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NewsAMD Ryzen 7 5800X3D: Comeback erforderte offenbar neue Entwicklungsarbeit
BITTE WAS?
kein mensch braucht ein 220€ board. da kannst du direkt 100€ abziehen
deine rechnung stimmt also vorne und hinten nicht
und natürlich sind 3!!!!!!!!!! in worten DREI!!!!!!!!!!!!!! teile teurer als 1 teil, aber man muss sich von AMD auch nicht verarschen lassen. ein alter 5800X3D kostet UVP fast so viel wie das modernste 8 kerne top modell. was ist das außer verarsche?
wenn man neu kauft, dann könnte man auch INTEL nehmen und AMD den mittelfinger zeigen! man muss sich von AMD wirklich nicht alles gefallen lassen
ein INTEL 14er mit DDR4 und du kannst da schon recht günstig und besser als AM4 wegkommen
oben aus der liste der erster 14...
14600KF.... 230€.
die DDR4 hat man ja noch vom AM4 brett
bleibt also nur noch ein mainboard für .... vielleicht 120€
ist in summe so viel wie die UVP vom 58er, aber DEUTLICH SCHNELLER!!! aber DEUTLICH!!!
Ja, stimmt schon, rein zum Zocken kommt man derzeit mit 16GB in den allermeisten Fällen noch hin. Aber das ist durchaus schon ziemlich auf Kante genäht, nebenbei noch ein paar Tabs im Browser offen haben oder auf nem Zweitmonitor Youtube oder sonstwas laufen haben wird damit dann schon schwierig. Und Luft für die Zukunft hat man damit natürlich auch nicht.
Da ist man dann schon bei den ziemlichen Sparbrötchen-Versionen von B850 oder vielleicht irgendwelchen Restbeständen von B650. Je nachdem von was man kommt könnte das ausstattungstechnisch schon ein spürbarer Rückschritt sein und ob auf solchen Brettern dann die dicken 16-Kerner oder gar die zukünften 24-Kerner noch vernünftig laufen ist auch fraglich. Klar, kann man jetzt natürlich so machen, ist dann aber ausstattungstechnisch und mit Blick auf mögliche zukünftige Aufrüstoptionen eventuell eingeschränkt.
Als möglichst günstige Upgrade-Option wenn man noch DDR4-RAM zur Verfügung hat wäre das wohl tatsächlich noch eine durchaus sinnvolle Alternative zum 5800X3D. Die Auswahl an möglichen Mainboards ist halt mittlerweile schon recht ausgedünnt, da müsste man dann schauen was man noch so bekommen kann. Wäre immerhin ne Ecke schneller als der 5800X3D, aber man steckt damit dann natürlich genauso in der Sackgasse wie bei AM4 und dem 5800X3D.
Die Frage ist halt einfach, wieviel Geld man bereit ist auszugeben und welche Kompromisse man eingehen will. Ich persönlich würde mittlerweile schon dazu tendieren jetzt in den sauren Apfel zu beißen und auf AM5 zu gehen. Und dann auch gleich mit 32GB und wenigstens einem ordentlichen B850 oder X870-Board in Richtung der 170-200€- Kategorie weil man da sonst zu viele Abstriche machen muss finde ich.
reicht doch vollkommen. wie viele anschlüsse braucht der durchschnittsnutzern?
und natürlich funktionieren auch alle 16 kerner. AM5 ist AM5. ich kann mir nicht vorstellen, dass AMD zulassen würde, dass eine CPU nicht auf einem AM5 brett läuft. übertakten wird nicht drin sein, aber braucht man auch nicht
Als möglichst günstige Upgrade-Option wenn man noch DDR4-RAM zur Verfügung hat wäre das wohl tatsächlich noch eine durchaus sinnvolle Alternative zum 5800X3D.
es ist auf jeden fall besser als sich nur einen 5800X3D UVP zu kaufen
neues mainboard mit garantie hat man dann auch. wenn etwas kaputt wird, dann am ehesten das
und vielleicht kann man CPU und BOARD noch für 100€ oder so verkaufen
die frage ist eher wie lange man es benutzen will.
