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Gast1772925001
Guest
Das ist für die SPD auch ein relevantes Thema.Eigentlich geht es um die SPD und es wird nur über die Lohnentwicklung gesprochen.
Das ist für die SPD auch ein relevantes Thema.Eigentlich geht es um die SPD und es wird nur über die Lohnentwicklung gesprochen.
Eigentlich geht es um die SPD und es wird nur über die Lohnentwicklung gesprochen.
Ist ja fast wie beim Bingo.
Erbschaftssteuer - Bingo
Kapitalerträge - Bingo
Angabenlast - Bingo
Sry musste mal raus.
Sry - Bingo
Genau! Das ist ein wichtiges SPD Thema.Das ist für die SPD auch ein relevantes Thema.
Das ist für jede Partei ein relevantes Thema.Das ist für die SPD auch ein relevantes Thema.
Aber keine andere Partei hat den Mindestlohn durchgesetzt.Das ist für jede Partei ein relevantes Thema.
Schon mit Harz IV hat man sich davon entfernt.Wie jede Gruppierung hat sich auch die SPD gewandelt. Sie wird sich auch weiterhin wandeln. Interessant ist, dass der SPD immer das "Arbeiter" Schild angeheftet wird. Auch innerhalb der SPD wird dieses Mantra gerne vor sich her getragen. Tatsächlich entfernt man sich jedoch immer weiter davon.
Ich werde sie weiter beobachten. Macht sie zuviele Zugeständnisse an die Union, dann werde ich beim nächsten mal die Linken wählen.Was in meinen Augen auch kein Problem ist. Mein Eindruck auch während meiner Mitgliedschaft ist, dass der Begriff Sozialdemokratie nicht mehr klar umschrieben wird. Wer Begriffe nicht versteht kann auch nicht danach handeln.
Die SPD ist eine Beamten und Rentner Partei welche noch in der Erinnerung an Willy Brandt schwelgt. Die nachfolgende Generation hat mit Willy aber nur noch wenig am Hut. Was die SPD verpasst hat sich dem Wandel, wie im Bergbau zu stellen, und sich neu aufzustellen. Tradition ist gut und schön aber dieses Ständige Glück auf und das Steigerlied auf SPD Veranstaltungen konnte ich wirklich nicht mehr hören.
Das ganze Zeug und die Leute sind halt weitestgehend altbacken - neue Leute kommen kaum und die alten bestimmen den Ton. In der CDU ist es ähnlich.Die SPD ist eine Beamten und Rentner Partei welche noch in der Erinnerung an Willy Brandt schwelgt. Die nachfolgende Generation hat mit Willy aber nur noch wenig am Hut. Was die SPD verpasst hat sich dem Wandel, wie im Bergbau zu stellen, und sich neu aufzustellen. Tradition ist gut und schön aber dieses Ständige Glück auf und das Steigerlied auf SPD Veranstaltungen konnte ich wirklich nicht mehr hören.
Wie geschrieben, versteckte Neiddebatte.Und ordentlich von der Gesellschaft profitiert.
Wer von sozialer Gerechtigkeit nichts wissen will schiebt es auf Neid.Wie geschrieben, versteckte Neiddebatte.
Wie können sie persönlich davon profitieren? Wenn dann profitiert die ganze Gesellschaft davon.Alle, die ich bisher im wahren Leben kennengelernt habe, die kräftig bei den Erben zuschlagen möchten, sind ebenso im wahren Leben Looser, die niemals die Palme hochklettern werden udn über diesen "Umweg" hoffen, davon persönlich profitieren zu können.
Also, du hast weiter oben richtiger Weise aufgeführt, wie das mit der Erbschaftssteuer aktuell läuft.Wer von sozialer Gerechtigkeit nichts wissen will schiebt es auf Neid.
Wie können sie persönlich davon profitieren? Wenn profitiert die ganze Gesellschaft davon.
Und was sind Looser für dich? Menschen die es nicht schaffen ein großes Vermögen anzuhäufen?
Ok. Damit könntest du Recht haben!Also, du hast weiter oben richtiger Weise aufgeführt, wie das mit der Erbschaftssteuer aktuell läuft.
