Die Bundestagswahl 2017

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Pflege von Angehörigen z.B. wird eh separat unterstützt. Also keine Erwartung die an die "soziale Gemeinschaft" gestellt wird um ihre Subventionen zu bekommen.

Wen man seine Eltern Pflegt und deswegen nicht richtig arbeiten kannst landet man später in Altersarmut.

Und wen du Hartz 4 beantragst ,muss du nebenbei arbeiten gehen auch wen die Eltern rund um die Uhr Versorgung brauchen

Dank diese Leute spart sich der Staat 44mrd euro,
Weil es sind "noch " 25 +Prozent der Pflegebedürftigen in Pflegeheime rest bei zuhause / angehörigen aber die Zahl wird in Zukunft steigen.

Sind Ja auf leistungsgesellschaft getrimmt ;)

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Nicht nur da.
Inzwischen wird das Ehrenamt als Gegeben betrachtet und mit eingerechnet.
Genauso das Freiwilligen Jahr, als man die Wehrpflicht abschaffte.
 
Nicht nur da.
Inzwischen wird das Ehrenamt als Gegeben betrachtet und mit eingerechnet.
Genauso das Freiwilligen Jahr, als man die Wehrpflicht abschaffte.

Bundesfreiwilligendienst habe ich bis jetzt nur einen gesehen und ich war dieses Jahr in 11 verschiedene heimen:D


Naja die meisten Menschen verdrängeln es ,

Hauptsache Flüchtlinge und co.
Gibt vieles die einen davon ablenkt
 
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Dass es Schlupflöcher gibt und die genutzt werden, ist doch immer so. Natürlich muss man die auch schließen, und dann wird es immer noch welche geben. Ist das ein Grund, es gleich ganz bleiben zu lassen?

Nö, das sicherlich nicht. Aber wenn als Gegenmaßnahme für Problem A jahrelang Konzept B proklammiert wird und man B dann so umsetzt, dass es gar keine Wirkung auf A hat, dann hat man eben nur "etwas gemacht", aber nicht A gelöst. An den viel zu großen Einkommensunterschieden konnte die SPD nichts ändern und die Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor haben sich zumindest bislang kaum gebessert. Nur weil man in die richtige Richtung guckt, kann man sich eben noch nicht für Fortschritte feiern.

Eher die "Ausmischung", denn der Staat hat da nicht verloren und keine Einschränkungen vorzunehmen. In so fern war es ein Schritt in die richtige Richtung.

Eine staatliche Institution, deren einzige Funktion die Einmischung in private Lebensgestaltung ist, wurde ausgeweitet...

Man kann das als zu wenig sehen (die SPD listet die Erfolge hier selbst auf, aber ich finde die anderen Punkte noch weniger beeindruckend oder klar falsch), aber das ist immer noch weit besser, als alles was mir von der Union im Gedächtnis ist. Vielleicht mit der einmaligen Ausnahme, dass Merkel im Herbst 2015 ihr Gewissen und ihre Menschlichkeit entdeckt hat.

Das der Rest noch weniger toll ist, sehe ich definitiv auch so. Genaugenommen hat die Hälfte der Punkte in der Liste quasi gar keine Wirkung oder ist eine Selbstverständlichkeit, beim Großteil des Restes gibt es so viele negative Punkte dass ich nicht von einer abschließend positiven Wirkung sprechen würde (i.d.R. ist es eher Flickschusterei) und der einzige Punkt, der wirklich eine Leistung darstellt (ausgeglichene Haushalte), ist in seiner Wirkung sogar insgesamt negativ, mit Schummelei erkauft (PPVs) und im großen und ganzen von der Union zu verantworten. Mit diesem bisherigen kann die SPD bei mir definitiv nicht punkten und einen inhaltlichen Aufbruch will sie nicht bieten.


Gesetze zu schreiben ist immer ein Zielkonflikt. Du willst sie möglichst allgemein halten, damit sie für möglichst weiträumig anwendbar sind, Du willst sie speziell genug halten, um keine Unklarheiten zu haben und Du musst auch noch bestimmte Fälle, die Du damit eigentlich gar nicht erfassen wolltest, die durch die allgemeine Formulierung aber auch mit getroffen würden, vermeiden.

