Die Bundestagswahl 2017

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Wobei Schottland und Catalonien den Vorteil haben, dass dort schon seit Jahrzehnten EU-Standards gelten. Damit sollte der Eintritt recht schnell gehen.
 
Fairnes gegenüber anderen Kandidaten war noch nie ein wirkliches Kriterium für eine EU-Aufnahme. Da muss ich nur an die EU-Osterweiterung zurückdenken. ;)

Wieso?
1997 wurden die Ostländer um Polen in Verhandlungen aufgenommen, 2004 wurden sie dann Mitglied.
Ein Schnellschuss ist ja was anderes.
Und heute ist es natürlich noch mal schwieriger Mitglied zu werden, denn es geht ja darum, auch vorteile von der Aufnahme zu haben und nicht nur ein weiteres Land, dass mit Geld versorgt werden muss.
 
Ja moment mal!
Ist das nicht rassistisch?

SCNR

Nein, nicht rassistisch, da man sie ja nicht wegen ihrer "Rasse", Religion, Hautfarbe, ect. nicht aufnimmt. Es wäre maximal diskriminierend.
Aber so tickt alles in diesem Universum nunmal. Etwas muss einen Vorteil bieten, ansonsten ist es uninteressant, oder wer hier würde sich freiwillig eine Grafikkarte kaufen die 80% langsamer ist, nur um sein Gewissen zu beruhigen etwas soziales getan zu haben? :D

Wir diskriminieren also faktisch am laufenden Band in allen Lebensbereichen und da stört sich eigentlich auch niemand wirklich daran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wobei es im Falle der Unabhängigkeit von Schottland wohl recht schnell gehen würde mit der EU-Mitgliedschaft. Das hat man ja im Rahmen ihres Referendums und auch im Rahmen des Brexit immer wieder aus Brüssel durchblicken lassen.
Zu Zeiten des Referendum in Schottland war der Tenor aus Brüssel ein Anderer (natürlich um UK zu stützen): Es würde explizit gesagt dass man bei Abspaltung NICHT Teil der EU wäre. Genau darüber argumentieren die Schotten auch jetzt für ein neues Referendum: Man hätte sich in die EU mit dem Extra UK gewählt. UK ohne EU wäre nie genommen worden.
 
Ist aber absolut kein Grund uns jetzt Details vorzuenthalten!

Moegen die Wachmacher, die du so zu dir nehmen darfst und kannst dich ueber den Tag bringen.

War eine Veranstaltung für Interessierte, waren ca. 40 Leute da, darunter ein Bundestagsabgeordneter (sitzt seit 12 Jahren im Bundestag) als Diskussionspartner..... Gäste waren unter anderem Parteimitglieder verschiedenster Parteien, Vereinsvorstände, Firmenchefs, Studenten, Dozenten und sogar ein paar Schüler.
2 Stunden im Kreis sitzen und dem Abgeordneten Fragen stellen.......zum Großteil ging es dabei um die Debattenkultur, kommunale Projekte, "die da oben" etc.pp
Nach 2 Stunden war die öffentliche Runde beendet.......danach ging es in ein gemütlicheren Raum und haben zu acht mit dem Abgeordneten über Politik diskutiert.......BGE....Außenpolitik....Umgang mit der AFD im Bundestag.....Personenpolitik (wer wird was, weil?!)........Wahlprognosen....Industire 4.0 Chancen und Risiken......
Viel Wein und Whiskey.......gute Gespräche.....wenig Schlaf. *Käsebrötchen anstarr*
 
Nein, nicht rassistisch, da man sie ja nicht wegen ihrer "Rasse", Religion, Hautfarbe, ect. nicht aufnimmt. Es wäre maximal diskriminierend.
Aber so tickt alles in diesem Universum nunmal. Etwas muss einen Vorteil bieten, ansonsten ist es uninteressant, oder wer hier würde sich freiwillig eine Grafikkarte kaufen die 80% langsamer ist, nur um sein Gewissen zu beruhigen etwas soziales getan zu haben? :D

Ich wollt nur aufzeigen wie absurd manche Argumente sind die mit Rassimusvorwurf untermauert werden.