Der Freibetrag für Normalo-Kinder, die das Häuschen der Eltern erben liegt bei 400 k€.
Die allermeisten, denen solch eine Erbschaft bekommen, sind ganz normale Menschen wie du und ich.
Die hätten gar nicht das Geld dafür, wie dann vorgschlagen, dass die auf einmal zu 50% das Häuschen nochmal bezahlen könnten. Die Konsequenz ist also, die Bude muss verkauft werden und sowohl der immaterialle Wert (Elternhaus) wir tatsächliche Wert ist weg.
Profitieren tun von solchen Aktionen ausschließlich Immospekulanten.
Kein Staat, keine Sozialsysteme.
Profitieren:
Die Hoffnung ist ja, das ein Geldabfluss in die Sozialsysteme erfolgt.
Nachhaltige Verschiebung von reichem Vermögen gelingt aber nicht über Einmalige Aktionen und Zugriff auf Erspartes (wie auch immer das aussehen mag).
Nachhaltig (über Jahre, Jahrzehnte) funktioniert dann, wenn du in die laufende Liquidität, dem Verdienst gehst.
Darum zahlst du auch nicht einmalig deine Lebenssteuer bei Geburt über das Erbe deiner Eltern, sondern monatlich - leicht übertrieben und plakativ formuliert.
Wenn also ein Ziel sein soll, dass Reiche mehr belstet werden sollen, dann funktioniert das (auch von der Akzeptanz her) ungleich besser, wenn eine Reichensteuer auf laufendes Einkommen oder aber auch Gewinne aus Aktien, Dividenden usw. erfolgt.
Im Moment drängt der Gesetzgeber Dank eine unklarer Rechtslage und "Steuerschlupflöcher" Unternehmen dazu, genau diese anzuwenden.
Der Effekt:
Große Unternehmen zahlen in der Regel gar nix (exemplarisch: BMW=Frau Klatten), der keine Dönerladen oder Bäcker bei dir um die Ecke geht Pleite.
Aus meiner Sicht ist hier eine zwingende Entkoppelung von Betriebsvermögen und Privatvermögen notwendig.
Bleiben wir beim Beispiel BMW:
BMW hat die Frau Klatten als eine Hauptaktionärin.
Die Firma arbeitet, wenn man so will, mit geliehenem Geld aus ihrerm Aktientopf.
Im Gegenzug erhält sie Dividenden aus dem Unternehmensgewinn.
Nominal sind darauf 25% Abgeltungssteuer + Soli von 5,5% drauf.
Bei 8 Mrd. € Aktien und der Dividende von 2024 kassiert also die Frau Klatten Jährlich (zumindest 2024) grob 400 Mio. nach Abzug der Steuern.
Da bin ich bei den Meisten von euch, 400 Mio. €/anno braucht kein Mensch, niemals.
Zumal sie dieses Geld (so weit mir bekannt) auch gar nicht mehr investiert, sondern nur "behält".
Das ist natürlich ein Extrembeispiel, zeigt aber auf, wo das eigentliche Problem liegt:
Es bedarf einer Progressivsteuer auf solche Anlagenvermögen, die eben nicht einem Betrieb schädigen, wenn es zu einem Erbfall kommt. Hat ja kaum einer was davon, wenn BMW Pleite gehen würde, würde da an das "Erbe" herangegangen.
Aber jeder würde nicken, wenn ich schreibe, wenn die Dame 8 Mrd. bei BMW an Aktien hält, dann tut es ihr überhaupt nicht weh, wenn sie im Jahr "plötzlich" nur noch 100 Mio. statt 400 Mio. unterm Kopfkissen hat.
Darum ist es für mich eine versteckte Neiddebatte.
Alle, die um ihre Erbschaft vom Elternhaus bangen, weil ganz links "enterben" brüllen, Kreuzen doch logischer Weise Union (oder noch schlimmer an) und an der sozialen Gerechtigkeit ändert sich genau nix.
Nimmste aber mal all diese Schwarz (Lidl) oder Albrecht-Nachfahren oder Würth oder eben Klatten und Co. mit ins Gebet bei ihrem Vermögen (nicht Immo, irrelevant die Diskussion), dann wirste plötzlich sehr viel Geld haben, ohne dass einer murrt oder murren kann.
