem Monitor siehst? :P

Was für dich eine angenehme Textbreite durch sinnvolle Umbrüche ist, ist für den nächsten mindestens überflüssig und dümmstenfalls ein Ärgernis, weil die Umbrüche, die Ihre Hoheit zu setzen gedachten, mit den individuell abgestimmten Einstellungen für beste Lesbarkeit kollidieren.

Und wenn dero Gnaden Ihre geschätzte Aufmerksamkeit auf Medien richten würden, die Zeitungsartikel digital wiedergeben, wird Ihrer Exzellenz sicherlich auffallen, dass dort nicht jede Zeile händisch umgebrochen, sondern mit nach unten und oben begrenzten, jedoch innerhalb dieses Intervalls flexiblen Textboxen gearbeitet wird.

Kurz: Setze Umbrüche dort, wo du es für *inhaltlich* sinnvoll hältst und überlasse die Textdarstellung doch bitte denen, die sie 1.) tatsächlich auf ihren Geräten sinnvoll beeinflussen können und 2.) es lesen sollen. :)

@Topic
Meine Frau näht gerne und ist mit Feuereifer dabei, individuelle Masken herzustellen. Mein Junior und ich waren zuletzt als Sub Zero und Scorpion unterwegs. :D
 
@Topic: Wie habt ihr so vor die Maskepflicht umzusetzen? Ich hab bis jetzt nur Schals daheim mit denen es gehen könnte.

Ich war heute in der Apotheke. Dort hab ich ein 10 Pack Masken gekauft. Sind solche Standard Dinger wie sie auch Chirurgen tragen.
Gab auch bessere aber 20€ pro Stück gebe ich für den Unsinn nicht aus.
 
In Italien und Frankreich sterben durch Corona 20% mehr Menschen als sonst. In Spanien sind es sogar 66% mehr.
Das kann man erst einmal so hinnehmen, es ist aber bestenfalls eine Korrelation.

Schau Dir die Standardabweichung der täglichen Todesfälle an. Das schwankt
merklich, je nach Wetter, Erkältungswellen, Feiertagen etc. Aber ja, es ist ein
starker Indikator. Damit es das Coronavirus fast so schlimm wie der Stress und
die Unfallgefahr zu Weihnachten. Also mörderisch
 
Wie gut großflächige Verstaatlichung klappt haben wir in einer groß angelegten Simulation namens "DDR" bereits gesehen, nachdem das Modell "großer starker Führer" schon gescheitert war.

Die Verstaatlichung als solche hat in der DDR eigentlich ganz funktioniert. Trotz weitaus schlechterer Ausgangslage und hohen Reparationsleistungen hielt man einige Jahre lang das Niveau des Westens. Was nicht funktioniert hat: Den gesamten Bedarf eines Staates mit Rechenschiebern fünf Jahre voraus zu planen und mit einem geschlossenen Block, der vielleicht 15-20% der weltweiten Wirtschaftsleistung repräsentierte, die Entwickungsgeschwindigkeit eines Blockes mit 30-35% der weltweiten Wirtschaftsleistung aus Ausbeutung weiterer 25-30% zu schlagen. Und richtig schlecht hat es funktioniert, beides auf Teufel komm raus gleichzeitig anzustreben, dabei Schlüsselproduktionen über 20 weitere Staaten zu verteilen (in einer Zeit, in der ein Telefon in vielen dieser Luxus war und Computer gar nicht verfügbar), während 10-20% der eigenen Bevölkerung mit Überwachung des Rests beschäftigt waren. Aber sowas funktioniert (mit kleinerer Blockgröße) auch bei sehr privat wirtschaftenden Regimen nicht, da hatte die Verstaatlichung als solche wenig mit zu tun.


Hängt mal wieder vom Bundesland ab. Bei uns gibt es das als Soforthilfe und nicht als Kredit und wurde sehr flott ausgezahlt.

Die Soforthilfen gibt es afaik bundesweit, aber die sind wirklich nur als Notbrücke gedacht und reichen Unternehmen dieser Größe gegebenenfalls nur 1-2 Monate. Danach gibt es nur Kredite. Allerdings sind die Soforthilfen auch nicht als Dauerfinanzierung gedacht, die sollen nur einen Dominoeffekt wegen im ersten Monat unerwartet nicht mehr beglichener Rechnungen verhindern. Das langfristige Überleben ist Teil der unternehmerischen Verantwortung und wer seine Gewinne nicht verstaatlichen wollte, braucht jetzt auch nicht heulend ankommen.

Chlor lässt sich aber im Wasser binden. In Südeuropa ist das Standard, da ist das Leitungswasser wie das im Schwimmbad.

Schon lange nicht mehr. Beziehungsweise es war meinem Wissen nach nie Standard "in Südeuropa", sondern es wird EU-weit da angewandt, wo die Keimbelastung des Leitungswassers zu hoch ist. Erlebt habe ich das auch schon mehrfach in Deutschland, aber die letzten 10-15 Jahre auch in Südeuropa so gut wie gar nicht mehr. Die Leitungsnetze werden auch da gepflegt.


Nebenbei ist "chloren" auch nur umgangssprachlich - natürlich wird KEIN reines Chlor ins Wasser getan, das würde neben Bakterien auch zuverlässig Menschen abtöten die darin baden oder es trinken.

Eigentlich nicht. Das man kein Chlorgas verwendet hat eher praktische Gründe, es wäre sehr schwer zu dosieren, aufwendig einzubringen und riskant in der Handhabung. Aber die verwendeten Mittel bilden über mehrere Zwischenschritte durchaus Chlor und darauf beruht auch ein Teil ihrer Wirkung. Das würde auch funktionieren, wenn Chlorgas nimmt, nur muss man das exakt dosiert einperlen lassen und kann nicht einfach einfach Tabs reinschmeißen.

Hab ich nichts dagegen. Strom, Trinkwasser, Gesundheitssystem und so weiter.
Bahnfahren ist nicht Grundversorgung.

ÖPNV ist für nicht-Autobesitzer zwingender Bestandteil der Bedingungen für Grundsicherung: Die Entfernungen, in denen du als HartzIVer Arbeit annehmen muss, kannst du nicht zu Fuß zurücklegen. Also gehört ÖPV bis rauf zu Regional Expressen zur Grundversorgung. Über Fernbahnen könnte man streiten, aber die Möglichkeit zum landesweiten Austausch ist zumindest Grundelement unserer heutigen Gesellschaftsstruktur und war maßgeblich für das Ende der Kleinstaaterei im 19. Jhd. verantwortlich. Von daher sollte Bahnfahren Grundversorgung sein, auch wenn es das möglicherweise nicht ist.


Der Staat verlangt von dir ja auch, dass du deine Wohnung bekleidet verlässt.... Bekommst du die auch geliefert?

Genaugenommen macht er das nicht. Er verlangt nur, dass du kein öffentliches Ärgernis erregst. Solange du es schaffst, nackt rauszugehen ohne dass sich jemand daran stört, darfst du das in Deutschland tatsächlich. Afaik (und gegebenenfalls weiß ich nicht weit genug ;)) zwingt der Staat dich auch künftig nicht, Maske zu tragen. Selbst im Epidemie-Zustand hast du ein Recht, deine Kleidung selbst zu wählen.
Aber: Der Staat kann in heutigen Zeiten Läden, Verkehrsbetrieben und ähnliche dazu zwingen, nur noch Leute mit Maske reinzulassen. Das kommt für dich aufs gleiche raus, ist rechtlich aber keine Eingriff in die grundlegenden Bürgerrechte, sondern nur eine Kombination aus Wirtschaftsregulierung und Gebrauch von Hausrechten.


