Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Wenn es nach den Märkten in meinem Nahbereich geht, hat die Sammelleidenschaft der Gemeinen Deutschen Packratte (Rattus teutonica vulgaris) inzwischen von Toilettenpapier auf Mehl umgeschwenkt. Klopier gibt's wieder genug und man hat sogar eine Sortenwahl, aber bei Mehl sieht's desolat aus.

Ich hoffe nur, die Leute pudern sich damit nicht den Hintern, weil ihnen ihr Geistheiler/Homöopath/Schamane das als Mittel gegen Covid-19 empfohlen hat. Heutzutage muss man ja ernstlich mit jedem Schwachsinn rechnen ...
 
Wenn es nach den Märkten in meinem Nahbereich geht, hat die Sammelleidenschaft der Gemeinen Deutschen Packratte (Rattus teutonica vulgaris) inzwischen von Toilettenpapier auf Mehl umgeschwenkt. Klopier gibt's wieder genug und man hat sogar eine Sortenwahl, aber bei Mehl sieht's desolat aus.

Ich hoffe nur, die Leute pudern sich damit nicht den Hintern, weil ihnen ihr Geistheiler/Homöopath/Schamane das als Mittel gegen Covid-19 empfohlen hat. Heutzutage muss man ja ernstlich mit jedem Schwachsinn rechnen ...

Natürlich heilt Mehl kein Corona........da hilft nur eine ordentliche Terpentin oder Petrolium-Kur, und falls man dadurch Verdauungsprobleme bekommt --> Abends noch ein schöner Kräutereinlauf...und gut ists!:daumen::D
 
Ich hoffe nur, die Leute pudern sich damit nicht den Hintern, ...
Nein, damit macht man sich sein Brot selber, ißt Pfannkuchen und andere billige Dinge. Die Menschen kommen in der Krise wieder bei günstigem Leben an. Darauf ist der Einzelhandel nicht vorbereitet. Haferflocken sind auch leer, billige Nudeln und billige Tomatensoße auch, aber das teure Zeug wird herangekarrt.

Es wäre wichtig, für Grundlebensmittel jetzt einen Preiserhöhungsstopp festzulegen. Denn was wird in den nächsten Tagen und Wochen passieren?
 
Wenn es nach den Märkten in meinem Nahbereich geht, hat die Sammelleidenschaft der Gemeinen Deutschen Packratte (Rattus teutonica vulgaris) inzwischen von Toilettenpapier auf Mehl umgeschwenkt. Klopier gibt's wieder genug und man hat sogar eine Sortenwahl, aber bei Mehl sieht's desolat aus.

Ich hoffe nur, die Leute pudern sich damit nicht den Hintern, weil ihnen ihr Geistheiler/Homöopath/Schamane das als Mittel gegen Covid-19 empfohlen hat. Heutzutage muss man ja ernstlich mit jedem Schwachsinn rechnen ...

War heute morgen im Penny bei Ladenöffnung, und wieder kein Toilettenpapier, Zewa etc über. Nur noch Windeln. Was mir aufgefallen ist, wenn ich sonst um die frühe Zeit einkaufe, bin ich meist der einzige im Geschäft - heute aber war viel los.

Ach so, Mehl war natürlich auch keins.
 
War heute morgen im Penny bei Ladenöffnung.
Ladenöffnung ist der falsche Zeitpunkt. Du glaubst doch wohl nicht im ernst, dass über Nacht einsortiert wird? Die Kinners mit den Waren verteilen die über den ganzen Tag im Laden. Die Frage ist, wann angeliefert wird, und das passiert natürlich auch nicht des Nachts. In meinem Hauptladen kommt Klopapier einmal in der Woche, Donnerstags um 14:00, plus minis eine Stunde.

Übrigens, alle Lebenmittelläden haben Onlinedienste. Versuche es da. Rewe, Edeka etc machen das sämtlich.
 
Ich war auch gerade und habe die letzten zwei Kistern Bier bekommen von der Sorte aus der Werbung.Puh,nochmal Glück gehabt.Fusel habe ich genug da zum nachspülen war es schon enge.
 
Nein, damit macht man sich sein Brot selber, ißt Pfannkuchen und andere billige Dinge.
Die Menschen kommen in der Krise wieder bei günstigem Leben an.