Allgemein gehaltene, lückenlose Regeln zu schreiben ist eigentlich kinderleicht. Das Problem ist, dass man oft gar keine flächendeckende Gleichregelung will, sondern explizit detailierte Sonderregeln für diverse bereits existierende Spezialfälle. So wird aus einem vier Absätze langen Konzept ein vier Bände langer Vertrag in dem Schlupflöcher kaum zu vermeiden ist. Und die deutsche Politik ist permanent unfähig, solche Übergangsregeln als zeitlich befristete Übergangsverordnung zu erlassen, sondern steuert lieber ein paar Jahre später mit einem weiteren Mehrbänder gegen...


Was zurecht staatlich subventioniert ist, ist die soziale Gemeinschaft. Denn die bringt dem Staat und der Gesellschaft viel.

Nö. Scheidungen sind mehreren Jahrzehnten kein großes Ding mehr und gemeinsames Eigentum auch außerhalb dieser Realität. Ehen bieten somit keine nenneswert größere Absicherung mehr, als andere Beziehungsformen. Das ist auch längst in der sozialen Gesetgebung angekommen. HartzIV, Angehörigenpflege,... - überall da wo Menschen den Staat entlassen könnten, in dem sie sich gegenseitig helfen, werden sie längst auf Grundlage von Haushaltszugehörigkeit oder Verwandtschaft dazu verdonnert. Ob dein Mitbewohner ein Ehepartner ist oder ein WG-Kumpel hat beispielsweise auf deine ALGII-Ansprüche die genau gleiche Wirkung. Selbst beim Sorgerecht hat der Vermälungsstatus meines Wissens nach formell keinen Einfluss mehr, auch wenn verheiratete Väter gegenüber Müttern in der Praxis immer noch bessere Chancen haben (was bei gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aber egal ist).
Abseits der spirituellen Komponente einer kirchlichen Hochzeit, die nichts mit der staatlichen Ehe zu tun hat, dient das heiraten nur noch einem einzigen Zweck:
Abgaben einsparen.
Und das gehört in meinen Augen abgeschafft, nicht ausgedehnt. Und erst recht gehört es nicht teilweise ausgedehnt, unter bewusst und absichtlich anhaltender Diskriminierung weiterer Formen des gemeinschaftlichen Lebens.

Nur sollten weitere Einschränkungen fallen, insbesondere die Beschränkung auf 2. Dann würde es noch sinnvoller werden. Es gibt keinen Grund, warum sich nicht mehrere Menschen zusammentun können sollten um eine soziale Gruppe, die füreinander einsteht, zu bilden. Und die dann auch gemeinsam besteuert wird (Ehegattensplitting en gros). Ob da nun Sex eine Rolle spielt oder nicht, wäre für mich unerheblich.

Aber da kommen wir auch noch hin... nur eine Frage der Zeit.

Einfacher wäre es halt, die Eheprivilegien einfach ganz abzuschaffen. Dann kann jeder, der Bock darauf hat, einen gemeinsamen Namen eintragen (oder es sein lassen) und man muss sich nicht mehr darauf streiten, wer alles auf eine Positivliste erlaubter Beziehungsformen gehört. Netter Nebeneffekt: Die Lenkungswirkung des Ehegatten-Splitting hin zur Unselbstständigkeit wird aufgehoben und damit auch eine Reihe von Ehe-bedingten Belastungen für den Staat, für die Kinder und die Betroffenen im Falle von Scheidungen.
Aber bis die SPD sowas versteht, wird es noch Jahrzehnte dauern. "Frauen müssen nicht an den Herd" hat sie seit den 70ern drauf, "Männer könnten an den Herd" jetzt für sich neuentdeckt - wenn die Verzögerung gleichbleibt haben wir dann 2050 die ersten Ansätze von "solange der Lieferant angemessen bezahlt wird kanns dem Staat egal sein".
2150 folgt der gleiche Prozess bei der CSU.
 
Und während bei uns noch ewig sondiert wird, hat unser Nachbarland bereits eine neue Regierung mit einem vernünftigen Programm:

Osterreich: Asylbewerber mussen Geld und Handys abgeben – das Regierungsprogramm von OVP und FPO

Auch hat das kleine Österreich deutlich mehr Mut und tritt gegenüber der Türkei richtig auf. Dort heulen die üblichen Verdächtigen nämlich schon wieder rum:

„Osterreichs Plane setzen die Freundschaft zur Turkei auf Spiel“

Absolut, insbesondere einen wie Kurz hätte ich um einiges lieber als Bundeskanzler in Deutschland als Merkel.
 
Enteignung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe? Oh ja, damit haben wir in Deutschland ja schon gute Erfahrungen gemacht. Ach ne, das ging doch irgendwie anders aus.