Warum z.B. gibt es hohe Agrarsubventionen? Damit niemals jemand hungern muss. Dem Markt ist egal, ob Menschen verhungern.

Weil Bauern Union wählen. Die günstige Lebensmittelversorgung könnten wir im Normalfall auch durch Importe regeln, wenn man zusammen mit den Subventionen auch die EU-Schutzzölle fallen lassen würde. Im Nicht-Normalfall würde uns das zwar auf die Füße fallen und ursprünglich war Vorsorge gegen diesen sicherlich Teil der Landwirtschaftsreglementierung, aber wir erleben ja gerade, dass Vorausplanung für Notfälle schon lange nicht mehr Teil der Politik ist und die Regulierung der Landwirtschaft wurde praktisch komplett abgeschafft, nur die Geschenke für Bauern sind geblieben.

Und es geht genau um Dein Beispiel mit Bahnfahren. Wir müssen jetzt "nur" definieren", welche Umfänge das gesetzliche Krankenversicherungssystem abdeckt. Und genau da beginnt die Intransparenz. Warum z.B. darf man nicht auswählen und aus einem großen vorgegebenem Umfang die Bereiche nehmen, die man abgedeckt haben will?

Das würde dem Grundgedanken wiedersprechen. Das staatliche System soll die Grundversorgung sicherstellen und die sieht für jeden Menschen gleich aus. Es gibt zwar unterschiedliche Ansichten, wie sie aussehen sollte, aber es gibt prinzipiell nur eine Antwort und es liegt nicht im Interesse des Systems, das jemand die Optionen abwählt, die er dann doch braucht, während er umgekehrt Geld für etwas erhält, dass ihm gar nichts bringt. (Vergl. Hömopathie-Debatte).

Wo sind z.B. jährliche Mitgliederbefragungen, in denen man ankzeugen kann, was einem wichtig ist. Und dann wir umgesetzt.

Das wäre ja Basisdemokratisch...
Stattdessen darf man regelmäßig Leute wählen, von denen man noch nie gehört, damit diese Grämien darüber entscheiden. Fairerweise muss ich aber auch sagen: Ein einfacher Blick aus Fenster zeigt, dass das Ergebnis nicht besser aussehen würde, wenn man medizinische Fragen der breiten Masse überlassen würde. Dann hätten wir jetzt vielleicht Gratis-Zuckerperlen, Pflicht-Ayurveda-Kurse, und Fernheil-Hotlines, aber weder Beatmungsgeräte noch Krankenwagen.

Bull x Shit = Bullshit
Bull + Shit = Bullshit

=> Bull = Shit
<Nori123> You don't know jack shit
<VioletSky> That's not true, I know him well
<Nori123> Haha
<VioletSky> I'm serious
<VioletSky> Jack is the son of Awe Schitt and O. Schitt. Awe Schitt, the fertilizer magnate, married O. Schitt, the owner of Needeep N. Schitt Inc. They had one son, Jack. In turn Jack Schitt married Noe Schitt, the deeply religious couple produced 6 children
<VioletSky> Holie Schitt, Fulla Schitt, Giva Schitt, Bull Schitt, and the twins: Deap Schitt and Dip Schitt. Against her parents' objections, Deap Schitt married Dumb Schitt, a high school drop out.
<VioletSky> However, after being married 15 years, Jack and Noe Schitt divorced. Noe Schitt later remarried Ted Sherlock and, because her kids were living with them, she wanted to keep her previous name.
<VioletSky> She was then known as Noe Schitt-Sherlock. Meanwhile, Dip Schitt married Loda Schitt and they produced a son of nervous disposition, Chicken Schitt.
<VioletSky> Two other of the 6 children, Fulla Schitt and Giva Schitt, were inseparable throughout childhood and subsequently married the Happens brothers in a dual ceremony.
<VioletSky> The wedding announcement in the newspaper announced the Schitt-Happens wedding. The Schitt-Happens children were Dawg, Byrd, and Hoarse.
<VioletSky> Bull Schitt, the prodigal son, left home to tour the world. He recently returned from Italy with his new Italian bride, Pisa Schitt.

Wie effizient ist dagegen in bestimmten Situationen wie jetzt der schiere Kommunismus, wen man defniert Pro Einkauf nur eine Packung Klopapier. Da muss Dir als Änhängert des ungeregelten marktes doch dire Galle hoch kommen. Anstatt einfach die Preise zu verdreifachen. Sollen doch die Armen sehen, wie sie klar kommen, gelle

Trotz allem wurden diese Rationierungen nicht von Zentralkomitee beschlossen, sondern von den kapitalistischen Händlern selbst.



Man lese zwischen den Zeilen:
Das Gericht hat nicht geurteilt, dass es gerecht wäre, wenn Kinder aus einkommensschwachen Familien praktisch keine Chance auf Abiturvorbereitungen haben und deswegen unverschuldet zu den ewigen Verlierern dieses Jahrgangs werden. Es wurde nur gesagt, dass diese Situation "keinen besonderen Ausnahmefall" darstellt.

Und dem Richter kann man da auch keinen Vorwurf machen, denn das stimmt leider. Aber das interessiert ja kaum einen, viel wichtiger ist, dass man endlich wieder Schuhe kaufen und verkaufen darf!
 
Schau Dir die Standardabweichung der täglichen Todesfälle an.

Das sind aber schon die Durchschnittswerte von mehreren Wochen mit Corona, verglichen mit den Jahren bis Jahrzehnten davor.

Und in Deutschland wird es auch nicht mehr lange gut gehen:
Pandemie in Deutschland: Corona-Zone Altenheim | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/coronavirus-pflegekraefte-101.html schrieb:
Dennoch ist am 26. März passiert, was nicht passieren sollte: Das Virus ist in das Altenheim gekommen. Nur 14 Tage später sind ein Zehntel der Bewohner nicht mehr am Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Stimmt", Bruchteil ca. 20-25 Mio. Menschen, wenn man als Grundstein nimmt was unsere Gesellschaft als mittleres Einkommen und somit als Minimum für ein existenzwürdiges Leben mit angemessener Altersvorsorge definiert, das sind also nur zwischen 1/4 und 1/3 der Menschen in Deutschland die vom großen "Wohlstand" in diesen Land zu nicht unerheblichen Teilen abgehängt sind und im wesentlichen auch nicht so wesentlich mehr an persönlichen materielen Besitz haben als der übliche DDR-Bürger (die Smartphones sind doch sowieso nur beim Provider geleast), oder halt ein "Bruchteil", wie du es nennst.