Vermute ich mal...Ok. Damit könntest du Recht haben!
Es ist laufendes Einkommen, warum auch nicht.Aber der Spitzensteuersatz könnte auch angehoben werden.
Das Dilemma sind immer die Mehrheiten. Dafür gibt es keine.Da würde ich nicht rot werden, wenn hier zu Gunsten des Staates ordentlich abgeschöpft wird.
Ja aber was ist täglicher Bedarf? Ich verkaufe auch Lebensmittel. Da gibt es Produkte wie die Kakaobohne welche mit 19% versteuert wird. Die daraus produzierte Schokolade allerdings nur mit 7%. Völlig undurchsichtig. Hier gehört auch eine Vereinfachung dazu. Das ist halt ein Beispiel mit welchen ich persönlich derzeit zu tun habe.Das Dilemma sind immer die Mehrheiten. Dafür gibt es keine.
Ich bin dafür, die Mehrwertsteuer für Dinge des täglich Bedarfs auf 0% zu setzen und sie dafür an anderer Stelle auf bis zu 100% zu setzen.
Die Frage dabei ist hier, was sind die Dinge des täglichen Bedarfs?Das Dilemma sind immer die Mehrheiten. Dafür gibt es keine.
Ich bin dafür, die Mehrwertsteuer für Dinge des täglich Bedarfs auf 0% zu setzen und sie dafür an anderer Stelle auf bis zu 100% zu setzen.
Alles, was regelmäßig benötigt wird. Das gilt auch für den Kaffee im Imbiss oder die Binden für Frauen.Ja aber was ist täglicher Bedarf? Ich verkaufe auch Lebensmittel. Da gibt es Produkte wie die Kakaobohne welche mit 19% versteuert wird. Die daraus produzierte Schokolade allerdings nur mit 7%. Völlig undurchsichtig. Hier gehört auch eine Vereinfachung dazu. Das ist halt ein Beispiel mit welchen ich persönlich derzeit zu tun habe.
Was kaufst du denn täglich bzw. regelmäßig?Also, ich will das nicht gänzlich ablehnen, die Frage ist eben nur, wer definiert täglichen Bedarf und ist die Bevölkerung auch der Meinung , das dies der tägliche Bedarf ist?
Energie genauso.Lebensmittel und Hygieneartikel sind auf jeden Fall Artikel des täglichen Bedarfs.
Ohne Ausnahme?Lebensmittel und Hygieneartikel sind auf jeden Fall Artikel des täglichen Bedarfs.
Von mir aus ja!Ohne Ausnahme?
Ein Missverständnis in dieser Debatte um Erbschaftsteuer ist, dass befürchtet wird, dass es um das Haus der Oma oder Eltern oder ähnliches ginge. In den Entwürfen ist aber von Freibeträgen die Rede für solche Erbschaften. Eine Besteurung würde in der Gestalt nicht stattfinden. Mit der Befeuerung dieser Befürchtungen und Desinformation ist es den Reicheren bisher gelungen, eine Reform im Ansatz abzuwürgen. Der Bogen zur SPD - sogar bei dieser gibt es Konzepte für eine Erbschaftsteuer. So etwas fällt aber gerne hinten runter, wenn mit Parteien wie der CDU/CSU koaliert wird. Die Linke innerhalb der SPD würde ich als schwach annehmen, so mensch sie vom Ergebnis her noch als links (also was sie politisch hat erreichen können) bezeichnen kann. Der rechte Flügel, Seeheimer Kreis ist recht einflussreich (das sieht mensch auch an den Personalien, bspw. Lars Klingbeil). Mit Hilfskrücken wie "Wer regiert, gestaltet", " besser wir als andere", " Deutschland braucht eine stabile Regierung" usw. beschwichtigt mensch sich und profitiert letztlich anhand Pöstchen. So mein Bild der SPD.Also, du hast weiter oben richtiger Weise aufgeführt, wie das mit der Erbschaftssteuer aktuell läuft.
Der Freibetrag für Normalo-Kinder, die das Häuschen der Eltern erben liegt bei 400 k€.