Sie könnten allerdings gerne mit handelsüblichen Mengen beim günstigen Leben ankommen, statt asozial zu bunkern und damit ihrem Nächsten den Eierpfannkuchen streitig zu machen. Jede Packung Mehl, die bei irgend jemandem auf Halde liegt und womöglich nie verbraucht wird, bevor sie verdirbt, aber für den normalen Verbrauch jemand anderem fehlt, ist eine riesengroße Sauerei.

Eine verbindliche Begrenzung der Abgabemengen, das wäre eine sinnvolle Maßnahme gewesen, während ...

Es wäre wichtig, für Grundlebensmittel jetzt einen Preiserhöhungsstopp festzulegen. Denn was wird in den nächsten Tagen und Wochen passieren?

... ein Einfrieren der Preise gar nichts bringt. Denn entweder kommt es gar nicht zu einer Teuerung und die Maßnahme ist überflüssig, oder die Teuerung tritt ein und der Einzelhandel kann seinerseits nichts mehr einkaufen. Deutschland versorgt sich bekanntlich nicht einmal ansatzweise selbst, sondern kauft seine Lebensmittel auf dem Weltmarkt. Und der bedient diejenigen, die bereit sind, die aktuellen Preise zu zahlen und interessiert sich einen feuchten Kehricht dafür, zu welchen Preisen deutsche Händler weiterverkaufen dürfen.

So eine Maßnahme bringt nur etwas, wenn alle mitziehen würden - und zwar am selben Strang. Und da sehe ich schwarz. Treffen würde es am Ende die armen Bewohner reicher Länder und die armen Bewohner armer Länder. Letztere natürlich noch ein ganzes Stück härter, weil es nicht einmal ein soziales Auffangnetz gibt.
 
Sie könnten allerdings gerne mit handelsüblichen Mengen beim günstigen Leben ankommen
Was ist denn "handelsüblich"und wer definiert das? Meine Mutter hat früher Mehl auch immer in der Zehnerkiste gekauft, weil sie sehr viel selber kochte. Die hätte in so einer Krise auch eine handelsübliche Packung mehr genommen, also eine zweite Kiste zuhause gehabt. Kriegsgeneration halt, die hat einmal gehungert.

Wann hast Du letzte man Mehl verarbeitet? Ich noch nie, ich mache keinen Kuchen, kein Brot und keine Pfannkuchen. Wollte ich jetzt mal mit anfangen und es gab kein Mehl. Na, dann eben nicht, gibt genug frische Lebensmittel. Und ein schöner Eintopf ist leckerer und gesünder.

- off topic der Unterhaltung wegen -
Nicht nur Rechte, und nicht nur auf YouTube. Verschwörungstheorien/-theoretiker haben aktuell ja mal wieder Hochkonjunktur.
Das sind überlappende Gruppen. Natürlich ist nicht jeder Verschwörungsfritze rechtsextrem, wer aber so "dämlich" ist, auf offensichtlichen Humbug herein zu fallen, fällt in der Regel auch auf die einfach gesteckten "Lösungen" der Populisten rein. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Muss man aufpassen das einem der Aluhut nicht vom Kopf geweht wird
s000.gif
^^
Bei uns gab es heute keine Aluminiumfolie mehr. Das sind ganz klar Massnahmen der Echsenregierung unserer GmbH, damit die Verdummungsstrahlen endlich bei jedem ankommen. Uhhh, ich konnte mir jetzt schon zwei Stunden keine Aluhut mehr bauen, ich glaube, es wirkt schon.

- Satire ende -
 
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Naja , so wie die Aktien heute abgehn , ist das Schlimmste überstanden und Klopapier gabs auch xD

Hab Micron letzte Woche noch bei 33 geschossen ^^ ... Schnäpchen

Man muß ja auch das Positive an soner Pandemie sehen , nicht immer nur Klopapier horten xD
Ich kann mir nur durch Micron jetzt schon einen Zwanzigjahresvorrat kaufen wenn benötigt ...;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja , so wie die Aktien heute abgehn , ist das Schlimmste überstanden

Das Ziel ist, dass die Leute genau das glauben um dann in der zweiten Crashwelle den Rest auch noch abzuräumen.
Crashes sind so gut wie immer immer in der Geschichte Runter-Hoch-Runter ("A-B-C"). DAX 13800 --> 8000 war runter, jetzt kommt ganz grob 8000 --> 11000 hoch und danach 11000 --> 4000 runter.

Da die Coronakrise die Wirtschaft sehr hart getroffen hat gibts auch gar keinen fundamentalen Grund warum Börsen steigen sollten (nein, Geldbazookas sind nicht fundamental^^). Klar kommt ne Gegenbewegung jetzt nach oben nach dem harten Abverkauf, kein Index fällt 80% am Stück. Aber spätestens wenn Sommer/Herbst Quartalszahlen kommen und klar wird wie die Wirtschaft am Ar... ist kommt die zweite Abwärtswelle. Nicht ganz so schnell wie die erste aber definitiv deutlich tiefer. Schaut euch die Crashes 2007, 2000 oder von mir aus sogar 1929 an. Ist immer dasselbe.
 
Was ist denn "handelsüblich"und wer definiert das? Meine Mutter hat früher Mehl auch immer in der Zehnerkiste gekauft, weil sie sehr viel selber kochte. Die hätte in so einer Krise auch eine handelsübliche Packung mehr genommen, also eine zweite Kiste zuhause gehabt. Kriegsgeneration halt, die hat einmal gehungert.

Damals waren die Gummistiefel auch noch aus Holz und man ist in selbigen 20 Kilometer bei Schnee und Eis zur Schule gelaufen und hat die Wölfe mit dem Knüppel abgewehrt. Außerdem gab es da noch richtige Winter und manchmal war es so kalt, da musste man die erst Worte auftauen um zu hören, was gesagt wurde. Und wenn es wärmer wurde, ist man Bollerwagen gefahren und hat werktags 25 Stunden gearbeitet, nämlich die Mittagspause durch - da konnte man nämlich noch was sparen und sich dann zum Herbst einen Schnurrbart leisten! :D

Spaß beiseite: Damals war damals und heute ist heute. Marktübliche Mengen sind die, die heute üblicherweise gekauft werden - im Durchschnitt. Und im Durchschnitt ist durchaus inbegriffen, dass die Kriegs- und Nachkriegsgeneration und/oder Selbstbäcker mal ein paar Päckchen Mehl oder Stück Butter mehr einkaufen. Es ist auch möglich, zur Abi-Fete das Gymnasium in Klopapier einzuwickeln etc..
Es ist aber ganz und gar nicht marktüblich, wenn sich zwei Generationen auf Schlag und exzessiv für kriegsähnliche Zustände eindecken, die womöglich nie eintreten, aber damit (nach-) kriegsähnliche Mangelzustände künstlich erzeugen.

Will sagen: Es fehlt Deutschland an gar nichts. Es ist von allem genug da. Es befindet sich lediglich neuerdings und leicht hirnentkernterweise in den Vorratsschränken von Peter Panik und Wendy Wahnsinn.

Wann hast Du letzte man Mehl verarbeitet? Ich noch nie, ich mache keinen Kuchen, kein Brot und keine Pfannkuchen.

Meine Familie und ich verbrauchen im Monat durchschnittlich eine Packung, vielleicht auch anderthalb Packungen Mehl. Meine Frau bäckt gerne, ich koche gerne und rühre Soßen noch selbst an und der Junior liebt Eierpfannkuchen. Und deshalb - man höre und staune - kaufe ich im Monat durchschnittlich eine Packung Mehl. Und zwar dann, wenn ich sie brauche. Um genau zu sein, wir haben auch immer ein Pack in Reserve, das wir in dem Rhythmus ersetzen, in dem wir es angreifen müssen, weil wir es beim Einkaufen verkalkuliert haben oder weil meine Frau am Sonntag irgend ein Kuchenrezept ausgräbt, das sie unbedingt sofort ausprobieren muss.
DAS ist der "normale" Wahnsinn.

Und wenn das jeder so handhaben würde wie er es gehandhabt hat, bevor er meinte, die Vorratsempfehlung der Bundesregierung müsse sofort und auf gleich entsprochen und sicherheitshalber noch um den Faktor 10 erhöht werden, wäre das auch weiterhin problemlos möglich.
 
Das Ziel ist, dass die Leute genau das glauben um dann in der zweiten Crashwelle den Rest auch noch abzuräumen.
Erste sehr positive Medikamententests könnten alles ganz schnell ändern.
Die jetzigen Kurs spielen eine große Sorge wieder. Die Krise kann aber
durchaus früher beendet sein. Abwarten ....