Aber Hauptsache diese 25 bis 30% können sich jetzt 365 Tage im Jahr Bananen im Supermarkt anschauen und den TUI Reisekatalog welzen, wo sie theoretisch 1x im Jahr in den Urlaub fahren könnten, so sie das Geld dafür hätten. :ugly:

Wie Mahoy beschrieben hat: Die Betrachtung nur der Lage in Deutschland ist absolut sinnlos, wenn Systeme vergleichen will. Deutschland ist fest als großer Gewinner in der Globalisierung verankert und war das auch schon vor 30 Jahren. Man darf also nicht BRD 90 mit DDR 90 vergleichen oder absolut "wie gut" nur für Deutschland betrachten, sondern muss einen Querschnitt aus BRD, Griechenland, Bangladesh, Somalia und dem Dschad gegen einen Querschnitt aus DDR, Kasachstan, Kuba und Vietnam stellen, wenn Kapitalismus und real existierenden Sozialismus vergleichen will.
(Über idealen Kommunismus lernt man dabei natürlich nichts, aber das hatten wir schon bis zum Erbrechen.)

Und da dürften, trotz der deutlich knapperen Ressourcen des kleineren Ostblocks und der massiven Ineffizienz der Diktaturen und Planwirtschaften, die Durchschnitte gar nicht mal weit auseinander liegen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass der Lebensstandard im Median im Osten etwas besser war. Ob man das jetzt als Leitbild für Deutschland nehmen möchte, hängt halt vom persönlichen Humanismus ab. Wir, selbst unsere Ärmsten, leben definitiv ganz gut von der Ausbeutung von Entwicklungsländern und nichts hindert uns daran, das so weiter zu machen und alle paar Jahre mal entsetzt aufzuschreien, wenn ein paar KiK-Näherinnen von Trümmern erschlagen werden oder ein paar 100000 Leute lieber ihr Leben im Mittelmeer riskieren, als sich weiter am Arsch der Welt den Arsch für die Welt aufzureißen/aufreißen zu lassen. Aber es soll niemand so tun, als wäre unserer heutiger Lebenswandel ein überlegendes System ohne Verlierer und Opfer.


Also macht die Möglichkeit zum Konsum von Luxusgütern die Lebensqualität in einem gegebenen wirtschaftlichen System aus?

Guck dir an, was für die meisten Menschen die größere Katastrophe ist:
a) Ein tödliches Virus breitet sich aus
b) Zehntausende Menschen in Italien, in Spanien,... sterben
c) Man kann nicht shoppen gehen
d) Arbeitnehmer haben gegenüber Arbeitgebern keinerlei Anspruch auf Arbeitsbedingungen ohne Lebensgefahr


Wo soll denn das Grundeinkommen herkommen?
Am Ende werden Produkte teurer und/oder Steuern höher und das Grundeinkommen wird durch die höheren Kosten wieder ausgeglichen und gebracht hat es nix.

Nö, es wäre kein 1:1 Ausgleich. Vom Grundeinkommen profitieren die überproportional die Ärmsten. Jemandem mit 100000 Euro Monatseinkommen 1000 € BGE zu geben, macht keinen großen Unterschied, aber für jemandem mit 500 € ist es gigantisch. Umgekehrt trifft eine Umlage auf Steuern je nach Art der Steuer alle gleich oder sogar überproportional die reicheren - wer keinen Learjet kauft, kann auch nicht viel Mehrwertssteuer für einen Learjetkauf bezahlen. Wenn man die Abgaben als Einkommens-, Erbschaft- oder gar Finanztransaktionssteuer erhebt, zahlen sogar sehr direkt die Superreichen für annehmbare Lebensumstände bei dern Ärmsten. Du hast zwar Recht, dass mehr Geld für alle erstmal nicht mehr Reichtum für alle bedeutet, weil die Inflation dadurch angeheizt wird, sodass man in einigen Jahren sicherlich 2000 € BGE für den heutigen 1000 € Lebensstandard bräuchte, aber dieser Anstieg gilt dann auch für Löhne und das BGE selbst, sodass er hier keinen Unterschied macht. Löhne dürften sogar deutlich stärker steigen als die Preise, weil eben niemand mehr für einen Hungerlohn arbeiten gehen würde. Kontostände, Edelmetalle, Grundstücke und Unternehmensanteile reagieren dagegen nicht automatisch auf ein BGE. Leute, die bisher "viel haben", hätten dann relativ betrachtet weniger. Leute, die schon heute nur tägliche ihre Haut zu Markte tragen, würden dass dagegen 1:1 weitermachen und der Unterschied zwischen beiden Gruppen würde schrumpfen. Das ist auch einer der Hauptziele von BGE-Verfechtern: Die soziale Spreitzung zu verkleinern.


Interessant, also ist die Zahl der Beatmungsgeräte gar nicht so entscheidend, weil es am Ende wenig nützt wenn der Sauerstoff nicht aus der Lunge transportiert werden kann.
Tja vielleicht wäre es doch sinnvoller gewesen Coronatote schon mal früher vermehrt zu obduzieren, dann hätte man vielleicht etwas weniger Aufheben um die eine Ankurbelung der Produktion von Beatmungsgeräten machen müssen...

Rotkaeppchen hat erst vor ein paar Tagen Ergebnisse einer anderen Studie gepostet, die genau das Gleiche auf Grundlage von Untersuchungen an Genesenen, die eben in der Regel dauerhaft geschädigt sind, ermittelt hat. Man braucht also nicht zwingend Obduktionen, um das herauszufinden - eher für die Aussagen zu weiteren Organen. Aber auf die Planung von Atemgeräten hat das nur bedingt Einfluss. Man hat schon vor Wochen festgestellt, dass sich Covid-19-Patienten sich bei künstlicher Beatmung oft nicht oder nur sehr langsam erholen, da also ein grundlegenderes Problem vorliegt, das man durch Beatmung nicht lösen kann.
Aber was soll man daraus für Schlüsse ziehen? Jemanden, der ohne Beatmung in ein paar Stunden erstickt ist, einfach nicht beatmen, weil das weniger als erwartet bringt? Beatmung verbessert weiterhin den Sauerstoffübergang und die Geräte werden somit gebraucht, um das Zeitfenster für eine Selbstheilung des Körpers zu verlängern, ganz egal wie diese oder die Infektion als solche Abläuft.

Was aber interessant klingt: Der Befall anderer Organe. Das könnte auch bedeuten, dass viele der "symptomlosen" Corona-Fälle gar nicht "harmlos" sind, sondern die offensichtlich wandelbare Krankheit hier einfach ein nicht aktut lebenswichtiges Organ befällt. Ein schwerer Leberschaden kann zum Beispiel für mehrere Wochen ganz unbemerkt bleiben, am Verdauungstrakt ist es auch verschmerzbar, wenn einiges nur auf halber Kraft läuft, Reproduktionsorgane sowieso und Nervenschäden durch Corona wurden ganz allgemein schon dokumentiert.

Da würden mich statt Autopsien jetzt eher detaillierte Untersuchungen von Genesenen interessieren, bei denen Covid 19 nicht auf die Lunge ging. Möglicherweise erleiden weitaus mehr Menschen schwere, gegebenenfalls dauerhafte Schäden.


Alles andere wäre auch komplett wahnsinnig. :ugly:

War das Oktoberfest jemals etwas anderes als komplett wahnsinnig?
Und: Ist das, was man in/vor Läden beobachten kann, etwas rational?
Von daher...