Auch die Weitergabe von Krankheitsdetails hilft ja bekanntlich, Diskriminierung zu verhindern.

Und während bei uns noch weiter sondiert wird, wird in Polen währenddessen der Rechtsstaat abgeschafft:

Polen: Die Autokratisierung findet im Stillen statt | ZEIT ONLINE

Von einer - Oh Wunder - rechten Partei. Es ist mir bloß schleierhaft, wie man das auch noch feiern kann.
 
Wenn du auf die Schiene kommst, dann beantworte mir doch mal folgende Frage, warum sind all die armen „Flüchtlinge“ denn bei uns in Deutschland? Grenzen wir an Syrien, Eritrea, Irak oder Afghanistan ? Nein, daher wieso sind sie nicht in ihre Nachbarländer geflohen? Ich kann dir sagen warum, weil sie die Chance auf mehr Geld in Europa wittern, auch, wenn der Krieg in nur kleinen Teilen der Länder stattfindet, reicht das ja nun mal um bei uns entgegen geltenden Rechts Asyl bekommt. Daher kann man ihnen durchaus ihr Geld wegnehmen, und auch ihre Handys, wir dürfen sie doch sowieso durchfüttern und ich will gar nicht erst wissen wie teuer deren Handy Rechnungen sind, wenn sie ständig ins Ausland telefonieren und selbst gezahlt haben sie das bisher sicherlich nicht.
 
Enteignung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe? Oh ja, damit haben wir in Deutschland ja schon gute Erfahrungen gemacht. Ach ne, das ging doch irgendwie anders aus.

A) Was für eine „Enteignung“?
B) Welche Bevölkerungsgruppe genau?
C) Geht es auch ohne Godwins Law? Darüber hinaus ist der Vergleich eines Rechtsstaates wie Österreich mit der nationalsozialistischen Diktatur geschmacklos und verharmlost das Leid, der Leute, die damals unter diesem Regime gelitten haben.

Auch die Weitergabe von Krankheitsdetails hilft ja bekanntlich, Diskriminierung zu verhindern.

Es hilft vor allem die eigene Bevölkerung zu schützen. Aber lass mich raten, kein Virus ist illegal?

Und während bei uns noch weiter sondiert wird, wird in Polen währenddessen der Rechtsstaat abgeschafft: Von einer - Oh Wunder - rechten Partei. Es ist mir bloß schleierhaft, wie man das auch noch feiern kann.

Wer genau feiert hier das Vorgehen Polens?
 
Die Lockerung von Arbeitnehmerrechten gefällt mir ganz und gar nicht. Also jetzt ganz allgemein gesagt ohne die Situation in Österreich zu kennen.
 
In Dänemark und der Schweiz werden auch Geld und Wertsachen abgenommen. Sogar Bayern macht das.
Deswegen führt auch kaum noch ein Migrant Bargeld oder ähnlich mit sich. Österreich ist also spät dran und die Nummer soll wohl eher nur erst mal den neuen Kurs der Kurz-Regierung verdeutlichen.

Was es nicht besser macht. Wird sogar gleich in den Artikeln erklärt.

1. Ja, wenn jemand wohlhabend ist, so kann er natürlich die Kosten, die er durch die Unterbringung verursacht, selbst teilweise decken. Ähnlich wie bei H4, wer da im Lotto gewonnen hat, soll bitte auch erst mal sein Vermögen aufbrauchen, bis man staatliche Hilfsleistungen erhält. Jetzt kann man H4-Empfänger aber nur schlecht mit Flüchtlingen vergleichen: Während du als Arbeitsloser eben hier deine Wohnung und deinen Hausstand hast, gilt das für Flüchtlinge nicht. Die haben nichts dabei, bestenfalls ein paar Rucksäcke mit Klamotten.

2. Die Art und Weise des Geldflusses. Beziehst du H4 und bekommst auf einmal eine Menge Geld, dann musst du das erst aufbrauchen, bis du wieder was vom Amt erhältst. Das Amt geht nicht hin und zieht dein Vermögen ein, um damit die Zahlungen für dich zu finanzieren.

3. Arbeit. Findest du als H4-Empfänger plötzlich Arbeit, endet die Zahlung vom Amt. Anders wie im Artikel erwähnt:

„Nein, das Geld ist weg. Man bekommt auch keine Abrechnung. Selbst wenn jemand keine Leistungen benötigen würde, weil er wohlhabend ist, wird er so zum Leistungsbezug gezwungen.

