Nordkorea & Atomwaffen-Politik allgemein: Meinen die es ernst?

Gammastrahlung kannst du nicht 100%ig abschirmen

Gammastrahlung


hier das Video Interview ist sehenswert

Nordkorea: Eine kalkulierte Eskalation | tagesschau.de


Deswegen schrieb ich ja auch "fast 100%" war etwas unglücklich formuliert... war in der Aussage zur Röntgenstrahlung versteckt :D

Aber sie lässt sich ziemlich weit reduzieren ;)


Wann zerfällt in der Natur den ein Element mit der gleichen freigesetzten Energie, wie bei einer vom Menschen verursachten Spaltung? :ugly:

An sich tötet eine Atombombe ja auch nicht mit der Strahlung, sondern mit der erzeugten Energie und damit mit der Hitze die ja den großteil der Menschen sofot töten, je nähre man an der Explosionsstelle ist.

habe ich ja nicht behauptet, nur, dass diese Prozesse auch in der Natur ablaufen. Nicht in diesem Umfang, aber sie tun es. Ich wollte nur ausdrücken, dass man immer dieser Strahlung ausgesetzt ist und man diese nicht als "dunkle, unbekannte Macht" hinstellen sollte.


Die Druckwelle ist nich zu vernachlässigen, genau wie die Strahlung, die in der freigesetzten Menge und UNGESCHÜTZT natürlich sofort töten kann ;)
 
Aber sie lässt sich ziemlich weit reduzieren ;)

Das ist aber aufwändig und damit teuer.
Staaten tun sich schwer damit für Schutz Geld auszugeben. Privaten Unternehmen sträuben sich noch viel mehr davon.

habe ich ja nicht behauptet, nur, dass diese Prozesse auch in der Natur ablaufen. Nicht in diesem Umfang, aber sie tun es. Ich wollte nur ausdrücken, dass man immer dieser Strahlung ausgesetzt ist und man diese nicht als "dunkle, unbekannte Macht" hinstellen sollte.

Die natürliche Strahlung hat letztendlich dazu geführt dass sich auf der Erde eine Art entwickelt hat die in der Lage ist das Atom zu kontrollieren -- oder eben eher nicht zu kontrollieren. :ugly:

Die Druckwelle ist nich zu vernachlässigen, genau wie die Strahlung, die in der freigesetzten Menge und UNGESCHÜTZT natürlich sofort töten kann ;)

Druckwelle und Hitze. Die Strahlung tötet ja nicht sofort. Zumindest nicht in der Art wie das die Druckwelle und die Hitze machen.
Aber die Strahlung wirkt eben sehr viel länger.
 
Das ist aber aufwändig und damit teuer.
Staaten tun sich schwer damit für Schutz Geld auszugeben. Privaten Unternehmen sträuben sich noch viel mehr davon.

Das stand ja nicht zur Debatte :ugly:



Die natürliche Strahlung hat letztendlich dazu geführt dass sich auf der Erde eine Art entwickelt hat die in der Lage ist das Atom zu kontrollieren -- oder eben eher nicht zu kontrollieren. :ugly:

Jap, eben :D



Druckwelle und Hitze. Die Strahlung tötet ja nicht sofort. Zumindest nicht in der Art wie das die Druckwelle und die Hitze machen.
Aber die Strahlung wirkt eben sehr viel länger.

Wenn die Dosis hoch genug ist, was bei einer Atombombe in nicht all zu großer Entfernung der Fall sein sollte, kannst du sofort auch nur durch die Strahlung sterben.
So ab ca. 60-80 Sievert
 
Deswegen schrieb ich ja auch "fast 100%" war etwas unglücklich formuliert... war in der Aussage zur Röntgenstrahlung versteckt :D

Aber sie lässt sich ziemlich weit reduzieren ;)

ja man kann dieses auf zulässige Strahlungswerte reduzieren, aber dafür brauchst Stahlbeton usw. außerdem ist die strahlung das geringste Problem siehe Fukusihma und Tschernobyl
 
Das stand ja nicht zur Debatte :ugly:





Jap, eben :D





Wenn die Dosis hoch genug ist, was bei einer Atombombe in nicht all zu großer Entfernung der Fall sein sollte, kannst du sofort auch nur durch die Strahlung sterben.
So ab ca. 60-80 Sievert

Wenn du aber so nah an einer dran bist, dann bist erst verstrahlt, dann verbrannt und zu guter letzt durch die Luft gewirbelt.
 