Erbschaften:ugly:...das wandert schon lange vor dem Tod in der Familie rum...alles andere wäre ja nun auch saublöd...nen paar Deppen gibt's allerdings wirklich, die größere Mengen Geld usw. erben, aber denen ist ihre Blödheit auch gegönnt.

Das mag bei armen und mittleren Vermögensschichten noch klappen, aber um die geht es sowieso nicht. 4 Millionen Erbschaften zu je 10000 sind eben nur 40 Milliarden. Aber 10000 Erbschaften zu im Schnitt 10 Millionen wären schon 100 Milliarden und einige Superreiche vererben direkt Unternehmen/-santeile im Wert von mehrere Milliarden. Sowas kannst du innerhalb der Familie nicht mehr mal eben so hin und herschieben, weil Schenkungen ab erstaunlich niedriger Höhe ebenfalls steuerpflichtig sind. Da muss relativ viel Aufwand getrieben und der Erbe schon früh als Miteigentümer ins Unternehmen eingebracht werden, wenn das gratis über die Bühne laufen soll. Und bei solchen Unternehmerdynastien, die sich tatsächlich um etwas kümmern und nicht nur Aktien hin- und herschieben, ist das für gewöhnlich auch nicht die schlechtes Regelung für die Arbeitnehmer.


Ist es zu niedrig, wäre es aufgrund der wegfallenden Sozialleistungen fatal. Auch variieren die Lebenserhaltungskosten nun einmal von Region zu Region, was zu einer gefährlichen Dynamik führt: Leute ziehen verstärkt dahin, wo die Kohle zum Leben reicht --> Ghettoisierung.

Ist es zu hoch, entfällt für Manche eben doch die Motivation, sich produktiv einzubringen. Eventuell müsste man das "bedingungslos" vor dem Grundeinkommen streichen und daran eben doch die Bedingung knüpfen, dass sich Empfänger in gewissem Umfang für soziale Dienste zur Verfügung stehen müssen.

So ganz einheitlich kann man es auch nicht machen. Erhalten es beispielsweise nur Volljährige, sind Familien mit Kindern schlechter gestellt. Wird es pro Kopf ausgezahlt, lohnt sich vor allem wieder die Produktion von Nachwuchs, jedoch nicht zwingend dessen Erziehung zu einem ordentlichen Mitglied der Gesellschaft.

Die Nivelierungswirkung des BGE trifft nur nicht Gesellschaftsschichten, sondern auch Regionen. Es gibt Niedriglohngebiete ja nur, weil da niemand was zahlt und sich niemand was leisten kann. Ein BGE würde das recht schnell ändern. Aber die Höhe muss natürlich ingesamt angemessen sein, auch bei Kindern den Kosten entsprechen. Sonst hast du wie bei der Pauschal verordneten Maßnahme Mitnehmereffekte. (Man erinnere sich an zu billiges Brot in Russland...)

Das betrifft auch die absolute Höhe relativ zu Fleiß und Anspruch einiger. Es gibt Leute, die lassen sich 30% (oder mehr) HartzIV kürzen, anstatt den Arsch hochzubekommen. Die würde sich natürlich auf einem BGE ausruhen, auch wenn es eben nur für einen sehr niedrigen Lebensstandard ausreicht. Aber die Frage ist: Wäre das ein Problem? So jemand kostet die Gesellschaft keine 10000 € im Jahr. Also weniger als manche Luxus-Jacht an einem Tag verbrennt. Wer der Illusion einer Leistungsgerechtigkeit anhängt (die es im Kaptialismus nie geben wird), stört sich daran natürlich, aber gesamtgesellschaftlich könnte man solche Leute als Luxus betrachten, den sich das Land durchaus leisten kann, wenn es dafür die ganzen anderen positiven Effekte des BGEs bekommt. Zumal es wirklich wenig Schlappschwänze sind, die ein ganzes Leben so führen, erst recht wenn man sie mit etwas Sozialarbeit anstupst, und selbst unter denen, die konsequent gar nicht arbeiten würden, finden sich durchaus noch Leute die ehrenamtlich in Sportvereinen Verantwortung übernehmen oder tatkräftig Nachbarschaftshilfe leisten, also keineswegs komplett nutzlos sind.
Nö: Innerdeutsch bin sogar ich Fan des BGE. Das Problem ist der Rest der Welt. Wir haben offene Grenzen und wir haben immer Gäste im Land. Beteiligt man die am BGE, hätte man ganz schnell gaaaaaaaanz viele "gute Freunde". Macht man es nicht, braucht man die gesamten sozialen Notfallsicherungssyteme weiterhin und die Effizienzgewinne durch das BGE sind weg.

Ich wäre ja für ein gestaffeltes Grundeinkommen: Die Höhe der jetzigen Sozialhilfe gibt es unbedingt, der Rest wäre eine Aufstockung von geringen Einkommen auf einen Normbetrag (Wie beim Taschengeld der Sprösslinge in verantwortungsbewussten Familien: Für jeden selbst verdienten Euro gibt es was von den Eltern dazu ...) und/oder ein Bonus für Einsatzbereitchaft bei sozialen Diensten. Klingt erst einmal kompliziert, ist aber letztlich um ein Vielfaches einfacher als der jetzige Bürokratie-Verhau für Hartz I und II.

Die eigentliche Berechnung von HartzIV ist easy und entspricht nährungsweise deinen Vorstellungen. Die Bürokratie kommt durch Überwachung, Drangsalierung, das "Mangament" der Arbeitssuchenden...


Ich lese ständig, dass man die Masken bei hoher Temperatur desinfizieren soll, um die Viren die sich auf der Oberfläche befinden, zu inaktivieren. Ist das nicht ein starker Widerspruch zu der Angabe, die Masken würden nicht vor einer Fremdinfektion schützen?

Nö. Die Masken sollen verhindern, dass du Tröpfchenwolken in die Umgebung hustest. Aber wenn sie schon mir Viren gesättigt ist, also auch außen Partikeln mit Viren anhaften, bringt das praktisch nichts mehr. Die neuen Tröpfchen werden zwar zurückgehalten, aber die alten Viren mit dem gleichen Luftschwall außen von der Maske gerissen und verteilt.

Was aber stimmt: Nützen tun die Masken trotzdem wenig. Denn dieser Mechanismus setzt schon nach 1-2 Stunden ein. So lange wie der Inhalt eines Tropfens eben braucht, um mehrere Schichten zu durchwandern. Deswegen müssen OP-Masken eben auch spätestens nach 2-4 Stunden (je nach Modell und Anforderung) entsorgt und durch neue ersetzt werden, wiederverwendbare Masken entsprechend sterilisiert. Macht man das nicht, dann trägt man einfach nur noch eine Atembremse im Gesicht. Die verringert den Infektionsradius geringfügig in gleichem Maße, wie sie den Atemwiderstand steigert. Sonst dürfte sie nutzlos sein. Vermutlich wäre sogar das hochgezogene T-Shirt in vielen Fällen besser, als die jetzt zur Entschärfung der Corona-Shopping-Partys vorgesehene "Mund und Nasen Bedeckung", weil so ein Shirt wenigstens große Teile des Luftstroms nach unten auf den eigenen Bauch lenkt.


Den Artikel hatten wir hier womöglich schon, aber...
Obduktion von Corona-Opfern: Von den Toten lernen | tagesschau.de

Sowas dürften sie ruhig öfters mal in den Nachrichten bringen. Würde der Hysterie ganz gut tun.