4. Freibeträge: 350 Euro Freibetrag sind ja wohl ein Witz. Bei H4 kommt es aufs Alter an, aber da landet man selbst als junger Mensch schon bei knapp 4k.

5. Rückzahlung. Die gibt es bei H4 nicht. Warst du bedürftig für 10 Jahre, hast du eine bestimmte Summe erhalten. Findest du danach wieder Arbeit, musst du natürlich nichts zurückzahlen. Anders in der Schweiz:

Dann werden während maximal zehn Jahren zehn Prozent des Lohns abgezogen – bis sie die Gesamtkosten von 15'000 Franken zurückgezahlt haben.


A) Was für eine „Enteignung“?

Wer sich in Österreich um Asyl bewirbt, der soll bei Antragsstellung sein gesamtes Bargeld abgeben.

Das ist Enteignung.

B) Welche Bevölkerungsgruppe genau?

Flüchtlinge?

C) Geht es auch ohne Godwins Law? Darüber hinaus ist der Vergleich eines Rechtsstaates wie Österreich mit der nationalsozialistischen Diktatur geschmacklos und verharmlost das Leid, der Leute, die damals unter diesem Regime gelitten haben.

Natürlich geht es auch ohne. Ich frage mich, wo du das siehst? Nicht jeder Vergleich mit nationalsozialistischen Methoden ist unangemessen. Vielmehr zeigt doch dein Argument, dass jeglicher Vergleich bitte unangemessen sein soll und da soll auch keiner weiter drüber reden. Für mich ist das ein "Augen vor der Wahrheit verschließen". Außerdem vergleiche ich nicht beide Staaten, sondern explizit diese Methode der Enteignung. Das verhamlost keinesfalls irgendein Opfer, sondern zeigt nur, dass auch heutige Staaten solche Methoden einzusetzen vermögen, weshalb ihr Vorgehen höchst kritisch zu beäugen ist.

Es hilft vor allem die eigene Bevölkerung zu schützen. Aber lass mich raten, kein Virus ist illegal?

Erkläre mir diesen Schutz.

Wer genau feiert hier das Vorgehen Polens?

Wo sprach ich von hier?

Man könnte jetzt höchstens mutmaßen, dass du ein solches Vorgehen gutheißt, wenn man deine Antworten hier analysiert, aber das ist nur eine Vermutung.
 
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Das ist Enteignung.

Was denn genau?

Bitte etwas ausführlicher.


Sind neuerdings eine eigene Bevölkerungsgruppe? Ich dachte, die setzen sich aus diversen Angehörigen unterschiedlichster Länder zusammen. Zumal, welche „Flüchtlinge“?

Die Flucht (also die vor Krieg und Tod) ist lange vor Europa beendet.

Natürlich geht es auch ohne. Ich frage mich, wo du das siehst? Nicht jeder Vergleich mit nationalsozialistischen Methoden ist unangemessen. Vielmehr zeigt doch dein Argument, dass jeglicher Vergleich bitte unangemessen sein soll und da soll auch keiner weiter drüber reden. Für mich ist das ein "Augen vor der Wahrheit verschließen". Außerdem vergleiche ich nicht beide Staaten, sondern explizit diese Methode der Enteignung. Das verhamlost keinesfalls irgendein Opfer, sondern zeigt nur, dass auch heutige Staaten solche Methoden einzusetzen vermögen, weshalb ihr Vorgehen höchst kritisch zu beäugen ist.

Ok, alles was nicht im Ansatz an das Leid der Juden im nationalsozialtischen Reich heranreicht, ist unangmessen.

Oder siehst du irgendwo auch nur im Ansatz vergleichbares Unrecht? Wenn ja, hätte ich gerne Quellen.

Und du vergleichst die Methoden? Wo genau ist zu befürchten, dass die Menschen in Österreich genauso rechtslos werden, wie die Juden im nationalsozialtischen Reich? Bitte auch hier Quellen.

Solange sowas nicht gegeben ist, ja genauso lange ist es ein Verharmlosen. Österreich ist ein Rechtsstaat und das nationalsozialtischen Deutschland war ein Unrechtsstaat. Und durch solche „Vergleiche“ sollen jede vernünftige Kritik an der derzeitigen Politik mit der Nazikeule niedergerungen werden. Das ist für mich eher „die Augen vor der Wahrheit verschließen.“.

Erkläre mir diesen Schutz.

Leute kommen mit ansteckenden Krankheiten. Leute werden nicht ins Land gelassen.

Muss ich das näher ausführen?

Wo sprach ich von hier?

Dann verstehe ich deinen Einwurf nicht. Wir haben explizit über Österreich gesprochen und du wirst Polen ein, mit einem völlig anderen Sachverhalt. Bitte erkläre mir den Zusammenhang.

Man könnte jetzt höchstens mutmaßen, dass du ein solches Vorgehen gutheißt, wenn man deine Antworten hier analysiert, aber das ist nur eine Vermutung.

Dann sollte man vielleicht nicht analysieren, sondern lesen. Oder wahlweise den User fragen. Aber das ist vermutlich zu einfach, oder?
 
Was denn genau?

Bitte etwas ausführlicher.

Als Enteignung bezeichnet man juristisch den Entzug des Eigentums an einer unbeweglichen oder beweglichen Sache durch den Staat, im Rahmen der Gesetze und gegen eine Entschädigung.

Ich glaube, das sollte reichen.

Sind neuerdings eine eigene Bevölkerungsgruppe? Ich dachte, die setzen sich aus diversen Angehörigen unterschiedlichster Länder zusammen. Zumal, welche „Flüchtlinge“?

Die Flucht (also die vor Krieg und Tod) ist lange vor Europa beendet.

Die Durchreiseländer werden aber nicht zu den Heimatländern. Aber tut mir Leid, wenn ich gerade keinen korrekteren Oberbegriff finde.

Ok, alles was nicht im Ansatz an das Leid der Juden im nationalsozialtischen Reich heranreicht, ist unangmessen.

Oder siehst du irgendwo auch nur im Ansatz vergleichbares Unrecht? Wenn ja, hätte ich gerne Quellen.

Und du vergleichst die Methoden? Wo genau ist zu befürchten, dass die Menschen in Österreich genauso rechtslos werden, wie die Juden im nationalsozialtischen Reich? Bitte auch hier Quellen.

Solange sowas nicht gegeben ist, ja genauso lange ist es ein Verharmlosen. Österreich ist ein Rechtsstaat und das nationalsozialtischen Deutschland war ein Unrechtsstaat. Und durch solche „Vergleiche“ sollen jede vernünftige Kritik an der derzeitigen Politik mit der Nazikeule niedergerungen werden. Das ist für mich eher „die Augen vor der Wahrheit verschließen.“.

Enteignung vs. Enteignung. Das sieht mir sehr ähnlich aus. Nochmal, ich vergleiche lediglich dieses Vorgehen und keinesfalls andere Entscheidungen der jeweiligen Staaten. Durch solche Vergleiche soll auf das Risiko dieses Vorgehens hingewiesen werden.

Leute kommen mit ansteckenden Krankheiten. Leute werden nicht ins Land gelassen.

Muss ich das näher ausführen?

Was kann einer für Krankheiten, die er hat? Außerdem gibt es eine Meldepflicht.

Dann verstehe ich deinen Einwurf nicht. Wir haben explizit über Österreich gesprochen und du wirst Polen ein, mit einem völlig anderen Sachverhalt. Bitte erkläre mir den Zusammenhang.

Mit ebenfalls gefährlichen Tendenzen für einen Rechtsstaat.

Dann sollte man vielleicht nicht analysieren, sondern lesen. Oder wahlweise den User fragen. Aber das ist vermutlich zu einfach, oder?

Sagen wirs so, es kommen keine vernünftigen Argumente von dir oder du lässt Aussagen einfach aus und hinterfragst nur Kleinigkeiten und stellst oft Nachfragen bei offensichtlichen Sachverhalten.
 
Meckert du nicht sonst, wenn der Staat einem was wegnimmt? Jetzt ist es aber richtig?

Könntest du mir so eine Stelle zeigen?

Ich glaube, das sollte reichen.

Also doch eine rechtstaatliche Angelegenheit und kein Raub wie zu NS-Zeiten?

Die Durchreiseländer werden aber nicht zu den Heimatländern. Aber tut mir Leid, wenn ich gerade keinen korrekteren Oberbegriff finde.

Wie sollen die auch zu Heimatländern werden? Diese Leute haben bereits Heimatländer.

Enteignung vs. Enteignung. Das sieht mir sehr ähnlich aus. Nochmal, ich vergleiche lediglich dieses Vorgehen und keinesfalls andere Entscheidungen der jeweiligen Staaten. Durch solche Vergleiche soll auf das Risiko dieses Vorgehens hingewiesen werden.