Wenn die Dosis hoch genug ist, was bei einer Atombombe in nicht all zu großer Entfernung der Fall sein sollte, kannst du sofort auch nur durch die Strahlung sterben.
So ab ca. 60-80 Sievert

Keine Frage aber die Druckwelle und die Hitze reichen weiter.
Dafür hält sich die Strahlung länger.
Im Bikini Atoll würde ich kein Ferienhotel aufmachen wollen auch wenn jeder sagt dass es dort inzwischen ungefährlich ist. :ugly:
 
Die direkte tödliche Strahlungsdosis klingt ab, aber das Problem ist der verseuchte Boden & Co
wer es nicht glaubt kann gerne nach Tschernobyl ziehen :D

Der wirtschaftliche schaden wäre Global zu spüren, erinnert ihr euch noch an die Flutkatastrophe und ihre folgen und dabei waren nur einige Zulieferer betroffen.
 
Im Bikini Atoll würde ich kein Ferienhotel aufmachen wollen auch wenn jeder sagt dass es dort inzwischen ungefährlich ist. :ugly:

Aber man hätte gute Prospektwerbung, allzeit nur strahlende Gäste :lol:

Naja im gewissen Masse scheint man dort wohl wieder leben zu können, aber mehr wie ein paar Stunden?

Kim Kill würde ich alles zutrauen, auch wenn der Gewinn nur kurzzeitig vorhanden wäre. Man kann nur hoffen das die Einsicht gewinnt oder man ihn schneller unterpflügt wie er Piep sagen kann
 
Meiner Meinung nach regt sich unser Freund Super Kim zu Unrecht auf. Wenn er nunmal Nodkorea isoliert, und keine Verbündeten hat , ist es sein Selbstverschulden. Wenn Südkorea der U.S.A. erlaubt, ihr Waffen dort zu verwenden , darf Kim sich nicht drüber beschweren, ist ja sein Land. Außerdem fährt er ja selber immer sein Militär auf. Und wenn er meint, er müsste vorher noch mit dem Krieg drohen, umso weniger. Da ist wie mit Kindern die im Garten Spielen:

Der kleine Kim spielt in seinen Garten und baut in seinem Sandkasten eine Sandburg. Die sieht doof aus, und ist klein. Als er über den Zaun zum Nachbarjungen Südkorea rüberschaut, wird er neidisch, also krakehlt er rum und beleidigt ihn. Oh ! Südkorea bekommt Besuch von seinem Freund der U.S.A, welcher sogar in seinem Garten Spielen darf ! Oh... der kleine Kim möchte es ihnen verbieten und heult rum. Wen intressierts?- keinen ! Der Freund U.S.A bringt sogar nochmehr Spielzeuge mit.

Das Problem Nordkoreas ist nicht die "Sandburg" der anderen, sondern dass die anderen allen in ihrem Garten verbieten, Sand und dekorative Muscheln mit Nordkorea zu tauschen...


Vielleicht eine Quelle zu den Ausbildungen? :D Außerdem glaube ich nicht das sie sie nur in Area 51 ausbilden, dort wird außerdem eher getestet.

N24 hat dazu derzeit ne "Doku" in der Endlosschleife, die ÖR senden auch ab und zu eine (deutlich gehaltvollere). Dreht sich aber ausschließlich um ein altes Projekt aus den 60ern/70ern - mir wäre nicht bekannt, dass die USA je eine MiG >23 betrieben hätten. Wozu auch? Sowas macht man heutzutage im Simulator.

Außerdem haben die USA nicht nur Schlagkräftige Truppenteile, sondern genau so das modernste Equiptment was es momentan gibt, also erzähl mir nicht die NK Soldaten seien auf Niveau der US-Soldaten :ugly:

Im Bodenkrieg könnte das von der Ausrüstung her durchaus hinkommen. Das schwere Gerät der USA ist nicht sonderlich gut für Kämpfe im Gebirge geeignet, selbst das verbündete Südkorea hat mittlerweile nahezu alle US-Fahrzeuge im eigenen Arsenal gegen Eigenbauten ersetzt. In Sachen Infanterie ist dagegen auch Nordkorea "modern" genug, schließlich halten sich die Entwicklungen allgemein sehr in Grenzen. Aber: Die Ausbildung ist eben das a und o.
Wobei auch hier ein Gleichstand bei den Bodentruppen möglich wäre. Die Nordkoreaner mögen insgesamt schlechter ausgebildet sein, aber sie kennen das Gelände wesentlich besser. Und durch die schiere Masse können sie es verschmerzen, wenn die Generäle zu blöd sind, die Truppen optimal zu positionieren.

In sofern sollte man imho alle "mal schnell erobern" Pläne vergessen. Es ist sicherlich leicht, die nordkoreanische Luftwaffe zu besiegen und die Marine ist auch nicht viel besser. Aber das Land tatsächlich zu erobern ist schon einmal gründlich gescheitert und ein zweiter Versuch wäre zumindest sehr opferreich.


in fall NK kann man wahrscheinlich (religiöse) Fanatiker auschließen aber das größte Problem ist " was ist danach"

Abgesehen davon, dass der Führerkult in Nordkorea nicht mehr soweit von einer Religion weg ist, macht es keinen großen Unterschied, ob man es mit religiösem oder politischem Extremismus zu tun hat. Und der durchschnittliche Nordkoreaner ist mit Sicherheit wesentlich gründlicher indoktriniert, als der durchschnittliche Iraker.


