Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Das sind jetzt keine "gefühlten Fakten" mehr, sondern Messwerte, die rein zahlenbasiert dem i7 Quad-Core gegenüber Hexa/Octa-Cores ein schlechteres Abschneiden in Battlefield 1 bescheinigen, was die Ausgabe von konstanten Bildraten betrifft.

Da muss ich dir eindeutig wiedersprechen. In dem ganzen Test von CB inkl. BF1 im Direcftx12 Modus hast du mit dem Ryzen 1800x leicht die schlechteren FRametimes und BF1 im Directx11 Modus wird jetzt herausgepickt und woran liegt das?
Das kann an vielen Dingen liegen, aber nicht zwangsweise an zu wenig Kernen.
Bitte sieh dir den Test mal ganz an. Bei Directx12 fallen die Frametimes mit dem Ryzen schlechter aus, es handelt sich also um ein verzweifeltes Cherry Picking von einem einzigen Spiel um wieder ein neues Diskussionfeld zu eröffnen, anstatt die bisherigen Probleme von Ryzen mal genauer zu beleuchten.
Ich möchte nicht spekulieren wie oft SPiele mit Ryzen stuttern weil die Game Engine gar nicht mit so vielen Threads umgehen kann. Die Debatte um Frametimes und Stuttering kann man sich komplett schenken, der Computerbase zeigt da insgesamt keine relevanten Ausreißer und wenn die FRametimes des 7700k leicht schlechter in Directx11 sind, wechselst du auf Directx12 hast die gleichen FPS und leicht bessere FRametimes.

Disclaimer: Dass die BF1 DX12-Frametimes anders aussehen, ist bekannt (Schaffe hat sie bereits häufig präsentiert).

Ich hab sie noch kein einziges mal präsentiert, weil mir diese Cherrypicking- Debatte ehrlich gesagt am Hintern vorbeigeht.
Ich empfehle den kompletten CB Test zu lesen und sich die Directx12 FRametime-Werte und anderen Spiele anzusehen.

Beispiel gefällig?

frametimesg0s6q.png
rererekcsrt.png
rtrtrt2cs8n.png

gugugulgsma.png

trei3suh.png

Soll ich jetzt eine Diskusson aufmachen, warum der Ryzen meistens die schlechteren Frametime aufweist und zum Schluss zappelt?:schief:
Mache ich nicht, aber ihr macht es mit einem einzigen Kirschenwert in Directx11 in BF1. Seems legit.:klatsch:
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Die Cache misses haben eher was mit der MMU und der virtuellen Speicherverwaltung als dem Scheduler zu tun, es sind also drei Faktoren. Scheduler, SMT und MMU.

Was hat das mit der MMU zu tun? Wenn der Thread von Kern 0 auf Kern 4 verschoben wird und damit die Daten im L3 Cache, die dieser Thread braucht, neu aus dem DRAM geladen werden müssen, dann kann die MMU daran doch auch nichts ändern...
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Was hat das mit der MMU zu tun? Wenn der Thread von Kern 0 auf Kern 4 verschoben wird und damit die Daten im L3 Cache, die dieser Thread braucht, neu aus dem DRAM geladen werden müssen, dann kann die MMU daran doch auch nichts ändern...
Doch weil die Speicherverwaltung das eigentlich ummappen müsste. Ob jetzt die Windows Speicherverwaltung das falsch mapt oder die MMU ist halt die Frage.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Doch weil die Speicherverwaltung das eigentlich ummappen müsste.

Ich mag mich täuschen, dann bitte ich um Aufklärung. Aber mein Verständnis war, dass der L3 Cache lokal in jeder CCX ist. D.h. wenn eine Memory Page im L3 Cache des CCX 1 ist, muss die selbe Page noch lange nicht im L3 Cache des CCX 2 vorliegen (synchronisieren wird man den Cache doch sicher nicht, oder)? Und die MMU kann dieses Problem doch nicht beheben, wenn der Thread nun auf einmal im CCX läuft, die die geforderte Page nicht im Cache hat, dann muss die neu geladen werden.

Das ist doch genau der Grund, warum 4+0 in einigen Tests schneller ist als 2+2.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Da muss ich dir eindeutig wiedersprechen. In dem ganzen Test von CB inkl. BF1 im Direcftx12 Modus hast du mit dem Ryzen 1800x leicht die schlechteren FRametimes und BF1 im Directx11 Modus wird jetzt herausgepickt und woran liegt das?
Das kann an vielen Dingen liegen, aber nicht zwangsweise an zu wenig Kernen.
Bitte sieh dir den Test mal ganz an. Bei Directx12 fallen die Frametimes mit dem Ryzen schlechter aus, es handelt sich also um ein verzweifeltes Cherry Picking von einem einzigen Spiel um wieder ein neues Diskussionfeld zu eröffnen, anstatt die bisherigen Probleme von Ryzen mal genauer zu beleuchten.
Ich möchte nicht spekulieren wie oft SPiele mit Ryzen stuttern weil die Game Engine gar nicht mit so vielen Threads umgehen kann. Die Debatte um Frametimes und Stuttering kann man sich komplett schenken, der Computerbase zeigt da insgesamt keine relevanten Ausreißer und wenn die FRametimes des 7700k leicht schlechter in Directx11 sind, wechselst du auf Directx12 hast die gleichen FPS und leicht bessere FRametimes.



Ich hab sie noch kein einziges mal präsentiert, weil mir diese Cherrypicking- Debatte ehrlich gesagt am Hintern vorbeigeht.
Ich empfehle den kompletten CB Test zu lesen und sich die Directx12 FRametime-Werte und anderen Spiele anzusehen.

Beispiel gefällig?

Anhang anzeigen 942186

Sag mal, hast du eigentlich nichts anderes zu tun hier im Forum, als ständig weiterhin contra Ryzen zu argumentieren? Ist doch mal gut so langsam, hilf doch lieber in ein paar Problem Threads aus und unterstütze anstatt ständig eine 3 Tage alte CPU schlechter zu reden als sie ist.

Ich verstehe die Argumente beider Seiten, aber glaube mir, man spielt mit einer Ryzen CPU auch schon jetzt vernünftig.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Ich mag mich täuschen, dann bitte ich um Aufklärung. Aber mein Verständnis war, dass der L3 Cache lokal in jeder CCX ist. D.h. wenn eine Memory Page im L3 Cache des CCX 1 ist, muss die selbe Page noch lange nicht im L3 Cache des CCX 2 vorliegen (synchronisieren wird man den Cache doch sicher nicht, oder)? Und die MMU kann dieses Problem doch nicht beheben, wenn der Thread nun auf einmal im CCX läuft, die die geforderte Page nicht im Cache hat, dann muss die neu geladen werden.

Das ist doch genau der Grund, warum 4+0 in einigen Tests schneller ist als 2+2.
Also, wenn ich es richtig verstehe ist der L3 Cache in zwei Blöcke aufgeteilt. Sind die Pages jetzt in Block A und der Prozess wechselt von Core 0 auf Core 4, dann bekommt der Block B zugewiesen, statt einfach weiter seine Zeilen in Block A zu nutzen. 100% klar ist es mir aber auch nicht, leider...
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Meinung vom guten G3cko.
Finde ich soo gut, dass ich es teilen muss : 3DCenter Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - AMD - RYZEN (Summit Ridge): Review Thread

Das Geschmäckle bleibt eben. Und wie viele Games aus 2016/2017 wurden getestet?
Wenn man 100 ST Benches macht, dann ist auch Intels Broadwell-E ne Krücke.. So einfach ist das.
Multicore Benches fehlen.. Es gibt genug Beispiele wo Multicore dem 4er die Rücklichter zeigen

Beste Leistung bei 2+2 oder 3+3
AMD Ryzen CPU Core Scaling Performance - Phoronix
Da könnte der 1600X eben doch spannend werden.. Der 1700 ist es eh
Super Beitrag von G3cko.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Sag mal, hast du eigentlich nichts anderes zu tun hier im Forum, als ständig weiterhin contra Ryzen zu argumentieren? .

Ich habe nicht kontra Ryzen argumentiert.:klatsch:
Ich habe nur die Frametimes völlig neutral verglichen und festgestellt dass Ryzen öfter die schlechteren aufweist, vor allem im Bezug auf den 6900k, aber ich messe dem nicht viel bei ziemlich wurscht ehrlichgesagt, denn schlecht sind sie nicht bei Ryzen, aber auch nicht besser so wie es hier dargestellt wird. Es sind keine Fakten abrufbar die das bestätigen, oder willst du das bezweifeln? Dann immer her mit Argumenten. Ich warte.
Mit dem 7700k sind die im Test vergleichbar, schau den Test doch bitte selbst.

Super Beitrag von G3cko.

Der Beitrag ist in vielen Punkten völlig unsinnig und wurde schon mehrfach widerlegt. Vor allem enthält er keinerlei Fakten, sondern nur seine eigene gefärbte Meinung.
Die Überschrift "Ryzen sei ein hervorragendes Gaming Prozessor" wurde schon durch die Gaming-Tests von x Redaktionen widerlegt.
Wenn du mich fragst ein einsamer Rufer im Wald.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Die inf fab ist so gebaut das die beiden ccx module miteinander komunizieren
also wenn kern 0 daten von Kern 7 braucht muss der task sheduler die cpu anweisen , was dann die CPu den cahe Daten über den IMC kopiert in den anderen ccx L3 cache
und der IMC limitiert mit seinen maximal offiziellen 1333mhz
Glücklicherweise ist der imc bis zu 2,6ghz belastbar (eine vermutung weil dieser mit Sicherheit von fm2+ ist und keiner designt nen neuen cpu part neu wenn nicht sein muss)
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Ich finde, das Problem ist doch schonmal, dass die CPUs immer wieder mit dem 7700K verglichen werden. In den Benchmarks die nicht auf multithreading ausgelegt sind, zersägt der 7700K auch den 6900K, logisch. Die Ryzen Achterkerner sollten also mit den 8 Kerner von Intel verglichen werden, und da schneiden sie, nicht zuletzt durch den viel niedrigeren Preis, insgesamt einfach besser/preiswerter ab.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

@Schaffe89
Frag doch den User bei reddit warum er sich Battlefield 1 herausgesucht hat. Möglicherweise weil er es gerne spielt (Erfahrungsbericht) oder weil er AMD-Marketing betreiben will. Die BF1 DX11-Werte von Computerbase würden seine Aussagen untermauern, die BF1 DX12-Werte entkräften. Der User hat eine AMD GCN-Karte verwendet, CB eine Nvidia-Karte. Zum Start von BF1 war DX12 die schlechtere Wahl, sowohl bei AMD als auch bei Nvidia (die meisten dürften nachwievor in DX11 spielen). Wie es momentan nach mehreren Patches mit GCN unter DX12 aussieht, müsste ein Artikel klären. Dass Pascal unter DX12 nachwievor schlechter läuft wissen wir immerhin schon durch den CBs CPU-Artikel.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

schließlich wird 1440p und 2160p in den nächsten Jahren wichtiger, auch wenn man dann im GPU-Limit hängt, ist es trotzdem praxisnaher als ein 720p Benchmark.

Wie soll es praxisnah sein, wenn die CPU nicht getestet wird, sondern die GPU? Das hat doch mit praxisnah nix zu tun.:klatsch: Die CPU hat keinen Einfluss auf die Auflösung, also kann es denen die hier immer nach praxisnah schreien völlig wurscht sein wie getestet wird. Es hängt meiner Meinung nach einzig und alleine an einem Verständnisproblem warum das gefordert wird. Man kann genauso bei 720p einen Prozessor auswählen der für 60 FPS ausreichend ist, wenn ich nur 60 FPS möchte.
Die Redaktionen müssen wegen diesen Verständnisschwierigkeiten immer Merharbeit leisten die gar nicht notwenig ist, zum Beispiel Full HD CPU Spielebenchmarks.
Praxisnah wäre es ein CPU Limit zu erzeugen, um für die Praxis Aussagen treffen zu können. (CPU limitierende Stellen, Minimum FPS, 1% lows usw.)

Ich finde, das Problem ist doch schonmal, dass die CPUs immer wieder mit dem 7700K verglichen werden. In den Benchmarks die nicht auf multithreading ausgelegt sind, zersägt der 7700K auch den 6900K, logisch.

Das Problem ist dabei der Preis. Ryzen 7 1700 und 7700k kosten gleichviel, AMD stellt diese Prozessoren aber gegeneinander.
Ich würde auch sagen man sollte den 7700k eher mit dem kommenden 1600x für Spielebenchmarks vergleichen, nur aktuell hat man ja nix anderes zur Hand.

Die Ryzen Achterkerner sollten also mit den 8 Kerner von Intel verglichen werden

In Anwendungen selbstverständlich gar keine Frage.
smiley.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
@Schaffe89
Frag doch den User bei reddit warum er sich Battlefield 1 herausgesucht hat. Möglicherweise weil er es gerne spielt (Erfahrungsbericht) oder weil er AMD-Marketing betreiben will. Die BF1 DX11-Werte von Computerbase würden seine Aussagen untermauern, die BF1 DX12-Werte entkräften. Der User hat eine AMD GCN-Karte verwendet, CB eine Nvidia-Karte. Zum Start von BF1 war DX12 die schlechtere Wahl, sowohl bei AMD als auch bei Nvidia (die meisten dürften nachwievor in DX11 spielen). Wie es momentan nach mehreren Patches mit GCN unter DX12 aussieht, müsste ein Artikel klären.
Sorry aber die Aussage von diesem Sagenumwobenen Users ist deshalb schon anzuzweifeln weil er behauptet er hätte mit einem neueren Intel Quad-Core Ruckler in BF1. Das kann einfach nicht sein.

Wie soll es praxisnah sein, wenn die CPU nicht getestet wird, sondern die GPU? Das hat doch mit praxisnah nix zu tun.:klatsch: Die CPU hat keinen Einfluss auf die Auflösung, also kann es denen die hier immer nach praxisnah schreien völlig wurscht sein wie getestet wird. Es hängt meiner Meinung nach einzig und alleine an einem Verständnisproblem warum das gefordert wird. Man kann genauso bei 720p einen Prozessor auswählen der für 60 FPS ausreichend ist, wenn ich nur 60 FPS möchte.
Die Redaktionen müssen wegen diesen Verständnisschwierigkeiten immer Merharbeit leisten die gar nicht notwenig ist, zum Beispiel Full HD CPU Spielebenchmarks.
Praxisnah wäre es ein CPU Limit zu erzeugen, um für die Praxis Aussagen treffen zu können. (CPU limitierende Stellen, Minimum FPS, 1% lows usw.)
Natürlich is es praxisnah oder spielst du etwa in 720p? Klar gibt der 720p Benchmark mehr Aussage über die Leistung der CPU, trotzdem spielt so niemand.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Garnix muss da geklärt werden, außer, dass sowohl Urheber als auch Verbreiter von Nachrichten, welche völlig fern jeglicher Grundlagen von Stuttering des 7700k bei BF1, Overwatch und vielen anderen Games sprechen, AMD Marketing im Sinn hat.

Selbst der Zusammenhang erhöhter Frametimes unter DX11 in BF1 und Stuttering auf 7700k kann überhaupt nicht zweifelsfrei hergestellt werden und würde durch ein paar ingame Einstellung wahrscheinlihc gefixed werden, sofern es überhaupt existiert. Von Overwatch und geheimnisvollen anderen Games, bei denen die CPU Stuttering erzeugen soll, will ich jetzt garnicht anfangen, nachdem der i7700k weltweit ohne fundierte Ausnahmen in Reviews als die beste Gaming CPU bestätigt wurde. Das ist so offensichtlicher Unfug und Marketing Lüge, dass die Leute die das ernsthaft glauben wollen, völliger Bias unterstellt werden muss und ihnen kaum mehr zu helfen ist.

Was aber nicht bedeutet, dass man deren geistigen Durchfall hier unkommentiert stehen lassen sollte, nicht zuletzt auch deshalb, um deutlich in Wort und Tat zu belegen, dass diese ganze Stealth Marketing, basierend auf falschen Tatsachen, nach hinten losgehen kann und wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Natürlich is es praxisnah oder spielst du etwa in 720p? Klar gibt der 720p Benchmark mehr Aussage über die Leistung der CPU, trotzdem spielt so niemand.

Ich habs schon mal gesagt. Game Tests in 720p sind ein netter Indikator, aber trotzdem völlig Banane.
Ein 2600k war auch mal 50% vor einem AMD FX in 720p.
Ist ein 2600k heute 50% schneller als ein AMD FX in irgendeinem Spiel, das man heute so auf seinem Rechner spielt?
Nein -- denn niemand spielt in 720p. Daher Banane.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Praxisnah wäre es ein CPU Limit zu erzeugen, um für die Praxis Aussagen treffen zu können.
Das ist in der Theorie richtig und man erhält dann einen Wert über den man die theoretische CPU Performance benennen und vergleichen kann aber was hat das mit Praxis zu tun, wenn doch in dieser vorwiegend in FHD und bei solch teurer HW eher in 4k gespielt wird und dadurch jede GPU ins limit kommt, was nützen mir dann diese Erkenntnisse genau "in der Praxis"?

720P ist richtig und wichtig aber nicht "zwangsläufig" praxisrelevant, wenn doch diese Maximalwerte so auf Grund der GPU Limitierung nicht kurzfristig oder mittelfristig zum tragen kommen. Das bedeutet im Umkehrschluss das man gesonderte Empfehlungen aussprechen muss. Bei 4k=Prozessor XX, bei 2k Prozessor YY us.w.

MfG

MfG
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Also, wenn ich es richtig verstehe ist der L3 Cache in zwei Blöcke aufgeteilt. Sind die Pages jetzt in Block A und der Prozess wechselt von Core 0 auf Core 4, dann bekommt der Block B zugewiesen, statt einfach weiter seine Zeilen in Block A zu nutzen. 100% klar ist es mir aber auch nicht, leider...

Hier wird nicht zugewiesen, sondern kopiert und das über die IninityFab.
Das ist eben der Bremsklotz.
Wo der Cache seine was weiß ich wieviel 100GB/s macht, schafft der Umweg eben nur 22GB/s+OC, also ein Bruchteil. Diesen "Engpass" kann man nicht einfach beseitigen, selbst doppelt oder dreifach ist hier egal, man müsste eher mit Faktor 6-8 ran, und das ist nicht ansatzweise realistisch.
Man muss daher der Software/dem OS beibringen, diese Situation möglichst nicht aufkommen zu lassen.
Ein Ryzen+ sollte hier ansetzen und den Engpass ersetzen. Wodurch kann ich zwar nicht sagen aber ein Ansatzpunkt wäre es ;)
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Benchmarks in UHD sind doch vollkommen realitätsfern. Wenn zB Witcher 3 in UHD gebencht wird (CPU Benchmark), ließt man am Ende im Diagramm ab, dass fast alle CPUs ungefähr gleich schnell sind.
Am Ende hätte man dann wahrscheinlich auch das Ergebnis, dass zB ein 7700k @4GHz mit lahmen DDR4-2133 so schnell ist, wie ein 7700k @5.5GHz mit DDR4-4200. Und das ist ja wohl vollkommener Bullshit.
 
AW: Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

Natürlich is es praxisnah oder spielst du etwa in 720p? Klar gibt der 720p Benchmark mehr Aussage über die Leistung der CPU, trotzdem spielt so niemand.

Wie groß wäre wohl der Aufschrei wenn die neue Vega GPU in einer praxisnahen Auflösung ( ermittelt durch Steam 1650x1050 bis 1920x1080) getestet werden würde, also wo sehr viel CPU Limit mit beigemischt ist und sich daher unter den schnellen GPU´s GTX 1080/GTX1070/TitanX/VEGA10 sogut wie keine Unterschiede auftun würden und Vega dann so schnell arbeiten würde als eine GTX 1080?
Es würde hier tagelang genörgelt werden dass die GPU durch die Prozessoren gebremst wird.:rollen:
Bei den Prozessoren ist das Thema völlig das gleiche, hier wird aber gefordert in hohen Auflösungen ein GPU Limit herbeizuführen.

Ich habs schon mal gesagt. Game Tests in 720p sind ein netter Indikator, aber trotzdem völlig Banane.
Ein 2600k war auch mal 50% vor einem AMD FX in 720p.

Und ist heute auch mit schnellerer Grafikkarte in dem gleichen Spiel 50% vorne.:schief: Banane ist nur das was du hier auftischst.
Dass sich Spiele weiterentwickeln und mit unter mehr Threads supporten, dafür kann doch der 720p Test nichts.:nene: Du verstehst es nicht.
Aber das was mal damals unter WHQD nicht sehen hätte können, würde heute jedem Bulldozer Nutzer auf den Fuß fallen.
Ein 2600k ist immernoch gut 30% vor einem FX8150 und natürlich hat der FX etwas aufgeholt, schau mal auf die Ausfühungseinheiten.
Gegenüber einem Intel 6 Kerner hat man natürlich nichts gerissen.

Ich finde es erstaunlich dass du jetzt die 720p Tests durch das profitieren von mehreren Kernen über 5 Jahre versuchst als Unsinn hinzustellen. Obwohl das eine mit dem anderen nix zu tun hat.:schief:
Das zeigt nur wieder mal eines. Du verstehst es nicht für was das gemacht wird und welche Auswirkungen es hat.

Nein -- denn niemand spielt in 720p. Daher Banane.

Dann bitte auch keine High End Grafikkarten mehr in 4K testen, sondern in praxisrelevanten Auflösungen von maximal Full HD mit ordentlich CPU Bottleneck.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück