Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Dann wird es in der Region also kaum Infektionen gegeben haben und die Bevölkerung wird weitestgehen schutzlos die zweite Welle erleben. Es ist schön, dass es in Rostock keine neuen infektionen mehr gibt, will man die Stadt jetzt abriegeln und keinerlei Besuche oder Fahrten der Bürder in andere Regionen mehr erlauben, bis es einen Impfstoff gibt?

Es ist und bleibt schwierig. Ich nehme die Maßnahmen weiterhin sehr ernst.
 
Dann wird es in der Region also kaum Infektionen gegeben haben und die Bevölkerung wird weitestgehen schutzlos die zweite Welle erleben. Es ist schön, dass es in Rostock keine neuen infektionen mehr gibt, will man die Stadt jetzt abriegeln und keinerlei Besuche mehr erlauben, bis es einen Impfstoff gibt?

Es ist und bleibt schwierig. Ich nehme die Maßnahmen weiterhin sehr ernst.

Was nicht bedeutet, dass keiner infiziert ist. Man muss nicht zwingend stark erkranken, es kann ein "harmloser" Schnupfen sein.
 
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Wenn der Zug leer fast leer ist (3 Leute im ganzen Wagen), so wie vorgestern Nachmittag, hat man sogar locker 10m Abstand.
Da sind die Masken total überflüssig.

Ist er aber häufig nicht, zumindest hier in Berlin.

Zur Frage, welchen Experten man glauben soll: die wissen es doch auch nicht, da es keine vergleichbare Situation je gab, und können nur versuchen, aus den jetzigen Daten zu extrapolieren.
 
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Da gibt es mehrere Sichtweisen. Die Maske verhindert vor allem, dass Gesicht zu berühren und sie erinnert immer daran, auf zu passen.

Nachtrag: Verhindern im Sinne von, "man macht es gar nicht", nicht verhindern im Sinne von sie schützt aktiv bei Berührung. Es ist eine stetige Erinnerung. Und ja, natürlich sind die Gruppen unterschiedlich. Die einen werden leichtsinniger, andere stetig erinnert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da gibnt es mehrere Sichtweisen. Die Maske verhindert vor allem, dass Gesicht zu berühren und sie erinnert immer daran, auf zu passen.

Das genau so verallgemeinernd falsch wie zu sagen das sie überhaupt nichts bringen.
Es mag durchaus Menschen geben die die Maske erinnert worum es geht, beobachten kann ich aber genauso immer wieder mal hier bei uns das es auch genügend Menschen gibt die mit Maske wesentlich leichtsinniger agieren und Abstände nicht mehr einhalten, als die die keine Masken tragen.

Außerdem verhindert die Maske nicht das du die Viren in kritische Bereiche verteilst, wenn du dir auch mit Maske mehrmals am Tag ins Gesichts grabschst (wie man es auch oft genug bei Maskenträgen beobachten kann). ;)
 
Es ist und bleibt schwierig. Ich nehme die Maßnahmen weiterhin sehr ernst.
Hab sie nie ernst genommen, werde sie nie ernst nehmen.

Ich bin ja Gott froh das wir bei uns in der Firma keine Masken (permanent) tragen müssen.
Kassierer, Friseure etc tun mir da echt leid. Bei steigenden Temperaturen sicherlich eine Qual.

Immerhin kann man jetzt schon in Läden gehen, sich ein Eis holen etc.
Wenn jetzt noch die Biergärten und Restaurants öffnen (von mir aus mit weniger Tischen) bin ich zufrieden.
 
Inbesondere, wenn man ins Gesicht grabschen muss, um die Maske richtig aufzusetzen.

Es ist sowieso äußerst fraglich inwieweit die Masken noch einen brauchbaren Schutz darstellen, sobald sie über den ganzen Tag getragen werden. Die üblichen OP-Masken sind dafür eigentlich nicht konzipiert worden, sondern nur für das zweitweilige tragen über eine überschaubare Zahl von Stunden, während einer Operation und ohne sich in dieser Zeit auch selbst ins Gesicht zu fassen.

Jemand der aber pro Tag 8 - 12h mit den Dingern rumläuft, zwischendrin evt. sogar zweitweise abnimmt und wieder aufsetzt (sieht man öfter auf der Straße), oder sich mehrmals ins Gesicht fässt um sie zurecht zu rücken (auch öfter zu sehen) dürfte den Schutz den diese Masken bieten können schon mächtig unterminieren und deren Nutzen doch in Frage stellen...

*edit* Besonders schwer wird es mit der Diziplin, bzgl. des tragens, wohl werden sobald wir im Sommer draußen 30-40 Grad haben, wie Rizzard richtig anmerkt.
Spätestens da wird die Selbstdiziplin der Menschen, bzgl. des richtigen Maskentragens wohl noch mehr leiden als aktuell sowieso schon.
 
Hab sie nie ernst genommen, werde sie nie ernst nehmen.
Das kann man machen. Ich fände es sehr gut, wenn Menschen eine Patientenverfügung bei sich tragen würden. Nach dem Motto:

[x] Ich erkenne die Gefährlichkeit des Virus an und nehme Hygienemaßnahmen ernst
[x] Ich halte das Virus für völlig ungefährlich, lehne Maßnahmen ab und erkläre hiermit, dass ich im Krankheitfall kein Intensivbett haben möchte und es anderen bevorzugt zur Verfügung stelle

Ansonsten ist der Verhalten wie auch aller Impfgegner arschig und egoistisch. Natürlich hat z.B. Impfen ein Risiko. Am besten für mich ist es darum, wenn alle sich impfen, nur ich nicht. Dann ist mein Risiko bei vom Menschen übertragenen Infektionskrankheiten minimal.
 
Wenn jetzt noch die Biergärten und Restaurants öffnen (von mir aus mit weniger Tischen) bin ich zufrieden.

Ja 2021. Dieses Jahr wird das nicht mehr passieren.



Mittlerweile wurde bei uns vom Rektorat mitgeteilt, das das ganze Semester nur noch online stattfindet und möglicherweise auch die Prüfungen.
Die Dozenten werden da alleine gelassen, insbesondere, wie überhaupt eine Onlineprüfung rechtssicher stattfinden soll.
Bisher finden nur 1 von 6 Modulen zuverlässig online statt. Bei zwei anderen werden Adobe Connect bzw. Jitsi verwendet, die häufig zusammenbrechen. Insbesondere lässt der Adobeschrott nur 25 Teilnehmer zu, wir sind aber glaube ich 26 Teilnehmer im Modul, einer kommt also immer nicht rein. Der Dozent hat das bisher auch noch keine Einstellung gefunden, wo man das Limit erhöhen kann.

Das Semester kann man also vergessen.
 
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