In dem Fall muss man auch das Interview mit dazu nehmen: Er legt eine medizinische Definition von "Vorerkrankung" zugrunde die praktisch bedeutet "nicht 100% gesund". Unter diesem Gesichtspunkt sind locker 30% der Gesamtbevölkerung "voerkrankt", zum Teil ohne das zu wissen. Das ist also definitiv keine Entwarnung.


Ich schau mir gerade die aktuelle Regierungsbefragung im Bundestag an und da wurde Verkehrsminister Scheuer doch ernsthaft gefragt was man dagegen machen wolle dass das Abstandsgebot auf Geh- und Radwegen, besonders in Städten, nicht einhaltbar sei.
Ich wusste bei einer so obskuren Frage nicht ob ich lachen oder weinen soll, oder beides zugleich?

Die allermeisten Straßen haben zwei Gehwege (jede Straßenseite einen) und zwei Spuren auf der Straße, man könnte ja die Fußgänger einfach auf dem Gehweg auf der einen Seite in eine Richtung laufen lassen und auf der anderen Straßenseite in die andere Richtung, Problem mit dem Abstandsgebot gelöst und Fahrräder sollen eigentlich, sofern kein Radweg vorhanden ist, sowieso auf der Straße fahren, wo die Richtung geregelt ist und ansonsten, so es zwei Radwege gibt gilt das gleiche wie auf der Straße für Autos, auf der rechten Seite mit dem Fahrrad in eine Richtung, links in die andere Richtung (auch wenn sich meist sowieso schon kaum ein Fahrradfahrer daran hält).

Und wenn eine gehbehinderte Person oder ein Kind unterwegs ist, dann darf sich die gesamte Straße nur noch in Tippel-Schritten fortbewegen? Wer zum 10 m nach links gelegenen Laden möchte, soll erst 20 m nach rechts zur nächsten Ampel gehen, dann auf der gegenüberliegenden Seite 50 m nach links zur anderen Ampel um dann auf seiner Straßenseite wieder 20 m Richtung zu Hause zu gehen, bis er am Laden vorbeikommt? Und wie ordnen sich Leute, die ihr Haus verlassen wollen, in den Dauerstau ein?
Selbst wennd du das wirklich für technisch praktikabel halten solltest, sind wir uns hoffentlich einig, dass kaum jemand solche Regeln einhalten würde und die entstehenden zusätzlichen Wegstrecken und verlängerten Aufenthalt in der Öffentlichkeit könnten schon bei perfekter Einhaltung das Infektionsrisiko steigern statt senken. Mit zu erwartenden Querschießern würde es definitiv explodieren.

Bei Radfahrern gibt es vor allem zwei Probleme: Viele Radwege sind auf Gehwegen angelegt und beide zusammen sind meist unter 2 m breit. Selbst wenn es mal 2,50 m sind, laufen Fußgänger selten ganz außen rechts und nur hintereinander. Von Bußhaltestellen oder ähnlichem ganz zu schweigen, wo auf einmal auf beiden Wegseiten Leute stehen. Es ist also vollkommen unmöglich durchgängig oder auch nur meistens mit 1,5 m Abstand zu überholen. Normal sind <1 m, oft <0,5 m. Die einzige Alternative wäre es also, nur mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren, aber dann werden viele Arbeitswege zeitlich unmöglich und ÖPNV ist definitiv nicht besser und selsbt auf kurzen Strecken steigt die Zeit bedeutlich, in der man sich etwas einfangen könnte. Aber selbst wenn man auf der Straße fährt, greift Problem Nummer 2, das auch Fußgänger betrifft: Ampeln. Es scheint für Autofahrer schon in nicht Epidemie-Zeiten nicht nachvollziehbar zu sein, aber die meisten Verkehrsteilnehmer haben nicht 14 m² Standfläche für sich alleine gepachtet und gerade die Leute, bei denen eine Infektion am wahrscheinlichsten ist, sind diejenigen, die sich mit 30 cm Abstand neben einen drängeln. Ich verlasse deswegen das Haus mittlerweile nur noch am späteren Vormittag, in der Mitte des Nachmittages und am fortgeschrittenen Abend, wenn mit am wenigsten Leute unterwegs sind. Aber zwischen 8 und 10, 12 und 13 oder 16 bis 19 Uhr rauszugehen erachte ich als zu riskant. (Früh morgens sollte auch funktionieren. Aber da spricht "früh morgens" dagegen :ugly:)
 
(wer keine Doppelposts von mir sehen will, soll entweder so wenig posten, dass ich 1-2 Tage Thread auf einmal schaffe oder so viel, dass er sich immer zwischen zwei Blöcke von mir schiebt :P )

Die Frage ist nicht, was die Wirte das restliche Jahr über machen, sondern was die ganzen Leute das restliche Jahr über machen, die auf dem Oktoberfest zu Zehntausenden aufschlagen und willig massiv überhöhte Preise zahlen. :D

Ich glaube dieses Jahr jammern die alle rum, wenn ihr ich-kann-1000-Euro-an-einem-Wochenende-auf-den-Kopf-hauen-Gehalt gekürzt wurde. Und das ausgerechnet jetzt, wo man soviel Zeit für Party hätte.


Du
meinst
sicherlich
weniger unnötige
manuelle Zeilenumbrüche? :D

Immerhin macht sie sie mittlerweile so kurz, dass tatsächlich eine angenehme Zeilenbreite resultiert. Eine zeitlang hatte ich immer eine Zeile
und dann
eine kurze, weil ich mein Fenster eben angenehm schmal halte
und dann
passten nur 80% einer Rottkäppchen Zeile nebeneinander rein
und dann
folgten die restlichen 20% in einer zweiten Zeile, eher der
manuelle
Umbruch diese nach wenigen Zeichen wieder beendete :ugly:



Grundeinkommen ist im Prinzip das gleiche wie H4, und würde auch in der Höhe ausfallen. Der einzige Unterschied ist das "bedingungslos", d.h. man muss sich nicht mehr vollkommen finanziell nackig vor dem Amt machen.

Auch wird es dieses Grundeinkommen nicht extra zum jetzigen Gehalt geben. Das wird dann alles steuerlich so ausfallen, dass man am Ende mit Arbeit genau da landet wo man jetzt schon ist. Das wiederum führt dann dazu, dass z.B. viele ältere Menschen die einige Jahre vor der Rente stehen einfach aufhören zu arbeiten (was dem System schadet). Man sieht es ja z.B. an dem Rentengeschenk der Mütterrente ab 63. Die meisten Leute ab 60 (oder einige Jahre eher) wollen gar nicht mehr arbeiten. Das passt so gar nicht zu Rente mit 70, die bald kommen wird.
Und selbst wenn tatsächlich jeder mehr in der Tasche hat wird dies einfach nur zu einem Inflationssprung führen, so dass nach einigen Jahren genau der Zustand wie zuvor eingetroffen ist (zumindest für die arbeitende Bevölkerung).

Gut man spart die Kosten für die H4-Bedarfsprüfungen.