Tenhagen sagte gesten im Spiegel, man sollte wiedeer kaufen ... Ich habe das
auch mit angefeuert, weil ich nocnh ein wenig verkaufen muss. :) :)


Damals waren die Gummistiefel auch noch aus Holz und man ist in selbigen 20 Kilometer bei Schnee und Eis zur Schule gelaufen und hat die Wölfe mit dem Knüppel abgewehrt. Außerdem gab es da noch richtige Winter und manchmal war es so kalt, da musste man die erst Worte auftauen um zu hören, was gesagt wurde. Und wenn es wärmer wurde, ist man Bollerwagen gefahren und hat werktags 25 Stunden gearbeitet, nämlich die Mittagspause durch - da konnte man nämlich noch was sparen und sich dann zum Herbst einen Schnurrbart leisten!
biggrin1.gif
Und das kann man noch sehr viel genauer beschreiben. Ja, wir Kinder der siebzigher waren noch hart im Nehmen, gingen zu Maserpartys, konnten mit sechs Jahren von morgens bis abends ohne Smartphone und ohne Kontakt zu den Eltern überleben, führen ohne Helm freihändig durch die Einbahnstraße und aßen Regenwürmer ungekocht. Ja, so waren wir.

Meine Familie und ich verbrauchen im Monat durchschnittlich eine Packun
Wir fuhren früher jeden Tag im zehner Trupp mit dem Moped durch den erweiterten Landkreis, typische "Tagestouren" von Göttingen gingen zur Nordschleife, dort dann eine Zwölferkarte rum und wieder zurück. Alles ohne Autobahn, gut tausend Kilometer. Das waren dann 12h Programm und abends gab es dann, Gott habe sie selig, bei der Freundin meines besten Freundes Pfannkuchen für alle. Und wenn dann zehn hungrige Mäuler jeweils 5-6 Pfannkuchen in sich stopfen, ist ein kg Mehl am Tag weg und mehr. Was ist also "handelsüblich". Du bist nicht der Maßstab.

Und auch dir noch einmal gesagt. Wenn Dir etwas fehlt, bestell es bei Rewe online, oder einem der anderen Verdächtigen. Ist alles da, Lastwagenlieferungsweise
 
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Am schlimmsten wird es in den USA. Und sobald die im Höhepunkt angelangt sind, erfolgt der Angriff ( Um mal wieder ein bischen Verschwörungstheorien mit einzubringen). Das ist der Grund, warum das Virus einmal von China auch quer durch die westlicher Welt verteilte wurde. Es ist auffällig, dass es mehr oder weniger zeitgleich überall zu Ausbrüchen kam. Und zwar sehr früh. Entweder ist das Ding in China viel älter, also ein paar Wochen, oder aber, es war ein bewusster Angriff, um dem Westen seine Hilflosigkeit ohne Waren aus China zu zeigen. Quasi Handelskrieg 2.0, ohne ihn offiziell so zu nennen, sondern ihn als Virenschutzmaßnahmen zu verkleiden. Totalitäre System machen sowas. Nordkorea wäre auch ein Kandidat für eine bewusst Infizierung.

Keine Sorge, Donald Trump spielt das alles herunter.
Coronavirus: Donald Trump und seine fatalen Botschaften - DER SPIEGEL

Dazu passt die Aussage von Dan Patrick.
Coronavirus – US-Politiker: Senioren wuerden Leben fuer Wirtschaft riskieren
 
Erste sehr positive Medikamententests könnten alles ganz schnell ändern.
Die jetzigen Kurs spielen eine große Sorge wieder. Die Krise kann aber
durchaus früher beendet sein. Abwarten ....

Selbst wenn morgen ein Impfstoff da ist würde das den bevorstehenden Finanzkollaps nicht mehr aufhalten - Corona ist nicht das Problem (das Problem ist eine brutale Enthebelung der Finanzmärkte und eine gigantische Blase nahezu aller Assetklassen), nur der Auslöser.

Die Nummer wird nochmal spätestens Ende des Jahres zusammenklappen, das ist (fast) so sicher wie das Amen in der Kirche. Eine V-Umkehr der Märkte ("zurück auf normal") hat es nach einem 40%-Crash in einem Monat noch niemals in der Geschichte gegeben, selbstg als die Ausgangslage wesentlich besser war als heute (und nicht fast alle Staaten und zigtausende Unternehmen schon faktisch pleite waren wie aktuell) nicht.
 
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