Die Bundestagswahl 2017

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Man muss nicht egoistisch, machtlüstern, nationalistisch oder dumm sein, um sich abspalten zu wollen.
Vielleicht gefällt es einem nicht, dass die eigene Regierung einer anderen Regierung in den Arsch kriecht und alles tut was diese von ihr verlangt.
Deutschland und USA sind bestes Beispiel.
Es tut sich nur nichts in Deutschland, weil die Mehrheit der Wähler aus konservativen Rentnern und einer ungebildeten Jugend besteht, die sich einen auf die Vong-Rechtschreibung keult und die Kardashians vergöttert.
Ansonsten wäre Mutti schon längst im Pflegeheim.
Soso, das Wahlvolk besteht die Mehrheit der Wähler aus Jugendlichen und Rentnern?

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wo habe ich als Westdeutscher super gelebt?
Ich musste den Osten mit meinen Steuergeldern wieder aufbauen

Wo musstest du da was aufbauen? Infrastruktur war vorhanden. Das einzige was man gemacht hat mit Westgeld war diese zu modernisieren und wieder in Stand zu setzen. Das klingt ja gerade bei dir als hätte man in Ostdeutschland überhaupt erstmal ein Haus, Straße, Kanalisation, ect. bauen müssen, als hätte es da nur Urwälder gegeben, was zumindest dann den Ostzuschlag legitimiert hätte.

Und was wirklich nachhaltiges geschaffen hat man mit all den Milliarden nicht die da über die Jahre geflossen sind, nur bereichert haben sich damit jene die in den Osten kamen um ihn zu "verwalten".
Wie du schon sagst, es haben nur wenige profitiert. Wirtschaftliches Brachland ist Ostdeutschland heute aber nach wie vor und arbeitslos und arm dran sind mehr als vor der Wende. ;)

Aber es haben auch ein paar normale Westbürger durch die Wende profitiert. Frag mal die ganzen Tepichverkäufer und Autohändler die Schrottautos zu überteuerten Preisen verkauft haben. Die Typen die Hängerweise Bananen vertickert haben.
Die Menschen die zu Schnäpchenpreisen sich massenweise Immobilien gekauft haben und diese dann vermietet haben, oder die Discounter die sich massenweise billiges Bauland für neue Markthallen gesichert haben.
Die Banken die sich an Krediten eine goldene Nase verdient haben, ect. ect. ect. usw. usf.

Nach der Wende ist in Westdeutschland ja förmlich die Goldgräberstimmung ausgebrochen.
Aber wie das immer beim Rausch nach Gold ist, nicht jeder findet welches und genügend bleiben halt auf der Strecke.
 
Für mich nichts. Aber scheinbar haben manche ein Problem damit, wenn es Menschen gibt, die besser sind, als andere.

Sportliche Leistungen messen ist doch schon so alt wie die Menschheit selbst.
Das haben die antiken Griechen schon gemacht.
Und heute macht man das überall. In der kleinsten Familie fängt das schon an.
Ich habe mit den Lego Bauklötzen immer höhere Türme gebaut als mein Bruder. :D
Der Vergleich der Stärke, Geschickt oder anderer Sachen hat ja auch eine Menge mit der Evolution zu tun.
Gäbe es sowas nicht, wäre der Homo Sapiens schon lange ausgestorben.
 
Sportliche Leistungen messen ist doch schon so alt wie die Menschheit selbst.
Das haben die antiken Griechen schon gemacht.
Und heute macht man das überall. In der kleinsten Familie fängt das schon an.
Ich habe mit den Lego Bauklötzen immer höhere Türme gebaut als mein Bruder. :D
Der Vergleich der Stärke, Geschickt oder anderer Sachen hat ja auch eine Menge mit der Evolution zu tun.
Gäbe es sowas nicht, wäre der Homo Sapiens schon lange ausgestorben.

Sehe ich absolut genauso.
 
Wo musstest du da was aufbauen? Infrastruktur war vorhanden. Das einzige was man gemacht hat mit Westgeld war diese zu modernisieren und wieder in Stand zu setzen. Das klingt ja gerade bei dir als hätte man in Ostdeutschland überhaupt erstmal ein Haus, Straße, Kanalisation, ect. bauen müssen, als hätte es da nur Urwälder gegeben, was zumindest dann den Ostzuschlag legitimiert hätte.

Ich bin zum Mauerfall nach Berlin gefahren. Wie viele Millionen auch.
Bis zur Grenze war es super. Danach waren die Straßen ein Witz und in Berlin ging es dann wieder.
Wo war da also eine Infrastruktur?
Und ich kann mich noch gut an den Besuch bei Onkel Hugo in Leipzig erinnern, in den 80ern.
Da lag immer so eine Staubschicht auf dem Wagen, wenn der man für 2 Tage nicht bewegt wurde.
Komische Staubschicht. :ugly:
 
Sehe ich absolut genauso.

Nur gibt es heute auch zunehmend Menschen die den Wettkampf am liebsten abschaffen würden.

Ich bin zum Mauerfall nach Berlin gefahren. Wie viele Millionen auch.
Bis zur Grenze war es super. Danach waren die Straßen ein Witz und in Berlin ging es dann wieder.
Wo war da also eine Infrastruktur?
Und ich kann mich noch gut an den Besuch bei Onkel Hugo in Leipzig erinnern, in den 80ern.
Da lag immer so eine Staubschicht auf dem Wagen, wenn der man für 2 Tage nicht bewegt wurde.
Komische Staubschicht.
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Du solltest mal in die ländlicheren Regionen hinter Moskau in Russland fahren und dann noch mal mit der DDR vergleichen, dann weißt du wirklich was schlechte Infrastruktur, bzw. keine Infrastruktur, ist. ;)
 
Wettkampf muss man nicht abschaffen. Man muss nur klar machen, dass Siegen nicht alles ist.
OK, klingt doof, weil der zweite ja der erste Verlierer ist. :D
Aber jeder, der sich dem Wettkampf stellt, ist erst mal ein Sieger.

Nur gegenüber dem der sich überhaupt keinem Wettkampf stellt.
Aber am Ende bleibt er trotzdem nur der Verlierer weil er nicht gut genug war um sich gegenüber denen zu behaupten die sich dem Wettkampf gestellt und gewonnen haben.

Überhaupt anzutreten sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, da man ansonsten schon verloren hat, aber das Ziel sollte immer sein auch zu gewinnen.
Das mag man nicht immer können, aber wer das erst garnicht versucht hat auch schon verloren.
 
Klar ist das Ziel zu gewinnen.
Ein Deutscher 100m Sprinter will auch Olympiasieger werden. Nur muss ihm klar sein, dass es Leute gibt, die schlicht besser sind.
Aber soll er deswegen nicht antreten, weil er sowieso weiß, dass er nicht gewinnen kann?
Natürlich soll er antreten, denn gerade das macht doch den Spaß aus.
Das Problem ist, das in der heutigen Zeit alles kommerzialisiert ist. Es nur noch ums Geld geht. Nicht mehr um die Sache an sich.
Trotzdem interessiert sich keiner für den Sieger eines Springturniers.
 
Ja und von der Infrastruktur dieser "Wirtschaftsflüchtlinge" hat man als Westdeutscher super gelebt, ganz zu schweigen von den Ostzuschlägen die man als Westdeutscher Beamter bekommen hat um ostdeutschen Urwalt Dienst zu leisten. ;)
Oder erinnern wir uns mal an die ganzen Vorwändeprodukte die man günstig im Osten hat produzieren lassen (Billiglohnland DDR).