Aber du hast dich ganz bewusst dafür entschieden, diese (rechtstaatliche) Enteignung mit der (nicht rechtstaatlichen) Enteignung des nationalsozialistischen Deutschlands zu vergleichen.

Und ferner hast du explizit darauf hingewiesen, dass wir in Deutschland diesbezüglich auch Erfahrungen haben. Also unterstellst du (auch wenn du es nicht direkt schreibst) eine Ähnlichkeit zum nationalsozialistischen Deutschland. Und das ist meiner Meinung nach eine massive Verharmlosung der Verbrechen die damals passiert sind.

Es gibt nicht mal im Ansatz irgendwelche Anzeichen dafür, dass Österreich die sogenannten „Flüchtlinge“ ähnlich behandelt, wie das NS-Regime die Juden.

Was kann einer für Krankheiten, die er hat?

Nichts, aber warum sollen andere darunter leiden?

Außerdem gibt es eine Meldepflicht.

An die sich ja auch jeder hält, ne?

Mit ebenfalls gefährlichen Tendenzen für einen Rechtsstaat.

Wenn du ebenfalls schreibst, meinst du, dass es in Österreich „gefährliche Tendenzen“ gibt? Wenn ja, wo und warum?

Weil sie nicht jeden sogenannten „Flüchtling“ alimentieren? Es gibt doch immer noch Sachleistungen. Also wo genau ist jetzt das Problem?

Sagen wirs so, es kommen keine vernünftigen Argumente von dir oder du lässt Aussagen einfach aus und hinterfragst nur Kleinigkeiten und stellst oft Nachfragen bei offensichtlichen Sachverhalten.

Argumentum ad hominem. Soviel zu den fehlenden „vernünftigen“ Argumenten.
 
@ plutoniumsulfat und den Teil, der auf meinen Beitrag eingeht

Es sind Flüchtlinge (die bei Wegfall des Fluchtgrunds wieder zurück müssen) und [Wirtschafts-]Migranten (die keine große Perspektive hier besitzen), keine Staatsbürger. Natürlich gelten da etwas andere (auch schärfere) Regeln. Es ist das Mindeste, nach absichtlicher Umgehung aller geltenden Rechtsordnungen und Konventionen (die sicheren Drittstaaten haben nur wenige interessiert und Wirtschaftsmigration läuft eigentlich nicht nach dem Motto: "Hier bin ich und gehe nicht mehr weg!"), hier nicht auch noch mit Bargeld, Goldschmuck etc. aufzuschlagen und zu glauben, man könne alles behalten, seinen Teil nicht erbringen und das auserwählte Land und dessen Gesellschaft würde alle Kosten tragen (und wie gesagt: dass so verfahren wird, hat sich auch schon längst herumgesprochen. Wer was auf Tasche hat, schickt das Guthaben vor dem Grenzübertritt an bereits hier lebende Verwandte, Bekannte oder ähnlich.).

Nichtsdestotrotz gehen aber mittlerweile immer mehr und mehr der Ankömmlinge in den H4-Status über, was natürlich den Service einer Erstausstattung, Miete, etc. mit einschließt.
Was glaubt ihr beispielsweise eigentlich alle, wo die Wohnungen plötzlich hin sind und wo viele der Menschen aus den Turnhallen gelandet sind? Die leben eben nicht alle in den paar Container-Häuschen hier und da. Der Staat mietet, was er in die Finger bekommt. Preis ist egal. Das mach mal einem einheimischen H4-Empfänger klar, der sein Haus verkaufen oder seine langjährige Wohnung aufgeben musste, weil sie ein paar m² zu viel hatte.
Berichtet nur niemand drüber. Könnte ja den Falschen in die Hände spielen.

Um es kurz zu machen: wenn man sich um eines keine Sorgen machen muss, dann, dass man einen "schlechten Deal" eingeht, wenn man vergessen hat, bei Grenzüberschreitung nach Deutschland (und da landen ja faktisch fast alle) den goldenen Armreif oder ein paar 100(0) Dollar zu verstecken.
 
Jo mit thema flüchtlinge haben die gut abgelenkt--sieht man ja hier schön in thread ;)
Was dagegen wieder gut ist, ist die Mindestrente von 1200€ nach 40 Jahren und dass sie Weihnachtsgeld gesetzlich festlegen wollen.
1200€ klingen nicht schlecht, nachdem was ich bei Frankreich und Co gesehen hab.
 
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