Aber so wie manche es sich vorstellen, dass man mit dem Grundeinkommen einfach aufhören kann zu arbeiten und dann so weiterzuleben wie bisher geht nicht. Diese Freiheit hat man nämlich jetzt schon mit H4. Nur ist das natürlich nicht so sexy, da die Lebensquailität dadurch nicht gerade berauschend ist. Wird sie aber mit einem Grundeinkommen eben auch nicht, ist nur ein (noch) positiv behafteter Name für H4, was ja sehr negativ behaftet ist.

Hey, ich will nicht ab 60 nicht mehr arbeiten, sondern ab 16 :P .
Aber ja: Für ein dauerhaftes Leben nur vom BGE müsste man dann wortwörtlich Lebenskünstler sein und mit sehr wenig auskommen. Für Aussteiger wäre das ein Traum, aber davon gibt es wenige, und viele Künstlernaturen würden es sicherlich einige Jahre versuchen. Aber bei Rentnern sehe ich da eher weniger das Problem, denn ein BGE würde eben automatisch auch für deutlich attraktivere, frewillig gezahlte Mindestlöhne sorgen (die halt eingepreist werden und deswegen das BGE auf Minimalversorgung entwerten), weil man sonst gar keinen Arbeiter mehr findet. Da lohnen sich dann entsprechend auch ein paar Jahre extra für die Rente. Und "ab 70" kommt die auf eine oder andere sowieso. Entweder weil die Mehrheit bis in dieses Alter Vollzeit weiterarbeiten muss, wenn sie mit erspartem und Mini-Rente auskommen will, oder weil das Alter hochgesetzt wird.

Fakt ist doch einfach, dass die besser bezahlten Jobs mittlerweile alle eine längere Ausbildung plus Erfahrung oder ein Studium voraussetzen. Viele zahlen erstmals mit 25 ein, aber erst ab einem Alter von 30 nenneswerte Summen. Nimm dann noch 3-5 Jahre Arbeitslosigkeit (bei denen, die schon mit 20 das Maximalgehalt ihres Lebens erreicht haben, tritt das entsprechend häufiger auf), Elternzeit, Sabatical oder andere nicht-Arbeitsformen, wie sie heute üblich sind, und du hast eine Nettoeinzahlzeit von 30 Jahren beim heutigen Eintrittsalter. Wie soll man daraus weitere 20 Jahre als Rentner finanzieren? Selbst wenn die Jahrgänge alle gleich groß wären und es keine Baby-Boomer-Generation gäbe, müsste man 40% vom Brutto allein für die Rente abziehen, damit das aufgeht. Komplett undenkbar und meiner Meinung nach auch sozial unschön: Man müsste sich sein Leben lang abrackern, damit man in den letzten Jahren reich beschenkt wird. Work Life Balance gleich 0 und körperlich ist man zu vielem gar nicht mehr in der Lage, was man gerne gemacht hätte. Da arbeite ich lieber, bis ich 75 bin, genieße aber die Zeit bis dahin schon. Die Rente wurde mal eingeführt, um die letzten 5-10 Jahre des Lebens zu überbrücken und das war zu einer Zeit, als Arbeitsunfälle viele gar nicht ins Rentenalter haben kommen lassen.


In Italien und Frankreich sterben durch Corona 20% mehr Menschen als sonst. In Spanien sind es sogar 66% mehr.
Corona-Pandemie in Europa: So viele Menschen sterben derzeit wirklich | WEB.DE

In Deutschland wären dass dann 200000 bis 500000 jährlich über 2-3 Jahre, wenn man eine Durchseuchung zulässt. Und genau das machen wir gerade.
 
Weil Bauern Union wählen. Die günstige Lebensmittelversorgung könnten wir im Normalfall auch durch Importe regeln, wenn man zusammen mit den Subventionen auch die EU-Schutzzölle fallen lassen würde. Im Nicht-Normalfall würde uns das zwar auf die Füße fallen und ursprünglich war Vorsorge gegen diesen sicherlich Teil der Landwirtschaftsreglementierung, aber wir erleben ja gerade, dass Vorausplanung für Notfälle schon lange nicht mehr Teil der Politik ist und die Regulierung der Landwirtschaft wurde praktisch komplett abgeschafft, nur die Geschenke für Bauern sind geblieben.

Genau, wir reichen Landwirte. Wir wissen gar nicht mehr, wo wir unser ganzes Gold lagern sollen. 2003 habe ich meine landwirtschaftliche Lehre abgeschlossen, zu dem Zeitpunkt gab es knapp eine halbe Million Betriebe, heute 17 Jahre später, hat sich die Zahl der Betriebe quasi halbiert. Wachse oder weiche. Kleine Familienbetriebe werden immer weniger, stattdessen immer Größere, gbr's etc. Und warum? Weil Lebensmittel zu Spottpreisen unter Wert verramscht werden. Wir Landwirte zahlen oft auch noch drauf. man kann sich die Preise nicht aussuchen. 2006 hatte beispielsweise der Futterroggen den Preis von Brotroggen aus dem Vorjahr. So wechselhaft. Planen kannst du nicht so wie du es gerne hättest.
Subventionen sind das nicht, sondern Ausgleichszahlungen. Die gleichen die Verluste aus. Viele Betriebsinhaber leben ungefähr auf Hartz4-Niveau.
Meine Ausbildung hatte ich auf drei Betrieben absolviert, das zweite Lehrjahr auf einem Betrieb, der gerade mit der Umstellung auf Bioland begonnen hatte. Ein Betrieb, der finanziell quasi am ende war. Mit viel Mühe, Stress und einer Scheidung, steht dieser heute wieder einigermaßen gut da. Mein dritter Lehrbetrieb, ein Ackerbaubetrieb mit Agrarservice, damals 900ha, heute 2400ha, immer größer immer weiter, der Markt verlangt das!
Natürlich kann man alles durch Importe andecken, nur alles was man nach außen abgibt, nimmt einem auch die Kontrolle. es wäre schlicht eine Katastrophe, die weltweit effizienteste und fortschrittlichste Landwirtschaft abzuschaffen.

Wenn du unsere heimische Landwirtschaft so sehr hasst, kauf unseren Kram nicht, konsumier ihn nicht. Problem gelöst.
 
Das ist (leider) tatsächlich so, denn das Geld wird einfach aus dem Nichts erschaffen (bzw. die Geldmengen M1, M2,... massiv erhöht). Diese stark gestiegene Geldmenge trifft auf eine stagnierende da halb geschlossene Wirtschaft und auf sinkendes Warenangebot und kaputte Lieferketten.
Es wird noch ein paar Monate dauern bis das alles in der Realwirtschaft angekommen ist - wahrscheinlich passend zusammen mit den zigtausend Insolvenzen die ebenso sicher kommen werden wie das Amen in der Kirche. Und DANN geht die (Inflations-)Party richtig los.
Danke... Endlich jemand mit Vernunft und Gehirn.

Man muss halt verstehen wie das geldsystem simpel betrachtet funktioniert.
Unser geldsystem basiert zu 96% auf giralgeldern, was bedeutet, dass es keine materielle Grundlage dafür gibt und da der goldstandart längst abgeschafft wurde, ist auch für das in Materie vorhandene Geld, überhaupt keine Wert geben de Grundlage vorhanden.

