Wie auch im normalen Leben ist auch hier immer alles relativ zu bewerten: Wenn jemand einen fahren lässt und lügt, um das zu vertuschen, dann ist das eine Sache, macht doch irgendwie jeder.
Wenn aber jemand "lügt" um einen akademischen Grad zu erlangen, gleichzeitig in bildungspolitischen Themen und auch noch Bildungsminister ist, dann ist das was komplett anderes.
Ich kenne einige, die einen Doktorgrad besitzen (und das sind nicht alles Ärzte bzw. haben direkt promoviert), das ist ein großer Aufwand, seitenweise alleine für die Inhaltsangabe, dazu noch der Index mit den Zitatquellen.
Das ist nicht einfach, nicht umsonst müssen/sollten Leute mit Doktortitel auch mit "Herr/Frau Doktor" angeredet werden. Wenn jetzt auch noch Spitzenpolitiker diesen Grad durch den Dreck ziehen und somit das ganze deutsche Bildungssystem in Frage stellen, dann ist dies eine Schande, die entsprechend geahndet gehört, egal ob Politiker oder nicht.
Den Doktortitel "erschummeln" ist was komplett anderes, als "beim Nachbarn" in der Schule abzuschreiben, das sollte jedem mal bewusst werden, der diesen Faupax als Banalität abtut.
Es gibt immerhin Leute, die reißen sich sonstwas auf, um den Doktorgrad zu erlangen.
Ich habe bzw. musste den Fall mit Frau (Dr.
) Schavan analysieren, ich bin zu meinem persönlichen Schluss gekommen, dass die Frau schlichtweg unbeeinflussbar und sowas von von sich selbst überzeugt ist, dass sie als Ministerin auch ohne diesen Skandal einfach nicht tragbar ist. Und das nicht, weil sie die Bibel in die Mitte der Gesellschaft stellen will, nö, einfach weil sie völlig veraltete Ansichten von Pädagogik und Bildungspolitik hat, was man wunderbar am G8 erkennen kann - einer der vielen Schritte in die völlig falsche Richtung im deutschen Bildungssystem. Diese Frau hat dafür gesorgt, dass Schüler ohne Nachhilfe heutzutage gar nicht mehr auskommen, um den Gymnasiumsstoff gehändelt zu kriegen und so unterirdische Abitur-Schnitte erlangen, mit denen sie sich dann aum Jobs anstatt Studiengänge bewerben müssen.
(oder sie studieren Zeugs wie BWL, das macht eh' jeder Futzi mit Grotten-Abitur
)
Wer weiß, vielleicht wurde sie ja von der Nachhilfe-Lobby finanziert.
Frau Schavan sollte wirklich froh sein, dass sie nicht in Österreich promoviert hat, da wäre gleich kurzen Prozess mit ihr gemacht worden.

Ich kann immer nur an den einen bayerischen Lokalpolitiker erinnern (Name entfällt mir momentan), kein Spitzenpolitiker, also ein Fisch, den niemand kennt, da kam auch raus, dass er beim Doktorieren nicht ganz ehrlich war (
) dem wurde nicht nur der Doktortitel entzogen, sondern auch noch gleich gefeuert - und Schavan beschwert sich da auch noch?
Ich bin der Meinung, gleiches Recht für alle, also muss auch Schavan zurücktreten, nicht nur weil sie als Bildungsministerin die Bildung selber in den Haufen gefahren hat, sondern auch wegen Gleich"berechtigung".

Wenn aber jemand "lügt" um einen akademischen Grad zu erlangen, gleichzeitig in bildungspolitischen Themen und auch noch Bildungsminister ist, dann ist das was komplett anderes.

Ich kenne einige, die einen Doktorgrad besitzen (und das sind nicht alles Ärzte bzw. haben direkt promoviert), das ist ein großer Aufwand, seitenweise alleine für die Inhaltsangabe, dazu noch der Index mit den Zitatquellen.
Das ist nicht einfach, nicht umsonst müssen/sollten Leute mit Doktortitel auch mit "Herr/Frau Doktor" angeredet werden. Wenn jetzt auch noch Spitzenpolitiker diesen Grad durch den Dreck ziehen und somit das ganze deutsche Bildungssystem in Frage stellen, dann ist dies eine Schande, die entsprechend geahndet gehört, egal ob Politiker oder nicht.
Den Doktortitel "erschummeln" ist was komplett anderes, als "beim Nachbarn" in der Schule abzuschreiben, das sollte jedem mal bewusst werden, der diesen Faupax als Banalität abtut.
Es gibt immerhin Leute, die reißen sich sonstwas auf, um den Doktorgrad zu erlangen.
Ich habe bzw. musste den Fall mit Frau (Dr.
) Schavan analysieren, ich bin zu meinem persönlichen Schluss gekommen, dass die Frau schlichtweg unbeeinflussbar und sowas von von sich selbst überzeugt ist, dass sie als Ministerin auch ohne diesen Skandal einfach nicht tragbar ist. Und das nicht, weil sie die Bibel in die Mitte der Gesellschaft stellen will, nö, einfach weil sie völlig veraltete Ansichten von Pädagogik und Bildungspolitik hat, was man wunderbar am G8 erkennen kann - einer der vielen Schritte in die völlig falsche Richtung im deutschen Bildungssystem. Diese Frau hat dafür gesorgt, dass Schüler ohne Nachhilfe heutzutage gar nicht mehr auskommen, um den Gymnasiumsstoff gehändelt zu kriegen und so unterirdische Abitur-Schnitte erlangen, mit denen sie sich dann aum Jobs anstatt Studiengänge bewerben müssen.
(oder sie studieren Zeugs wie BWL, das macht eh' jeder Futzi mit Grotten-Abitur
)Wer weiß, vielleicht wurde sie ja von der Nachhilfe-Lobby finanziert.

Frau Schavan sollte wirklich froh sein, dass sie nicht in Österreich promoviert hat, da wäre gleich kurzen Prozess mit ihr gemacht worden.


Ich kann immer nur an den einen bayerischen Lokalpolitiker erinnern (Name entfällt mir momentan), kein Spitzenpolitiker, also ein Fisch, den niemand kennt, da kam auch raus, dass er beim Doktorieren nicht ganz ehrlich war (
) dem wurde nicht nur der Doktortitel entzogen, sondern auch noch gleich gefeuert - und Schavan beschwert sich da auch noch?
Ich bin der Meinung, gleiches Recht für alle, also muss auch Schavan zurücktreten, nicht nur weil sie als Bildungsministerin die Bildung selber in den Haufen gefahren hat, sondern auch wegen Gleich"berechtigung".