wenn man in 2 jahren wieder eine neue CPU will, dann natürlich AM5
wenn man das system dann 4-5 jahre nicht mehr anfassen will, dann INTEL und so ein intel mit 14 kernen wird denke ich noch lange alles mitspielen, vor allem wenn jetzt bald alles für die steam machine optimiert wird
Kann man natürlich so machen, dann ist man halt auf insgesamt 32GB beschränkt (was zugegebenermaßen zumindest für's Gaming auch auf längere Sicht ausreichen dürfte) und Vollbelegung mit 4 Modulen kann bei AM5 manchmal etwas problematisch sein. Wobei das wohl eher bei höheren Geachwindigkeiten und Kapazitäten erst richtig fummelig wird, also jenseits der 6000MTs und 32 GB die dann hier vermutlich angepeilt werden. Aber ein gewisses Restrisiko, dass man etwa auf 5600 oder 4800 JEDEC oder so runterfahren muss existiert eben bei Vollbestückung schon.
reicht doch vollkommen. wie viele anschlüsse braucht der durchschnittsnutzern?
und natürlich funktionieren auch alle 16 kerner. AM5 ist AM5. ich kann mir nicht vorstellen, dass AMD zulassen würde, dass eine CPU nicht auf einem AM5 brett läuft. übertakten wird nicht drin sein, aber braucht man auch nicht https://www.msi.com/Motherboard/B850-GAMING-PLUS-WIFI6E/support#cpu
Das Board sieht jetzt prinzipiell in der Tat ganz brauchbar aus. Aber ganz so einfach ist das mit der vollen Kompatibilität mit den ganz dicken 16-Kernern bei AM5 in der Realität tatsächlich nicht. Die laufen zwar theoretisch grundsätzlich auch auf den günstigen Einstiegsbrettern, können dort aber schonmal durch Powerlimits oder zu schwache VRMs drosseln oder die VRMs werden kochend heiß. Siehe dazu etwa hier:
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Dieses konkrete MSI-Board wurde hier allerdings nicht getestet, scheint aber wohl was die VRMs angeht dem "größeren" Gaming Plus-Modell, das dort getestet wurde zu entsprechen.
Davon ab gibt's bei diesem MSI Board durchaus gewisse Einschränkungen, die für mich persönlich störend wären, nämlich kein PCIe 5.0 beim primären PCIe x16 Slot (der ist nur 4.0, das kann vielleicht irgendwann später mal bei einer GPU-Aufrüstung relevant werden), nur zwei verfügbare M.2-Slots für SSDs, WIFI6E statt des aktuelleren WIFI7 und dazu nur den schwachen ALC897 Audiochip (ja, Onboard-Sound ist generell so eine Sache, aber ich habe bei AM4 tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass der ALC 897 eben nicht wirklich brauchbar ist aber ich mit dem besseren ALC1220 dann schon ganz gut leben kann). Das ist aber natürlich alles eine Frage der persönlichen Ansprüche und Kompromissbereitschaft, völlig klar.
die frage ist eher wie lange man es benutzen will.
wenn man in 2 jahren wieder eine neue CPU will, dann natürlich AM5
wenn man das system dann 4-5 jahre nicht mehr anfassen will, dann INTEL und so ein intel mit 14 kernen wird denke ich noch lange alles mitspielen, vor allem wenn jetzt bald alles für die steam machine optimiert wird
Da AMD ja jetzt ganz offiziell die Lebenszeit (also konkret auch neue Produkte und Architekturen) von AM5 bis Ende 2029 verlängert hat, werden wir ja AM6 wohl erst frühestens Anfang 2026 bekommen. Entsprechend scheint mir da ein Upgrade bei AM5 auch in erst 4-5 Jahren, also eben 2030 oder 2031, durchaus noch gut vorstellbar. Die lange Lebenszeit von AM5 könnte immerhin dazu führen, dass man eben noch Zen7 dort bekommt und das wäre sicherlich dann auch in 4-5 Jahren ein sinnvolles Upgrade auf der Plattform. Und selbst wenn es doch bei Zen6 als letztes mögliches Upgrade bleiben sollte wäre das vermutlich auch noch ganz ordentlich, wenn man jetzt sowieso erstmal recht günstig bei AM5 mit etwa nem 7500F, 7700(X), 7800X3D oder nem 9600X oder so einsteigt.
Hab mir das als mAtx geholt mit nem 9600x. Kann nicht klagen für zusammen 265,-. Ist halt immer eine P/L Frage und wofür man das System braucht. Könnte ich aber auch ohne rot zu werden jedem mit knappen Budget empfehlen als Hauptsystem, der einfach nur günstig zocken möchte. Andere ähnliche Kombis in dem Preisrahmen natürlich auch. Die Ansprüche von Leuten in Hardwareforen unterscheiden sich ja i.d.R. schon von Dem gewaltig womit Ottonormal draussen völlig zufrieden ist/wäre .