Ich würde Nordkorea an Südkorea angliedern, aber die Mauer erstmal noch lassen , sonst hat man sofort ein extremes Süd-Nord-Gefälle weil der Südenüberquillt. Man sollte bedenken , dass viele Nordkoreaner am Existenzminimum leben ( besser gesagt drunter) und man viele Soldaten hat. man könnte aus Südkorea dann die Versorgung sicherstellen, währned man in Nordkorea etwas aufbaut. Danach kann man dann die Mauer runtereißen und es gibt einfach nurnoch Korea.

Du willst also 2-3-4 Jahrzehnte als Besatzungsmacht auftreten, die einer Hälfte der Bevölkerung unterdrückt und danach ist dann alles Friede Freude Eierkuchen?


(Da fällt mir gerade auf, wenn man mit Erdwärme seine Bude heizt, heizt man ja eigentlich auch (zumindest teilweise) mit der verhassten Kernkraft. :what: Muss ich der nächsten öko-fritze mal unter die Nase binden. :ugly:)

Und Solar & Windkraft basieren auf Fusionsenergie.
Aber weist du, was noch absurder ist: Es gibt Leute, die leben auf einem Fissionkraftwerk unter dem größten Fusionsreaktor im Umkreis einiger Lichtjahre und meinen, sie müssten AKWs bauen, weil sie sonst nicht genug Energie hätten :stupid: ;)
 
N24 hat dazu derzeit ne "Doku" in der Endlosschleife

N24 und die Dokus. :ugly:

Im Bodenkrieg könnte das von der Ausrüstung her durchaus hinkommen. Das schwere Gerät der USA ist nicht sonderlich gut für Kämpfe im Gebirge geeignet, selbst das verbündete Südkorea hat mittlerweile nahezu alle US-Fahrzeuge im eigenen Arsenal gegen Eigenbauten ersetzt. In Sachen Infanterie ist dagegen auch Nordkorea "modern" genug, schließlich halten sich die Entwicklungen allgemein sehr in Grenzen. Aber: Die Ausbildung ist eben das a und o.
Wobei auch hier ein Gleichstand bei den Bodentruppen möglich wäre. Die Nordkoreaner mögen insgesamt schlechter ausgebildet sein, aber sie kennen das Gelände wesentlich besser. Und durch die schiere Masse können sie es verschmerzen, wenn die Generäle zu blöd sind, die Truppen optimal zu positionieren.

In sofern sollte man imho alle "mal schnell erobern" Pläne vergessen. Es ist sicherlich leicht, die nordkoreanische Luftwaffe zu besiegen und die Marine ist auch nicht viel besser. Aber das Land tatsächlich zu erobern ist schon einmal gründlich gescheitert und ein zweiter Versuch wäre zumindest sehr opferreich.

Schnell erobern musst du ja auch nicht.
Es reicht wenn die USA und die Verbündeten die Marine und die Luftwaffe zerschlägt. Die "Bodentruppen" der Nord Koreaner haben dann meiner Meinung nach schneller die Hosen voll als du denkst.
Natürlich gibt es immer Soldaten die absolut loyal sind aber wenn du erst mal mitbekommst wie Truppenteile von "den Feiden" weggeplättet werden wirst du schnell anderer Meinung sein und dich fragen was du hier eigentlich machst.
Sinnvoller ist es schnell die Führung zu eliminieren bzw. abzusetzen. Und das kannst du mit den üblichen Drohnenangriffen machen.
 
Evtl. meint er die Langzeitfolgen oder den wirtschaftlichen Schaden oder den Schaden an der Umwelt. (radioaktiver Regen)

So dachte ich es mir auch, aber so wie er das geschrieben hat, kam es für mich so rüber, als würde er die Strahlung und die damit verbundenen Schäden über Jahrzehnte hinweg als geringeres Problem ansehen als ...

Ich hätte nun gerne das schwerwiegendere Problem gewusst :D
 
Ich wundere mich ja bis heute, das ihn noch keine andere Nation still und heimlich beseitigt hat. :huh:
Ich würde sagen das ihn dir Nordkoreaner doch mehr verehren als der Westen zugeben würde. Das würde sofort ein Krieg auslösen um seinen Tod zu rächen.

Persöhnlich habe nicht die geringst Angst vor einen möglichen Krieg in Korea. Sollen die Länder sich doch die Köpfe einschlage und den Streit ein für alle mal klären.(möge der bessere gewinnen:ugly:)
 
Ich würde sagen das ihn dir Nordkoreaner doch mehr verehren als der Westen zugeben würde. Das würde sofort ein Krieg auslösen um seinen Tod zu rächen.
Man könnte es ja wie einen Unfall aussehen lassen. Ungefähr so wie in "The Mechanic"
 
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