Mal ganz davon abgesehen das der Osten Deutschlands bis heute von Westdeutschen in führenden Positionen dominiert wird, die nachfolgende Doku dazu kann ich nur empfehlen:

Wer beherrscht den Osten? | MDR.DE


Von den jetzigen Flüchtlingen profitieren auch genug Leute. Wo ist jetzt dein Argument? Die DDR als Billiglohnland gab es nach der Wiedervereinigung nicht mehr. Im Gegenteil, man hat Billiarden reingepumpt, um die Infrastruktur auf Westniveau zu heben. Dann noch massiv Renten an Leute ausgezahlt, die nie auch nur einen Pfennig eingezahlt haben. Eine wertlose Währung in 2:1 getauscht. Und dann das späte Gemecker, das man betrogen worden wäre.
Auf den Einen, der die Wahrheit gesagt hat, wollte man ja nicht hören. Und die ganzen Bürgerrechtler hat man ja direkt nach der Wende wieder entmachtet und ist lieber den Politikern der Ex-Blockflöten hinterher gelaufen, die ja so viel für den Zusammenbruch der DDR getan haben.


Ich meine wenn ich schon die Logik einiger, dass Egoismus gut ist übernehme, wieso soll ich dann bei der EX-DDR aufhören? Ich bin aus dem Westen, hätte man die DDR nur reformiert und nicht mit Hauruckaktionen eingegliedert, sowie eine Obergrenze festgelegt, hätte ich wohl mehr davon. Und darum geht es ja einigen hier. Wie es einem selber geht, nicht um das Gesamtbild. Nur wenn man die Logik jetzt auf Andere anwendet, dann wird plötzlich gemeckert.

Das eigentliche Problem ist doch das es ganz normal geworden ist, das starke Worte wie Nazi, Rassismus ueberall verwendet werden.
Meist aber nur um die kontraere Meinung zu verunglimpfen.
Hinzu kommt das noch andere Worte negativ belastet werden. Ganz vorne mit dabei Rechtspopulismus bzw. ueberhaupt Populismus.
Jede Partei verwendet Polpulismis. Wenn die Petry irgendwas blubbert ist es sofort boesester Rechtspopulismus (da wurde erkannt das man da nicht gleich Nazi verwenden kann).
Dreschen aber Kipping, Roth, Kuenast und Co linkspopulistische Phrasen ist das vollkommen ok.
Anscheinend machen hier ganz schoen viele mit.

Was ich aufzeigen wollte, ist das man mit Aussagen wie Rassimus aufpassen muss.
Die Definition wird gerne sehr individuell ausgelegt. Man kommt bei einer Diskussion sehr schnell ans Ende wenn sowas in den Raum geworfen wird.
Mike Godwin hat es eigentlich ganz schoen ausgedrueckt.



Ja da wird gerne rumgejammert, das man doch nicht mehr sagen darf, sonst wird man gleich als Gutmensch, oder Linker diffamiert. Ach ne halt, darüber wird ja gar nicht gejammert. Eher davon, dass man Rassismus jetzt nicht mehr Rassismus nennen darf. Und Rechtsextreme, nicht mehr Rechtsextreme. Das ist ja gleich Nazikeule.

Die Linkspartei wurde wegen Populismus in den Medien auch angegangen, das solltest du aber auch wissen. Und so ganz nebenbei, in Deutschland nutzt man Umlaute.

Die Definition Rassismus ist auch relativ einfach. Wenn ich der Meinung bin, Griechen seien alle faul und Steuerbetrüger ist das rassistisch. Wenn ich der Meinung bin, alle Amis sind dumm, ist das Rassismus. Und wenn ich keine Türken neben mir wohnen haben will, ist das rassistisch, auch wenn ich gegen den Achmed auf der Arbeit nichts habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dafür gibt es sicher gute Quellen?
Sag mir andere Gründe für eine Abspaltung?

Der einzige legitime Grund ist Unterdrückung Ausgrenzung der Zentralmacht, von der man sich abkapseln will. Das macht den einen von den 10 Fällen aus. Alle anderen Fälle sind klar "wir sind besser als die und können es alleine besser und außerdem lassen wir uns von der Zentralregierung schon mal gar nicht vorschreiben!"

Du warst erst gegen die Unabhängigkeit der Schotten, jetzt dafür. Und du begrünest es mit der EU.
Lern lesen.

Man sollten sofort alle Olympiaden (und generell Wettkämpfe) verbieten. Die leben ja geradezu davon, dass jemand besser ist, als andere.

Wenn der FC Bayern gegen Augburg spielt, dann muss deswegen noch lange nicht München und Augsburg eine getrennte Nation sein und man muss sich auch nicht hassen (auch wenn das einige Ultras vielleicht tun). Message: Ein Wettbewerb, egal ob sportlich, wirtschaftlich oder sonst wie, kann auch stattfinden ohne dass es eine Nationalgrenze und getrennte Regierungen gibt. Und über Regionalregierungen kann man auch wunderbar regionale Belange berücksichtigen.

Man muss nicht egoistisch, machtlüstern, nationalistisch oder dumm sein, um sich abspalten zu wollen.
Vielleicht gefällt es einem nicht, dass die eigene Regierung einer anderen Regierung in den Arsch kriecht und alles tut was diese von ihr verlangt.
Deutschland und USA sind bestes Beispiel.


Was Du schreibst ist ein klassischer Fall von "Unzufriedenheit mit der Mehrheitsentscheidung". Die Mehrheit in Deutschland ist nach wie vor pro westlich und nicht pro-Russisch. Dir mag das nicht gefallen, aber wenn man wegen jeder Mehrheits-Entscheidung, die einem nicht passt, sich gleich abspalten will, dann haben wir bald noch nicht mal mehr Stadtstaaten.

Wir Deutschen/Europaer sind besser als die Chinesen, weil wir Meinungsfreiheit (haben wir die wirklich?) haben?
Unsere Regierungsform mag in unseren Augen besser sein, als MENSCH sind wir jedenfalls kein bisschen besser oder schlechter als Chinesen.

Das eigentliche Problem ist doch das es ganz normal geworden ist, das starke Worte wie Nazi, Rassismus ueberall verwendet werden.
Meist aber nur um die kontraere Meinung zu verunglimpfen.
Ein rechter ist nicht automatisch Nazi und ein Rassist ist auch kein Nazi. Deswegen werde ich das Wort Nazi auch für solche Menschen nicht in den Mund nehmen.

Aber jemand, der andere Menschen schlechter behandeln möchte, als seine "eigenen" Menschen (und da ist völlig egal, an welchem Merkmal er die Grenze setzt, Nationalität, Herkunft, Körperliches Aussehen, sozialer Stand usw.) der ist in meinen Augen ein Rassist und ich werde ihm das auch direkt ins Gesicht sagen.

Was ich aufzeigen wollte, ist das man mit Aussagen wie Rassimus aufpassen muss.
Man muss die Dinge beim Namen nennen.

Ein sehr schönes Beispiel sind hier die Vorschläge der AFD zu den Flüchtlingen. Gott was haben alle "Nazis" und "Rechter Populismus" gerufen^^ Nur haben sie alle Vergessen das nur wenige Jahre zuvor die CDU das gleiche gefordert hat.....
Sind damit alle in der CDU jetzt auch "Nazis" und "Rechte"?
Nazis nicht, aber rechte Natioanlisten sind sie dann schon und damit in meinen Augen auch klar Rassisten.
 
Von den jetzigen Flüchtlingen profitieren auch genug Leute. Wo ist jetzt dein Argument? Die DDR als Billiglohnland gab es nach der Wiedervereinigung nicht mehr. Im Gegenteil, man hat Billiarden reingepumpt, um die Infrastruktur auf Westniveau zu heben. Dann noch massiv Renten an Leute ausgezahlt, die nie auch nur einen Pfennig eingezahlt haben. Eine wertlose Währung in 2:1 getauscht. Und dann das späte Gemecker, das man betrogen worden wäre.
Auf den Einen, der die Wahrheit gesagt hat, wollte man ja nicht hören. Und die ganzen Bürgerrechtler hat man ja direkt nach der Wende wieder entmachtet und ist lieber den Politikern der Ex-Blockflöten hinterher gelaufen, die ja so viel für den Zusammenbruch der DDR getan haben.

Jetzt mal langsam, bei gesellschaflichen Umbrüchen gibt es immer Winner und Loser

Die Aussage, die Menschen im Osten wären stinkendfaul gewesen,
und sind nur von der Wiedervereinigung aus ihrer Faulheit befreit worden, ist einfach falsch

Fast alle ehem. DDR-Bürger sind regelmässig auf Arbeit gegangen, und haben von daher auch Rentenansprüche erwirtschaftet

Das Problem war ja, man hat erstmal alles platt gemacht,
obwohl einige Kernbereiche der Wirtschaft durchaus zu privatisieren waren

Ganztagsschulen, Kindergrippen, Ärztehäuser usw. gab es damals schon

:ka: warum das vor 10 Jahren neu erfunden wurde :D
 
Dann noch massiv Renten an Leute ausgezahlt, die nie auch nur einen Pfennig eingezahlt haben.

Da hast du aber das Rentensystem nicht verstanden. Es handelt sich um ein Umlage- und kein Anlagessystem. Alles was rein geht, geht sofort wieder raus. Die DDR-Bürger haben die DDR-Renten getragen.

Die Statistik wird auch von den vielen Beamten im Westen verfälscht, die anstelle der Rente eine ordentliche Pension bekommen. Bekommen Ost-Rentner hohere Renten als West-Rentner? | Umschau Video | ARD Mediathek
"Somit ist die Rente des nicht verbeamtete Ost-Professors heute niedriger, als die Pension eines Postboten im Westen"
 
Zuletzt bearbeitet:
@Grestorn

Warum ist man automatisch pro-russisch wenn man nicht pro-westlich ist?
Ich bin nur dafür dass sich Deutschland von den USA löst und endlich mal selbstständig agiert. Das heißt nicht automatisch, dass sich Deutschland Russland zuwenden soll.

Ich kann allein schon das genetisch misshandelte Obst und Gemüse in Deutschland nicht mehr sehen. Hast du schon mal Obst und Gemüse in Italien probiert? Da schmeckt es noch so wie es sein soll. Du weißt wahrscheinlich nicht mal mehr wie richtige Gurken schmecken.
 
Wobei das ja dann auch oft in extremen Formen wie bei den Reichsbürgen endet, die gerne das Deutsche Reich von 37 wieder hätten und das Grundgesetz nicht anerkennen.
 
Wobei das ja dann auch oft in extremen Formen wie bei den Reichsbürgen endet, die gerne das Deutsche Reich von 37 wieder hätten und das Grundgesetz nicht anerkennen.

Ja, das ist ein typisch deutscher Reflex. Sobald man mehr Souveränität fordert, wird man als Reichsbürger abgestempelt. Sobald man der Linken Partei auch nur ansatzweise zustimmt, gilt man als Hardcore-Kommunist, EX-KGB Mitarbeiter oder Putins persönliche Konkubine.
Was bleibt dann einem übrig, als CDU/SPD zu wählen, die seit Jahrzehnten versprechen was zu ändern und es nie tun.

BTW:
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Da hast du aber das Rentensystem nicht verstanden. Es handelt sich um ein Umlage- und kein Anlagessystem. Alles was rein geht, geht sofort wieder raus. Die DDR-Bürger haben die DDR-Renten getragen.

Die Statistik wird auch von den vielen Beamten im Westen verfälscht, die anstelle der Rente eine ordentliche Pension bekommen. Bekommen Ost-Rentner hohere Renten als West-Rentner? | Umschau Video | ARD Mediathek
"Somit ist die Rente des nicht verbeamtete Ost-Professors heute niedriger, als die Pension eines Postboten im Westen"
Ich hab das Rentensystem schon verstanden. Ich formuliere es dann anders. Nach der Wende wurden unsere Rentenkassen extrem stark belastet. Und kamen zwar viele Nehmer, aber kaum Geber. Was die Mark der DDR real wert war, weißt du ja. Die Wirtschaftsleistung hing auch weit hinter Deutschland zurück. Was die Ausgangslage noch verschärft hat war, das kaum jemand noch Produkte aus der DDR gekauft hat. Später kam ich das verschachern der Betriebe hinzu.
 
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