Es ist ganz einfach. Der Staat hat sein geldsystem ausgelagert und an priclvate Institutionen übergeben, welche das Geld drucken und dann an ihn verleihen.
Leider arbeiten diese aber mit einem zisnsystem, welches auch durch zwischendurch abgewickelte, zinsfreie Staats anleihen nicht ausgehebelt werden kann.
Hinzu kommt noch, dass das Geld, das im Umlauf ist, auch privat verzinst wurde.
Giralgelder entstehen folgendermaßen:

Du bringst 100 Euro bar zur Bank.
Diese 100 Euro sind ein Geldschein, also eine Bescheinigung dafür, dass dir 100 Euro zustehen.
Ursprünglich war das ganze so gedacht. Dass der Geldschein dir bescheinigt, dass du auf die selbe Menge Gold Anspruch hast.
Das Gold hat die Banken limitiert, denn sie mussten darauf achten, dass sie immer genug Gold zurück halten, um in Falle eines Falles, genug Leute ausbezahlen zu können.
Durch die Abschaffung des goldstandarts aber, wurde diese Sache einfacher.

Deine 100 Euro verleiht die Bank an mindestens 5 bis maximal 9 weitere Leute, indem Sie diesen einfach nur eine Zahl auf einem Konto gutschreibt, welche ebenfalls nur ein zahlungsversprehen ist und kein wirkliches Guthaben. Die Bank behält sich vettsglich vor, dir dieses Geld eventuell auch sehr lange nicht auszuzahlen.
Die Begründung hierfür ist klar. Da sie deine 100 Euro mehrfach verleihen, ist es ihnen nicht möglich, allen Leuten gleichzeitig das Geld ausbezahlen.
Hinzu kommt die zinslast, die auf jedem Euro liegt und die ebenfalls nicht in Materie vorhanden ist.

Das perfide daran ist, dass die Bank Geld aus dem Nichts erschafft, dieses verzinst und dann reale Werte konfisziert, wenn du nicht zahlungsfähig bist und so machen sie aus nicht existentem Geld, einen realen Wert.

Hinzu kommt noch, dass das ganze reale Geld, dass reicher Leute bunkern, ebenfalls mehr im Umlauf ist und somit nicht mehr eingenommen und ausgegeben werden kann. Außerdem ist es positiv verzinst, was erneut Geld aus dem Nichts erschafft, das nicht vorhanden ist. Es is ganz einfach. Stellt euch vor, auf einem Stück Land leben 11 Leute. Sie haben keinen Bock mehr auf Tauschhandel, also überlegt sich einer eine Lösung. Er druckt 100 Goldmünzen und verleiht an jeden der 10 weiteren Bürger jeweils 10 davon, sagt aber zu ihnen, dass er ma Ende des Jahres 10% Zinsen für seine Mühen haben will. Somit müssten die Leute ihm 110 Münzen zurück bezahlen, aber woher nehmen, wenn nur 100 existieren? Das ist der Moment, ab dme dann neues Geld gedruckt und wieder verzinst wird und reale Werte von der Bank eingezogen werden... Durch das elektronische geldsystem ist dies noch viel leichter geworden und wenn man das Bargeld völlig abschafft, was man seit Jahren versucht, haben wir keine Chance mehr die Banken zu kontrollieren und limitierten.


Was hat das mit dem Staat zu tun?
Nunja, um Fälle der Staaten ist es mindestens genau so schlimm.
Ein Staat der sein Geld gegen Zinsen bei einer privaten Bank leiht, gibt damit den Hauptteil seiner Souveränität ab.
Er ist erpressbar.

Der nächste Punkt ist, dass dieses geldsystem, das auf Zinsen und Schuld basiert, alle 95 Jahre einen reset benötigt, weil es sonst aus dem Ruder läuft, weil die nicht existenten Geldmenge zu hoch ansteigen.
Die Banken können durch Aufstockung und Absenkung der realen Geldmenge bestimmen, ob es zur Inflation oder Deflation kommt.
Läuft das System aus dem Ruder, wird die inflation dermaßen beschleunigt und ein Szenario erschaffen, das einen reset unvermeidlich macht. Wir sind im übrigen seit einigen Jahren überfällig, was diesen reset betrifft.

Kommen wir also nun zurück zu der Tatsache, dass dieser shutdown unsere Wirtschaft ruiniert hat und weiter ruiniert... Natürlich in erster Linie die völkische Wirtschaft und nicht die großindustrie oder weitere Teilnehmer der exklusivwirtschaft der big player und reichen. Diese haben so viel Geld, dass sie meist alles überstehen. Immerhin wissen die genau wie dieses System funktioniert. Die kleinen sind es, die pleite gehen und denen man alles abnimmt und da helfen keine Kredite und kleine Zahlungen, weil die Einnahmen nicht mehr erwirtschaftet werden können. Sie sind weg, Punkt.

Die neuen Kredite bringen nur einem etwas, nämlich der Bank. Diese weiß ganz genau, dass die meisten diesen scheiß Kredit nicht zurück zahlen können werden und so geht das Eigentum des kleinen Mannes am Ende an die Bank. Es ist ein win win situation für die Bank. Kann der Kreditnehmer zahlen, bekommt sie haufenweise Zinsen für die "nette" leihgabe, kann er nicht bezahlen, bekommt sie alles was er besitzt und irgendwie einen wert hat. Somit ist das ganze eine ausgemacht Katastrophe und die Staatsschulden steigen ins unermessliche, denn auch der muss sich das Geld für die Hilfen ausleihen.

Am Ende führt all das zu einem unvermeidlichen reset des geldsystems und durch die rasant anwachsende Armut und die vielen Insolvenzen, können die Banken gleich mit frischen Krediten in das neu aufgesetzte geldsystem starten. Wunderbar und all das ist möglich, weil die Leute nicht nachdenken und blindlings glauben, was man ihnen auftischt.


Vor 2 Wochen noch hieß es die Masken seien eher sogar schädlich als gut, jetzt werden oder sind sie Pflicht.

Ebenfalls hieß es bis zum 27 Dezember noch: nein, das Virus ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar!

Und das obwohl man in China am 23. Dezember Poster in allen Städten aufgehangen hat, auf denen Groß stand: Achtung! CORONA ist von MENSHC ZU MENSCH übertragbar.

Auch hieß es von Herr drosten erst noch: pff! Alles Panikmache! Corona ist keine Gefahr! Nur Verschwörungstheorien und fake news behaupten es würde eine Pandemie kommen!

2 Tage spater sagte Herr drosten: Eine Pandemie wird kommen! Wissenschaftlich gesehen ist dies unvermeidbar! Ich wusste es schon immer!

Und dieses Kabarett könnte ich noch viele Zeilen lang fortführen....

Und für den Herren der behauptet hat ich Lüge...
Selbst auf der Seite des robert Koch institutes wird bestätigt, dass es keinen test braucht, um in die Statistik der infizierten zählen einzugehen. Einfach mal dort nachlesen, denn dort steht Wort wörtlich:

Epidemiologische Bestätigung:

Epidemioligische Bestätigung, definiert als mindestens einer der beiden folgenden Nachweise unter Berücksichtigung der Inkubationszeit.

1.Epidemioligischer Zusammenhang mit einer labor diagnostische nagewisenen Infektion beim Menschen durch:

Mensch zu Mensch Übertragung

2.auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege oder Altenheim, bei denen epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne vorliegen eines Erreger Nachweises.