Die allermeisten, denen solch eine Erbschaft bekommen, sind ganz normale Menschen wie du und ich.
Die hätten gar nicht das Geld dafür, wie dann vorgschlagen, dass die auf einmal zu 50% das Häuschen nochmal bezahlen könnten. Die Konsequenz ist also, die Bude muss verkauft werden und sowohl der immaterialle Wert (Elternhaus) wir tatsächliche Wert ist weg.
Profitieren tun von solchen Aktionen ausschließlich Immospekulanten.
Kein Staat, keine Sozialsysteme.
Profitieren:
Die Hoffnung ist ja, das ein Geldabfluss in die Sozialsysteme erfolgt.
Nachhaltige Verschiebung von reichem Vermögen gelingt aber nicht über Einmalige Aktionen und Zugriff auf Erspartes (wie auch immer das aussehen mag).
Nachhaltig (über Jahre, Jahrzehnte) funktioniert dann, wenn du in die laufende Liquidität, dem Verdienst gehst.
Darum zahlst du auch nicht einmalig deine Lebenssteuer bei Geburt über das Erbe deiner Eltern, sondern monatlich - leicht übertrieben und plakativ formuliert.
Wenn also ein Ziel sein soll, dass Reiche mehr belstet werden sollen, dann funktioniert das (auch von der Akzeptanz her) ungleich besser, wenn eine Reichensteuer auf laufendes Einkommen oder aber auch Gewinne aus Aktien, Dividenden usw. erfolgt.
Im Moment drängt der Gesetzgeber Dank eine unklarer Rechtslage und "Steuerschlupflöcher" Unternehmen dazu, genau diese anzuwenden.
Der Effekt:
Große Unternehmen zahlen in der Regel gar nix (exemplarisch: BMW=Frau Klatten), der keine Dönerladen oder Bäcker bei dir um die Ecke geht Pleite.
Aus meiner Sicht ist hier eine zwingende Entkoppelung von Betriebsvermögen und Privatvermögen notwendig.
Bleiben wir beim Beispiel BMW:
BMW hat die Frau Klatten als eine Hauptaktionärin.
Die Firma arbeitet, wenn man so will, mit geliehenem Geld aus ihrerm Aktientopf.
Im Gegenzug erhält sie Dividenden aus dem Unternehmensgewinn.
Nominal sind darauf 25% Abgeltungssteuer + Soli von 5,5% drauf.
Bei 8 Mrd. € Aktien und der Dividende von 2024 kassiert also die Frau Klatten Jährlich (zumindest 2024) grob 400 Mio. nach Abzug der Steuern.
Da bin ich bei den Meisten von euch, 400 Mio. €/anno braucht kein Mensch, niemals.
Zumal sie dieses Geld (so weit mir bekannt) auch gar nicht mehr investiert, sondern nur "behält".
Das ist natürlich ein Extrembeispiel, zeigt aber auf, wo das eigentliche Problem liegt:
Es bedarf einer Progressivsteuer auf solche Anlagenvermögen, die eben nicht einem Betrieb schädigen, wenn es zu einem Erbfall kommt. Hat ja kaum einer was davon, wenn BMW Pleite gehen würde, würde da an das "Erbe" herangegangen.
Aber jeder würde nicken, wenn ich schreibe, wenn die Dame 8 Mrd. bei BMW an Aktien hält, dann tut es ihr überhaupt nicht weh, wenn sie im Jahr "plötzlich" nur noch 100 Mio. statt 400 Mio. unterm Kopfkissen hat.
Darum ist es für mich eine versteckte Neiddebatte.
Alle, die um ihre Erbschaft vom Elternhaus bangen, weil ganz links "enterben" brüllen, Kreuzen doch logischer Weise Union (oder noch schlimmer an) und an der sozialen Gerechtigkeit ändert sich genau nix.
Nimmste aber mal all diese Schwarz (Lidl) oder Albrecht-Nachfahren oder Würth oder eben Klatten und Co. mit ins Gebet bei ihrem Vermögen (nicht Immo, irrelevant die Diskussion), dann wirste plötzlich sehr viel Geld haben, ohne dass einer murrt oder murren kann.