Um die Bruecke zu den relevanten Themen in Deutschland zu schlagen.

Inwieweit gibt es jetzt einen großartigen Unterschied, zwischen einem, von einigen Parteien geforderten Einwanderungsgesetz nach diversen Vorbildern, und dem Richtlinienkatalog fuer einen erfolgreichen EU-Beitritt?
Die Migrationspolitik die aktuell von der Noch-Bundesregierung betrieben wird ist mMn nicht wirklich gut fuer das Land auf lange Sicht gesehen.
 
Und ich finde es ziemlich unfair, ihnen deshalb Dummheit oder Agitation zu unterstellen.
Separatisten sind in 9 von 10 Fällen Egoisten, machtlüstern, natioanlistisch oder dumm. Ja.

Auf deutsch, dass Selbstbestimmungsrecht der Schotten ist dir eigentlich egal, es geht dir nur um den das Konstrukt EU?
Das hat ja zum Glück überhaupt keine Demokratiedefizite :lol:

Schon lustig, was Du alles in mich hineinprojezierst.
 
Separatisten sind in 9 von 10 Fällen Egoisten, machtlüstern, natioanlistisch oder dumm. Ja.

Dafür gibt es sicher gute Quellen?

Schon lustig, was Du alles in mich hineinprojezierst.

Du warst erst gegen die Unabhängigkeit der Schotten, jetzt dafür. Und du begrünest es mit der EU.

Ja. "Wir sind besser als die anderen". Rassismus.

Man sollten sofort alle Olympiaden (und generell Wettkämpfe) verbieten. Die leben ja geradezu davon, dass jemand besser ist, als andere.
 
Man sollten sofort alle Olympiaden (und generell Wettkämpfe) verbieten. Die leben ja geradezu davon, dass jemand besser ist, als andere.
Bei Olympiaden werden neuerdings ethnische Säuberung, Massenvergewaltigungen und Genozide begangen, wie z.B. während der Jugoslawienkriege, wo eben die von mir genannten völkisch-nationalen und völkisch-rassistischen Deppen ihr Unwesen trieben?

Also ist alles voelkisch-nationale gleich rassistisch?
Soll das jetzt ein Versuch ala Petry werden, den Begriff völkisch reinzuwaschen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Olympiaden werden neuerdings ethnische Säuberung, Massenvergewaltigungen und Genozide begangen, wie z.B. während der Jugoslawienkriege, wo eben die von mir genannten völkisch-nationalen und völkisch-rassistischen Deppen ihr Unwesen trieben?

Grestorn sprach von einem „Wir sind besser als die anderen Rassismus.“ Ich erwähnte, dass diese Einstellung jedem Wettkampf zugrunde liegt.

Die Brücke zu ethnischen Säuberungen, Massenvergewaltigungen und Genoziden hast du geschlagen.

Aber wenn schon vernünftige Einwanderungsregeln „Sozialdarwinismus“ sind, verwundert mich das nicht :lol:
 
Grestorn sprach von einem „Wir sind besser als die anderen Rassismus.“ Ich erwähnte, dass diese Einstellung jedem Wettkampf zugrunde liegt.

Man merkt du hast zu lange keine reinen PvP basierten Onlinespiele mehr gespielt.

Dort geht es inzwischen nur noch um Spaß am spielen und ist es verpöhnt wen man dann auch noch alles dafür geben will auch zu gewinnen. ;)
 
Ja moment mal!
Ist das nicht rassistisch?

SCNR

Wir haben 1990 15 Millionen Wirtschaftsflünglinge aufgenommen.
Aus humanitären Gründen und nicht aus rassistischen.