Inkubationszeit maximal 14 Tage

Zusatzinformation:

Kontakt zu einem bestätigtden Fall ist definitiv als vorliegen von mindestens einer der beiden folgenden Kriterien innerhalb der letzten 14 Tage vor erkrankungsbeginn:

Versorgung bzw Pflege einer Person, insbesondere durch medizinisches Personal oder Familienmitglieder
Aufenthalt am selben Ort, (zb Klassenzimmer, Arbeitsplatz, Wohnung/Haushalt, erweiterter Familienkreis, Krankenhaus, andere wohn Einrichtung, Kaserne oder ferienlager) wie eine Person, die symptomatisch war.

Und jetzt wird es interessant:

Über die zuständige Landesbehörde an das RKI zu übermittelnder fall:

A. Klinisch diagnostiziert Erkrankung
Entfällt

B. Klinisch Epidemioligisch bestätigte Erkrankung
Spezifisches klinische Bild von covid 19, OHNE labor diagnostischen Nachweis, aber mit Epidemioligischer Bestätigung (Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) ins einer medizinischen Einrichtung (Pflege Altenheim)

SPEZIFISCHES oder UNSPEZIFISCHES klinische Bild von covid 19 ohne labor diagnostischen Nachweis, aber mit Epidemioligischer Bestätigung (KONTAKT ZU EINEM BESTÄTIGTEN FALL)

Usw...

Außerdem dort ersichtlich:


Meldepflicht

Durch die Verordnung über die Ausdehnung bla bla bla.... Die am 01.02.2020 in Kraft getreten ist, wurde die Meldepflicht nach § 6 abs. 1. Satz 1. Nr 1. LfSG auf den Verdacht auf Erkrankung, die Erkrankung sowie den Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch covid 19 nCov hervorgerufen wird, sowie nach § 7. Abs 1 Satz 1. IfSG auf den DIREKTEN ODER INDIREKTEN NACHWEIS AUSGEDEHNT!

Die Meldung eines Verdachts hat zu erfolgen, wenn der Verdacht nach dem Stand der Wissenschaft sowohl DURCH DAS BILD, als auch durch einen WAHRSCHEINLICHE EPIDEMIOLOGISCHEN ZUSAMMENHANG begründet ist.

Link zu diesen Informationen:

RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Falldefinition Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) (SARS-CoV-2), Stand: 24.3.2020

Das bestätigt genau das, was ich erzählt habe... Die Frau meines Bruders wurde getestet und es hieß, es würde alle als positiv eingetragen und gemeldet, wenn die Frau positiv getestet wird.
Außerdem dauerte es 5 Tage, bis überhaupt jemand kam und weitere 5, bis das Testergebnis da war. In dieser Zeit stand die gesamte Familie unter Quarantäne und man ließ keinen Arzt kommen obwohl die Frau eine richtig heftige Grippe hatte.
Nur weil eine Freundin von ihnen Ärztin an der Klinik ist, konnten sie sich heimlich Antibiotika besorgen. Diese warf ihnen die Tabletten über den Gartenzaun. Wenn diese Frau nicht gewesen wäre, hätte die Frau meines Bruders ebenfalls an dieser Grippe verrecken können, weil man ihr jedwede Behandlung verweigert hat. Schließlich hilft gegen corona ja kein Antibiotikum, also bekommt man erst welches, wenn man negativ getestet wurde und man is ja unter Quarantäne, also darf man weder zum arzt noch sonst was. Der reinste Wahnsinn is das alles, was hier passiert.

Gesendet von meinem SNE-LX1 mit Tapatalk
 
Endlich kommt der große Checker der alles versteht und es den anderen erklären muss weil die ja alle doof sind.
Ich möchte jetzt dir dein Wissen nicht absprechen.Kann ich nicht weil ich selber ja nichts weiß. Meine Frage ist nur...bist du ein Prof. oder so etwas in der Art? Wer oder warum glaubst du das so alles eintreten wird? Hast du das gehört oder gelesen oder hast du schon so etwas selbst erlebt?
Das nichts mehr so sein wird wie es einmal war kann man sich selber an zwei Fingern ablesen. Ich möchte auch nicht vorhersagen das alles ganz schlimm wird. Außer vielleicht ich möchte das es so kommt um mich dann mit geschwollener Brust vor den Spiegel zu stellen und zu mir zu sagen das ich der große Checker bin.
 
In Deutschland wären dass dann 200000 bis 500000 jährlich über 2-3 Jahre, wenn man eine Durchseuchung zulässt. Und genau das machen wir gerade.

Ja ich war auch auf etwa 200.000 mehr pro Jahr bei meiner Hochrechnung gekommen.

Nur weil eine Freundin von ihnen Ärztin an der Klinik ist, konnten sie sich heimlich Antibiotika besorgen.

Und was soll das bitte bei Corona bringen???
Corona ist ein VIRUS! Da helfen keine Antibiotika, die wirken nur gegen Bakterien.
Bei Grippe bringt das auch genauso wenig.

Im Gegenteil die Verwendung von Antibiotika muss auf ein Minimum reduziert werden, um Resistenzen zu vermeiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also alles halb so wild. Hier herrscht ja scheinbar ein "Todesvirus", und die Sterbezahlen werden nicht mal verdoppelt im Vergleich zu den Vorjahren.
Weil es strenge Hygienemaßnahmen gibt, breitet sich das Virus nicht aus.
Und darum schlägst Du vor, die Maßnahmen auszusetzen und dem Virus
freien Lauf zu geben. Aha

Wie menschenfeindlich muss man eigentlich sein?

Und was soll das bitte bei Corona bringen???
Corona ist ein VIRUS! Da helfen keine Antibiotika, die wirken nur gegen Bakterien.
Bei Grippe bringt das auch genauso wenig.
Verhindern von Sekundärerkrankungen, wie z.B. Lungenentzündung.
Ein befreundeter Arzt hat seiner ganzen Familie profilaktisch welche
gegeben. Ich halte das für kontraproduktiv, aber es wird gemacht.
 
"Muss meine Meinung bekunden": Drosten bestuerzt ueber Bilder aus Deutschland - FOCUS Online

Eigentlich gibt es bei den Virologen zwei Lager.

Auf der einen Seite die Befürworter der Maßnahmen:

Vom RKI Lothar Wieler und Lars Schaade.
Dann Christian Drosten.
Melanie Brinkmann auch noch.

Auf der andere Seite die es lockerer sehen:

Alexander Kekule und Hendrik Streeck.

Und dann gibt es noch "die andere Gestalten", teilweise aus anderen Fachgebieten, die das Ganze komplett verharmlosen.

Da soll mal der Normalbürger noch wissen wenn er glauben soll.:schief:
 
Die sollte man aber nur geben....
Ich sagte ja nur, dass es ein befreundeter Arzt für seine ganze Familie machte. Ich halte das für ziemlich kontaproduktiv, dass sagte ich ihm auch, aber er beharrte darauf. Ich haben meinen Vater durch eine Pneumokockenimpfung geschickt. Die müsste jetzt so langsam wirken, dauert ein bisschen

Das Thema hatten wir schon, aber zu r Auffrischung noch einmal für alle:
Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen - impfen-info.de
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück