Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Cov-SARS2 dürfte es verdammt egal sein, ob es von einer Fledermaus aus einem täglich schrumpfenden Lebensraum auf einem versifften Markt für Buschfleisch auf den Menschen übergesprungen ist, oder von genau der gleichen Fledermaus, die im Besucherzentrum eines wunderbar bewahrten Nationalparks ins Gesicht einer Touristin knallt.

Letzteres ist durch den Ultraschall aber sehr unwahrscheinlich.
 
Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich im Nationalpark bei Fledermäusen ansteckt, dürfte deutlich geringer sein.
Man ist ja nicht auf engen Raum mit ihnen und packt sie in der Regel auch nicht an.
 
Letzteres ist durch den Ultraschall aber sehr unwahrscheinlich.

Fledermäuse sind überraschend ungeschickt, wenn ihr Spielraum eingeschränkt wird und/oder sie durch irgend etwas gestört, aufgeregt oder abgelenkt sind. Damals wurden wir in einer feldermausreichen Ecke mit schönster Regelmäßigkeit von den Tierchen gerammt, was für die Herren kein Problem war, aber die Damen der Schhöpfung fanden das eher nicht so gut - bitte nicht mißverstehen, die Mädels waren keine Püppchen, aber die Viecher verhedderten sich in Panik gerne in langen Frisuren und so eine erschrockene Fledermaus ist beim Entwirren auch nicht gerade kooperativ.

Des Rätsels Lösung: Der unregelmäßige Lärm und die Scheinwerfer einer nahen Straße brachten die Flederhäuter gründlich aus dem Konzept; auch die Pumpenanlage eines nahes Wasserturms stand im Verdacht, mit hochtonigen (für Menschen unhörbaren) Betriebsgeräuschen dazu beizutragen.

Letzendlich muss es aber auch gar keinen direkten Körperkontakt oder Verzehr geben. Auch beispielsweise über Ausscheidungen oder sekundäre Überträger (Parasiten, Haustiere etc.) können Viren und Bakterien vom ursprünglichen Wirt auf den Menschen übertragen werden. "Nähe zum ursprünglichen Wirt" ist eher in Form von "sich überschneidende Lebensräume" zu verstehen.

Dabei spielt es sicherlich eine Rolle, dass Menschen die natürlichen Lebensräume von Wildtieren einschränken bzw. sich parallel in diesen ansiedeln, aber häufig sind es auch Lebensräume, die sich Mensch und Tier schon immer geteilt haben. Die ersten Menschen, die in Höhlen Unterschlupf suchten, lebten auch dicht an dicht mit Fledermäusen, ohne dass sie jetzt unbedingt konkurrierten. Ebenso fanden Fledermäuse schon immer *zusätzlichen* Unterschlupf in von Menschen errichteten Gebäuden. Bestimmte Arten teilen sich einfach Lebensräume und damit tendenziell auch Krankheitserreger (und, was das angeht, irgendwann auch Immunitäten).
 
Fledermäuse sind überraschend ungeschickt, wenn ihr Spielraum eingeschränkt wird und/oder sie durch irgend etwas gestört, aufgeregt oder abgelenkt sind. Damals wurden wir in einer feldermausreichen Ecke mit schönster Regelmäßigkeit von den Tierchen gerammt, was für die Herren kein Problem war, aber die Damen der Schhöpfung fanden das eher nicht so gut - bitte nicht mißverstehen, die Mädels waren keine Püppchen, aber die Viecher verhedderten sich in Panik gerne in langen Frisuren und so eine erschrockene Fledermaus ist beim Entwirren auch nicht gerade kooperativ.
Den Kopf in nen Höhleneingang gehalten? Wo die Fledermäuse wie in "The Dark Knight" rausgeflogen sind?:D

Letzendlich muss es aber auch gar keinen direkten Körperkontakt oder Verzehr geben. Auch beispielsweise über Ausscheidungen oder sekundäre Überträger (Parasiten, Haustiere etc.) können Viren und Bakterien vom ursprünglichen Wirt auf den Menschen übertragen werden. "Nähe zum ursprünglichen Wirt" ist eher in Form von "sich überschneidende Lebensräume" zu verstehen.
Ich denke schon, dass die direkte räumliche Nähe, wie auf Märkten und auch der Körperkontakt, die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren, schon deutlich erhöht.
Höher jedenfalls als wenn jemand durch den Nationalpark streift und Fotos aus der Distanz knipst.
 
Überleben kannst du mit 1 Scheibe Brot alle 3 Tage und Wasser, meine Vorschläge sind schon 3 Sterne wert^^ Bist zu verwöhnt :D
Ich kann locker 1 Monat ohne Essen überleben, gesund ist aber was anderes.

Zurück zum Thema:
Gerade waren es noch 47.000 neue Fälle in den USA und jetzt auf einmal nur 25.000.
Aber den Werten aus China wird immer nicht vertraut.:schief:
 
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Wenn der Nachrichten Header der Tagesschau ungewollt missinterpretierbar ausfällt.
Vielleicht sollte man da die App doch lieber nicht auf sein Smartphone laden... :D

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(RKI plant neue App zur Virus-Verbreitung)
 
Vielleicht sollte man da die App doch lieber nicht auf sein Smartphone laden... :D
Du braucht eine überwundene Infektion, um nicht mehr unter Quarantäne Maßnahmen zu fallen. Dafür brauchst Du die App. Es soll dann ein Sonnensymbol geben, welches man ausgedruckt über dem Herzen trägt und dann keine Einschränkungen mehr hat. Wenn ich das alles richtig verstanden habe
 
Den Unterschied zwischen Extremen und differenzierter Sichtweise kennst Du? Ich könnte jetzt eine Vermutung anstellen, aber lassen wir das. Zwischen einem militanten Veganer und einem Befürworter der Abschaffung jeden Tierschutzes gibt es sehr viel Grau. Ich bin für nachhaltiges Wirtschaften. Natürlich kaufe ich beim Biobauern Fleisch oder Wild vom Jäger, aber ich bin massiv gegen Massentierhaltung und gegen das Leerfischen der Meere. Aus EU Meeren mit Fangquoten esse ich natürlich Fisch, aber z.B. Lachse aus Lachsfarmen sind tabu. Die Verseuchen ganze Flüsse und machen sie für Wildlachse unbewohnbar.

Und es hängt mit diesem Thema zusammen, weil uns die Massentierhaltung auf die Füße fällt. Das beginnt schon mit dem Einsatz von Antibiotika und endet in allerlei kruden Wildmärkten mit tausenden Tieren. Menschen, die so etwas machen, schreien förmlich danach, von Viren besiedelt zu werden.

Es ging drum "Der Fisch ist ja eh tot"...da könnte man sagen, die Wurst ist ja eh schon Wurst usw. Ich esse generell keinen Meeresfisch, mir gefällt die Fangart nicht und die ganzen Schwermetalle im Fischfleisch. Ich esse höchsten mal nen Stück Fisch, den ich selbst gefangen hab, aber soviel ist das auch nicht.Tiere töten ist nicht so mein Ding. Allerdings muss ich zugeben, das ich Kalbsfleisch LIEBE, aber es absolut beschissen finde, das Babykühe dafür sterben. Massentierhaltung geht überhaupt nicht, ich bin ja eher ein Verfächter von "wie du mir, so ich Dir", es könnte sich niemand schöner ausmalen als ich, was man mit solchen Tierquälern machen könnte...wenn man denn dürfte.
Ich finde selbst auf'n Pferd sitzen und Reiten irgendwie nicht ganz Tierfreundlich...ihr habt da echt nen falschen Bild von mir.:ugly:
 
Lanz gerade war durchaus interessant. Maske ja nein vielleicht, also doch alles nur Unsinn. Masken machen sehr wohl - und in beide Richtungen - Sinn, was aber augenscheinlich Anfangs bestritten wurde, einfach nur weil es hier nicht genug gab. Ein "Tipp" von Karl Lauterbach war der Staubsaugerbeutel.

Eine OP-Maske sei 5x so effektiv wie eine selbst genähte Baumwollmaske, und der Staubsaugerbeutel läge nahe einer OP-Maske. Ich werde jetzt beim nächsten (größeren) Einkauf (in der Stadt) jedenfalls eine Maske tragen. Ob komplett selbst gebastelt oder für ~5-10€ ein "Mehrweg-Eigenbau" von ebay, ggf. noch modifiziert, werde ich die Tage entscheiden. Einen provisorischen Mundschutz - für einen kleinen Einkauf im benachbarten Stadtteil morgen - habe ich mir jedenfalls schon zurechtgelegt.

Ich bin mal gespannt. Die Wirtschaft will natürlich so schnell wie möglich wieder "angefahren" werden, und viele Menschen/Arbeiter usw. wollen das natürlich auch, aber die Mediziner sind sich hier noch ziemlich uneins. Die einen (nicht zuletzt ja auch Herr Lauterbach) können sich nicht vorstellen dass das dieses Jahr noch mal was mit größeren Veranstaltungen usw. wird, andere wollen aber - unter Auflagen wie zb. mit Masken/Mundschutz, und limitierter Anzahl an Besuchern usw - genau das.

Stichwort Oktoberfest, und so weiter.

Es wird also noch spannend, was kann die Wirtschaft noch wegstecken, was kann die Politik noch gewähren, der Staat noch aushalten/finanzieren, und wann wird wirklich wieder annähernd der Normalzustand erreicht werden... wenn ein Impfstoff für die breite Masse vielleicht nicht mal nächstes Jahr verfügbar sein wird...


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Masken wurden ein Thema seit die Untersuchungen in Gangelt (Heinsberg) immer deutlicher zeigen, dass nur Tröpfcheninfektion eine realer Übertragungsweg ist.
 
Lanz gerade war durchaus interessant.
Ich hatte die Sendung auch gesehen.

Ein "Tipp" von Karl Lauterbach war der Staubsaugerbeutel.
Das Problem ist wohl dabei das da niemand durch atmen kann.:ugly:


Ich bin mal gespannt. Die Wirtschaft will natürlich so schnell wie möglich wieder "angefahren" werden, und viele Menschen/Arbeiter usw. wollen das natürlich auch, aber die Mediziner sind sich hier noch ziemlich uneins. Die einen (nicht zuletzt ja auch Herr Lauterbach) können sich nicht vorstellen dass das dieses Jahr noch mal was mit größeren Veranstaltungen usw. wird, andere wollen aber - unter Auflagen wie zb. mit Masken/Mundschutz, und limitierter Anzahl an Besuchern usw - genau das.

Stichwort Oktoberfest, und so weiter.
Seine Prognosen sind nicht ganz so optimistisch wie die anderer Experten. Er meinte auch das nächstes Jahr wohl ein Impfstoff verfügbar ist, aber nicht für die breite Masse.
Ein Impfstoff für die Masse kommt seiner Einschätzung nach erst 2022.

Er meinte auch dass das Ziel "Immunität durch Durchseuchung" noch in weiter Ferne ist. Weil noch nicht mal 1% der Bevölkerung Corona gehabt haben.
Und rechnet fest mit einer zweiten Welle spätestens im Herbst.

Meine größte Hoffnung ist ja momentan, dass ein wirksames Medikament gegen die schweren Verläufe gefunden wird.
Weil wenn die Lungen einmal stark geschädigt wurden, sich wohl nicht mehr von alleine erholen können.
Das man das vorher vermeiden kann sobald erste Symptome auftreten.
 
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Ob ich risikobefreit bin, als Raucher und Heuschnupfen-Asthmatiker? Keine Ahnung.
Aber ich mach mir deswegen kein Kopf. Ich leb ganz normal weiter, geh arbeiten, geh unter Leute und leb wie bisher.
Ich verbiete aber natürich niemanden weiter seine Paranoia zu schieben.
 
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