5800x3d, Entwicklungsarbeit hin oder her, für >300,-...Die Hälfte der UVP wäre angebracht wenn man tatsächlich die Zielgruppe an Gamern im Sinn hätte. Sind sicher nicht Die ,die die Kohle locker sitzen haben.
Hab mir das als mAtx geholt mit nem 9600x. Kann nicht klagen für zusammen 265,-. Ist halt immer eine P/L Frage und wofür man das System braucht. Könnte ich aber auch ohne rot zu werden jedem mit knappen Budget empfehlen als Hauptsystem, der einfach nur günstig zocken möchte. Andere ähnliche Kombis in dem Preisrahmen natürlich auch. Die Ansprüche von Leuten in Hardwareforen unterscheiden sich ja i.d.R. schon von Dem gewaltig womit Ottonormal draussen völlig zufrieden ist/wäre .
Ja, kann man absolut so machen, das scheint durchaus ein solides Board zu sein (die mATX-Version ist übrigens bei den VRMs etwas abgespeckt im Vergleich zur regulären ATX-Version, sieht mir aber trotzdem noch ordentlich dimensioniert aus, sollte also genauso auch für die großen 16-Kerner noch passen). Ich persönliche hätte halt wie gesagt schon gerne PCIe 5.0 auf dem primären Slot, nen dritten M.2 Slot bräuchte ich (hab' derzeit schon ne 1GB und eine 2GB M.2, da hätte ich entsprechend gerne noch einen weiteren Platz zur Verfügung für eine spätere Erweiterung) und beim Soundchip soll es eben ein ALC1220 oder 4080 sein weil ich den Onboard-Sound auch tatsächlich nutze und der ALC897 da nicht ausreicht für mich (hatte es wie gesagt bei AM4 selber so erlebt). Wenn man aber sowieso nen Wireless/USB-Headset oder USB-Boxen oder so hat dann wäre der Onboard-Sound natürlich egal und beim WIFI dürfte der Unterschied zwischen 6E und 7 wohl auch kaum praxisrelevant sein.
Edit: Und um bezüglich des Onboard-Sounds nochmal klarzustellen: Es kommt natürlich nicht allein auf den Chip an sich sondern auch auf die konkrete Implementation an. Wenn so ein ALC1220/4080 schlecht implementiert ist etwa weil die Ausgänge nicht vernünftig abgeschirmt sind, dann ist man natürlich trotzdem angeschmiert und andersherum kann ein ALC897 oder so durchaus brauchbar sein, wenn er denn vernünftig implementiert ist. Aber tendenziell wird sich da diesbezüglich eben bei den teureren Boards etwas mehr Mühe gegeben, sodass das Risiko ein knacksendes/rauschendes oder sonstwie schlecht klingendes Board mit ALC897 zu bekommen einfach höher ist als das bei den höherpreisigen Boards mit ALC1220/4080.
5800x3d, Entwicklungsarbeit hin oder her, für >300,-...Die Hälfte der UVP wäre angebracht wenn man tatsächlich die Zielgruppe an Gamern im Sinn hätte. Sind sicher nicht Die ,die die Kohle locker sitzen haben.
Tja, bis vielleicht 250€ hätte ich mir ja vielleicht noch gefallen lassen, dann würde ich jetzt wohl tatsächlich noch überlegen ob ich mir den 5800X3D kaufen soll. Aber so werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und auf AM5 umsteigen.
Aber der Preis ist natürlich auch ganz genau kalkuliert von AMD. Man liegt damit durchaus noch ein Stück unter den aktuellen Gebrauchtpreisen (man weiß also sowieso schon, dass die Leute bereit sind diesen Preis zu bezahlen, die Dinger gehen ja gebraucht um 400€ weg derzeit) und auch die 360€ sind erstmal schlicht noch deutlich günstiger als ein kompletter Umstieg auf AM5. Gleichzeitig sind die 350€ gerade für einen so vergleichsweise alten Prozessor aber eben schon eine Hausnummer, sodass man eben doch (wie ich zum Beispiel, haha) wieder über einen Umstieg zu AM5 nachdenkt. Würde man das Teil jetzt für 200-250€ würde AMD sich die Marge kaputtmachen und dazu sicher noch den ein oder anderen von einem Umstieg zu AM5 abhalten, man würde also quasi doppelt verlieren wenn man so will. Rein geschäftlich betrachtet sind die 360€ schlicht ziemlich clever angesetzt würde ich sagen.