Grestorn sprach von einem „Wir sind besser als die anderen Rassismus.“ Ich erwähnte, dass diese Einstellung jedem Wettkampf zugrunde liegt.

Ja, wir sind 2014 Weltmeister geworden. Mit einer sehr guten Mannschaft.
Was ist daran verwerflich?
 
Wir haben 1990 15 Millionen Wirtschaftsflünglinge aufgenommen.
Aus humanitären Gründen und nicht aus rassistischen.

Ja und von der Infrastruktur dieser "Wirtschaftsflüchtlinge" hat man als Westdeutscher super gelebt, ganz zu schweigen von den Ostzuschlägen die man als Westdeutscher Beamter bekommen hat um ostdeutschen Urwalt Dienst zu leisten. ;)
Oder erinnern wir uns mal an die ganzen Vorwändeprodukte die man günstig im Osten hat produzieren lassen (Billiglohnland DDR).

Mal ganz davon abgesehen das der Osten Deutschlands bis heute von Westdeutschen in führenden Positionen dominiert wird, die nachfolgende Doku dazu kann ich nur empfehlen:

Wer beherrscht den Osten? | MDR.DE
 
Man muss nicht egoistisch, machtlüstern, nationalistisch oder dumm sein, um sich abspalten zu wollen.
Vielleicht gefällt es einem nicht, dass die eigene Regierung einer anderen Regierung in den Arsch kriecht und alles tut was diese von ihr verlangt.
Deutschland und USA sind bestes Beispiel.
Es tut sich nur nichts in Deutschland, weil die Mehrheit der Wähler aus konservativen Rentnern und einer ungebildeten Jugend besteht, die sich einen auf die Vong-Rechtschreibung keult und die Kardashians vergöttert.
Ansonsten wäre Mutti schon längst im Pflegeheim.
 
Ja. "Wir sind besser als die anderen". Rassismus.

Wir Deutschen/Europaer sind besser als die Chinesen, weil wir Meinungsfreiheit (haben wir die wirklich?) haben?

Meine Guete, kann man auf so viele Sachen anwenden, nur wann ist es richtig und wann falsch?
Das liegt dann beim Einzelnen der die Definition verwenden will?

Soll das jetzt ein Versuch ala Petry werden, den Begriff völkisch reinzuwaschen?

Was denn sonst? Ist doch der einzig logische Schluss den man ziehen kann, bei dem was ich so von mir gebe.



Das eigentliche Problem ist doch das es ganz normal geworden ist, das starke Worte wie Nazi, Rassismus ueberall verwendet werden.
Meist aber nur um die kontraere Meinung zu verunglimpfen.
Hinzu kommt das noch andere Worte negativ belastet werden. Ganz vorne mit dabei Rechtspopulismus bzw. ueberhaupt Populismus.
Jede Partei verwendet Polpulismis. Wenn die Petry irgendwas blubbert ist es sofort boesester Rechtspopulismus (da wurde erkannt das man da nicht gleich Nazi verwenden kann).
Dreschen aber Kipping, Roth, Kuenast und Co linkspopulistische Phrasen ist das vollkommen ok.
Anscheinend machen hier ganz schoen viele mit.

Was ich aufzeigen wollte, ist das man mit Aussagen wie Rassimus aufpassen muss.
Die Definition wird gerne sehr individuell ausgelegt. Man kommt bei einer Diskussion sehr schnell ans Ende wenn sowas in den Raum geworfen wird.
Mike Godwin hat es eigentlich ganz schoen ausgedrueckt.
 
Ja und von der Infrastruktur dieser "Wirtschaftsflüchtlinge" hat man als Westdeutscher super gelebt, ganz zu schweigen von den Ostzuschlägen die man als Westdeutscher Beamter bekommen hat um ostdeutschen Urwalt Dienst zu leisten. ;)

Mal ganz davon abgesehen das der Osten Deutschlands bis heute von Westdeutschen in führenden Positionen dominiert wird, die nachfolgende Doku dazu kann ich nur empfehlen:

Wer beherrscht den Osten? | MDR.DE

wo habe ich als Westdeutscher super gelebt?
Ich musste den Osten mit meinen Steuergeldern wieder aufbauen und dabei sind hier ganze Landstriche verarmt und die Infrastruktur ist im Eimer.
Und dass im Osten grundlegende Fehler gemacht worden sind, ist ja nichts neues. Was da geschachert wurde, ist ja nicht zum Aushalten gewesen.
Da haben sich wenige auf Kosten vieler bereichert.
Also wie immer im Kapitalismus.
 
Wir haben 1990 15 Millionen Wirtschaftsflünglinge aufgenommen.
Aus humanitären Gründen und nicht aus rassistischen.

Es wurde lediglich der Zustand wieder hergestellt, der vor der Teilung galt. Das waren keine Wirtschaftsflüchtlinge, das waren Deutsche.

Die gehörten schon immer zum Land. Nicht wenige hatten Verwandtschaft im Westen. Da kam (im Gegensatz zu heute) kein fremdes Volk, da wuchs zusammen, was sowieso zusammen gehörte, bevor es von der Sowjetunion abgetrennt wurde.

Ja, wir sind 2014 Weltmeister geworden. Mit einer sehr guten Mannschaft. Was ist daran verwerflich?

Für mich nichts. Aber scheinbar haben manche ein Problem damit, wenn es Menschen gibt, die besser sind, als andere.

Da haben sich wenige auf Kosten vieler bereichert.
Also wie immer im Kapitalismus.

Ich finde die Kapitalismuskritik angesichts deiner Signatur immer wieder „interessant“.

Wie war das noch gleich mit „wir haben nur eine Welt“ und „auf die Ressourcen achten“?
 
Wir Deutschen/Europaer sind besser als die Chinesen, weil wir Meinungsfreiheit (haben wir die wirklich?) haben?

Meine Guete, kann man auf so viele Sachen anwenden, nur wann ist es richtig und wann falsch?
Das liegt dann beim Einzelnen der die Definition verwenden will?



Was denn sonst? Ist doch der einzig logische Schluss den man ziehen kann, bei dem was ich so von mir gebe.



Das eigentliche Problem ist doch das es ganz normal geworden ist, das starke Worte wie Nazi, Rassismus ueberall verwendet werden.
Meist aber nur um die kontraere Meinung zu verunglimpfen.
Hinzu kommt das noch andere Worte negativ belastet werden. Ganz vorne mit dabei Rechtspopulismus bzw. ueberhaupt Populismus.
Jede Partei verwendet Polpulismis. Wenn die Petry irgendwas blubbert ist es sofort boesester Rechtspopulismus (da wurde erkannt das man da nicht gleich Nazi verwenden kann).
Dreschen aber Kipping, Roth, Kuenast und Co linkspopulistische Phrasen ist das vollkommen ok.
Anscheinend machen hier ganz schoen viele mit.

Was ich aufzeigen wollte, ist das man mit Aussagen wie Rassimus aufpassen muss.
Die Definition wird gerne sehr individuell ausgelegt. Man kommt bei einer Diskussion sehr schnell ans Ende wenn sowas in den Raum geworfen wird.
Mike Godwin hat es eigentlich ganz schoen ausgedrueckt.

Da kann man dir nur Zustimmen.
Solche Worte werden seit einiger Zeit für so ziemlich alles verwendet was nicht der eigenen Meinung entspricht.

Ein sehr schönes Beispiel sind hier die Vorschläge der AFD zu den Flüchtlingen. Gott was haben alle "Nazis" und "Rechter Populismus" gerufen^^ Nur haben sie alle Vergessen das nur wenige Jahre zuvor die CDU das gleiche gefordert hat.....
Sind damit alle in der CDU jetzt auch "Nazis" und "Rechte"?
 
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