Ja und von der Infrastruktur dieser "Wirtschaftsflüchtlinge" hat man als Westdeutscher super gelebt, ganz zu schweigen von den Ostzuschlägen die man als Westdeutscher Beamter bekommen hat um ostdeutschen Urwalt Dienst zu leisten.

Oder erinnern wir uns mal an die ganzen Vorwändeprodukte die man günstig im Osten hat produzieren lassen (Billiglohnland DDR).
Mal ganz davon abgesehen das der Osten Deutschlands bis heute von Westdeutschen in führenden Positionen dominiert wird, die nachfolgende Doku dazu kann ich nur empfehlen:
Wer beherrscht den Osten? | MDR.DE
Von den jetzigen Flüchtlingen profitieren auch genug Leute. Wo ist jetzt dein Argument? Die DDR als Billiglohnland gab es nach der Wiedervereinigung nicht mehr. Im Gegenteil, man hat Billiarden reingepumpt, um die Infrastruktur auf Westniveau zu heben. Dann noch massiv Renten an Leute ausgezahlt, die nie auch nur einen Pfennig eingezahlt haben. Eine wertlose Währung in 2:1 getauscht. Und dann das späte Gemecker, das man betrogen worden wäre.
Auf den Einen, der die Wahrheit gesagt hat, wollte man ja nicht hören. Und die ganzen Bürgerrechtler hat man ja direkt nach der Wende wieder entmachtet und ist lieber den Politikern der Ex-Blockflöten hinterher gelaufen, die ja so viel für den Zusammenbruch der DDR getan haben.
Ich meine wenn ich schon die Logik einiger, dass Egoismus gut ist übernehme, wieso soll ich dann bei der EX-DDR aufhören? Ich bin aus dem Westen, hätte man die DDR nur reformiert und nicht mit Hauruckaktionen eingegliedert, sowie eine Obergrenze festgelegt, hätte
ich wohl mehr davon. Und darum geht es ja einigen hier. Wie es einem selber geht, nicht um das Gesamtbild. Nur wenn man die Logik jetzt auf Andere anwendet, dann wird plötzlich gemeckert.
Das eigentliche Problem ist doch das es ganz normal geworden ist, das starke Worte wie Nazi, Rassismus ueberall verwendet werden.
Meist aber nur um die kontraere Meinung zu verunglimpfen.
Hinzu kommt das noch andere Worte negativ belastet werden. Ganz vorne mit dabei Rechtspopulismus bzw. ueberhaupt Populismus.
Jede Partei verwendet Polpulismis. Wenn die Petry irgendwas blubbert ist es sofort boesester Rechtspopulismus (da wurde erkannt das man da nicht gleich Nazi verwenden kann).
Dreschen aber Kipping, Roth, Kuenast und Co linkspopulistische Phrasen ist das vollkommen ok.
Anscheinend machen hier ganz schoen viele mit.
Was ich aufzeigen wollte, ist das man mit Aussagen wie Rassimus aufpassen muss.
Die Definition wird gerne sehr individuell ausgelegt. Man kommt bei einer Diskussion sehr schnell ans Ende wenn sowas in den Raum geworfen wird.
Mike Godwin hat es eigentlich ganz schoen ausgedrueckt.
Ja da wird gerne rumgejammert, das man doch nicht mehr sagen darf, sonst wird man gleich als Gutmensch, oder Linker diffamiert. Ach ne halt, darüber wird ja gar nicht gejammert. Eher davon, dass man Rassismus jetzt nicht mehr Rassismus nennen darf. Und Rechtsextreme, nicht mehr Rechtsextreme. Das ist ja gleich Nazikeule.
Die Linkspartei wurde wegen Populismus in den Medien auch angegangen, das solltest du aber auch wissen. Und so ganz nebenbei, in Deutschland nutzt man Umlaute.
Die Definition Rassismus ist auch relativ einfach. Wenn ich der Meinung bin, Griechen seien alle faul und Steuerbetrüger ist das rassistisch. Wenn ich der Meinung bin, alle Amis sind dumm, ist das Rassismus. Und wenn ich keine Türken neben mir wohnen haben will, ist das rassistisch, auch wenn ich gegen den Achmed auf der Arbeit nichts habe.